Zum Inhalt springen

Wie haltet ihr eure Hunde?

70 Antworten4'260 AufrufeGestartet von Disi ·

DisiThemenstart
#1
Hallo ihr Lieben
Passend zum Thema Missverständnisse hier mal das Thema wie ihr eure Hunde haltet, was die Regeln zuhause sind, was darf der Hund, was nicht! Es würde mich sehr interessieren wie es bei euch Zuhause aussieht! Ich mache mal den Anfang!
Ich zum Beispiel glaube absolut nicht an die Hund/Mensch Rangordnungstheorie! Wenn ich aufstehe gibts meist nen Kaffe, manchmal bekommen aber auch zuerst die Hunde Futter bevor ich esse. Je nach Laune! Ich habe auch für nichts fixe Zeiten! Meist bringe ich zuerst die Hunde kurz raus, frühstücke dann und je nach dem wie ich arbeite schiebe ich den langen (ca 1,5 h) Spaziergang auf den Vor oder Nachmittag!
Meine Hunde dürfen sich zuhause überall frei bewegen. Sie dürfen aufs Sofa, wie auch aufs Bett! aber ich muss sie jederzeit runterschicken können! Wenn ich sie irgendwo nicht haben will, mache ich die Türe zu. Zb. büro!! Wenn meine beiden schlafen sind sie etwas muffelig, wenn man dann kuscheln will kann es sein das sie knurren, aber ich akzeptiere das so da ich sie beim schlafen und in ihrer Rückzugsposition gestört habe! Jedoch mir etwas streitig machen gäbe es nicht, aber so eine Situation hatten wir auch nie!
Da Sii-faa sehr zu Futterneid neigt, stehe ich da solange sie fressen und stelle die Näpfe nicht nahe beieinander da ich sie nicht extra Stress aussetzen will. spielzeug liegt bei uns rum, da eh nur der Rüde spielt und Ohren und co werden gleich gegessen und sonst weggeräumt! Meine HUnde haben je eine riesige Boxe und je ein Bettchen. Meist sind sie im bettchen, Siifaa geht zum schlafen immer in seine Boxe (bleibt offen) warum auch immer! Wenn ich 1-2 Stunden weg bin lasse ich sie frei (schliesse die räume die ich will), aber wenn ich länger weg bin kommt jeder in seine Boxe da sie ALLES (fenster, türen) zerkauen! Dazu habe ich mir das Buch Trennungsangst bei Hunden gekauft, und werde in der neuen Wohnung das alleinebleiben von Anfang an neu aufbauen!
Knurren, fauchen und Co. dürfen meine Hunde, was ich auch ganz bewusst zulasse und nicht korrigiere! meine Hunde sind aber beide etwas gleichstark. ich beobachte aber die Situation immer genau! Eine Eskalation in der wohnung hatte ich nie, würde in einem engen Raum aber eingreifen, sonst nicht (ausser es wird ne beisserei draus). In 95% ihres lebens verstehen sie sich ja super.
Spaziert wird ca 3 mal täglich, wobei meist nur ein Spaziergang der "richtig lange" ist. dort dürfen sie frei laufen, rennen, spielen und ans wasser wie sie wollen, ausser wenn andere Hunde dabei sind, da muss ich aufpassen.
geklickert wird täglich und denkspiele, suchspiele (je nach laune) auch!
Im grossen und ganzen versuchen ich so wenig regeln wie möglich aber so viele wie nötig zu haben! meine Hunde sollen selbständig bleiben und selber entscheiden können! Klar wenn ich esse will ich sie nicht bettelnd am tisch und wenn ich mal alleine schlafen will müssen sie das so akzeptieren!
Zuhause sind meine Hunde sehr ruhig, den Thais sind Vielschläfer. Eigentlich schlafen sie zuhause nur, ausser Besuch ist da. Ich glaube aber ich würde es nicht mögen wenn sie mich auf Schritt und Tritt verfolgen würden! Das wäre dann was wo ich mit ihnen dran arbeiten würde!
Hmmm, habe ich was vergessen?
Hoffe auf eine tolle Diskusion!

lg disi

Spuki
#2
Hey Disi, sehr interessantes Thema ;)

Also, morgens nach dem Austehen mache ich mit Spike zuerst eine kleine Zeitung-lesen-Runde. Die geht dann je nach interessanten Themen zwischen 15-20 Minuten (also wenn ich die Runde ohne schnüffeln laufe geht sie ca. sieben Minuten :D ) Danach gibts Kaffee für mich und für Hundi ein kleines hartes Stück Brot und Zmorge. Spike macht danach nochmals ein Schläfchen. Später gibt es je nach Lust und Laune Kopfspiele, Suchspiele etc. und gegen Mittag einen Spaziergang. Je nachdem wie wir zurück sind, gibt es zuerst für Spike das Mittagessen und dann für uns oder omgekehrt. Danach wieder ein Schläfchen für Hundi ;) Später am Nachmittag ist je nach Wetter der Garten interessant, da sind die Nachbarskinder welche spielen und denen kann Spike stundenlang zu schauen, oder er will mit seinem Ball, Kong oder Gummi-Igel spielen. Und je nach dem wie der Morgen verlaufen ist gibt es Kopfarbeit....

Gegen Abend folgt der grosse Spaziergang, da mein Partner auch gerne dabei ist. Da Spike beide KB operiert und HD mit leichter Arthrose hat, machen wir mehr leinengeführte Spaziergänge wie solche, bei denen er herumrennt. Wir lieben es, im Wald spazieren zu gehen. Aber manchmal gibt es auch ein Feldrundgang, bei dem Spike so richtig die "Sau" rauslassen kann. Da dreht er seine Runden so, dass er nichts hört und sieht ;) Da stellt er auf taub, sodass wir oft drei- viermal rufen müssen bis er kommt. Auf diesem Feldrundgang lassen wir ihm mehr Freiheit.

Nach dem Abendspaziergang gibt es das Nachtessen und später ist Spielstunde mit Herrchen. Nochmals versäubern und nach acht Uhr liegt unser Hundi flach, da will er nur noch relaxen oder kuscheln und schmusen.

In der Wohnung kann sich Spike bis aufs Schlaf- und Badezimmer frei bewegen. Da wir in einem älteren Haus mit kleineren Zimmer wohnen, hat unser Hundi sein eigenes Zimmer. :blush: Das tönt jetzt vielleicht doof, aber wie gesagt, es sind alles kleine Zimmer. Und ein grosser Hund braucht ein grosses Bett. In seinem Zimmer hat Spike ein grooosses Hundebett mit weicher Kuscheldecke darin und sein Futter-/ Wassernapf. Seine Spielzeuge sind in einer Kiste, welche er selber rausnehmen kann. Im Wohnzimmer haben wir zusätzlich eine Decke am Boden. Obwohl das Sofa viieel interessanter ist. Ja das Sofa..... Anfangs habe ich gesagt, NEIN Spike gehört nicht aufs Sofa..... Naja, ich konnte ca. fünf Minuten stark sein, war soo süüss wie unser Boxer sich in die Kissen gekuschelt hat :love: Das Sofa ist auch sein Nachtquartier.

So, glaube habe alles gesagt..... :escape:

Disi
#3
ja bei Allergiker und wenn man es nicht mag ist es eh was anderes.
Ich liiiiiebe es am morgen Siifaa ins Bett zu nehmen und durchzukuscheln, also ist es ok für mich! aber, wie zb gestern wollte ich meine ruhe und alle haben irgendwo anders als in unserem bett geschlafen! es gibt eben keine regel bei uns für so was!

IndiThorEskia
#4
Hahaha was ich eins gegrinst hab bei diesem lustigen Thema :laughingmyassoff: Vor allem die Vorstellung, dass ich meinen Hunden theoretisch auch ein eigenes Zimmer zur Verfügung stellen könnte (bis jetzt haben nur die Katzen ihr "Katzenzimmer") :laughingmyassoff: Finde ich aber gut, wenn man ja dann den Platz dazu hat, wieso nicht :thumbsup:

Bei mir sieht jeder Tag anders au - Alltag kennen wir nicht oder kaum :ugly: Deshalb gibts auch keine festen Fütterungszeiten, da meine Hunde gut klar kommen damit und nicht ängstlich oder Kontrollfreaks sind. Normalerweise stehe ich spätestens um 7.30 auf, meist aber 6.30 oder 7.00 - je nach dem wie müde ich bin :sleeping:
Dann esse ich zMorgen oder gehe mit den Hunden oder beides gleichzeitig :headbang: Morgens je nach Zeit und Lust und Laune 15-90min :lalala: Dann nach dem Spaziergang Fressen angesagt für die Wuffis (ist mir wichtig danach wegen Magendrehung beim Grossen), dann für die Hundis Schlafenszeit, für mich Arbeit entweder im Geschäft oder zu Hause. Manchmal habe ich auch Termine oder abgemacht mit Freunden - je nach dem nehme ich sie mit, oder sie bleiben zu Hause - jedoch NIE länger als max. 6h! :ugly:

Mittags oder Anfang Nachmittag meist der längste Spaziergang - je nach Zeit - bis zu 2h unter der Woche :zora: Dann Nachmittag wie morgens, dann am Abend auch noch eine kleine Runde, meist v.a. zum Versäubern und der "Zeitungs-lese-Abschluss"... :thumbsup:

Suchspiele, fährten, Denkspiele, Sport wie Fahrrad, reiten, Inline skaten, schlitteln, ziehen etc., Militarys, Mobilitys, Hundeschule etc. findet laufend statt, ich achte darauf, dass sie genügend Auslastung haben und etwa im Gleichgewicht sind sozusagen.

Achja zu Hause dürfen sie überall hin, ausser Badezimmer und Dusche, weil einfach zu klein. In der Küche wenn ich esse oder Koche dürfen sie mir nicht im Weg sein. Ansonsten alles erlaubt, auch Sofa und Bett, ausser ich möchte dort liegen :lalala:
Spielzeug wird versorgt, da sie sonst verteidigt werden, verschwinden oder kaputt gemacht werden. Hab extra Kisten für Katzen- Thor und Indi-Spielzeug, ausserdem eine für Denkspiel-Sachen zB. alte Jeans, Pullis etc. :zora:


Soooo glaub alles :headbang:

ylaika
#5
[QUOTE='Troll]der ganze veraltete Rangordnungsquatsch mit wer isst/frisst vor wem etc kann man eh getrost vergessen.
[/QUOTE]Meinst du jetzt zwischen Hunden oder Hund-Mensch? Kannst du bitte ausführen, was dich zu der Meinung bringt?

Disi
#6
also ich meinte es ist Quatsch zwischen Hund und Mensch!
ich sehe schlichtweg KEINEN Sinn darin zuerst zu essen, sie nicht aufs sofa zu lassen damit ich als "ranghöhere" ja höher liege und und und...
das Hunde ihre rangordnung haben ist klar, aber wenn man es genau nehmen würdem würde es schon beim Futter anfangen. darum bekommen bei mir alle alles gleichzeitig den rest im alltag machen sie selber klar! ;)

lg ti

Pumba
#7
ich führe meine Hunde sehr schwarz/weiss Denkend - es gibt keine Kompromisse und es lebe die Konsequenz !

Ich bin nicht halbherzig in meinem Handeln und versuche meine Hunde nicht zu vermenschlichen.

ich versuche meine Hunde so zu führen, dass sie in der Gesellschaft kaum auffallen, dennoch gestehe ich ihnen gewisse Instinkte zu und versuche diese auch gar nicht wegzutrainieren!

unsere tagesabläufe sind immer verschieden, jedoch habe ich trickli/clickern Zuhause auf ein minimum beschränkt, Umbra mit ihren 8 jahren schläft etwas mehr als früher und Viva muss/darf/soll Zuhause zur Ruhe finden. Denn trainieren tu ich mit beiden Hunden je ca 3-4 Std. die Woche (Fährten, Agility, Obedience), dazu kommen die täglichen Spaziergänge (ein hoch auf Geocaching, ich bin soooo süchtig und die Spaziergänge werden immer länger und länger und länger) und die Bikejöringrunden für Viva und das Ausreiten für Umbra!


Alleinelassen kann ich beide Hunde problemlos - umbra wurde ohne Box aufgebaut - da hat schon einiges an Mobiliar gelitten - aber als sie knapp jährig war, bin ich umgezogen und dann wars gut. Viva wurde mit Box aufgebaut - sie hat kaum je was zerstört beim Alleinsein und bleibt bestens alleine -

ich habe übrigens beiden Hunden gelernt, ALLEINE ALLEINE zu bleiben - ich kann also jede für sich mehrer Std alleine lassen, dass ist kein Problem. War mir sehr wichtig, dass der 2. Hund - also Viva das lernt ! :thumbsup:

aufs Sofa dürfen sie beide jeder Zeit- wenn Gäste da sind ists halt besetzt.... Ins Bett dürfen sie nur, wenn ich es wünsche und daran halten sie sich auch, auch wenn die Schlafzimmertür offen steht (dann klaut Viva höchstens Socken *g*)

wir haben ein Hundezimmer - welches vorallem für Viva genutzt wird, wenn Gäste da sind und/oder sie mal wieder nicht zur Ruhe kommt (so nach 6 Std. Wandern z.b :ugly: ) - das zimmer ist mit einem kindergitter abgesperrt, sie sieht und hört uns also und ist nicht völlig isoliert :peace:

Disi
#8
erklär mal was du mit schwarz/weiss Denken meinst. Ev anhand von nem beispiel!
(man ist das langsam interessant :zora: )

lg

ylaika
#9
troll, ja ob jetzt ich vor oder nach den Hunden esse ist echt egal aber unter Hunden ist es schon üblich, dass der ranghöhere sich zuerst aussuchen darf, was er fressen will.

Ich bin da vermutlich Pumba recht ähnlich in der Haltung, bei mir gibt es kein "Na ja". So was kommt nicht vor, entweder ist es erlaubt oder nicht.
Das wissen sie auch beide und keiner käme auf die Idee, meine Autorität infrage zu stellen.

(Ich spreche jetzt vom jüngeren Jo, einen vierzehnjährigen Uralthund als repräsentativ herzunehmen ist sinnlos, der macht sowieso, was er will *g* )

Meine Hunde dürfen nicht auf Sofa oder Bett, ganze einfach weil ich es nicht mag. Ich beschäftige mich in der Wohnung eigentlich gar nicht damit, lass sie links liegen.

Ich esse wann es mir beliebt und füttere sie, wann es mir beliebt, natürlich kommt mir Sacha spätestens um 7 sagen, dass sie Hunger hat, da stehe ich dann auch auf.

Soweit ich das von mir selbst beurteilen kann, muss ich nicht sonderlich auf solche Kleinigkeiten wie nicht vom Tisch füttern, zuerst durch die Türen gehen oder so was achten weil ich eine recht energische Person bin und ich meinen Hunden nicht dauernd sagen muss "duuu, also eigentlich hab ich das Sagen".
Da trägt der Sport sicher auch viel dazu bei. Ich bin mit Sacha zwei bis drei Mal die Woche auf dem Platz, mit Jo natürlich nicht mehr.

Boah, ich weiß gar nicht, was ich da alles schreiben soll...
Beim Spaziergang laufen beide so gut wie alles frei, wenn ich pfeife, müssen beide dastehen, keine Widerrede.

Matti
#10
Ich hab ja nur einen Hund und nicht mehrere... dafür einen Kater ;) .

Matti darf aufs Bett und aufs Sofa, muss aber sofort weg, wenn ich es ihm sage. nachlaufen darf er mir überall hin, ausser ich stelle ihn ab, dann ist fertig mit nachlaufen.
Feste Fütterungszeiten gibts so einigermassen, er bekommt sein Futter so um 18-20 Uhr rum, einfach nach der letzten grossen Runde. Ich achte aber darauf, dass Katerchen zuerst frisst und Matti bekommt dann erst, wenn Katerchen fertig ist. Einfach um zu zeigen "hei, Katerchen kommt zuerst, er war vorher da, das ist sein Zuhause". Matti wird sonst leicht grössenwahnsinnig und meint, dass alles seins ist und Katerchen nix zu melden hat. Geht natürlich gar nicht und mit solchen kleinen Regeln ist das dann auch ganz klar.
Matti muss mittlerweile (nur beim in die Wohnung kommen) erst warten und darf dann auf mein Kommando rein. Er drängelt sonst extrem, knallt gegen die Tür und rennt regelmässig Katerchen über den Haufen, denn egal wann wir nach Hause kommen, Matti drängelt extrem rein und will Essen haben, denn für ihn heisst, wenn wir nach Hause kommen, dann gibts BESTIMMT Futter für ihn :wall: .
Ansonsten ist noch wichtig, dass er, wenn wir Essen abliegen muss (solange er nicht bettelt, darf er neben uns liegen, ansonsten muss er in sein Körbchen).
Wir haben nie den gleichen Tagesablauf, der einzige Fixpunkt ist wirklich das Füttern am Abend, das schon immer irgendwie zu ähnlichen Zeiten ist.

Ansonsten gilt im Zweifelsfall bei uns immer: Ich Chef, du nix!

Pumba
#11
mit schwarz/weiss mein ich einfach sehr konsequent zu sein - selbstverständlich gelingt mir das auch nicht immer, aber ich hoffe doch quasi immer öfter .... ;)
es gibt Leute die finden dass dann je nach Situation sehr hart, weil ich eben kein "mittelding" gewähre.

Bsp.
Umbra hat die Marotte, dass sie immer gerne mit den Pfoten (& vorallem daranbefindlichen Raptoren-Krallen *gg* :D ) im Gesicht rumtöppeln würde, wenn man mit ihr auf dem Sofa rumalbert - Autsch! Sie darf die Krallen nicht anweden (sie benutzt diese wie ein Händchen, sehr gezielt und mit kraft!) - das Spiel ist beendet in dem Moment in dem sie krallt ! Das fällt allen anderen (Freund, beste Freundin) ausser mir derart schwer, denn oft landet die Pfote&Kralle ja beim ersten Versuch nur auf der Brust, wenn man nicht grad Trägertop trägt, tut das nicht wirklich weh - das wäre dann aber der Graubereich (schwarz = kralle darf nicht eingesetzt werden / weiss: wäre, sie darf mit Kralle machen was sie will und eben der Graubereich ist dann hier gegenben, wenn sie die Kralle irgendwo auf Brust einsetzen darf, aber halt nicht zuweit oben, weil ab Hals/Gesicht tuts weh ....

Ich bin eben der Meinung und obiges Bsp. zeigt es auch schön, der Hund kann nichts lernen, wenn man graubereiche zu oft zulässt!

Wie soll Umbra den Bereich wirklich abschätzen können, in welchem es weh tut und wo nicht - denn trage ich ein Top, tuts auch auf der Brust weh, hingegen im Winter, dick eingepackt tuts überhaupt nicht weh!
Sie hat also nur die Möglichkeit zu lernen, dass die Kralle beim rumalbern gar nie eingesetzt werden darf, dass ist die einfachste, klarste variante für den Hund - halt eben schwarz oder weiss :D

passend dazu noch ein anderes Bsp. bezieht sich jetzt eher auf meine Aussage: ich lasse gewisse "Instinkte/Wesenszüge" zu, auch wenns vielleicht ein bisschen umständlich ist oder weh tut :lalala:
Bsp:
im Obediencetraining dürfen mich meine beiden Malis anspringen, wenn ich sie beim Auflösen aus einer Übung nach Hintenfallend bestätige. Ich könnte ihnen wohl beibringen, dabei weniger Powervoll zur Sache zu gehen, so dass ich nicht ständig blaue Flecken habe - aber ich mag diese Körperbetonte Art& diese Leidenschaft, ich mag es mich zu 100% mit ihnen zu freuen und vorallem Umbra mit knapp 30 Kg hinterlässt halt mal ihre Spuren - so what - ich wollte Malis und sie dürfen bei mir auch Mali bleiben - etwas überspitz formuliert ;)
im sonstigen leben (auch im Agilitytraining) springen sie mich nie unaufgefordert an - allenfalls noch Viva wenn ich nachhause komme, weil sie natürlich hinten anstehen muss und manchmal - manchmal überkommt es sie noch :escape:

sighthound
#12
meine hunde dürfen, ausser in markus' büro überall hin. sofa und bett sind sowieso ihre lieblingsplätze, wie wohl bei allen windis. würd ich ihnen nie verbieten. wenn sie schlafen, lasse ich sie schlafen, logisch. aber ich würd mich never anknurren lassen von ihnen. futter gibt es mehr oder weniger immer zur selben zeit, es sei denn, wir sind unterwegs. sie kriegen, merke ich gerade, ihr futter immer vor mir. es würde aber keine rolle spielen, das ginge auch anders. nastassja neigt bei brot und co. zum betteln, aber das tut sie unabhängig davon, ob sie zuvor schon gegessen hat. ich kann meine hunde überall wegschicken und überall hinschicken und wenn die chinchillas frei rumlaufen, müssen sie ausserhalb des tierzimmers bleiben, selbst wenn ich da drin bin.
wenn sie alleine bleiben müssen, haben sie genau dieselben freiheiten wie sonst auch, sie können, hundeklappe sei dank, auch jederzeit in den garten, die grossen sogar nachts. die kleine darf nachts nicht raus, die würd kläffen wenn irgendwo ein fuchs oder ähnliches rumschleichen würde oder im sommer die nachbarn um mitternach noch draussen sind.

konsequenz ist mir auch wichtig.

jester
#13
Also ich habe keinen fixen tagesabblauf,am morgen je nach dem wann ich aufsteh lass ich die hunde schnell in den garten zum sich zu erleichtern,dannach muss ich meistens hunde holen,und so ca um 8.00 oder so gehn wir dann spazieren 1stunde,danach gibt es morgenessen für die hunde und katzen.nachher esse ich.So kann ich in ruhe essen und die hunde liegen auf ihren Plätzen.um die mittagszeit kurz gartenrunde.dann koche ich für mich,die hunde liegen auf ihren plätze,nachlaufen das hasse ich auf die pest.das wissen meine und auch die tages/ferienhunde.so im späteren mittag geht es dann wieder 1stunde spaziergang mit anschliessendem garten toben.ca 19.00 gibt es essen für die hunde.dannach für mich.und 2mal in der woche hat meine kleine kira bh und agility training.also seit meinem unfall dürfen müssen meine 2hunden auf bett,als therapiehunde,wenn ich eine schmerzattacke haben beruhigen sie mich.und es tut gut,plus meine 2 katzen noch.bin zum glück alleine im bett,sofa kommen sie nur wenn ich eine attacke haben zum mich beruhigen.büro ist tabu da ist ein absperrgitter und bad ist nur für die katzen erlaubt,wegen katzenklo,meine 2 wissen genau wer chef ist,das muss ich gar nicht raushängen,habe meine klare linie.wenn ich weggehe und die hunde warten müssen sind sie im schlafzimmer so können sie nichts kaputt machen.

Branco
#14
hallo disi

eigentlich ist es bei uns fast genauso wie bei euch :)

meine hunde haben im unteren stock (büro) je einen grossen schlafplatz (kudde) und im oberen stock (wohnbereich) ebenfalls jeder einen grossen platz (matratze) für jeden.

spielzeug liegt herum, da gibts keine probs auch kein futterneid.
gebettelt wird leider, aber sie wissen, dass es nur auf ihren plätzen was gibt und harren dort aus, bzw. hypnotisieren uns von dort ;)

küche ist tabu und wird auch akzeptiert.

schlafzimmer dürfen sie betreten, aber nicht dort schlafen und das respektieren sie auch.
sie kommen nur um uns zu wecken wenn es ihnen nicht gut geht, sie raus müssten, sonst bleiben sie ausserhalb des schlafzimmers.

betten/sofas etc. sind tabu, das wird auch auswärts (hotels) somit respektiert.

rangordnungsspiele (zuerst zur tür etc.) machen wir nicht, wir haben auch keine rangordnungsprobleme.

gehalten werden sie in haus und garten (pinkelfreier garten !) und mit familienanschluss.
tägl. spaziergänge, wogegen auch nur 1 - 2 davon grösser sind (1-2 std).
oft gehe ich auch einzeln m.d. hunden spazieren, damit sie nicht immer im rudel unterwegs sind.
ist extrem zeitaufwändig, hat sich aber SEHR bewährt.

wanderungen an den wochenenden und in den ferien täglich.
hundesport mind. 2 x wöchentl. und sonst geistige auslastung tagsüber u./o. auf den spaziergängen.

gefüttert werden sie selbstverständlich frisch :)
feste fütterungszeiten gibts nicht wirklich (meist morgens u. abends), aber div. rituale auf die ich strikt achte.
zb. kriegt der senior immer zuerst futter, dann erst die jüngere.
oder es wird (selten) mal von mir im napf rumgewuselt und geb auch mal was in den napf od. nimm was raus während gefressen wird.

alleine sind sie nicht regelmässig, da ich von daheim aus arbeite.
ich lass aber dennoch mal die hunde alleine (zusammen u. auch einzeln) od. schliess sie mal zeitweise weg (z.b mach die bürotüre zu od. sperr sie in den garten), damit sie nicht 24 std um mich rum sind.

wenn sie anschlagen weil besuch kommt od. es an der türe klingelt, dann stell ich sie ab und sie akzeptieren das auch. die kleine hat zwar oft noch das letzte wort, aber dann ist sie ruhig ;)

auch territoriales verhalten (bellen) wird von mir abgestellt indem ich ihnen klar signalisiere, dass sie es zwar gut gemacht haben, es aber nun gut ist. das klappt auch relativ gut, ist aber nur durch meine konsequente arbeit (ständig aufstehen, lage abchecken, hund sagen 'ist ok') entstanden. und ich muss hier weiter dran bleiben, sonst verselbständigt sich das, insbesondere ich mit 2 hunden ein rudel habe.

ich habe zwar eine riesig grosse autohundebox, damit sie sich ganz ausgestreckt hinlegen können etc. wenn sie mal länger im auto bleiben (wochenendetrainings etc.). sie müssen aber nicht im auto 'wohnen' wie gewisse andere hunde (zb. seniorhunde v. hundesportlern).

Fay
#15
Wenn ich zum Teil die Hundehaltungen sehe, bin ich froh, mich für eine ruhige Rasse entschieden zu haben.
Morgens stehe ich auf, mache mich zurecht, füttere die Reptilien und bevor ich aus dem Haus gehe, wecke ich die schnarchende Fay. Dann gehts direkt zum Auto und es folgt eine ca. halbstündige Fahrt. Meist muss ich dann meine Hündin wieder aus ihren Träumen reissen. Erst jetzt geht es auf einen 20 minütigen Spaziergang und dann ab ins Büro, wo sich Fay frei auf ca. 200 m2 bewegen kann. Hier wird dann auch gefütter, was aber oft von Fay nicht genommen wird. Je nach Zeit und Lust von Fay wird zwischendurch mal geknuddelt oder die 2 Minuten ausgenützt, in denen sie sich mal zum Spielen aufrafen kann.
Je nach Hitze gehts dann am Mittag etwas über eine Stunde in den Wald, wo Madame so richtig rumdüsen kann. Es folgt wieder die Bürozeit und danach gehts nach Hause (falls der Mittagsspaziergang kleiner ausfällt, wird dieser an dieser Stelle nachgeholt).
Zuhause angekommen gibts wieder Nahrung und dann geniesst Fay die Zeit im Garten, bis sie sich um ca. 21.00 Uhr selbständig ins Schlafzimmer zur Nachtruhe begiebt.
Sie darf bei uns in jedes Zimmer, aber Sofa und Bett sind tabu. Ich habs nicht gerne, dass wenn ich esse, ein Hund daneben bettelt. Deshalb gab es auch nie etwas vom Tisch. Für mich gibt es auch nur schwarz und weiss. Fay hat zwar viele Freiheiten, aber sie weiss auch genau, dass wenn ich eine Ansage mache, sie diese befolgen muss.

Bibu
#16
Ich bin eigentlich nicht sehr streng, aber durchaus sehr konsequent. Es gibt Dinge die dürfen Sie und manches nicht, das wissen Sie aber auch ganz genau. Ich beschreibe hier eher Duffy, da unser Rentner, altersbedingt doch mal auf durchzug stellen kann...Muss nicht, aber kann :evil:

Unser Tagesablauf unter der Woche ist schon routiniert, weil ich arbeite und mein Freund auch.

Wenn ich aufstehe, bleiben Sie natürlich liegen, ich dusche, mach mich parat richte Futter, da erwachen Sie aus dem Komaschlaf...Dann gehts raus. ca. 45 min. je nachdem, wie wir drauf sind...

Dann gibts Frühstück für die Dogs und ich geh arbeiten, Sie sind dann in der Regel 3 1/2 Stunden alleine. Um 12.00Uhr bin ich wieder daheim für 2-2.5Stunden. Entweder gehe ich getrennt spazieren un Duffy muss was machen und Bibu darf dann Kollegen treffen oder zusammen ne Runde schwimmen etc. Dann geh ich nochmal schaffe :thumbdown:

Um drei kommt dann mein Freund heim und betüddelt die Doggis, er macht nochmal ne Runde und füttert dann am Abend oder ich wenn ich da bin, je nach dem. Abends machen wir noch eine groooooooooosse Runde, fahren auch oft noch weg. Natürlich noch ne Nacht Pipi Runde so um 23.00Uhr.

Wir gehen nicht auf den Hupla, WE ist für die Hunde reserviert, entweder Kurs oder Zweierspaziergänge, Social Walk, Mantrail, etc. mit Duffy. Wir gehen auch oft zu meinem Trainer und gehn einfach nur Spazieren, den Rucksack mit vielen tollen Hundeerlebnisse für Duffy füllen.

Ich kann meinen Hunden nicht immer freilauf ermöglichen, einfach weil Duffy nur kontrolliert begegnungen haben darf und das nur mit mir bekannten Hunden und Haltern. Auch im Wald werde ich noch lange auf die Schleppleine zurückgreiffen, aber min. 2 mal am Tag, kann/darf Duffy mittlerweile Freigang haben ;)
Um uns die Zeit sonst zu vertreiben, üben wir tricks, arbeien am Sozialverhalten, machen Seich mit dem Futterdummy oder üben UO.

Daheim dürfen Sie nur auf Bett oder Couch wenn wir sie hochholen, Duffy kommt meist aber nicht, Sie schämt sich :D Sie kommt nur wenn ich alleine bin um zu schmusen, dann schläft Sie bei mir. Frei bewegen dürfen Sie sich nur die Küche ist tabu zum rumschnüffeln, sonst wäre Sie den ganzen Tag da drin. Duffy hat IMMER Hunger und würde auch ständig betteln, hier wird Sie dann auf den Platz geschickt. Manchmal fragt Sie nochmal ob ich es ernst meine, aber sonst gibts bei uns nix aufregegens...

Spielzeug haben meine Hunde in der Wohnung NICHT zur Verfügung, das gäbe streit. Auch Kausachen gibts nur wenn ich da bin.

Frau_D.
#17
Ein grosses Thema - und im Moment gibt es bei mir natürlich irgendwie keinen ordentlichen Alltag. :lalala:

Im Grunde dürfen meine Hunde alles, solange ich nichts dagegen habe. Wenn ich etwas will, dann ist das nicht verhandelbar, sondern ein Naturgesetz. Gerade diese Regel erfordert allerdings auch ein wenig Umsicht - ich plappere meine Hunde nicht voll und verwende Befehle bewusst. So ein "sitz-platz-nein-lassdas-aus-sitz"-Geblubber gibt es hier nicht (okay, hauptsächlich Heiko arbeitet daran noch, wobei ich im momentanen Welpen-Chaos auch viele Fehler mache *g*).

Ich denke relativ schwarz-weiss und wenn ich meinen Willen doch mal durchsetzen muss, dann tue ich das notfalls auch eher rabiat. Im Alltag arbeite ich allerdings mit einer ruhigen Ja/Nein-Führung mit mittelkurzer Zündschnur. Abhängig davon, ob wir uns in einer Übungssituation oder bei gefestigten Befehlen bewegen, breche ich in ersterer Situation kommentarlos ab, wenn Anti nicht kapiert und baue nach einer Pause komplett neu auf. Im zweiteren Fall führen ein bis zwei 'Befehlsverweigerungen' zum aktiven Durchsetzen des Befehls durch mich. Anti ist kein sehr sensibler Hund, relativ schwer und gross und dazu noch ordentlich starrsinnig - für andere Leute mögen meine Aktionen manchmal krass wirken, aber das ist mir - ehrlich gesagt - relativ egal. Anknurren gibt es nicht... aber Anti hat das auch noch kein einziges Mal getan - ich reagiere allerdings auch schon auf die Distanz- und Beschwichtigungssignale, die er vorher aussendet (sofern das in der Situation geht und ich es sehe *g*).

Ich habe am Anfang bei Anti viel reguliert - ich wollte nicht, dass er selbst entscheidet, sondern sich an mir orientiert. Den gleichen Stress gebe ich mir jetzt auch mit Ixy und hoffe, dass es noch ein wenig besser anschlägt als bei Anti. :evil:

Ehrlich gesagt glaube ich, dass Regeln wie "Der Hund geht nach dem Halter aus der Tür" und "Der Hund darf nicht auf die Couch" unglücklich formulierte Krücken sind... und zwar für Menschen, die mit Begrifflichkeiten wie 'Konsequenz' und 'Souveränität' nichts anfangen können. Vielleicht sind es auch geeignete Hilfsmittel, um Menschen, die das vollumfängliche Problem nicht verstehen, von hinten durch die Brust ins Auge beizubringen. Vielleicht wird das Thema auch einfacher zu handhaben, wenn es auf solche Teilaspekte heruntergebröselt wird. Ich... komme so nicht klar. :D

Futter gibt's morgens und abends... je geregelter der Alltag ist, desto entspannter und offen für Neues ist Anti. Was ich tue, geht meine Hunde nichts an. ;) Ich entscheide, wann ich mich mit meinen Hunden beschäftige - je mehr Anti fordert, desto igNORAnter werde ich. :D Viele Abläufe habe ich ritualisiert - auch das hilft Anti, sich zu orientieren. Anti dürfte mit ins Bett, bleibt da aber nie lange. Das Gleiche gilt für die Couch. Anti und Ixy haben insgesamt zwei Kindermatrazen und ein Körbchen. Genutzt werden die aber nur, wenn ich Anti dort hinschicke - er liegt lieber auf dem Boden rum...

Hauptbaustellen: Andere Hunde, Abruf und Alleinebleiben. Ellebogen. Ixy. Ich habe nie behauptet, dass wir perfekt sind. :D

juventina
#18
Unser Tagesablauf unter der Woche ist immer relativ gleich :) .Aufstehen (was unter der Woche immer ein Theater ist, da Saida nicht gerne früh raus geht), eine Runde raus, Frühstück für den Hund und Herrchen (Frauchen isst morgens nie was). Dann geht’s entweder mit mir ins Büro oder zum Hundesitter je nach Lust und Laune. Der Hundesitter ist eine Übergangslösung da es Saida volle 4 Stunden im Büro etwas zu langweilig wäre, je nachdem wie sie sich entwickelt fällt das früher oder später weg, oder bleibt als nette Abwechslung. Mittags geht es eine Runde raus, richtig auspowern, spielen und etwas Gehorsamübungen. Bis Frauchen wieder arbeiten darf (nach knapp 2 Stunden Mittag ;) dann schläft Frau Hund zu Hause bis Herrchen 2-3 Stunden später wieder nach Hause kommt und es die nächste auspower Runde mit Spiel und Spass gibt. Wenn Frauchen nach Hause kommt gibt’s Abendessen und nochmal eine Gassirunde mit Gehorsam. Zu Ins Bett gehen wir meist zwischen 23.00 und 00.30 Uhr. Saida verzieht sich aber meist nach 21.00 Uhr in ihre Stoffbox (die ist immer offen, steht aber noch immer bei uns im Schlafzimmer…was uns jedoch nicht stört) und schläft. Die Gassirunden sind bei uns 3 – 4 Mal täglich ca. 20-25 Minuten, leider darf Saida noch nicht länger, sie ist ja gerade 5 Monate alt. Am Wochenende haben wir eigentlich keinen Rhythmus ausser den Gassirunden, welche aber nicht zeitlich gerichtet sind. Mal ist der Hund meiner Eltern bei uns übers Wochenende mal fahren wir inkl. Hund weg. Saida scheinen unsere „chaotischen“ Wochenenden nicht zu stören. Einmal in der Woche geht’s abends in die Hundeschule. In der Wohnung darf sie in jeden Raum und darf sich wo und wann sie möchte überall aufhalten. Absolute Tabuzonen sind jedoch Bett und Sofa, weil ich das nicht möchte. Ich mag da keine Haare oder angefressene Knochen :P Das sind die einzigen zwei Orte, die sie als unsere Zone zu respektieren hat, ebenso wie wir Ihre Box und Ihr Bettchen akzeptieren (da wird sie von uns nie gestört – Ihre absolute Ruhezone:-). Spielzeug und Kausachen liegen überall rum…bin dauernd am aufräumen ….das wird wohl auch noch so bleiben bis Saida all ihre Milchzähne los ist. Bis jetzt läuft so alles reibungslos….für mich ist es wichtig, dass unsere Püppi und wir uns wohl fühlen und gut miteinander sowie nebeneinander vorbeikommen und zusammenleben können. Auch bei uns hat der Hund relativ viele Freiheiten, weiss aber genau (auch wenn es immer wieder getestet wird :D ) wann Schluss ist. Vom Tisch gibt es nichts, vor der Tür wird gewartet, ebenso wenn der Kofferraumdeckel aufgeht. Das hat für mich aber weniger mit Rangordnung sondern mit Vorsicht zu tun. Sie soll nicht einfach losspurten und Nachbarn im Treppenhaus überraschen, oder unters nächste Auto geraten.

Spuki
#19
Seeeehr interessant zum Durchlesen....

sighthound
#20
habe vergessen zu erwähnen: huschu mache ich einzeln, sonst so gut wie alles mit allein gleichzeitig. und unser garten ist selbstverständlich ein ort, wo sie auch toben dürfen, spielen, sich vesäubern... die aus dem gehege ausgebüxten ninchens zurück ins gehege zu treiben... ;) dawn eignet sich erstaunlich gut dafür...

Seite 1 von 4 · 71 Beiträge in diesem Thema