Alltag mit 2 Hunden
135 Antworten10'970 AufrufeGestartet von Stefanie ·
Loony
Hihihi danke Sarah!
Ja wenn sie schlafen, sind sie meega süss!!
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Ja wenn sie schlafen, sind sie meega süss!!
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Salmonelle
Ja und dann stellst du noch mehr so zuckersüsse Bilder rein. Meine Güte weisst du wie lange ich schon einen gestromten Bulli möchte? fies fies fies... :( :D :P
Loony
Oooooh!!!
Kann dir ja den Namen und die Adresse der Züchterin geben! In ca 1-2 Jahren haben sie wieder Nachwuchs!
Kann dir ja den Namen und die Adresse der Züchterin geben! In ca 1-2 Jahren haben sie wieder Nachwuchs!
Santana
So, habe nun eine Frage. Habe die Suchfunktion benutzt und schon ein paar interessante Meinungen zum Thema gelesen, aber möchte dennoch einen Threat eröffnen um die Meinungen zu sammeln ;)
Was sind für Euch Argumente die für einen Zweithund sprechen, und was sind für Euch Argumente die gegen einen Zweithund sprechen?
Wer hat einen Zweithund und wieso, wer hat sich bewusst gegen einen Zweithund entschieden und weshalb?
Meine Frage deshalb, weil ich schon länger mit dem Gedanken spiele, es aber keine leichtfertige Entscheidung sein soll und ich alle Pros und Contras abwiegen will. Irgenwie kann ich den Mehraufwand auch nur schwer abschätzen, ist es doppelt so viel Arbeit, einen zweiten Hund zu haben oder geht vieles in einem? Fragen über Fragen =) bin gespannt auch Eure Antworten und Stellungnahmen...
Was sind für Euch Argumente die für einen Zweithund sprechen, und was sind für Euch Argumente die gegen einen Zweithund sprechen?
Wer hat einen Zweithund und wieso, wer hat sich bewusst gegen einen Zweithund entschieden und weshalb?
Meine Frage deshalb, weil ich schon länger mit dem Gedanken spiele, es aber keine leichtfertige Entscheidung sein soll und ich alle Pros und Contras abwiegen will. Irgenwie kann ich den Mehraufwand auch nur schwer abschätzen, ist es doppelt so viel Arbeit, einen zweiten Hund zu haben oder geht vieles in einem? Fragen über Fragen =) bin gespannt auch Eure Antworten und Stellungnahmen...
Crispy
Ich denke es kommt vorallem immer auf den Ersthund an. Es gibt durchaus Hunde, die keinen anderen Hundekumpel brauchen und wollen. Und dann auf die persönliche Situation. Habe ich wirklich Zeit für 2 Hunde?
Contra:
- doppelt soviel Zeit wird benötigt, die Hunde sollten auch mal was alleine mit dem Hundeführer machen können
- Geld (kann ich bei einem Notfall für 2 Hunde den TA zahlen etc)
- Was sagt der Vermieter?
- Alltag (ist das Auto gross genug, was sagen die Freunde wenn nun immer 2 Hunde mitmüssen)
- Urlaub (schwieriger etwas mit 2 Hunden zu finden)
- Hundesitter (nimmt der Hundesitter im Notfall auch beide Hunde und kann sie händeln)
Pro:
- doppelt soviel Spass und Freude
- die Hunde sind nie alleine
Ich denke das bei Jedem die Liste anders aussieht. Ich habe mich bewusst wieder für einen Zweithund entschieden (bzw damals war Breeze ja als Dritthund geplant). Aber ich kann alle Hunde mit zur Arbeit nehmen im Notfall, habe ein grosses Haus und müsste nicht arbeiten gehen...
Gruss Wendy
Contra:
- doppelt soviel Zeit wird benötigt, die Hunde sollten auch mal was alleine mit dem Hundeführer machen können
- Geld (kann ich bei einem Notfall für 2 Hunde den TA zahlen etc)
- Was sagt der Vermieter?
- Alltag (ist das Auto gross genug, was sagen die Freunde wenn nun immer 2 Hunde mitmüssen)
- Urlaub (schwieriger etwas mit 2 Hunden zu finden)
- Hundesitter (nimmt der Hundesitter im Notfall auch beide Hunde und kann sie händeln)
Pro:
- doppelt soviel Spass und Freude
- die Hunde sind nie alleine
Ich denke das bei Jedem die Liste anders aussieht. Ich habe mich bewusst wieder für einen Zweithund entschieden (bzw damals war Breeze ja als Dritthund geplant). Aber ich kann alle Hunde mit zur Arbeit nehmen im Notfall, habe ein grosses Haus und müsste nicht arbeiten gehen...
Gruss Wendy
Eben
Unterschreibe alles, was Crispy sagt!
Ich würde nur einen zweiten Hund zulegen, wenn der erste problemlos ist, finde ich ganz wichtig! Mein Zweithund war ein sehr anstrengender Welpe und Junghund, wenn ich da noch Probleme mit dem Ersthund gehabt hätte, gute Nacht! So konnte ich mich auf den Zuwachs konzentrierten und der 1. Hund war ein sehr gutes Vorbild für den Kleinen, er hat ganz viel gutes von ihr gelernt.
Ich würde nur einen zweiten Hund zulegen, wenn der erste problemlos ist, finde ich ganz wichtig! Mein Zweithund war ein sehr anstrengender Welpe und Junghund, wenn ich da noch Probleme mit dem Ersthund gehabt hätte, gute Nacht! So konnte ich mich auf den Zuwachs konzentrierten und der 1. Hund war ein sehr gutes Vorbild für den Kleinen, er hat ganz viel gutes von ihr gelernt.
cristina
bei mir ein never ending thema :D
ich hette seit mind 2 jahren gerne nen 2. hund XD aber ich trau mich nicht.
ich kann nicht 10 jahre in die zukunft sehn,aber manchmal muss man risiken eingehn sonst hette man auch keinen ersthund lol :D
also,:
-wohnsituation
-jop
-finanzen
-1.hund
-platz
-zeit
über die stichworte würd ich nachdenken und versuchen alles unter einen hut zu kriegen
lg
ich hette seit mind 2 jahren gerne nen 2. hund XD aber ich trau mich nicht.
ich kann nicht 10 jahre in die zukunft sehn,aber manchmal muss man risiken eingehn sonst hette man auch keinen ersthund lol :D
also,:
-wohnsituation
-jop
-finanzen
-1.hund
-platz
-zeit
über die stichworte würd ich nachdenken und versuchen alles unter einen hut zu kriegen
lg
Disthen
Kann mich meinen zwei Vorschreiberinnen nur anschliessen. Viele Leute denken, ihr Hund finde einen Zweithund toll, weil er draussen auch gerne Kontakt mit anderen Hunden hat. Nur das Revier auf dauer teilen oder draussen mal mit einem anderen Hund rumflitzen, da liegen Welten dazwischen!!! Und dem absolut problemlosen Ersthund würde ich doppelt unterstreichen. Bzw. es muss einem absolut egal sein, wenn der Zweithund die vorhandenen Eigenheiten/Macken des Ersthundes übernimmt und es darf auch nicht gefährlich oder mühsam für die Umwelt werden, wenn diese Eigenheiten im Rudel auftreten.
Ich finde dann noch, dass der Faktor Verkomplizierung im Alltag oft unterschätzt wird. Auch wenn die Hunde absolut sozial und gut erzogen sind, ist es doch so, dass man nicht überall noch gern gesehen ist, mit zwei Hunden, wo man mit einem Hund noch willkommen war. Auch in Resti oder ÖV ist es oft mit einem Hund kein Problem, mit Zwei wird es dann schon umständlich!
Dann kommen noch Überlegungen für die Zukunft dazu, weil man ja schon rechnen muss ein paar Jahre mit zwei Hunden unterwegs zu sein. Dabei spielen Jobentwicklung, Wohnungssituation und auch Familienplanung eine Rolle. Kinderwagen mit einem Hund ist easy mit zwei Hunden naja. Kleinkind hinterher wetzen draussen mit einem Hund easy, dabei auch noch zwei Hunde im Auge haben, naja. Und so kann man die Liste unendlich ergänzen...
Dann finde ich persönlich aber noch, dass es extrem wichtig ist, was für eine Konstellation man möchte und dies sollte mindestens genauso gut überlegt sein, wie ob man überhaupt einen Zweithund möchte.
Ich finde dann noch, dass der Faktor Verkomplizierung im Alltag oft unterschätzt wird. Auch wenn die Hunde absolut sozial und gut erzogen sind, ist es doch so, dass man nicht überall noch gern gesehen ist, mit zwei Hunden, wo man mit einem Hund noch willkommen war. Auch in Resti oder ÖV ist es oft mit einem Hund kein Problem, mit Zwei wird es dann schon umständlich!
Dann kommen noch Überlegungen für die Zukunft dazu, weil man ja schon rechnen muss ein paar Jahre mit zwei Hunden unterwegs zu sein. Dabei spielen Jobentwicklung, Wohnungssituation und auch Familienplanung eine Rolle. Kinderwagen mit einem Hund ist easy mit zwei Hunden naja. Kleinkind hinterher wetzen draussen mit einem Hund easy, dabei auch noch zwei Hunde im Auge haben, naja. Und so kann man die Liste unendlich ergänzen...
Dann finde ich persönlich aber noch, dass es extrem wichtig ist, was für eine Konstellation man möchte und dies sollte mindestens genauso gut überlegt sein, wie ob man überhaupt einen Zweithund möchte.
PitStaff
Ich hatte acht Jahrelang zwei Hunde, wobei ich betonen muss es war ein Dreamteam durch und durch. Es passte einfach alles, sie ergänzten sich super, ein Kampfi und ein Sennenmix.
Hatte aber immer Glück, unser Tierarzt sah uns nur zum Impfen, daher waren die Kosten gering ausser das Futter das doppelte kostete.
Set der Sennenmix über die RBB ging ist nur noch einer. Und dabei bleibts jetzt auch. Hatte aber lange überlegt wieder einen zweiten zu holen, aber ich lass es. So kann unser Kampfi fast überall hin mitkommen, alle Streicheleinheiten alleine geniessen und ausserdem ist er um ein vielfaches stressfreier einen schon alten Hund noch älter lassen zu werden.
Was in Zukunft sein wird weiss ich allerdings auch noch nicht, obs dann irgendwann wieder zwei sein werden oder nur einer. Die tendenzen stehen zur zeit klar zu einem Einzelhund, ist halt auch für Herrchen und Frauchen stressfreier mit nur einem.
Hatte aber immer Glück, unser Tierarzt sah uns nur zum Impfen, daher waren die Kosten gering ausser das Futter das doppelte kostete.
Set der Sennenmix über die RBB ging ist nur noch einer. Und dabei bleibts jetzt auch. Hatte aber lange überlegt wieder einen zweiten zu holen, aber ich lass es. So kann unser Kampfi fast überall hin mitkommen, alle Streicheleinheiten alleine geniessen und ausserdem ist er um ein vielfaches stressfreier einen schon alten Hund noch älter lassen zu werden.
Was in Zukunft sein wird weiss ich allerdings auch noch nicht, obs dann irgendwann wieder zwei sein werden oder nur einer. Die tendenzen stehen zur zeit klar zu einem Einzelhund, ist halt auch für Herrchen und Frauchen stressfreier mit nur einem.
Melodie
Ich habe nun schon seit 13 Jahren 2 Hunde und zwischendurch auch 3 und zu Ferienzeiten 4 Hunde. Vorteil ist das sie immer einen Artenossen um sich haben und auch beim spazieren immer zusammen sind und das auch sehr geniessen. Nachteil, nun wenn man mal weg geht ist es nicht immer einfach zwei oder drei Hunde mit zu nehmen, da wäre es oftmals einfacher nur einen zu haben. Auch gibt es mehr Arbeit, mehr zu putzen und mehr Kosten. Wir haben kleine Hunde und machen keinen Hundesport, dort ist es sicher noch viel aufwändiger mehrere Hunde zu haben.
wunderkind
hallo
kann mich mienen vorrednern nur anschliessen.
einerseits finde ich, dass zwei hunde im selben haushalt ein ganzes spektrum von zusätzlichem sozialverhalten ausleben können (wenn sie sich gut verstehen und es passt natürlich).
ich beobachte diese spezielle vertrautheit selten bei hunden, die sich nur hin und wieder zum spazieren treffen oder so.
andererseits sind eben alle die nagativen punkte, die ja schon beschrieben wurden.
ich habe es für mich einen guten kompromiss gefunden.
ich passe 4x in der woche (manchmal auch mehr) auf den golden retriver meiner besten freundin auf. dieser ist jeweils von 7-18 uhr bei uns.
die beiden hunde verstehen sich super. natürlich ist es nicht genauso wie ein eigener zweithund, aber für mich fallen zusätzliche kosten, hundeschule etc weg und in den urlaub fährt der pfegi auch nicht mit.
ausserdem habe ich so 3 ganze tage für jill alleine..
kann mich mienen vorrednern nur anschliessen.
einerseits finde ich, dass zwei hunde im selben haushalt ein ganzes spektrum von zusätzlichem sozialverhalten ausleben können (wenn sie sich gut verstehen und es passt natürlich).
ich beobachte diese spezielle vertrautheit selten bei hunden, die sich nur hin und wieder zum spazieren treffen oder so.
andererseits sind eben alle die nagativen punkte, die ja schon beschrieben wurden.
ich habe es für mich einen guten kompromiss gefunden.
ich passe 4x in der woche (manchmal auch mehr) auf den golden retriver meiner besten freundin auf. dieser ist jeweils von 7-18 uhr bei uns.
die beiden hunde verstehen sich super. natürlich ist es nicht genauso wie ein eigener zweithund, aber für mich fallen zusätzliche kosten, hundeschule etc weg und in den urlaub fährt der pfegi auch nicht mit.
ausserdem habe ich so 3 ganze tage für jill alleine..
sighthound
crispy hat vieles schon angesprochen.
es kommt wohl ganz auf die situation an in der man lebt.
wir hatten schon beim ersten hund ein haus (gemietet) und gleich von anfang an im vertrag festlegen lassen, dass hunde erlaubt sind (also nicht nur einer). von daher war dieser punkt kein problem.
ich konnte einen hund mit zur arbeit nehmen, als dann noch zwei dazu kamen, war das kein thema mehr. man muss also das finanzielle schon sehr gut abschätzen.
bei mir ist die zeit jetzt kein grosser unterschied zwischen 1 und 3, da ich keine arbeitshunde habe. ich gehe so gut wie immer mit allen 3 gleichzeitig raus und dies seit einzug der welpen. aber das geht nicht mit allen rassen und allen ersthunden. wir üben unterwegs entweder alle zusammen oder ich binde jeweils zwei an und arbeite einzeln.
die huschu besuche ich einzeln (mit zwei von dreien, früher mit allen dreien). dies nimmt schon mehr zeit in anspruch. hätte ich nur nastassja würde ich neben spasssport sicher noch anderes machen, ev. mantrailing oder dann richtung BH. aber dann hätte ich keine zeit für dawns training und das ist mir auch wichtig.
bei nastassja ging ich einfach davon aus, dass sie freude an einem bzw. zwei weiteren hunden haben wird und das war dann auch so.
mein trio hat immer jemanden zum rennen und toben. für windis die passenden hunde zu finden (mit denen sie auch wirklich rennen und toben können/wollen) ist nicht so einfach.
ich arbeite nur nachts und das nur zu 30%. müsste ich die hunde teilweise fremdbetreuen lassen, wäre das ein faktor, den man ebenfalls anschauen müsste. ich habe aber zwei orte, wo ich alle drei eigentlich jederzeit hingeben kann, kostet dann natürlich alles dreifach bzw. doppelt bei zwei hunden.
das was für mich den grössten unterschied ausmacht zwischen einem und meinen dreien jetzt (oder auch nur zwei): viele dinge die ich mit nastassja alleine machte, machen konnte weil sie so problemlos war und ist, geht einfach nicht mit 3 hunden: öv, stadtgang, urlaub in gemietetem wohnmobil, mit nahme an sitzungen, zum coiffeur, optiker, etc. das problem dabei ist nicht mal, dass es mit 3 hunden nicht ginge, sondern dass die leute es nicht akzeptieren. aber dabei kommt es natürlich auf die grösse an. ich habe nun mal zwei riesenrassige hunde und das ist schon was anderes als zwei borders oder westies oder whippets.
für meine hunde ist rudelhaltung sicher sehr gut, ich für mich kann mir auch mal vorstellen, nur noch einen oder zwei hunde zu halten. im moment aber stimmt es so und das ganze verhaltensspektrum an kommunikation untereinander zeigt sich halt schon am besten im rudel.
es kommt wohl ganz auf die situation an in der man lebt.
wir hatten schon beim ersten hund ein haus (gemietet) und gleich von anfang an im vertrag festlegen lassen, dass hunde erlaubt sind (also nicht nur einer). von daher war dieser punkt kein problem.
ich konnte einen hund mit zur arbeit nehmen, als dann noch zwei dazu kamen, war das kein thema mehr. man muss also das finanzielle schon sehr gut abschätzen.
bei mir ist die zeit jetzt kein grosser unterschied zwischen 1 und 3, da ich keine arbeitshunde habe. ich gehe so gut wie immer mit allen 3 gleichzeitig raus und dies seit einzug der welpen. aber das geht nicht mit allen rassen und allen ersthunden. wir üben unterwegs entweder alle zusammen oder ich binde jeweils zwei an und arbeite einzeln.
die huschu besuche ich einzeln (mit zwei von dreien, früher mit allen dreien). dies nimmt schon mehr zeit in anspruch. hätte ich nur nastassja würde ich neben spasssport sicher noch anderes machen, ev. mantrailing oder dann richtung BH. aber dann hätte ich keine zeit für dawns training und das ist mir auch wichtig.
bei nastassja ging ich einfach davon aus, dass sie freude an einem bzw. zwei weiteren hunden haben wird und das war dann auch so.
mein trio hat immer jemanden zum rennen und toben. für windis die passenden hunde zu finden (mit denen sie auch wirklich rennen und toben können/wollen) ist nicht so einfach.
ich arbeite nur nachts und das nur zu 30%. müsste ich die hunde teilweise fremdbetreuen lassen, wäre das ein faktor, den man ebenfalls anschauen müsste. ich habe aber zwei orte, wo ich alle drei eigentlich jederzeit hingeben kann, kostet dann natürlich alles dreifach bzw. doppelt bei zwei hunden.
das was für mich den grössten unterschied ausmacht zwischen einem und meinen dreien jetzt (oder auch nur zwei): viele dinge die ich mit nastassja alleine machte, machen konnte weil sie so problemlos war und ist, geht einfach nicht mit 3 hunden: öv, stadtgang, urlaub in gemietetem wohnmobil, mit nahme an sitzungen, zum coiffeur, optiker, etc. das problem dabei ist nicht mal, dass es mit 3 hunden nicht ginge, sondern dass die leute es nicht akzeptieren. aber dabei kommt es natürlich auf die grösse an. ich habe nun mal zwei riesenrassige hunde und das ist schon was anderes als zwei borders oder westies oder whippets.
für meine hunde ist rudelhaltung sicher sehr gut, ich für mich kann mir auch mal vorstellen, nur noch einen oder zwei hunde zu halten. im moment aber stimmt es so und das ganze verhaltensspektrum an kommunikation untereinander zeigt sich halt schon am besten im rudel.
andi+rudel
also.. ein hund alleine käme für mich (uns) nicht in frage. bin ich gar nicht gewohnt nur ein hund..
:ugly:werde nächstes jahr auch ein noch grösseres (allrad)auto + anhänger kaufen... tarallala.. :D .. mehr verrat ich nicht.
habe schon einiges da hinter mir, wie zb ferien mit hund(en)..ohne usw. mit der entsprechenden organisation kein thema.
auch der "schwierigkeitsgrad" eines hundes ist mir persönlich egal...
je schwieriger hund, desto interessanter..und um so mehr aufgabe + erweiterter erfahrungsschatz für mich. da bin ich eigen..
so kamen auch gewisse nothunde zu mir, welche ich vom t.a. direkt abholte, da sie -verhaltensgestört- (zb. einige male zugegebissen) vom vorbesitzer so eingestuft und eingeschläfert werden sollten. alle erfolgreich allerdings nach resozialisierung weiter vermittelt..
einfach ein hund -nur- zum ausbilden ist mir persönlich viel zu "langweilig"..
deshalb hatten wir auch fast immer mind. zwei voll ausgelastete arbeitshunde. meine zweite heimat= hundeplatz...
:D man wollte mir sogar schon ein zelt hierfür spendieren. wobei... als ich dann sagte unter gut ausgestattetem womo geht gar nix, liess man von dem vorhaben wieder ab XD
ein (für mich) geeigneter hund muss auch seine schwierigkeitsgarde oder macken haben.
wahrscheinlich bin ich "schwer voberlastet", da ich eben auf hundeplätzen aufwuchs...,
grossi schäferhunde züchtete und wir seit jeher immer mehrere hunde in der familie hatten.
ein erhobener zeigefinger trotzdem...
ohne die nötige zeit, das nötige -kleingeld- und den nötigen platz würde ich weit abstand von solchen überlegungen nehmen.
wer dann noch im zweifel ist, ob er/sie die erziehung und auslastung von zwei hunden zeitgleich schafft, sollte ebenfalls mehrfach darüber nachdenken. ein hund gibt man niemals einfach so weiter, weil man die ganze arbeit unterschätzt..und der hund schlussendlich als leittragender wieder -weg- muss.
mein leben und das unserer familie ist auf die hunde abgestimmt. deshalb arbeite ich auch nicht 100%.. eher reduziere ich (in zukunft) noch mehr. persönliche abstriche für die hunde bin ich mir gewohnt und das sehe ich als selbstverständlich.
:ugly:werde nächstes jahr auch ein noch grösseres (allrad)auto + anhänger kaufen... tarallala.. :D .. mehr verrat ich nicht.
habe schon einiges da hinter mir, wie zb ferien mit hund(en)..ohne usw. mit der entsprechenden organisation kein thema.
auch der "schwierigkeitsgrad" eines hundes ist mir persönlich egal...
je schwieriger hund, desto interessanter..und um so mehr aufgabe + erweiterter erfahrungsschatz für mich. da bin ich eigen..
so kamen auch gewisse nothunde zu mir, welche ich vom t.a. direkt abholte, da sie -verhaltensgestört- (zb. einige male zugegebissen) vom vorbesitzer so eingestuft und eingeschläfert werden sollten. alle erfolgreich allerdings nach resozialisierung weiter vermittelt..
einfach ein hund -nur- zum ausbilden ist mir persönlich viel zu "langweilig"..
deshalb hatten wir auch fast immer mind. zwei voll ausgelastete arbeitshunde. meine zweite heimat= hundeplatz...
:D man wollte mir sogar schon ein zelt hierfür spendieren. wobei... als ich dann sagte unter gut ausgestattetem womo geht gar nix, liess man von dem vorhaben wieder ab XD
ein (für mich) geeigneter hund muss auch seine schwierigkeitsgarde oder macken haben.
wahrscheinlich bin ich "schwer voberlastet", da ich eben auf hundeplätzen aufwuchs...,
grossi schäferhunde züchtete und wir seit jeher immer mehrere hunde in der familie hatten.
ein erhobener zeigefinger trotzdem...
ohne die nötige zeit, das nötige -kleingeld- und den nötigen platz würde ich weit abstand von solchen überlegungen nehmen.
wer dann noch im zweifel ist, ob er/sie die erziehung und auslastung von zwei hunden zeitgleich schafft, sollte ebenfalls mehrfach darüber nachdenken. ein hund gibt man niemals einfach so weiter, weil man die ganze arbeit unterschätzt..und der hund schlussendlich als leittragender wieder -weg- muss.
mein leben und das unserer familie ist auf die hunde abgestimmt. deshalb arbeite ich auch nicht 100%.. eher reduziere ich (in zukunft) noch mehr. persönliche abstriche für die hunde bin ich mir gewohnt und das sehe ich als selbstverständlich.
Melodie
Liebe Andrea, für deine Hunde wäre ja ein Pferdeanhänger auch was feines, nicht :D ?
andi+rudel
Original von Melodie:D meinsch des längt?
Liebe Andrea, für deine Hunde wäre ja ein Pferdeanhänger auch was feines, nicht :D ?
Nadja und Patenhunde
Guguseli
Also ich habe zur Zeit (seit drei Wochen und noch bis unbestimmt) zwei Hunde.
Aiko unseren aktuellen Patenhund und Zippo unseren Ex-Patenhund, jetzt geprüfter Blindenführhund. Zippo macht bei uns Ferien, bis es an seinen endgültigen Platz kann.
Ich muss sagen, es ist schön, Zippo nochmals etwas da zu haben, es käme für mich auf dauer allerdings nicht in Frage, zwei Hunde zu halten.
Um beiden auch nur annähernd gerecht zu werden, gehe ich fast täglich einmal mit beiden getrennt laufen bzw. arbeiten.
Aiko ist im Moment voll in der Pubertät und benötigt so ziemlich meine volle Aufmerksamkeit, welche ich ihm nicht geben kann, wenn ich mit beiden gleichzeitig laufe. Dazu kommen die Lektionen im Trainingsgeschirr, welche ich mit Aiko alleine absolvieren muss.
Der Zeitaufwand ist nicht doppelt, aber sicher 1 1/2mal so gross. Und es fliegen viiiiiiiel mehr Haare im Haus herum, die haben sich sicher mindestens verdreifacht :rolleyes:
Es ist ja nicht das erstemal, dass ich für eine gewisse Zeit zwei Hunde beherberge, aber ich muss wirklich sagen, dass ich mich jeweils freue, wenn ich wieder nur noch einen habe. Und ich mich ganz auf diesen einen Hund konzentrieren kann.
Ich habe ja auch noch einen Mann, drei Kinder und den Haushalt, die mich brauchen ;)
Also ich habe zur Zeit (seit drei Wochen und noch bis unbestimmt) zwei Hunde.
Aiko unseren aktuellen Patenhund und Zippo unseren Ex-Patenhund, jetzt geprüfter Blindenführhund. Zippo macht bei uns Ferien, bis es an seinen endgültigen Platz kann.
Ich muss sagen, es ist schön, Zippo nochmals etwas da zu haben, es käme für mich auf dauer allerdings nicht in Frage, zwei Hunde zu halten.
Um beiden auch nur annähernd gerecht zu werden, gehe ich fast täglich einmal mit beiden getrennt laufen bzw. arbeiten.
Aiko ist im Moment voll in der Pubertät und benötigt so ziemlich meine volle Aufmerksamkeit, welche ich ihm nicht geben kann, wenn ich mit beiden gleichzeitig laufe. Dazu kommen die Lektionen im Trainingsgeschirr, welche ich mit Aiko alleine absolvieren muss.
Der Zeitaufwand ist nicht doppelt, aber sicher 1 1/2mal so gross. Und es fliegen viiiiiiiel mehr Haare im Haus herum, die haben sich sicher mindestens verdreifacht :rolleyes:
Es ist ja nicht das erstemal, dass ich für eine gewisse Zeit zwei Hunde beherberge, aber ich muss wirklich sagen, dass ich mich jeweils freue, wenn ich wieder nur noch einen habe. Und ich mich ganz auf diesen einen Hund konzentrieren kann.
Ich habe ja auch noch einen Mann, drei Kinder und den Haushalt, die mich brauchen ;)
sighthound
@andi: das ist natürlich auch eine mögliche art der hundehaltung, die du da hast. aber ich denke jetzt eher nicht, dass sie für neulinge in der (mehr)hundehaltung geeignet ist und wohl auch nicht ganz für jede rasse und jede haltungsform. hatte mal einen freund mit einem herdi. der gehörte nicht zur besonders "schwierigen" rasse (slovensky cuvac) und war von einem guten züchter in D, also kein "problemhund" der schon viel durchmachen musste. dennoch schwor ich mir damals: nie, gar nie werde ich einen herdi halten, so schön sie auch sind.
ich bewundere dich dafür, dass du "schwierigen" rassen, die zusätzlich noch aus ev. schlechter haltung kommen, eine chance gibst. es zeigt eben doch, dass man nur eine leidenschaft haben muss für diese rasse, dann gibt es keine wirklich schwierigen rassen.
aber ich gebe auch zu, ich mache es mir nicht unnötig schwer, wenns auch anders geht. arbeitshunde würde ich nie mehr als einen wollen. ich arbeite gerne mit den hunden, mag den hupla aber dort "leben" möchte ich nicht. für mich gibt es ein leben neben dem hupla, das mir wichtiger ist: spaziergänge mit freunden und deren hunden, wanderungen mit den hunden, ferien mit ihnen, etc.
ich fand die paar wochen, wo ich nastassja sicherheitshalber bei allen fremden hunden anleinen musste ganz schön übel und brauch das eigentlich nicht nochmal... ich bin froh, haben wir das so schnell und so gut in den griff bekommen und gelernt draus hat frauchen auch noch.
deshalb find ich es so immens wichtig, dass man den hund in erster linie nach verstand kauft, nachdem welchen ansprüchen er dann genügen sollte.
zum glück bin ich noch jung... es gibt noch mehrere rassen die mich faszinieren und die ich mal halten möchte... und einmal wird dabei sicher auch wieder ein einzelner arbeitshund dabei sein, nicht grad hardcore mali oder border aber sicher was für intensiveren hundesport...
ich bewundere dich dafür, dass du "schwierigen" rassen, die zusätzlich noch aus ev. schlechter haltung kommen, eine chance gibst. es zeigt eben doch, dass man nur eine leidenschaft haben muss für diese rasse, dann gibt es keine wirklich schwierigen rassen.
aber ich gebe auch zu, ich mache es mir nicht unnötig schwer, wenns auch anders geht. arbeitshunde würde ich nie mehr als einen wollen. ich arbeite gerne mit den hunden, mag den hupla aber dort "leben" möchte ich nicht. für mich gibt es ein leben neben dem hupla, das mir wichtiger ist: spaziergänge mit freunden und deren hunden, wanderungen mit den hunden, ferien mit ihnen, etc.
ich fand die paar wochen, wo ich nastassja sicherheitshalber bei allen fremden hunden anleinen musste ganz schön übel und brauch das eigentlich nicht nochmal... ich bin froh, haben wir das so schnell und so gut in den griff bekommen und gelernt draus hat frauchen auch noch.
deshalb find ich es so immens wichtig, dass man den hund in erster linie nach verstand kauft, nachdem welchen ansprüchen er dann genügen sollte.
zum glück bin ich noch jung... es gibt noch mehrere rassen die mich faszinieren und die ich mal halten möchte... und einmal wird dabei sicher auch wieder ein einzelner arbeitshund dabei sein, nicht grad hardcore mali oder border aber sicher was für intensiveren hundesport...
spookie07
Ich habe drei Hunde, geniesse es sehr. Doch ich werde wohl in Zukunft nur noch einen Hund haben. Es ist wunderschön zu sehen wie sich die drei miteinander formatieren und die Kontakte pflegen. Doch hatte ich früher nur einen Hund und ich vermisse (wie Sighthound bereits sagte) die Möglichkeit, meinen Hund immer mitnehmen zu können. Ich hatte beim Einzelnhund einen Partner, der mit mir durch dick und dünn ging. Nicht dass ich mich auf meine drei nicht weitestgehend verlassen könnte, doch es ist einfach anders.
Wenn Schäfi einmal gehen muss, werde ich mir keinen dritten zutun. Und wenn dann nur noch einer am Schluss da ist (vom Alter her wird das wohl meine hexe sein), werde ich alles daran setzen dass sie trotz oder gerade wegen dem Verlust ihrer Freunde einen ausgefüllten und spannenden Alltag hat.
Genau dies ist beim letzen Mal gescheitert. Ich hatte zwei Hunde, der eine starb, doch der zweite hat sich so auf den einen fixiert und ich war so wahnsinni traurig, dass es ausartete. Ich konnte ihm keinen Halt geben, war nicht stark für ihn, das belastet mich noch heute sehr.
Wenn Schäfi einmal gehen muss, werde ich mir keinen dritten zutun. Und wenn dann nur noch einer am Schluss da ist (vom Alter her wird das wohl meine hexe sein), werde ich alles daran setzen dass sie trotz oder gerade wegen dem Verlust ihrer Freunde einen ausgefüllten und spannenden Alltag hat.
Genau dies ist beim letzen Mal gescheitert. Ich hatte zwei Hunde, der eine starb, doch der zweite hat sich so auf den einen fixiert und ich war so wahnsinni traurig, dass es ausartete. Ich konnte ihm keinen Halt geben, war nicht stark für ihn, das belastet mich noch heute sehr.
Idesiree
Ich finde es toll meine Hunde in ihrer Gemeinschaft zu beobachten.
Trotzdem Sunny fast 14 Jahre Einzelhund war, hat sie sich zu 100% auf Venia eingelassen, liegt mit ihr zusammen, spielt mit ihr, tollt und tobt :)
Was ich aber auch ganz klar sagen muss, sie Conny schon erwähnt hat; das Team, diese superenge Verbindung hat man nicht gleich mit 2 oder mehr Hunden.
Natürlich spielen meine Hunde immer noch am liebsten mit mir aber; ich muss natürlich meine Aufmerksamkeit "aufteilen" und dies bedeutet klar ein Mehraufwand zeitlich.
Sunny war die 14 Jahre vorher bestimmt nicht unglücklicher, sie war der Mittelpunkt, dies war auch super. Wie es jetzt ist stimmt für sie auch sehr gut.
Bei Venia glaube ich sogar, sie wäre ein gut geeigneter Einzelhund, sie spielt zwar äusserst gerne mit Hunden und sucht auch gerne Kontakte, zu Hause sucht sie aber wenn sie die Wahl hat die Nähe von uns Menschen.
Die Sache mit dem Mitnehmen usw. finde ich für mich persönlich noch sehr gewichtig.
Ob ich später Venia als Einzelhund halte oder nicht kann ich ehrlich gesagt noch nicht festmachen.
Trotzdem Sunny fast 14 Jahre Einzelhund war, hat sie sich zu 100% auf Venia eingelassen, liegt mit ihr zusammen, spielt mit ihr, tollt und tobt :)
Was ich aber auch ganz klar sagen muss, sie Conny schon erwähnt hat; das Team, diese superenge Verbindung hat man nicht gleich mit 2 oder mehr Hunden.
Natürlich spielen meine Hunde immer noch am liebsten mit mir aber; ich muss natürlich meine Aufmerksamkeit "aufteilen" und dies bedeutet klar ein Mehraufwand zeitlich.
Sunny war die 14 Jahre vorher bestimmt nicht unglücklicher, sie war der Mittelpunkt, dies war auch super. Wie es jetzt ist stimmt für sie auch sehr gut.
Bei Venia glaube ich sogar, sie wäre ein gut geeigneter Einzelhund, sie spielt zwar äusserst gerne mit Hunden und sucht auch gerne Kontakte, zu Hause sucht sie aber wenn sie die Wahl hat die Nähe von uns Menschen.
Die Sache mit dem Mitnehmen usw. finde ich für mich persönlich noch sehr gewichtig.
Ob ich später Venia als Einzelhund halte oder nicht kann ich ehrlich gesagt noch nicht festmachen.
andi+rudel
Original von sighthoundgebe dir ganz sicher recht. ich würde auch jeden zuerst warnen, welcher einen herdi gar wollte weil sie "schön" sind. das geht sicher schief. zumal die züchter das eigentliche problem sind. einen hund aus einer hervorrragenden zucht ist mehr als schwierig zu bekommen, zumal diese oftmals hunde "einfach so" unbedarften abgeben. verkaufssprüche wie : "idealer familienhund".. bekomme ich irre wut.
@andi: das ist natürlich auch eine mögliche art der hundehaltung, die du da hast. aber ich denke jetzt eher nicht, dass sie für neulinge in der (mehr)hundehaltung geeignet ist und wohl auch nicht ganz für jede rasse und jede haltungsform. hatte mal einen freund mit einem herdi. der gehörte nicht zur besonders "schwierigen" rasse (slovensky cuvac) und war von einem guten züchter in D, also kein "problemhund" der schon viel durchmachen musste. dennoch schwor ich mir damals: nie, gar nie werde ich einen herdi halten, so schön sie auch sind.
ich bewundere dich dafür, dass du "schwierigen" rassen, die zusätzlich noch aus ev. schlechter haltung kommen, eine chance gibst. es zeigt eben doch, dass man nur eine leidenschaft haben muss für diese rasse, dann gibt es keine wirklich schwierigen rassen.
ayla uns maxi haben eine nicht einfache vergangenheit. ayla wurde gar geschlagen, getreten und liess sich im hinteren bereich überhaupt nicht anfassen. maxi liess man pupertierender -chef- sein, bis er auch mit den zähnen einforderte.
harte kontinuierlich tägliche arbeit mit beiden hunden, welche ich im nachhinein gar nicht als solche empfinde. ohne entsprechende erfahrung sicher auch nicht einfach mal so händelbar. sehe es ebenso... es gibt keine wirklich schwierigen rassen... man muss sie nur verstehen. ayla und maxi sind zumal gleich alt und steckten beide damals mitten in der pupertät.
worauf ich hinaus will, ist auch ein wichtiges kriterium bei der zweithundwahl. das alter.
will man eher einen welpen/junghund.. oder einen bereits adulten hund.
wie sähe die konstellation mit dem eigenen hund aus...
eher stress für den ersthund, oder eine wirkliche bereicherung für ersthund und halter.
wie verträglich ist der ersthund, wie reagiert er auf andere hunde allgemein?
weitere überlegungen.. eher eine arbeistrasse, oder eher eine rasse, welche mit weniger auslastung zurecht kommt.
unser mali zb musste dringend arbeiten, sowie tara gleichermassen auch. natürlich auch während den spaziergängen "arbeitssessions"..zwei arbeitsrassen wollte ich persönlich nicht mehr. der zeitaufwand ist immens.
ich hatte auch zwei kinder noch daheim zu versorgen, haushalt und arbeiten gehen. wenn freizeit, dann mit den hunden verbringen. das war klar.
es sind wichtige überlegungen, welche man im allgemeinen vorraus treffen muss.
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