Südfrankreich, unsere neue Heimat
130 Antworten10'412 AufrufeGestartet von Germaine ·
Romaine und Harley
Eine wunderschöne Gegend in der du da wohnst *seufz. Und das mit den Dorfbewohnern ist ja süss :)
Yve
Aufgrund der Fotos ist gut zu erkennen, dass ihr eine wirklich schöne Gegend zum Wohnen ausgesucht habt.
Wenn die Nachbarn&das Dorf noch so nett, freundlich& aufgeschlossen sind umso schöner.
sent via Handy
Wenn die Nachbarn&das Dorf noch so nett, freundlich& aufgeschlossen sind umso schöner.
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Germaine
bearbeitet #43
Ja, die Gegend und die Fernsichten sind tatsächlich traumhaft. Aber man kann sich hier nur wirklich wohlfühlen, wenn man sich auch allgemein auf die Eigenarten der Franzosen einlässt.
Pünktlichkeit
Mögen wir Schweizer auch noch so stolz auf unsere Tugend Pünktlichkeit sein, wird diese hier oft deutlich anders bewertet. Hier kommen sie bei einer Verabredung fast immer zu spät, weil sie nicht darüber nachdenken pünktlich zu erscheinen. Vielmehr sind sie darüber verwundert, wie schnell die Zeit verging, ohne sich für die Verspätung zu entschuldigen. Es wird kein Grund dafür gesehen, da Pünktlichkeit nicht wichtig ist. Darin drückt sich wohl die französische Unbekümmertheit aus. Unpünktlichkeit ist für sie kein Zeichen von mangelndem Organisationstalent, Unzuverlässigkeit oder fehlender Vertrauenswürdigkeit. Dies trifft auch auf die Öffnungszeiten von Einzelhändlern zu. Pünktlich zu sein ist eher etwas für Pedanten.
Die Sprache
Franzosen legen bekanntlich auch sehr viel Wert auf ihre eigene Sprache. Was wir Schweizer problemlos aus dem Englischen übernehmen, ist hier in Vielem nicht so. Z.b. der Computer ist der Ordinateur, bei der Angabe einer E-Mail ist es nicht das et für @, sondern das arobas. Beim Telefonanruf sagt man nicht seinen Namen, sondern Allô. Manches ist aber auch einfach nur witzig aber gut zu wissen dass man bei Verlangen von Tampon einen Stempel erhält.
Pferdehaltung
Bei der Pferdehaltung muss man ebenso über einiges hinwegsehen können und nicht die Leute anders belehren wollen. Pferde sind hier auf dem Land keine Prestigeobjekte. Meisten wird nur nur ein Pferd gehalten, mit Glück auch zwei, oft auf ihrem Grundstück vom Wohnhaus als Rasenmäher oder auch nur im Innenhof. Wenn Stallungen, dann sind diese einfach gebaut und meist auch nicht die Saubersten.
Einsames Pferd im Innenhof, seinen Unterstand teilt es mit einem Schrottauto

Stallungen




Pünktlichkeit
Mögen wir Schweizer auch noch so stolz auf unsere Tugend Pünktlichkeit sein, wird diese hier oft deutlich anders bewertet. Hier kommen sie bei einer Verabredung fast immer zu spät, weil sie nicht darüber nachdenken pünktlich zu erscheinen. Vielmehr sind sie darüber verwundert, wie schnell die Zeit verging, ohne sich für die Verspätung zu entschuldigen. Es wird kein Grund dafür gesehen, da Pünktlichkeit nicht wichtig ist. Darin drückt sich wohl die französische Unbekümmertheit aus. Unpünktlichkeit ist für sie kein Zeichen von mangelndem Organisationstalent, Unzuverlässigkeit oder fehlender Vertrauenswürdigkeit. Dies trifft auch auf die Öffnungszeiten von Einzelhändlern zu. Pünktlich zu sein ist eher etwas für Pedanten.
Die Sprache
Franzosen legen bekanntlich auch sehr viel Wert auf ihre eigene Sprache. Was wir Schweizer problemlos aus dem Englischen übernehmen, ist hier in Vielem nicht so. Z.b. der Computer ist der Ordinateur, bei der Angabe einer E-Mail ist es nicht das et für @, sondern das arobas. Beim Telefonanruf sagt man nicht seinen Namen, sondern Allô. Manches ist aber auch einfach nur witzig aber gut zu wissen dass man bei Verlangen von Tampon einen Stempel erhält.
Pferdehaltung
Bei der Pferdehaltung muss man ebenso über einiges hinwegsehen können und nicht die Leute anders belehren wollen. Pferde sind hier auf dem Land keine Prestigeobjekte. Meisten wird nur nur ein Pferd gehalten, mit Glück auch zwei, oft auf ihrem Grundstück vom Wohnhaus als Rasenmäher oder auch nur im Innenhof. Wenn Stallungen, dann sind diese einfach gebaut und meist auch nicht die Saubersten.
Einsames Pferd im Innenhof, seinen Unterstand teilt es mit einem Schrottauto

Stallungen




andi+rudel
Pünktlichkeit:D das haben wir hier auch schon bemerkt...
Mögen wir Schweizer auch noch so stolz auf unsere Tugend Pünktlichkeit sein, wird diese hier oft deutlich anders bewertet. Hier kommen sie bei einer Verabredung fast immer zu spät, weil sie nicht darüber nachdenken pünktlich zu erscheinen. Vielmehr sind sie darüber verwundert, wie schnell die Zeit verging, ohne sich für die Verspätung zu entschuldigen. Es wird kein Grund dafür gesehen, da Pünktlichkeit nicht wichtig ist. Darin drückt sich wohl die französische Unbekümmertheit aus. Unpünktlichkeit ist für sie kein Zeichen von mangelndem Organisationstalent, Unzuverlässigkeit oder fehlender Vertrauenswürdigkeit. Dies trifft auch auf die Öffnungszeiten von Einzelhändlern zu. Pünktlich zu sein ist eher etwas für Pedanten.
ich glaube dazu braucht man nicht bis südfrankreich. ich bin ja mal auf donnerstag gespannt...
da will unser torbauer um 18 uhr hier sein. mal sehen wie spät es dann wirklich wird.
die elektriker wollten auch mal morgens um 8 uhr hier sein und keiner kam....
man ruft dann an, weil man ja extra frei nehmen muss für die leute und hört: wir haben heute noch eine andere baustelle und kommen morgen. :rofl:
Fay
Wie ist es eigentlich mit der Zuverlässigkeit der Post?
Eine Tante von mir wohnt seit über 20 Jahren in Spanien und sie muss in regelmässigen Abständen wegen der Aufenthaltsbewilligung ihren Pass nach Barcelona schicken. Sie schickt ihn immer eingeschrieben, aber die Behörde nur mit normaler Post zurück. Sie ist da immer am zittern, da in Spanien die Post alles ander als zuverlässig ist. Einmal hatte sie über ein halbes Jahr keine Post zugestellt erhalten. Der neue Postbote hat die Hausnummer nicht gefunden und deshalb die Post dem Tennisclub im Ort abgeben, der dieselbe Hausnummer, aber einen anderen Strassennamen hat. Wäre sie nicht per Zufall dort hin und hätte den Stappel Briefe in der Ecke gesehen, hätte sie wohl heute noch keine Post :D
Eine Tante von mir wohnt seit über 20 Jahren in Spanien und sie muss in regelmässigen Abständen wegen der Aufenthaltsbewilligung ihren Pass nach Barcelona schicken. Sie schickt ihn immer eingeschrieben, aber die Behörde nur mit normaler Post zurück. Sie ist da immer am zittern, da in Spanien die Post alles ander als zuverlässig ist. Einmal hatte sie über ein halbes Jahr keine Post zugestellt erhalten. Der neue Postbote hat die Hausnummer nicht gefunden und deshalb die Post dem Tennisclub im Ort abgeben, der dieselbe Hausnummer, aber einen anderen Strassennamen hat. Wäre sie nicht per Zufall dort hin und hätte den Stappel Briefe in der Ecke gesehen, hätte sie wohl heute noch keine Post :D
chrisu
Kenne die Gegend wo ihr wohnt ein wenig.
Wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit den Leuten dort gemacht.
Allerdings waren wir nur als etwa Langzeittouristen dort.
Die Gegend ist einfach für unsere Begriffe gross und sehr weitläufig. Man hockt dort nicht so nahe aufeinander wie hier.
Das hat uns am besten gefallen.
Wir haben einmal für zwei Monate ein Ferienhaus gemietet. Wir hätten gerne eine eigene Tel. Nr. gehabt.
Haben da ans Amt angeläutet. Eine sehr freundliche Dame hat uns bedient.
" Das ist überhaupt kein Problem wenn sie vorübergehend eine eigene Nr. wollen. Der Anschluss ist ja vom Eigentümer der Wohnung schon vorhanden. Wir schalten ihnen ihre Nr. innert einem Tag dort auf.
Sagen sie uns ihre Heimnummer dann belasten wir die Kosten dort."
Leider hatten wir nur in der Schweiz eine Festnetznummer. Daran ist dann die Sache gescheitert. Ohne Konto bei France Telecom war da nichts zu machen. Oder wenn, dann nur mit ?? Wartezeit.
Wir haben dann jeweils mit dem Natel in die Schweiz angerufen. Von da hat man uns auf die Nummer der Wohnungseigentümer angerufen. Wir konnten so Anrufe annehmen aber selber über diese Nr. nicht raus telefonieren.
Etwas sehr schönes haben wir dort auch erlebt.
Wir waren mit einem Boot auf dem Canal du Midi unterwegs. Meine Frau, unser Golden Billy und ich.
Von Carcassonne nach Narbonne und zurück. Da hat es ca. 42 km lang keine Schleusen.
Wir haben bei einem kleinen Restaurant halt gemacht. Wollten etwas essen.
Meine Frau ist Diabetikerin. Haben das der Wirtin gesagt. Da hat uns die gute Frau ein Angebot gemacht.
Sie ist ins Dorf gefahren hat die nötigen Lebensmittel eingekauft und uns dann ein wundergutes Nachtessen gemacht.
Natürlich sind wir dann auf der Rückreise wieder bei dieser Frau einen Tag lang geblieben.
Ausserhalb der Touristenorte findet man immer wieder so liebe hilfreiche Franzosen.
Germaine ich beneide euch richtig dass ihr den Riesenschritt in diese Gegend gewagt habt.
Ich weiss von weit weg sieht man immer nur das Schöne. Es gibt auch dort Schattenseiten. Damit muss man auch leben können.
Freue mich schon auf das nächste Kapitel von dir.
Wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit den Leuten dort gemacht.
Allerdings waren wir nur als etwa Langzeittouristen dort.
Die Gegend ist einfach für unsere Begriffe gross und sehr weitläufig. Man hockt dort nicht so nahe aufeinander wie hier.
Das hat uns am besten gefallen.
Wir haben einmal für zwei Monate ein Ferienhaus gemietet. Wir hätten gerne eine eigene Tel. Nr. gehabt.
Haben da ans Amt angeläutet. Eine sehr freundliche Dame hat uns bedient.
" Das ist überhaupt kein Problem wenn sie vorübergehend eine eigene Nr. wollen. Der Anschluss ist ja vom Eigentümer der Wohnung schon vorhanden. Wir schalten ihnen ihre Nr. innert einem Tag dort auf.
Sagen sie uns ihre Heimnummer dann belasten wir die Kosten dort."
Leider hatten wir nur in der Schweiz eine Festnetznummer. Daran ist dann die Sache gescheitert. Ohne Konto bei France Telecom war da nichts zu machen. Oder wenn, dann nur mit ?? Wartezeit.
Wir haben dann jeweils mit dem Natel in die Schweiz angerufen. Von da hat man uns auf die Nummer der Wohnungseigentümer angerufen. Wir konnten so Anrufe annehmen aber selber über diese Nr. nicht raus telefonieren.
Etwas sehr schönes haben wir dort auch erlebt.
Wir waren mit einem Boot auf dem Canal du Midi unterwegs. Meine Frau, unser Golden Billy und ich.
Von Carcassonne nach Narbonne und zurück. Da hat es ca. 42 km lang keine Schleusen.
Wir haben bei einem kleinen Restaurant halt gemacht. Wollten etwas essen.
Meine Frau ist Diabetikerin. Haben das der Wirtin gesagt. Da hat uns die gute Frau ein Angebot gemacht.
Sie ist ins Dorf gefahren hat die nötigen Lebensmittel eingekauft und uns dann ein wundergutes Nachtessen gemacht.
Natürlich sind wir dann auf der Rückreise wieder bei dieser Frau einen Tag lang geblieben.
Ausserhalb der Touristenorte findet man immer wieder so liebe hilfreiche Franzosen.
Germaine ich beneide euch richtig dass ihr den Riesenschritt in diese Gegend gewagt habt.
Ich weiss von weit weg sieht man immer nur das Schöne. Es gibt auch dort Schattenseiten. Damit muss man auch leben können.
Freue mich schon auf das nächste Kapitel von dir.
Wuscheli
@Fay wir hatten in 5 Jahren in Spanien, kein einziges mal Probleme mit der Post!
Germaine
Telefon
Unser Hausvermieter war während der Überbrückungszeit glücklicherweise entgegenkommend, indem wir auf seinen Namen telefonieren konnten. Er hatte uns dann einfach die Rechnung für diese Zeit vorgelegt und wir hatten ihm den Betrag bezahlt.
Wir wären ansonsten aufgeschmissen gewesen, da wir in der Schweiz unseren Festanschluss bereits gekündigt hatten. Einzig die Bankkonten bestanden noch.
Beim Start in Frankreich kamen wir uns tatsächlich in den ersten Wochen doch etwas “nackt” und hilflos vor. Dieser Vermieter hatte uns beim Start in Frankreich in vielen Dingen sehr geholfen und pflegen deshalb den Kontakt bis heute zu ihm.
Geld
Es ist so, ohne ein französisches Bankkonto geht in Frankreich gar nichts. Da von allen Dienstleistern eine Kontonummer verlangt wird für deren Einzugsermächtigung auf das Konto. Rechnungen mit Einzahlungsschein kennt man nicht, für eine Überweisung per
online Banking über 5000 € muss ich zur Bank gehen und der persönlich zugeteilte Betreuer überweist den Betrag.
Bares Geld schenkt allgemein kein Vertrauen.
Beim üblichen Einkauf wird schon für die kleinsten Beträge das Scheckheft oder die Kreditkarte gezückt. Bündel von Geldscheinen stossen in Frankreich gar auf Misstrauen. Ich darf als in Frankreich wohnend vom Gesetz her, keine Beträge von über 3000 € in bar bezahlen. Sondern muss dafür ein Scheck ausstellen.
Post - sehr zuverlässig....
wenn nicht....wird wieder einmal gestreikt und der Briefkasten leer. Der Postzusteller hat bei der Verteilung hier noch genügend Zeit für den täglichen Tratsch und Klatsch, deshalb sollte man ihn nicht stets zur selben Zeit erwarten. Er nimmt Briefe und Pakete mit und erspart damit die Fahrt zur entfernten Poststelle. Die grossen und abschliessbaren Briefkästen befinden sich ausnahmslos an der Strasse, da dem Postzusteller nicht zugemutet wird, jedes einzelne Haus abseits von der Hauptstrasse anzufahren.
Gut für so manchen Postzusteller als bevorzugte "Beute" der Hunde sind auch die in die Gartenmauer eingefügten Briefkästen, die vorne und auch noch eine Tür auf der Rückseite haben - für´s Leeren. Alle Türen lassen sich mit einem Generalschlüssel öffnen den jeder Postzusteller hat. So können Sendungen die nicht durch den Briefschlitz passen oder nicht geknickt werden sollen und sogar Päckchen hineingelegt werden.
Besonders die Montage der Kästen ist sehenswert. Jeder hat da sein eigenes System und es entstehen dadurch schon fast kleine Kunstwerke.
Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht, beim Rundgang



Unser Hausvermieter war während der Überbrückungszeit glücklicherweise entgegenkommend, indem wir auf seinen Namen telefonieren konnten. Er hatte uns dann einfach die Rechnung für diese Zeit vorgelegt und wir hatten ihm den Betrag bezahlt.
Wir wären ansonsten aufgeschmissen gewesen, da wir in der Schweiz unseren Festanschluss bereits gekündigt hatten. Einzig die Bankkonten bestanden noch.
Beim Start in Frankreich kamen wir uns tatsächlich in den ersten Wochen doch etwas “nackt” und hilflos vor. Dieser Vermieter hatte uns beim Start in Frankreich in vielen Dingen sehr geholfen und pflegen deshalb den Kontakt bis heute zu ihm.
Geld
Es ist so, ohne ein französisches Bankkonto geht in Frankreich gar nichts. Da von allen Dienstleistern eine Kontonummer verlangt wird für deren Einzugsermächtigung auf das Konto. Rechnungen mit Einzahlungsschein kennt man nicht, für eine Überweisung per
online Banking über 5000 € muss ich zur Bank gehen und der persönlich zugeteilte Betreuer überweist den Betrag.
Bares Geld schenkt allgemein kein Vertrauen.
Beim üblichen Einkauf wird schon für die kleinsten Beträge das Scheckheft oder die Kreditkarte gezückt. Bündel von Geldscheinen stossen in Frankreich gar auf Misstrauen. Ich darf als in Frankreich wohnend vom Gesetz her, keine Beträge von über 3000 € in bar bezahlen. Sondern muss dafür ein Scheck ausstellen.
Post - sehr zuverlässig....
wenn nicht....wird wieder einmal gestreikt und der Briefkasten leer. Der Postzusteller hat bei der Verteilung hier noch genügend Zeit für den täglichen Tratsch und Klatsch, deshalb sollte man ihn nicht stets zur selben Zeit erwarten. Er nimmt Briefe und Pakete mit und erspart damit die Fahrt zur entfernten Poststelle. Die grossen und abschliessbaren Briefkästen befinden sich ausnahmslos an der Strasse, da dem Postzusteller nicht zugemutet wird, jedes einzelne Haus abseits von der Hauptstrasse anzufahren.
Gut für so manchen Postzusteller als bevorzugte "Beute" der Hunde sind auch die in die Gartenmauer eingefügten Briefkästen, die vorne und auch noch eine Tür auf der Rückseite haben - für´s Leeren. Alle Türen lassen sich mit einem Generalschlüssel öffnen den jeder Postzusteller hat. So können Sendungen die nicht durch den Briefschlitz passen oder nicht geknickt werden sollen und sogar Päckchen hineingelegt werden.
Besonders die Montage der Kästen ist sehenswert. Jeder hat da sein eigenes System und es entstehen dadurch schon fast kleine Kunstwerke.
Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht, beim Rundgang



dsire
Es ist echt spannend hier mit zu lesen :)
Nadja und Patenhunde
Sehr spannend zum Mitlesen Germaine!
Ich freu mich schon auf weitere Berichte und Fotos :thumbsup:
Ich freu mich schon auf weitere Berichte und Fotos :thumbsup:
andi+rudel
coole berichte.
man gewöhnt sich jedoch sehr schnell an die etwas anderen systeme.
:Ddie briefkästen amüsieren mich hier auch und gerade heute war wieder ein päckchen drinn das nicht in den schlitz passt. schon praktisch wenn man nicht daheim ist.
erzähl mal was übers einkaufen. haha...vor allem am samstag wenn jeder dahin geht um der kassiererin das neueste von der woche zu berichten.
zumindest kommt es mir so vor...
man gewöhnt sich jedoch sehr schnell an die etwas anderen systeme.
:Ddie briefkästen amüsieren mich hier auch und gerade heute war wieder ein päckchen drinn das nicht in den schlitz passt. schon praktisch wenn man nicht daheim ist.
erzähl mal was übers einkaufen. haha...vor allem am samstag wenn jeder dahin geht um der kassiererin das neueste von der woche zu berichten.
zumindest kommt es mir so vor...
Andromeda
Verfolge diesen Thread auch gerne !
Germaine ich finde es genial dass du über so Details wie die Post berichtest! Du ermöglichst uns einen Einblick in Südfranzösische Tigenden die in keinem Reiseführer zu finden sind!
Danke schön !!!
Für Tippfehler haftet mein Öpfeli - Phone
Germaine ich finde es genial dass du über so Details wie die Post berichtest! Du ermöglichst uns einen Einblick in Südfranzösische Tigenden die in keinem Reiseführer zu finden sind!
Danke schön !!!
Für Tippfehler haftet mein Öpfeli - Phone
Yve
Andi&Rudel: evtl magst du auch von deiner "Auswanderung" mehr berichten?
Heute ist bei uns Güselabfuhrtag. Da habe ich mich spontan gefragt, wie das bei dir Germaine funktioniert?!
Ich finde die Möglichkeit, die zu versendende Post direkt von Zuhause, dem Pöstler mitgeben zu können, super. Ich wünschte mir, das wäre bei mir auch so...
sent via Handy
Heute ist bei uns Güselabfuhrtag. Da habe ich mich spontan gefragt, wie das bei dir Germaine funktioniert?!
Ich finde die Möglichkeit, die zu versendende Post direkt von Zuhause, dem Pöstler mitgeben zu können, super. Ich wünschte mir, das wäre bei mir auch so...
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Sassy
Die Briefkästen finde ich toll. :D Ich lese hier sehr gerne mit und freue mich bereits auf den nächsten Bericht.
spookie07
Ich liebe diese briefkasten-anordnung.
Davon haben wir auch viel gesehen.
Teils echt mitten im nirgendwo auf einer schotterpiste steht ein solcher kasten und weit und breit kein haus.
Sag mal, wie war das nochmal... Mann muss eine telefonnummer haben um sich anzumelden? Oder wars die krankenversicherung? Irgendwas war doch da sehr speziell ;)
Mit der Haustierforum.ch Mobile App gesendet
Davon haben wir auch viel gesehen.
Teils echt mitten im nirgendwo auf einer schotterpiste steht ein solcher kasten und weit und breit kein haus.
Sag mal, wie war das nochmal... Mann muss eine telefonnummer haben um sich anzumelden? Oder wars die krankenversicherung? Irgendwas war doch da sehr speziell ;)
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B500
Super Berichte! Herzlichen Dank Germaine das du dir due Mühe machst! :love:
Mit der Haustierforum.ch Mobile App gesendet
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andi+rudel
Andi&Rudel: evtl magst du auch von deiner "Auswanderung" mehr berichten?wäre eine idee wert. wobei das meiste hier in etwa genauso läuft wie bereits von germain geschildert, obwohl man hier die grenznähe schon auch direkter spürt.
Heute ist bei uns Güselabfuhrtag. Da habe ich mich spontan gefragt, wie das bei dir Germaine funktioniert?!
Ich finde die Möglichkeit, die zu versendende Post direkt von Zuhause, dem Pöstler mitgeben zu können, super. Ich wünschte mir, das wäre bei mir auch so...
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die elsässer nennen sich ja keine "franzosen". sie sind elsässer und darauf legen sie ganz besonderen wert.
:D zu mir hat mal ein zöllner gesagt: "wir sind hier im elsass"
habe ich geantwortet: nein, in frankreich.
sagt er: das ist weit weg... :rofl:
die bürokratie ist bei den meisten sachen um einiges aufwändiger als in der schweiz.
ausserdem..
als wir noch im oberbaselbiet waren konnte ich die post auch direkt an der haustüre mitgeben. war kein problem, da wir keine post im ort hatten.
Yve
Andi&R: auch wenns ähnliche Erfahrungen sind, ist die Erzählung durch dich trotzdem in einer "anderen Farbe dargestellt"...loss, gib dir en Schupf und mach en eigene Thread uf...biiiiitttteee...du siehst ja, wie wir geradezu auf solche Geschichten abfahren...biiitttee *ganzliebguck*
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Berni
bearbeitet #59
.....Ich finde die Möglichkeit, die zu versendende Post direkt von Zuhause, dem Pöstler mitgeben zu können, super. Ich wünschte mir, das wäre bei mir auch so...Dann musst du eben noch weiter auf's Land ziehen - so wie wir - , wo's in der Nähe keine Postfiliale hat, dann bringt und nimmt der Pöstler deine Briefe, Rechnngen und Pakete auch gleich ab der Haustüre mit. Bloss, kommt mal was Grösseres für dich und es ist niemand zu Hause, dann musst du erst zu der für deine Ortschaft zuständigen Poststelle fahren und das dann dort abholen, und manchmal liegt dann eben die gerade zuständige Postfiliale nicht grad am Weg, weil's eben nicht einfach die regionale Kleinstadt ist, wo man ansonsten die Alltagseinkäufe macht.
P.S. das Ganze nennt sich Hausservice http://www.post.ch/post-startseite/post-konzern/post-publikationen/post-dossiers/post-pv-poststellennetz/post-poststellennetz-heute/post-hausservice.htm
andi+rudel
Andi&R: auch wenns ähnliche Erfahrungen sind, ist die Erzählung durch dich trotzdem in einer "anderen Farbe dargestellt"...loss, gib dir en Schupf und mach en eigene Thread uf...biiiiitttteee...du siehst ja, wie wir geradezu auf solche Geschichten abfahren...biiitttee *ganzliebguck*:Dja ok ich mach einen elsass thread..ich brauche nur noch ein paar ideen.
sent via Handy
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