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geeignet für einen Anfänger?

26 Antworten3'457 AufrufeGestartet von Sibylle ·

Sibylle
#21
So, ich wollte schon lange berichten was sich so bei mir getan hat!

Den Hund hatte ich drei Tage bei mir, danach war mir klar, sie muss es sein! ;)
Alles läuft bestens. Sie geht toll ander Leine, zieht nicht. Macht schon brav Sitz und kommt (meistens) sofort wenn ich sie rufe.
Die einzige Make die sie bis jetzt hat ist dass sie Angst vor anderen Hunden hat. Da war ich bei einer Hundetrainerin und werde am Donnerstag nochmals da hin gehen, danach meinte sie, sollte das mit der Hundeschule klappen.
Ich hoffe sehr dass wir dieses Problem in den Griff kriegen!

Ich bin super glücklich mit Zora und ich hoffe dass sie das auch mit mir ist :)

Disthen
#22
Schön zu hören! Wünsche euch weiterhin eine ganz tolle Zeit. Und das mit den Hunden kommt schon. Wird jetzt einfach etwas Zeit und positive Erlebnisse brauchen. Finde es gut, dass du es gleich mit einem Profi angehst. :)

Pumba
#23
Finds auch wirklich toll, dass du Dir die Mühe machst und direkt mit einem Hundetrainer zusammen arbeitest ! Solchen Leuten wünsche ich, dass alles Gut kommt ! :)

@Disthen
Belgische Schäfer sind absolute mega Spätzünder - vor 3 Jährig sind die nicht ausgereift ! =)

Sibylle
#24
Danke :)

Bin ja selber noch Anfänger und mir ist es sehr, sehr wichtig dass meine Hündin eine gute Erziehung kriegt. Ist für sie ja auch nicht toll wenn sie vor anderen Hunden immer Angst haben muss, da hol ich mir gerne Hilfe von einem Profi ;)


Also bis jetzt hab ich das Gefühl dass sich der Bergamasker am meisten durchsetzt ;)
aber wer weiss, sie hat sich jetzt innerhalb einer Woche schon sehr verändert, ist viel aufgeweckter und selbstsicherer, das ist sehr toll :)

baliginaroxy
#25
hi sibylle
ich selber habe eine hündin aus dem tierheim...
sie ist jetzt seit 2 1/2 jahren bei mir und ca. 7 1/2 jährig und ich habe
ihr schon sehr vieles beibringen können...
natürlich habe ich den vorteil, dass meine alte hündin mir dabei geholfen hat...

es kommt sicher auch etwas auf den hund an und auch auf die methoden... der eine hund reagiert besser auf die eine und der ander besser auf die andere methode... das gilt es herauszufinden...

also das ist meine meinung...
aber ich würde dir auch empfehlen mit hilfe eines trainers zu arbeiten.
mache ich auch so, in der hundeschule....

wünsche dir ganz viel spass und ein gutes gelingen... :)

Sibylle
#26
Danke!
Das wird schon gut kommen! ;)

Julehund
#27
Hallo Sibylle! Oh, das kommt mir bekannt vor, dieses Grübeln und abwägen und zweifeln. Da sind die Gefühle und der Wunsch, diesen Hund zu haben und dann all die Einwände. Je mehr man sich informiert, desto unsicherer wird man - und am Ende ist doch alles anders, als man sich ausgemalt hat. Das generell zum Mutmachen.
Ich habe das Spiel schon zwei Mal durchgemacht, einmal als ich vor 13 Jahren meine Mischlingshündin, die von Schweizern in Italien gerettet worden war mit 4 Monaten zu mir nahm: Es war Liebe auf den ersten Blick und ich ziemlich überfordert. Aber ich las einiges und ging mit ihr in die Hundeschule und es kam zunächst sehr gut raus. Sie gehorchte gut, sie blieb bald schon problemlos alleine und obwohl sie ein Temperamentsbündel ohnegleichen war, konnte ich sie schon im Alter von 10 Monaten problemlos einen ganzen Tag mit nach Zürich ins Büro nehmen. Als sie 2 Jahre alt war, fingen die Probleme an, für die ich bis heute keine Erklärung habe: Sie betrachtete kleine Hunde als Beutetiere, packte sie und verletzte sie schwer. Das war ziemlich hart für uns alle und sie verbrachte leider viel Zeit an der Leine. Niemand konnte mir helfen, niemand fand eine Erklärung. Ich liebte sie trotzdem sehr und möchte die Jahre mit ihr niemals missen. Was ich mit der Geschichte sagen will: Ein Hund anzuschaffen, ist immer ein Abenteuer mit Restrisiko.
Mein zweiter Hund wurde wegen dieser Vorgeschichte ein kleiner, lieber Spaniel, eine eher ruhige Rasse, wie es heisst. Er ist ein Schatz, aber ruhig?? Er hat etwa gleich viel Temperament wie meine Hündin damals und genauso viel Flausen im Kopf. Und unser grösstes momentanes Problem ist, dass er unmöglich an der Leine zu führen ist - genau damit hatte ich bei so einem kleinen Hund nicht gerechnet. Also wieder: Die Probleme, die ich mir vorgestellt hatte, traten gar nicht auf, dafür andere. Aber die meisten lassen sich lösen, und es ist ein tolles Gefühl, wenn man mit seinem Hund ein Stück weiter gekommen ist. Dafür lohnt sich das alles. Wie sagte Loriot: Ein Leben ohne Mops ist möglich aber sinnlos. Ich bin zwar kein Mops-Fan, aber wenn man Mops durch Hund ersetzt 100% einverstanden. Ich wünsche dir viel Mut und Freude und willkommen im Club derjenigen, der Leben ohne Hund sinnlos ist!

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