Kein Welpenfutter?
31 Antworten3'732 AufrufeGestartet von Snuffie ·
Silvie
@Andy:
Harte, aber ehrliche Worte- würde mir mehr Tierärzte von der Sorte wünschen!
Wobei doch eigentlich auch der Züchter seine Welpenkäufer über solche Dinge aufklären müsste/sollte. X(
Gerade bei Doggen, ist die Ernährung im Wachstum so wichtig!
Ich habe bei meinen Hunden immer eine Broschüre mit jeweiligen Tips und worauf man bei der Fütterung achten sollte, von den Züchtern mitbekommen...
Vom Leistungszüchter wurde ich sogar davor gewarnt das manche Industriefutter Zusätze enthalten, die bei einer Dopingkontrolle den Test positiv ausfallen lassen 8o
Da kann man sich gut vorstellen, was da in welchen Mengen zugeführt wird!
Harte, aber ehrliche Worte- würde mir mehr Tierärzte von der Sorte wünschen!
Wobei doch eigentlich auch der Züchter seine Welpenkäufer über solche Dinge aufklären müsste/sollte. X(
Gerade bei Doggen, ist die Ernährung im Wachstum so wichtig!
Ich habe bei meinen Hunden immer eine Broschüre mit jeweiligen Tips und worauf man bei der Fütterung achten sollte, von den Züchtern mitbekommen...
Vom Leistungszüchter wurde ich sogar davor gewarnt das manche Industriefutter Zusätze enthalten, die bei einer Dopingkontrolle den Test positiv ausfallen lassen 8o
Da kann man sich gut vorstellen, was da in welchen Mengen zugeführt wird!
Udi
Ich finde für eine Dogge (kann jetzt hier nur für meine Rasse sprechen) ein Muss, auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Futter zu füttern.
Doggen haben andere Bedürfnisse wie z.B. ein Russell Terrier und deren Ernährung ist eine Wissenschaft für sich.
Bis eine Dogge gross und "fertig" ist braucht es etwa 3 Jahre. Der Vorgänger von Enes hat mit 3 Jahren auch noch einen Schub gemacht.
Das Protein, Fett, Phosphor, Calzium, Taurin, L-Carnitin sollte ausgewogen sein.
Man sollte hier wirklich mit Bedacht füttern. Während "Babyspeck" bei "normalen" Hunden keine Weltuntergang ist, kann es bei der Dogge fatale Folgen haben.
Ich habe nun schon die 4. Dogge, aber nichts hat mir immer mehr Kopfzerbrechen und Angst gemacht, wie die Wachstumsphasen der Doggen.
Bei den anderen habe ich nach dem Sack vom Züchter auf Futter für adulte Tiere umgestellt.
Ob Adult, Welpen oder Juniorfutter ist (meine Meinung) stark von der Rasse und Grösse abhängig.
Ein auf die Rasse abgestimmtes Futter sollte ein zu schnelles Wachstum verhindern.
Doggen haben andere Bedürfnisse wie z.B. ein Russell Terrier und deren Ernährung ist eine Wissenschaft für sich.
Bis eine Dogge gross und "fertig" ist braucht es etwa 3 Jahre. Der Vorgänger von Enes hat mit 3 Jahren auch noch einen Schub gemacht.
Das Protein, Fett, Phosphor, Calzium, Taurin, L-Carnitin sollte ausgewogen sein.
Man sollte hier wirklich mit Bedacht füttern. Während "Babyspeck" bei "normalen" Hunden keine Weltuntergang ist, kann es bei der Dogge fatale Folgen haben.
Ich habe nun schon die 4. Dogge, aber nichts hat mir immer mehr Kopfzerbrechen und Angst gemacht, wie die Wachstumsphasen der Doggen.
Bei den anderen habe ich nach dem Sack vom Züchter auf Futter für adulte Tiere umgestellt.
Ob Adult, Welpen oder Juniorfutter ist (meine Meinung) stark von der Rasse und Grösse abhängig.
Ein auf die Rasse abgestimmtes Futter sollte ein zu schnelles Wachstum verhindern.
andi+rudel
wenn ich es richtig verstanden hatte, waren die bänder und sehnen nicht so schnell gewachsen wie die knochen..es gab da entzündungen.
dadurch hatte die junge dogge ziemliche schmerzen..
der frau war nicht wohl.. sah auch ziemlich geknickt aus.
der t.a. war wirklich sauer. habe ich nachher noch mitbekommen.
und es ist der t.a., welcher meiner schwiegermami sagte : ihr hund (rehpinscher)ist zu dick.. deutlich.
sie ging hin, weil die -dicke nudel- atemprobleme hatte .. und hat sie heute noch. es gibt da keine einsicht.
jetzt ist sie bei einem t.a., welcher "sowas" eben nicht von ihrem hund behauptet.
für mich ist es "mein" tierarzt, da er tacheles redet.. auch wenn es nicht gerade nett ist..
mir ist ehrlichkeit da viel lieber als unterschwelliges getue und abzocke..
dadurch hatte die junge dogge ziemliche schmerzen..
der frau war nicht wohl.. sah auch ziemlich geknickt aus.
der t.a. war wirklich sauer. habe ich nachher noch mitbekommen.
und es ist der t.a., welcher meiner schwiegermami sagte : ihr hund (rehpinscher)ist zu dick.. deutlich.
sie ging hin, weil die -dicke nudel- atemprobleme hatte .. und hat sie heute noch. es gibt da keine einsicht.
jetzt ist sie bei einem t.a., welcher "sowas" eben nicht von ihrem hund behauptet.
für mich ist es "mein" tierarzt, da er tacheles redet.. auch wenn es nicht gerade nett ist..
mir ist ehrlichkeit da viel lieber als unterschwelliges getue und abzocke..
Udi
Ich kenne leider auch so eine Dogge. Die wurde im Welpenalter gemästet mit dem falschen Futter. Das Resultat sieht man jetzt. Der Hund läuft ganz schlecht, hat nen aufgezogenen Rücken, sieht aus beim Laufen als müsse er permanent Kot absetzen. Soweit ich weiss, hat sie noch irgendwelche Zusätze ins Futter gegeben. X(
Sie meinte irgendwann mal, aber der Hund habe doch einen schönen Kopf.
Tja, leider läuft der Hund nicht mit seinem Kopf.
Sie meinte irgendwann mal, aber der Hund habe doch einen schönen Kopf.
Tja, leider läuft der Hund nicht mit seinem Kopf.
mezzo
Original von SnuffieDie Welpenfutter, die ich kenne, haben nicht mehr zugesetzte Vitamine als die Adultfutter. Zuviel füttern kann man von beidem!
Heute hat mir jemand gesagt, Welpenfutter sei nicht gut für Welpen, weil es die Welpen übermässig Energie geben würde??!!
Das Futter sei mit extra Vitamine angereichert, obwohl dass die Welpen gar nicht benötigen.
Da ich keine Ahnung hab und meine Hunde im Welpenalter immer Welpenfutter bekommen haben, wollte ich mal eure Meinungen dazu hören?
Danke
Fakt ist, Welpenfutter haben eine höhere Energiedichte und weniger leere Füllstoffe als Adultfutter. Da ein Welpe im Vergleich zum Körpergewicht ungleich viel mehr Energie benötigt als ein erwachsener Hund, entlastet dies die Verdauungsorgane. Aber es ist natürlich auch möglich, einen fressgierigen Welpen zu überfüttern, und das ist nicht gut. Das Skelett von knapp gefütterten Welpen entwickelt sich deutlich störungsfreier als das von Welpen, die Futter zur freien Verfügung haben. Der Proteingehalt spielt hingegen nur dann eine Rolle, wenn der hohe Bedarf der Welpen nicht gedeckt wird - das gibt Schäden. Hohe Proteingehalte bei gleicher Kalorienmenge haben hingegen keine schädlichen Auswirkungen.
Adultfutter haben unweigerlich einen höheren KH-Gehalt als Welpenfutter. Das sind reine Brennstoffe, haben sonst keine Funktion, und sind für das nicht auf diese Energiequelle ausgerichtete jugendliche Verdauungssystem belastender als Fett. Die Zusammensetzung ist näher an der natürlichen Nahrung von Caniden als die von Adult-Trofus - allerdings sind heute die Unterschiede oft gering. Füttern bis zum Anschlag sollte man weder das Eine noch das Andere....
Kiss
Ich vertraue der "Alten Schule" z.B. von Prof. Schawalder aus der Uni Bern
Gefunden in einer Abhandlung
Geradezu beweisend ist die Tatsache, dass bei frühzeitiger Erkennung die Malformation durch entsprechende radikale Massnahmen (Gewichtsreduktion, kalorien-, eiweiss- und vitaminärmere Nahrung ohne Mineralstoffanreicherung, sog. „armer Leute Kost“ und Ruhigstellung) eine Spontanheilung der Coxa valga antetorta erwartet werden darf.
Dies hat er zwar im Zusammenhang mit HD und Knochenhautentzündungen geschrieben, mir hat er aber persönlich erklärt, dass weniger oft mehr ist, d.h. er würde seinem Hund ab 12 Wochen kein Welpenfutter mehr geben, sondern eher, wenn dann schon einen Zusatz, dann etwas Kieselerde um die Festigkeit der Bänder und Sehen etwas zu fördern.
Prof. Schawalder gilt übrigens als einer der grössten Knochenspezialisten in der Schweiz.
Noch einen Auszug einer Kapazität
Für IPA, FCP und OCD sind genetische Dispositionen (ähnlich wie bei der Hüftgelenksdysplasie) nachgewiesen. Die Manifestation der Erkrankung oder ihr Schweregrad können durch eine Verbesserung der Haltungsbedingungen beeinflusst werden. Dazu gehören vor allem Fütterung und Bewegung. Wenn die Hunde älter als drei Monate sind, dürfen sie nicht "überfüttert" (Anmerkung: auch vorher nicht) werden (zu hoher Gesamtenergiegehalt; Rohprotein sollte 22 bis 25% betragen), und das Zufüttern von Mineralstoff- und/oder Vitaminpräparaten sollte, außer bei nachgewiesenen Mangelzuständen, unterbleiben. Die "kontrollierte" Fütterung wird die Endgröße der Tiere nicht beeinflussen sondern zu einer langsameren, gleichmäßigeren Wachstumsgeschwindigkeit führen und damit das Risiko für die Manifestation von "Wachstumserkrankungen", die im Alter von drei bis sieben Monaten auftreten, herabsetzen.
Dr. Sigrid Schleich
Fachtierärztin für Chirurgie
Quelle: http://www.drc.de/gesund/ocd.html
Und für mich ganz wichtig: Es sind nicht mal unbedingt die Höher der Proteine sondern deren Wertigkeit. In Bezug auf das Protein muß man bedenken, daß die Werte immer nur in "Rohprotein" angegeben werden. Aber 25% Rohprotein sind nicht 25% verwertbares Protein! Und je nachdem, wie hoch- oder minderwertig die Proteinquellen eines Futters sind, ist es möglich, daß ein Hund bei einem Futter mit 25% Rohprotein mehr Protein verwerten kann als bei einem anderen Futter mit 30%. Bei ersterem verwertet er z.B. vielleicht 23%, beim letzteren sind vielleicht z.B. nur 17% für den Carnivor Hund verwertbar, obwohl es im ROHproteingehalt höher liegt. Protein aus Muskelfleisch und Milchprodukten ist für den Hund hochverdaulich, mit Potein aus Getreide tut er sich schon schwerer, und wenn die Proteinquelle eines Futters z.B. aus Hühnerschnäbeln und -krallen besteht, kann er kaum etwas davon verwerten. Aber auf dem Sack steht u.U. der gleiche Rohproteingehalt...
Gefunden in einer Abhandlung
Geradezu beweisend ist die Tatsache, dass bei frühzeitiger Erkennung die Malformation durch entsprechende radikale Massnahmen (Gewichtsreduktion, kalorien-, eiweiss- und vitaminärmere Nahrung ohne Mineralstoffanreicherung, sog. „armer Leute Kost“ und Ruhigstellung) eine Spontanheilung der Coxa valga antetorta erwartet werden darf.
Dies hat er zwar im Zusammenhang mit HD und Knochenhautentzündungen geschrieben, mir hat er aber persönlich erklärt, dass weniger oft mehr ist, d.h. er würde seinem Hund ab 12 Wochen kein Welpenfutter mehr geben, sondern eher, wenn dann schon einen Zusatz, dann etwas Kieselerde um die Festigkeit der Bänder und Sehen etwas zu fördern.
Prof. Schawalder gilt übrigens als einer der grössten Knochenspezialisten in der Schweiz.
Noch einen Auszug einer Kapazität
Für IPA, FCP und OCD sind genetische Dispositionen (ähnlich wie bei der Hüftgelenksdysplasie) nachgewiesen. Die Manifestation der Erkrankung oder ihr Schweregrad können durch eine Verbesserung der Haltungsbedingungen beeinflusst werden. Dazu gehören vor allem Fütterung und Bewegung. Wenn die Hunde älter als drei Monate sind, dürfen sie nicht "überfüttert" (Anmerkung: auch vorher nicht) werden (zu hoher Gesamtenergiegehalt; Rohprotein sollte 22 bis 25% betragen), und das Zufüttern von Mineralstoff- und/oder Vitaminpräparaten sollte, außer bei nachgewiesenen Mangelzuständen, unterbleiben. Die "kontrollierte" Fütterung wird die Endgröße der Tiere nicht beeinflussen sondern zu einer langsameren, gleichmäßigeren Wachstumsgeschwindigkeit führen und damit das Risiko für die Manifestation von "Wachstumserkrankungen", die im Alter von drei bis sieben Monaten auftreten, herabsetzen.
Dr. Sigrid Schleich
Fachtierärztin für Chirurgie
Quelle: http://www.drc.de/gesund/ocd.html
Und für mich ganz wichtig: Es sind nicht mal unbedingt die Höher der Proteine sondern deren Wertigkeit. In Bezug auf das Protein muß man bedenken, daß die Werte immer nur in "Rohprotein" angegeben werden. Aber 25% Rohprotein sind nicht 25% verwertbares Protein! Und je nachdem, wie hoch- oder minderwertig die Proteinquellen eines Futters sind, ist es möglich, daß ein Hund bei einem Futter mit 25% Rohprotein mehr Protein verwerten kann als bei einem anderen Futter mit 30%. Bei ersterem verwertet er z.B. vielleicht 23%, beim letzteren sind vielleicht z.B. nur 17% für den Carnivor Hund verwertbar, obwohl es im ROHproteingehalt höher liegt. Protein aus Muskelfleisch und Milchprodukten ist für den Hund hochverdaulich, mit Potein aus Getreide tut er sich schon schwerer, und wenn die Proteinquelle eines Futters z.B. aus Hühnerschnäbeln und -krallen besteht, kann er kaum etwas davon verwerten. Aber auf dem Sack steht u.U. der gleiche Rohproteingehalt...
Hundeli
Hi
Welpenfutter oder nicht, ist einzig die Frage welche Stoffe dem Produkt zugeführt wurden.
Es ist mitunter bekannt, dass Nährstoffe ineinander und miteinander 'arbeiten' und dadurch den Organismus ernähren.
Sind viele künstliche (chemische oder synthetische) Nährstoffe im Futter, können die zu Stoffwechselentgleisungen führen. Meistens erkennt man die im Skelettwachstum, nennt es dann 'aufschiessen'.
Enthält das Futter für Junghunde keine künstliche Nährstoffe, ist das Problem nicht vorhanden. Ausser der junge Hund bekam ungünstige Gene.
Da Belohnungen, Knabberwaren auch Nahrung sind, können im Fall auch die zu massiven Überdosierungen führen. Hier z.B. Protein und die beliebten Kausachen! Dann logisch die achsoniedlichen Belohnungen, die grad wegen Erziehung oftmals grosse Mengen ausmachen.
Betr. Gewicht, da ist es natürlich ein Vorteil, wenn das Futter nicht zu viel Fett enthält. Junghunde fressen nicht immer gleich viel, was wieder mit dem Wachstum zusammen hängt.
Ausreichende Nährstoffe sind jedoch für das spätere Leben sehr wichtig.
LG Hundeli
Welpenfutter oder nicht, ist einzig die Frage welche Stoffe dem Produkt zugeführt wurden.
Es ist mitunter bekannt, dass Nährstoffe ineinander und miteinander 'arbeiten' und dadurch den Organismus ernähren.
Sind viele künstliche (chemische oder synthetische) Nährstoffe im Futter, können die zu Stoffwechselentgleisungen führen. Meistens erkennt man die im Skelettwachstum, nennt es dann 'aufschiessen'.
Enthält das Futter für Junghunde keine künstliche Nährstoffe, ist das Problem nicht vorhanden. Ausser der junge Hund bekam ungünstige Gene.
Da Belohnungen, Knabberwaren auch Nahrung sind, können im Fall auch die zu massiven Überdosierungen führen. Hier z.B. Protein und die beliebten Kausachen! Dann logisch die achsoniedlichen Belohnungen, die grad wegen Erziehung oftmals grosse Mengen ausmachen.
Betr. Gewicht, da ist es natürlich ein Vorteil, wenn das Futter nicht zu viel Fett enthält. Junghunde fressen nicht immer gleich viel, was wieder mit dem Wachstum zusammen hängt.
Ausreichende Nährstoffe sind jedoch für das spätere Leben sehr wichtig.
LG Hundeli
TalkingAnimals
Chery hat an den Vorderpfoten auch eine solche Fehlstellung, jedoch haben die Krallen noch Bodenkontakt. Warscheinlich ist es bei ihr die Genetik.
Ich achte gerade auch deshalb auf die Fütterung und vor allem, dass sie immer gut bewegt ist, das tut ihr extrem gut, "trainiert" zu sein. Zudem achte ich bei ihr sehr darauf, dass sie nicht zu dick ist, obwohl sie darüber überhaupt nicht happy ist :ugly:
Ich achte gerade auch deshalb auf die Fütterung und vor allem, dass sie immer gut bewegt ist, das tut ihr extrem gut, "trainiert" zu sein. Zudem achte ich bei ihr sehr darauf, dass sie nicht zu dick ist, obwohl sie darüber überhaupt nicht happy ist :ugly:
Disthen
Original von HundeliAber genau das ist ja das Problem beim Welpenfutter! Es ist viel fettiger und das braucht es gar nicht. Die Welpen werden schön feiss, wachsen schnell und die Besitzer haben ihre helle Freude, weil es dem Kleinen vermeintlich gut geht. Die Erfindung Welpenfutter ist ca. 15 Jahre alt und davor wurde jeder Welpe mit normalem Futter gross. Aber die Futtermittelindustrie muss ja ihr Geld auch verdienen. Anschliessend kam dann die Erfindung Seniorfutter und nun macht man es noch mit den einzelnen Rassefuttern. ?( :wall:
Betr. Gewicht, da ist es natürlich ein Vorteil, wenn das Futter nicht zu viel Fett enthält. Junghunde fressen nicht immer gleich viel, was wieder mit dem Wachstum zusammen hängt.
Ausreichende Nährstoffe sind jedoch für das spätere Leben sehr wichtig.
LG Hundeli
Im Moment hat man mit Studien angefangen, die abklären, ob die Zunahme an Schilddrüsenproblemen sowie die Zunahme von hyperaktiven Hunden einen Zusammenhang mit Welpen und Junghundefutter haben. Wir können ja gespannt sein was da raus kommt! Würde noch wetten abschliessen... :rolleyes:
Disthen
Original von SilvieDie meisten Züchter sind ja von einem Hersteller gesponsert, wenn sie nicht gerade barven. Kennen wir das nicht alle, die schönen angeschriebenen Welpentunnels, Zelte, Futtertonnen etc. von Hills, Royal Canin und Co. Die Futterpäckchen die gleich den neuen Besitzern mitgegeben werden und anschliessend die nette Post die man laufend erhält...
@Andy:
Harte, aber ehrliche Worte- würde mir mehr Tierärzte von der Sorte wünschen!
Wobei doch eigentlich auch der Züchter seine Welpenkäufer über solche Dinge aufklären müsste/sollte. X(
Gerade bei Doggen, ist die Ernährung im Wachstum so wichtig!
Ich habe bei meinen Hunden immer eine Broschüre mit jeweiligen Tips und worauf man bei der Fütterung achten sollte, von den Züchtern mitbekommen...
Vom Leistungszüchter wurde ich sogar davor gewarnt das manche Industriefutter Zusätze enthalten, die bei einer Dopingkontrolle den Test positiv ausfallen lassen 8o
Da kann man sich gut vorstellen, was da in welchen Mengen zugeführt wird!
Und so jemand soll einem seriös und neutral beraten ?(
Silvie
@Disthen: nicht alle Züchter sind so...und bei nem Doggenzüchter würde ich schon erwarten, dass das Wohl der Hunde wichtiger ist als die gesponserten Fresspakete von Hills & Co.
Von Gareth's Züchterin bekam ich BARF-Fleisch für 1 Monat mit, und Nacho's Züchterin hat das Fresspaket ebenfalls selber zusammengestellt.
Es wurde KEINE Marke empfohlen, nur ein Merkblatt mit Futterempfehlungen mitgegeben.
Beide sind jedoch eher "BARF-Freundlich".
Die Culann's haben früher Irish Wolf. gezüchtet- da war die Fütterung im Wachstum ebenfalls sehr sehr wichtig.
Nacho bekam als Welpe einfach alles von Frischfleisch über hochwertige Dosenfutter und auch Trofu, weil die Züchterin der Meinung ist je mehr der Welpe kennt, desto weniger Probleme wird er am neuen Ort haben sich auf das Futter einzustellen. Und ich muss sagen- so war's auch!
Der hat ausnahmslos alles gefressen und auch vertragen :ugly:
Von Gareth's Züchterin bekam ich BARF-Fleisch für 1 Monat mit, und Nacho's Züchterin hat das Fresspaket ebenfalls selber zusammengestellt.
Es wurde KEINE Marke empfohlen, nur ein Merkblatt mit Futterempfehlungen mitgegeben.
Beide sind jedoch eher "BARF-Freundlich".
Die Culann's haben früher Irish Wolf. gezüchtet- da war die Fütterung im Wachstum ebenfalls sehr sehr wichtig.
Nacho bekam als Welpe einfach alles von Frischfleisch über hochwertige Dosenfutter und auch Trofu, weil die Züchterin der Meinung ist je mehr der Welpe kennt, desto weniger Probleme wird er am neuen Ort haben sich auf das Futter einzustellen. Und ich muss sagen- so war's auch!
Der hat ausnahmslos alles gefressen und auch vertragen :ugly:
Hundeli
Guten Motgen Disthen
tja, Ausnahmen bestätigen die Regel...........
In meiner Antwort sprach ich sicher nicht von den herkömmlichen Futtermarken. Es gibt auf dem Markt sowieso wesentlich bessere Futterprodukte, als jene der Grosshersteller.
Endschuldige, aber Welpenfutter gibt es mit Sicherheit länger. Da wir unsere früheren Welpen auch schon damit ernährten. Leider damals auch wegen Angebot, mit Futtermarken, die ich heute nie wieder in den Napf geben würd.
Gesundheitliche Störungen hängen sicher teilweise mit der Nahrung zusammen, aber nicht nur. Deshalb mein Hinweis, dass es wichtig ist, welche Stoffe im Produkt sind.
Tja, viele HundehalterInnen wollen halt fertige Futter für Senjor, Junior, pro Rasse und sogar je Geschlecht.......toll für die Hersteller, schlecht für das Tier.
Immerhin kann man mit wenig Aufwand auch bei Trockenfutter die korrekte Mischung selber gestalten. Vorteil für den Hund, er wird anhand seinem Bedürfnis ernährt und nicht nach Tabellenwerten/Herstellermeinung.
Dass Alternativprodukte nicht unbedingt mit riesen Geschenken, Gratiskilos beim Kauf oder 'schickimicki' Starterpakete um sich schlagen, kann damit erklärt sein, dass halt Qualität nicht gleiche Margen abwirft.
Erleben kann man jedoch immer wieder in Futterdiscounter, dass grad diese Dinge 'locken'......die Qulität halt hinterher hinkt. Wobei auch da nicht berücksichtigt wird, dass all die Werbung auch vom Kunden finanziert wurde.
Züchter werden oft bedrängt von Grossherstellern, wer kann ihnen verargen, dass sie bei ihren Kosten solche Geschenke annehmen? Ich kenne Einige, die sehr gute Fütterungsempfehlungen abgeben. Manche 'verschenken' Futter guter Qualität.
LG Hundeli
tja, Ausnahmen bestätigen die Regel...........
In meiner Antwort sprach ich sicher nicht von den herkömmlichen Futtermarken. Es gibt auf dem Markt sowieso wesentlich bessere Futterprodukte, als jene der Grosshersteller.
Endschuldige, aber Welpenfutter gibt es mit Sicherheit länger. Da wir unsere früheren Welpen auch schon damit ernährten. Leider damals auch wegen Angebot, mit Futtermarken, die ich heute nie wieder in den Napf geben würd.
Gesundheitliche Störungen hängen sicher teilweise mit der Nahrung zusammen, aber nicht nur. Deshalb mein Hinweis, dass es wichtig ist, welche Stoffe im Produkt sind.
Tja, viele HundehalterInnen wollen halt fertige Futter für Senjor, Junior, pro Rasse und sogar je Geschlecht.......toll für die Hersteller, schlecht für das Tier.
Immerhin kann man mit wenig Aufwand auch bei Trockenfutter die korrekte Mischung selber gestalten. Vorteil für den Hund, er wird anhand seinem Bedürfnis ernährt und nicht nach Tabellenwerten/Herstellermeinung.
Dass Alternativprodukte nicht unbedingt mit riesen Geschenken, Gratiskilos beim Kauf oder 'schickimicki' Starterpakete um sich schlagen, kann damit erklärt sein, dass halt Qualität nicht gleiche Margen abwirft.
Erleben kann man jedoch immer wieder in Futterdiscounter, dass grad diese Dinge 'locken'......die Qulität halt hinterher hinkt. Wobei auch da nicht berücksichtigt wird, dass all die Werbung auch vom Kunden finanziert wurde.
Züchter werden oft bedrängt von Grossherstellern, wer kann ihnen verargen, dass sie bei ihren Kosten solche Geschenke annehmen? Ich kenne Einige, die sehr gute Fütterungsempfehlungen abgeben. Manche 'verschenken' Futter guter Qualität.
LG Hundeli
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