Verteidigt jeder Hund??
72 Antworten3'553 AufrufeGestartet von cristina ·
Silvie
Hm, entweder hatte ich in meinem Leben bisher Glück- oder ich war Nachts nicht an solchen Brennpunkten unterwegs... was eigentlich nicht ganz stimmt, denn als ehemalige Flughafenangstellte arbeitete ich Schicht und wohnte in Kloten- in der nähe vom Bahnhof und nicht allzuweit vom Eishockeystadion wo es ab und zu auch ordentlich abging. Davor wohnte ich in Winti und da davor in Altstätten :ugly:
Eigentlich ein Wunder das ich noch nie doof angepöbelt worden bin :escape:
Trotzdem mache ich mir gar nicht erst diese Gedanken- es hilft einem in so einer Situation eh nicht weiter, und macht einen nur Paranoid.
@Pixel: ich find es gut das du diesen Kurs doch nicht besucht hast- auch wenn der Gedanke dahinter gut war, so hätte ich persönlich angst das es für die Hunde eher negativ enden würde.
Eigentlich ein Wunder das ich noch nie doof angepöbelt worden bin :escape:
Trotzdem mache ich mir gar nicht erst diese Gedanken- es hilft einem in so einer Situation eh nicht weiter, und macht einen nur Paranoid.
@Pixel: ich find es gut das du diesen Kurs doch nicht besucht hast- auch wenn der Gedanke dahinter gut war, so hätte ich persönlich angst das es für die Hunde eher negativ enden würde.
andi+rudel
wer in extrem bedrohlichen situationen erst -denkt-, hat meist keinen plan wie richtig verhalten...
genau da macht man meist eben vieles falsch aus panik und rutscht gar noch weiter in die opferrolle.
ich finde es nicht verwerflich sich gedanken zu machen "was wäre wenn" und wie man sich da am besten verhält. sich gar verhaltensweisen verinnerlicht, welche man anwenden/umsetzen könnte..
ein selbstsicheres auftreten zb kann man in selbstverteidigungskursen ebenso, neben der selbstverteidigung lernen.
das würde ich auch jedem raten, wer sich nachts gar extrem unsicher fühlt. nur so als tipp...
denn ich glaube sich hier auf einen hund gar verlassen zu wollen, oder diesen als abschreckung zu sehen, interessiert viele gar voll betrunkene oder sonstige gewaltbereite menschen eher weniger..
genau da macht man meist eben vieles falsch aus panik und rutscht gar noch weiter in die opferrolle.
ich finde es nicht verwerflich sich gedanken zu machen "was wäre wenn" und wie man sich da am besten verhält. sich gar verhaltensweisen verinnerlicht, welche man anwenden/umsetzen könnte..
ein selbstsicheres auftreten zb kann man in selbstverteidigungskursen ebenso, neben der selbstverteidigung lernen.
das würde ich auch jedem raten, wer sich nachts gar extrem unsicher fühlt. nur so als tipp...
denn ich glaube sich hier auf einen hund gar verlassen zu wollen, oder diesen als abschreckung zu sehen, interessiert viele gar voll betrunkene oder sonstige gewaltbereite menschen eher weniger..
Silvie
@andi: ich meinte mit "ich mache mir keine Gedanken" nicht, das ich mein Gehirn ausschalte, sollte ich in so eine Situation kommen, sondern das ich nicht Nachts schon mit einem mulmigen Gefühl raus gehe und angst vor jedem Schatten habe.
Genau diese Angst und Panik kann im Ernstfall zum Verhängnis werden.
Genau diese Angst und Panik kann im Ernstfall zum Verhängnis werden.
andi+rudel
[QUOTE='Silvie]Genau diese Angst und Panik kann im Ernstfall zum Verhängnis werden.
[/QUOTE]das meinte ich. es gibt doch hier in dem thread einige, welche hier angst haben.da sollte man denn auch überlegen, ob so ein kurs nicht auch für einen besser wäre.
zumal man auch lernt, wie man sich verteidigen könnte..und so ein kurs stärkt auch das eigene ego und selbstvertrauen.
das finde ich nicht schlecht.
ich meinte jetzt niemand bestimmten. eher allgemein.
[/QUOTE]das meinte ich. es gibt doch hier in dem thread einige, welche hier angst haben.da sollte man denn auch überlegen, ob so ein kurs nicht auch für einen besser wäre.
zumal man auch lernt, wie man sich verteidigen könnte..und so ein kurs stärkt auch das eigene ego und selbstvertrauen.
das finde ich nicht schlecht.
ich meinte jetzt niemand bestimmten. eher allgemein.
thombhu
:D ich hab nachts auch immer angst wenn ich alleine draussen bin mit thombhu. und thombhu hat im dunkeln eigentlich auch angst.. bei ihm bin ich mir aber sicher, dass er einen Angreifer oder eine Angreiferin abwehren würde mit lautem Gebell und geknurre und mit Pfotenattacke..
hab ja schon mal in einem thread erwähnt das ich nachts mal verfolgt wurde. da ich aber sowieso paranoid bin hab ich einfach die strassenseite gewechselt.. und immer dann unauffälig zurück geschaut um mit entsetzen fest zu stellen, dass die person auch die Seite gewechselt hat =O nach ca. 4-5 mal bin ich dann auf der Strasse gegangen...wo dann die Person auch lief..
da ich keine ausdauer habe, hätte es nicht gereicht nach Hause zu laufen ohne eingeholt zu werden, also hab ich thombhu sitzen lassen und im dunkeln macht er immer noch einen 360° check bevor er sich gemächlich hinsetzt.. er hat dann wild rum gebellt und ich hab ihn gelassen..die person hat sich dann sofort umgedreht und ist in die entgegengesetzte richtung gegangen...und thombhu hat dann sitz gemacht und ein goodie bekommen... bin dann schnell nach hause gehuscht..
ist zum glück nur einmal passiert...
aber ich bin mir sicher, dass solange thombhu bei mir ist mir niemand was tun kann.. auch meine Familie könnte sich mir nie aggressiv nähern.. thombhu würde dazwischen gehen..schlichten..bei streitereien gehts ihm immer mies ..der arme.
und ja ich denke auch das nicht jeder hund verteidigt...aber das es auch nicht rassebedingt ist sondern eher charaktersache des hundes...
hab ja schon mal in einem thread erwähnt das ich nachts mal verfolgt wurde. da ich aber sowieso paranoid bin hab ich einfach die strassenseite gewechselt.. und immer dann unauffälig zurück geschaut um mit entsetzen fest zu stellen, dass die person auch die Seite gewechselt hat =O nach ca. 4-5 mal bin ich dann auf der Strasse gegangen...wo dann die Person auch lief..
da ich keine ausdauer habe, hätte es nicht gereicht nach Hause zu laufen ohne eingeholt zu werden, also hab ich thombhu sitzen lassen und im dunkeln macht er immer noch einen 360° check bevor er sich gemächlich hinsetzt.. er hat dann wild rum gebellt und ich hab ihn gelassen..die person hat sich dann sofort umgedreht und ist in die entgegengesetzte richtung gegangen...und thombhu hat dann sitz gemacht und ein goodie bekommen... bin dann schnell nach hause gehuscht..
ist zum glück nur einmal passiert...
aber ich bin mir sicher, dass solange thombhu bei mir ist mir niemand was tun kann.. auch meine Familie könnte sich mir nie aggressiv nähern.. thombhu würde dazwischen gehen..schlichten..bei streitereien gehts ihm immer mies ..der arme.
und ja ich denke auch das nicht jeder hund verteidigt...aber das es auch nicht rassebedingt ist sondern eher charaktersache des hundes...
Bibu
Also ich finde das Thema echt spannend, habe ja erzählt wie unsere Grace Haus und Hof und im Endefeckt auch mich verteidigt hat.
Ich habe vorher in der Gastro gearbeitet und da hat man beim zumachen doch manchmal betrunkene Gäste und ist allein, wenn einer gepöbelt hat, hab ich den Hund aus dem Büro geholt und das Kommando "mach da Wolf" gegeben, da wurden dann alle Haare gestellt und die Zähne gefletscht, naja Gast zahlt, gibt genug Trinkgeld und Hund bekommt ein Guddi....
Mein Vater ist Polizist und hat mir von klein auf erklärt wie ich mich in so einer Sitation zu verhalten habe. Soll sich einer trauen in meine Nähe zu kommen, da ist wohl der Hund der Harmlosere Teil, ich bekomm 100Kilo Männer zu Boden (wiege selbst 52Kilo) und habe keine Angst auch gaaaanz alleine zu laufen. Wenn jemand unsicher ist würde ich eher zu einem Selbstverteidigungskurs gehen, wie auf den Hund zu hoffen.
Allerdings gibt es einem schon eine gewisse Sicherheit einen Hund an der Leine zu haben.
Ich habe vorher in der Gastro gearbeitet und da hat man beim zumachen doch manchmal betrunkene Gäste und ist allein, wenn einer gepöbelt hat, hab ich den Hund aus dem Büro geholt und das Kommando "mach da Wolf" gegeben, da wurden dann alle Haare gestellt und die Zähne gefletscht, naja Gast zahlt, gibt genug Trinkgeld und Hund bekommt ein Guddi....
Mein Vater ist Polizist und hat mir von klein auf erklärt wie ich mich in so einer Sitation zu verhalten habe. Soll sich einer trauen in meine Nähe zu kommen, da ist wohl der Hund der Harmlosere Teil, ich bekomm 100Kilo Männer zu Boden (wiege selbst 52Kilo) und habe keine Angst auch gaaaanz alleine zu laufen. Wenn jemand unsicher ist würde ich eher zu einem Selbstverteidigungskurs gehen, wie auf den Hund zu hoffen.
Allerdings gibt es einem schon eine gewisse Sicherheit einen Hund an der Leine zu haben.
thombhu
also ich war schon in einem Selbstverteidigungskurs und hab auch etwas Kickboxtraining gemacht etc. aber ganz ehrlich...ich würde lieber davon laufen als mich zu stellen wenn ich alleine bin. Mit Thombhu fühl ich mich schon viel sicherer und angst hab ich aber trotzdem.. :blush:
Bibu
Rennen ist natürlich auch ne alternative, aber ich hab so kurze Beine ich komm nicht so weit :peace:
thombhu
[QUOTE='ve.beck]Rennen ist natürlich auch ne alternative, aber ich hab so kurze Beine ich komm nicht so weit :peace:
[/QUOTE] :offtopic: ha haha..und ich hab seit meiner Leichtathletik zeit so was von zugenommen und überhaupt keine Ausdauer.. nach einem 40 meter sprint holt mich eine Oma ein... und Thombhu mag auch nicht lange rennen..er ist eher der gemütliche... :escape:
[/QUOTE] :offtopic: ha haha..und ich hab seit meiner Leichtathletik zeit so was von zugenommen und überhaupt keine Ausdauer.. nach einem 40 meter sprint holt mich eine Oma ein... und Thombhu mag auch nicht lange rennen..er ist eher der gemütliche... :escape:
Bibu
Dann müssen wir uns mal als Lahme eier mit langsamen Hunden mal zusammen tun ;) :offtopic:
kelpie
So, ich grab den mal wieder aus! Finde es ein sehr sehr spannendes Thema!
Bevor ich alles durchgelesen habe war ich der Meinung, dass jeder Hund verteidigt, habe das aber nur von meinem Familienhund her geschlossen... Da scheint wohl jeder Hund ein bisschen anders zu sein...
Dolly (die Familienhündin) war Collie X Schäfer und war durch und durch Familienhund. Hatte keine "Ausbildung" aber ich war mir 100% sicher, dass sie mich beschützen würde im Ernstfall! So dachte ich, das wird beim nächsten Hunde genau gleich... Tja, jetzt bin ich mal super gespannt, wie das dann mit der Mayrah wird :-D
Bevor ich alles durchgelesen habe war ich der Meinung, dass jeder Hund verteidigt, habe das aber nur von meinem Familienhund her geschlossen... Da scheint wohl jeder Hund ein bisschen anders zu sein...
Dolly (die Familienhündin) war Collie X Schäfer und war durch und durch Familienhund. Hatte keine "Ausbildung" aber ich war mir 100% sicher, dass sie mich beschützen würde im Ernstfall! So dachte ich, das wird beim nächsten Hunde genau gleich... Tja, jetzt bin ich mal super gespannt, wie das dann mit der Mayrah wird :-D
andi+rudel
bedenke auch die rassetypischen eigenschaften...
es gibt hier durchaus hunde, welche für verteidigen und beschützen (rein) gezüchtet wurden.
tara war zwar "nur" labi, hat jedoch auch verteidigt und wenn es gar hätte sein müssen auch geschnappt.
ich muss gestehen..
wir haben ihr das aufpassen auch gelernt. sie war von grund auf ein sehr freundlicher hund zu jedem und allem.
wenn das gewisse :pass auf...
von uns kam, ging sie in den "stelzengang" und da war nicht mehr mit ihr zu spassen.
mit einem: alles ok.. von uns
war die sache wieder geregelt und wie wenn man auf ein -knöpfchen drückt- war sie wieder die die freundlichkeit in person.
allerdings konnte man mit ihr auf dem hundeplatz auch sd machen. es machte ihr tierisch spass. allerdings war dies für sie ein spiel...und dieses spiel konnte man -draussen- genauso abrufen. :D dann sah sie wirklich gefährlich aus.. zähnefletschen und kamm stellen.. mit allem drum und dran. war halt unsere zuckerschnauze.
einem herdi würde ich sowas nicht beibringen, da man hier die grössten probleme hätte ihn in einen "alles ok" zustand zurück zu bringen. das wäre echt nicht mehr kontrollierbar und so ein hund würde dies seiner anlage entsprechend auch ernsthafter umsetzen.
es gibt hier durchaus hunde, welche für verteidigen und beschützen (rein) gezüchtet wurden.
tara war zwar "nur" labi, hat jedoch auch verteidigt und wenn es gar hätte sein müssen auch geschnappt.
ich muss gestehen..
wir haben ihr das aufpassen auch gelernt. sie war von grund auf ein sehr freundlicher hund zu jedem und allem.
wenn das gewisse :pass auf...
von uns kam, ging sie in den "stelzengang" und da war nicht mehr mit ihr zu spassen.
mit einem: alles ok.. von uns
war die sache wieder geregelt und wie wenn man auf ein -knöpfchen drückt- war sie wieder die die freundlichkeit in person.
allerdings konnte man mit ihr auf dem hundeplatz auch sd machen. es machte ihr tierisch spass. allerdings war dies für sie ein spiel...und dieses spiel konnte man -draussen- genauso abrufen. :D dann sah sie wirklich gefährlich aus.. zähnefletschen und kamm stellen.. mit allem drum und dran. war halt unsere zuckerschnauze.
einem herdi würde ich sowas nicht beibringen, da man hier die grössten probleme hätte ihn in einen "alles ok" zustand zurück zu bringen. das wäre echt nicht mehr kontrollierbar und so ein hund würde dies seiner anlage entsprechend auch ernsthafter umsetzen.
inhii
Denke echt schwer zu sagen.
Meine erst Hündin hat mich beschützt, da reichte es wenn sich einer näherte und kommisch tat, dass sie einfach bei Fuss ganz steif dastand und den Typen fixierte... Auch in ÖV wenn ein Betrunkener einstieg, wurde sie wie umgestellt, die fixierte und lies den Typen nicht aus den Augen, wenn er gegen mich schwankte wurde sie angespannt und steif. Meine erste Hündin hätte sicher zugepackt wäre was gewesen. Es war sehr spannend bei ihr. Wenn mein Bruder dazumal mit Kissen auf mich einschlug und ich einfach sitzen blieb, machte die Hündin nichts... sobald ich aber meinen Arm hob und in Abwehrhaltung ging um die Schläge abzufangen, preschte sie hoch und verbellte aufs gröbste. Wir haben dann jeweils aufgehört weil wir echt nicht wussten wie weit sie gehen würde.. und so wäre es bei fremden natürlich noch heftiger gewesen.
Bei Diuni: Sie würde mir sicher auch helfen aber bis zu welchem Punkt?
Bei Pyri: weiss ich es noch nicht genau aber kann mir gut vorstellen, dass sie auch kommt. Grad wenn sie sich im Rudel noch stärken können.
Aber allgemein: Wenn einer kommisch ist so merken das meine Hundi grad. Gehen an der Leine eher bisschen nach vorne= leine gespannt, dann wird fixiert, Diuni beginnt zu schnauben und wird aufgeregt, Pyri zappelt rum.... Da glaube ich kaum, dass hier noch überhaupt Jemand sich hintraut oder überhaupt zu mir durch kommt.. :D all die Sachen könnten natürlich gesteigert werden und wenn ich dann noch nervös werde oder sie aufheize.... na dann will glaub mich keiner mehr ;)
Kenne auch Leute welche ihren Hunden (grad wenn es von der Rasse her Goldies, Labbis usw. sind) dies gezielt beibringen. Aber positiv verknüpft als Kommando... So quasi antrainiert, dass sie nach vorne in die Leine gehen, sich aufbäumen und hochstehen und bellen.... Macht Eindruck aber der Hund meint es dann nicht böse sondern hat es auf ein Kommando gelernt...
Meine sind aber nicht so brav und würden mich wohl schützen... Oder könnt ihr euch echt vorstellen, dass ihr in der Gegend rumschreit und euer Hund gelassen bleibt? meine sicher nicht... Wie weit sie gehen weiss man erst wenn man in so einer Situation war und das war ich mit Diuni und Pyri noch nicht..
Meine erst Hündin hat mich beschützt, da reichte es wenn sich einer näherte und kommisch tat, dass sie einfach bei Fuss ganz steif dastand und den Typen fixierte... Auch in ÖV wenn ein Betrunkener einstieg, wurde sie wie umgestellt, die fixierte und lies den Typen nicht aus den Augen, wenn er gegen mich schwankte wurde sie angespannt und steif. Meine erste Hündin hätte sicher zugepackt wäre was gewesen. Es war sehr spannend bei ihr. Wenn mein Bruder dazumal mit Kissen auf mich einschlug und ich einfach sitzen blieb, machte die Hündin nichts... sobald ich aber meinen Arm hob und in Abwehrhaltung ging um die Schläge abzufangen, preschte sie hoch und verbellte aufs gröbste. Wir haben dann jeweils aufgehört weil wir echt nicht wussten wie weit sie gehen würde.. und so wäre es bei fremden natürlich noch heftiger gewesen.
Bei Diuni: Sie würde mir sicher auch helfen aber bis zu welchem Punkt?
Bei Pyri: weiss ich es noch nicht genau aber kann mir gut vorstellen, dass sie auch kommt. Grad wenn sie sich im Rudel noch stärken können.
Aber allgemein: Wenn einer kommisch ist so merken das meine Hundi grad. Gehen an der Leine eher bisschen nach vorne= leine gespannt, dann wird fixiert, Diuni beginnt zu schnauben und wird aufgeregt, Pyri zappelt rum.... Da glaube ich kaum, dass hier noch überhaupt Jemand sich hintraut oder überhaupt zu mir durch kommt.. :D all die Sachen könnten natürlich gesteigert werden und wenn ich dann noch nervös werde oder sie aufheize.... na dann will glaub mich keiner mehr ;)
Kenne auch Leute welche ihren Hunden (grad wenn es von der Rasse her Goldies, Labbis usw. sind) dies gezielt beibringen. Aber positiv verknüpft als Kommando... So quasi antrainiert, dass sie nach vorne in die Leine gehen, sich aufbäumen und hochstehen und bellen.... Macht Eindruck aber der Hund meint es dann nicht böse sondern hat es auf ein Kommando gelernt...
Meine sind aber nicht so brav und würden mich wohl schützen... Oder könnt ihr euch echt vorstellen, dass ihr in der Gegend rumschreit und euer Hund gelassen bleibt? meine sicher nicht... Wie weit sie gehen weiss man erst wenn man in so einer Situation war und das war ich mit Diuni und Pyri noch nicht..
Seite 4 von 4 · 73 Beiträge in diesem Thema