Hund wars doch nicht, oder?
14 Antworten1'522 AufrufeGestartet von Bebbina ·
BebbinaThemenstart
Figurettli
Zum Glück hat der Junge überlebt!
Die Geschiche liest sich fragwürdig, wieso aber gibt der kleine Bruder so eine Aussage ab?
Die Geschiche liest sich fragwürdig, wieso aber gibt der kleine Bruder so eine Aussage ab?
Guest
Wie Krass ist das denn. :shock:
Ist eben Einfacher dem Hund die Schuld zu geben. Täter Jagen Bedeutet Arbeit bei gewissen Leuten.
Ist eben Einfacher dem Hund die Schuld zu geben. Täter Jagen Bedeutet Arbeit bei gewissen Leuten.
Muffin
krasse geschichte... ;(
denke nicht, dass es der hund war...bin gespannt, was dabei rauskommen würde, falls alles nochmals neu auferollt wird...
denke nicht, dass es der hund war...bin gespannt, was dabei rauskommen würde, falls alles nochmals neu auferollt wird...
Guest
Ich finde die GEschichte sehr komisch. Warum hat der kleine Bruder gesagt, der HUnd sei es gewesen, wenn er es nicht war? Wie hätte der HUnd dem Jungen die Kleider ausziehen sollen?! Falls er von mehreren Personen angegriffen wurde: Warum ist dem Kleinen nichts passiert? Kann es sein, dass der Schäferhund einfach nur daneben stand, ohne dn Jungen zu verteidigen? Als ich finde die Geschichte SEHR komisch....
inhii
Für mich klar der Täter hat dem Kleinen Angst gemacht und ihm gesagt was er erzählen soll. Kinder sind leicht beeinflussbar und wer weiss womit der Täter gedroht hat. :S
Bebbina
Vielleicht wollte der Hund dem Kind auch helfen und vielleicht hat er darum doch ein paar Kratzer vom Hund? Glaube aber nicht, dass ein Kind aus dem Koma erwacht und der Mutter eine derartige Geschichte über einen Manne erzählt die dann nicht stimmt.
So oder so, sehr traurige Geschichte...
So oder so, sehr traurige Geschichte...
Pixel-Paws
[QUOTE='inhii]Für mich klar der Täter hat dem Kleinen Angst gemacht und ihm gesagt was er erzählen soll. Kinder sind leicht beeinflussbar und wer weiss womit der Täter gedroht hat. :S
[/QUOTE]wollt ich auch grad sagen. wohl der selbe grund, warum sexualstraftaten inzwischen nicht mehr verjähren! die opfer trauen sich oft erst jahrzehnte später, etwas zu sagen, weil ihnen als kind gedroht wurde oder sogar die schuld auf sie abgeschoben wurde (vom täter).
tragischer fall. was damals wohl wirklich passiert ist?
[/QUOTE]wollt ich auch grad sagen. wohl der selbe grund, warum sexualstraftaten inzwischen nicht mehr verjähren! die opfer trauen sich oft erst jahrzehnte später, etwas zu sagen, weil ihnen als kind gedroht wurde oder sogar die schuld auf sie abgeschoben wurde (vom täter).
tragischer fall. was damals wohl wirklich passiert ist?
andi+rudel
ich glaube auf keinen fall, dass es der hund war. ich hoffe sie rollen den fall neu auf. die eltern müssten das recht auf wahrheit bekommen.
Loony
Der Fall wird neu untersucht!
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/26/Schweiz/Fall-Luca-wird-neu-aufgerollt?WT.zugang=ts_na1
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/26/Schweiz/Fall-Luca-wird-neu-aufgerollt?WT.zugang=ts_na1
jeblo
jesses was für ein schlimmer Vorfall.. So oder so! Nur zweifle auch ich an der Hundeversion..
Mag gar nicht daran denken was da oben passiert ist ;(
Mag gar nicht daran denken was da oben passiert ist ;(
Capriasca
Die Frage bleibt wohl auch: war der kleinere Bruder von Anfang an am Tatort oder ist er erst später - vielleicht zusammen mit dem Hund - dazugestossen? Ich denke, der Hund hätte die Täter ganz bestimmt abgewehrt, wenn er beim (möglichen) Überfall der Täter vor Ort gewesen wäre, oder nicht?
Dass der kleine Bruder gesagt hat, der Hund sei "der Täter" gewesen, ist nicht so ungewöhnlich. Kinder haben oft eine ganz andere, verzerrte Wahrnehmung. Sie können den Ablauf einer Handlung oftmals nicht "eins-zu-eins" widergeben ... Ich sehe dies bei meinen Jungs - der eine sagt: "Dääää hät mich ghaue" und darauf der andere: "Stimmt nöd, Du häsch mich gschupft"... Beide haben Recht - auf ihre Weise. Der Hund hat sich vielleicht schützend vor den Jungen gelegt, hat ihm die Wunden geleckt...??? Der kleine Bruder nahm dies vielleicht als die eigentliche Attacke wahr...???
Ich finde es gut, dass der Fall nochmals aufgerollt wird und ich hoffe, dass Licht ins Dunkel gebracht wird. Die Folgeschäden, die der Junge davon tragen muss, sind ja mehr als schlimm ;( ;( ;( ....
Dass der kleine Bruder gesagt hat, der Hund sei "der Täter" gewesen, ist nicht so ungewöhnlich. Kinder haben oft eine ganz andere, verzerrte Wahrnehmung. Sie können den Ablauf einer Handlung oftmals nicht "eins-zu-eins" widergeben ... Ich sehe dies bei meinen Jungs - der eine sagt: "Dääää hät mich ghaue" und darauf der andere: "Stimmt nöd, Du häsch mich gschupft"... Beide haben Recht - auf ihre Weise. Der Hund hat sich vielleicht schützend vor den Jungen gelegt, hat ihm die Wunden geleckt...??? Der kleine Bruder nahm dies vielleicht als die eigentliche Attacke wahr...???
Ich finde es gut, dass der Fall nochmals aufgerollt wird und ich hoffe, dass Licht ins Dunkel gebracht wird. Die Folgeschäden, die der Junge davon tragen muss, sind ja mehr als schlimm ;( ;( ;( ....
Lilith88
Ein schrecklicher Vorfall.
Hier noch ein Artikel mit genaueren Aussagen. Der Hund scheidet für mich als Täter definitiv aus.Vorallem wenn mal Bilder der Kratzspuren betrachtet.Zumal die Familie wieder einen Schäferhund besitzt.Das Kind müsste doch nach diesem Vorfall panische Angst vor Hunden haben...
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Ich-kann-nicht-verstehen-dass-die-Taeter-nachts-gut-schlafen-koennen/story/16142176
Hier noch ein Artikel mit genaueren Aussagen. Der Hund scheidet für mich als Täter definitiv aus.Vorallem wenn mal Bilder der Kratzspuren betrachtet.Zumal die Familie wieder einen Schäferhund besitzt.Das Kind müsste doch nach diesem Vorfall panische Angst vor Hunden haben...
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Ich-kann-nicht-verstehen-dass-die-Taeter-nachts-gut-schlafen-koennen/story/16142176
Bebbina
Das kam heute von der Schweizer Nachrichtenagentur SDA:
Sittener Friedensrichter brutal attackiert
SITTEN - Der Friedensrichter von Sitten und ehemalige Untersuchungsrichter ist gestern Abend in Sitten brutal attackiert und verletzt worden. Der Schläger gab Äusserungen im Zusammenhang mit dem Fall Luca von sich.
Der Friedensrichter war gegen 20.25 Uhr auf dem Weg zu seinem Auto, nachdem er in einem Wahllokal die Stimmabgabe überwacht hatte. Als er in den Wagen steigen wollte, wurde er laut Polizeiangaben vom Unbekannten attackiert. Der Aggressor schlug den Richter mehrmals mit Kopfstössen und Fausthieben ins Gesicht.
Wie die Kantonspolizei heute mitteilte, setzte sich der Angegriffene zur Wehr. Die beiden Männer kämpften mehr als zehn Minuten miteinander, bis der Angreifer floh. Ein Unbeteiligter alarmierte die Polizei. Der Friedensrichter erlitt Kopfverletzungen und Prellungen. Er wurde im Spital verarztet.
Gemäss seinen Angaben schrie der Angreifer «Luca, Luca». Mit den Worten «ich werde dir dasselbe antun wie Luca geschah, Sauhund», versuchte der Aggressor dem Friedensrichter wiederholt die Finger ins Auge zu rammen. Der Täter sprach Französisch.
Nicht Untersuchungsrichter im Fall Luca
Der Friedensrichter fungierte 1992 als Untersuchungsrichter, also vor dem Fall Luca, wie die Walliser Kantonspolizei schreibt. Sie veranlasste unverzüglich eine Fahndung und sucht Zeugen. Die Untersuchung leitet die Staatsanwaltschaft Mittelwallis. Die Behörden suchen Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis gab am Donnerstag bekannt, den Fall Luca wieder aufzurollen. Sie schlug auf Geheiss des Bundesgerichts vier neue Experten vor, welche später angefertigte Kinderzeichnungen des kleineren Bruders von Luca analysieren sollen. Das Bild zeigt, wie Luca von älteren Kindern geschlagen wird. Die Eltern hatten einen ersten Experten abgelehnt.
Die Walliser Justiz schloss die Akte 2004, weil sie zum Schluss kam, Luca sei vom Familienhund angefallen worden. Fünf Jahre später verlangte die Familie, dass der Fall wiederaufgenommen wird.
Das Drama ereignete sich am 7. Februar 2002 in Veysonnaz VS. Der damals siebenjährige Luca und sein vierjähriger Bruder waren mit dem Schäferhund spazieren gegangen. Als sie nach einer gewissen Zeit nicht zurückkehrten, machte sich die Mutter auf die Suche nach ihnen.
Sie fand ihren älteren Sohn halb entkleidet, verletzt und unterkühlt im Schnee liegen. Luca, heute ein Teenager, ist seither blind und gelähmt und sitzt im Rollstuhl.
Sittener Friedensrichter brutal attackiert
SITTEN - Der Friedensrichter von Sitten und ehemalige Untersuchungsrichter ist gestern Abend in Sitten brutal attackiert und verletzt worden. Der Schläger gab Äusserungen im Zusammenhang mit dem Fall Luca von sich.
Der Friedensrichter war gegen 20.25 Uhr auf dem Weg zu seinem Auto, nachdem er in einem Wahllokal die Stimmabgabe überwacht hatte. Als er in den Wagen steigen wollte, wurde er laut Polizeiangaben vom Unbekannten attackiert. Der Aggressor schlug den Richter mehrmals mit Kopfstössen und Fausthieben ins Gesicht.
Wie die Kantonspolizei heute mitteilte, setzte sich der Angegriffene zur Wehr. Die beiden Männer kämpften mehr als zehn Minuten miteinander, bis der Angreifer floh. Ein Unbeteiligter alarmierte die Polizei. Der Friedensrichter erlitt Kopfverletzungen und Prellungen. Er wurde im Spital verarztet.
Gemäss seinen Angaben schrie der Angreifer «Luca, Luca». Mit den Worten «ich werde dir dasselbe antun wie Luca geschah, Sauhund», versuchte der Aggressor dem Friedensrichter wiederholt die Finger ins Auge zu rammen. Der Täter sprach Französisch.
Nicht Untersuchungsrichter im Fall Luca
Der Friedensrichter fungierte 1992 als Untersuchungsrichter, also vor dem Fall Luca, wie die Walliser Kantonspolizei schreibt. Sie veranlasste unverzüglich eine Fahndung und sucht Zeugen. Die Untersuchung leitet die Staatsanwaltschaft Mittelwallis. Die Behörden suchen Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis gab am Donnerstag bekannt, den Fall Luca wieder aufzurollen. Sie schlug auf Geheiss des Bundesgerichts vier neue Experten vor, welche später angefertigte Kinderzeichnungen des kleineren Bruders von Luca analysieren sollen. Das Bild zeigt, wie Luca von älteren Kindern geschlagen wird. Die Eltern hatten einen ersten Experten abgelehnt.
Die Walliser Justiz schloss die Akte 2004, weil sie zum Schluss kam, Luca sei vom Familienhund angefallen worden. Fünf Jahre später verlangte die Familie, dass der Fall wiederaufgenommen wird.
Das Drama ereignete sich am 7. Februar 2002 in Veysonnaz VS. Der damals siebenjährige Luca und sein vierjähriger Bruder waren mit dem Schäferhund spazieren gegangen. Als sie nach einer gewissen Zeit nicht zurückkehrten, machte sich die Mutter auf die Suche nach ihnen.
Sie fand ihren älteren Sohn halb entkleidet, verletzt und unterkühlt im Schnee liegen. Luca, heute ein Teenager, ist seither blind und gelähmt und sitzt im Rollstuhl.
Guest
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