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4 Ergebnisse gefunden

  1. Vorstellung =)

    Hallo Zusammen Ich habe mich zwar schon vor einem halben Jahr hier registriert aber irgendwie bin ich dann nicht dazu gekommen mich vorzustellen und aktiv zu werden. Nun aber habe ich mir mal Zeit genommen. Also ich bin 22 Jahre alt und wohne mit meinem Freund und 3 Heiligen Birma Katzen zusammen. Eine ist 1,5 Jahre alt und zwei sind 6 Monate alt. Die zwei jüngeren sind Wurfgeschwister und die ältere ist die Halbschwester der Zwei. Es sind alles Mädchen und sie verstehen sich einfach super. Unten ist ein Foto der Drei. Die die dunkelste ganz links (dunkles Chocolate Point bis Seal Point) ist die Älteste. Sie ist zwar nicht wirklich grösser als ihre zwei Halbschwestern, denn sie ist eher eine zierliche und kleine Birma. Die anderen Zwei sind wie gesagt Wurfgeschwister. Die mit dem kleineren braunen Fleck rechts (Chocolate Point) ist ein kleines Fressmonster. Sie ist bereits schwerer als ihre 9 Monate ältere Halbschwester. Die mit dem grauen Fleck in der Mitte (Blue Point) ist ein kleiner Tollpatsch und ist sehr verspielt. Sie ist die kleinste von allen. Sie sind alle so toll, Birmas kann ich einfach sehr weiter empfehlen! Sie sind zwar nicht die aktivsten, jedoch kann man mit ihren fast alles machen was man will, sie lassen meist sehr vieles über sich ergehen und wehren sich nur selten. Einfach eine tolle Rasse! Natürlich mag ich auch andere Rassen und auch normale Hauskatzen sehr. Katzen sind allgemein tolle Begleiter. Falls jemand hier auch Birmas hat, freue ich mich natürlich einige Erfahrungen austauschen zu können. =) Liebe Grüsse an Alle
  2. Heilige Birma

    Hallo ich möchte euch gerne die Heilige Birma vorstellen. Als erstes erzähle ich mal aus meinen eigenen Erfahrungen über diese Rasse. Danach gibts noch eine Rassenbeschreibung aus dem Internet. Ich habe selber 3 Birmchen zu Hause und liebe diese Rasse einfach sehr! Sie sind vom Wesen her eher ruhige Katzen. Trotzdem können sie beim Spielen und herum toben auch mal wild werden wenn sie ihre „5 Minuten“ haben. Sonst sind sie sehr menschenbezogen und mögen meist Streichel- und Kuscheleinheiten. Sie lassen sehr viel mit sich machen ohne sich zu wehren. Für Kinder zum Beispiel sind sie ideal. Ich persönlich würde vom Freigang für Birmas eher abraten denn sie vertrauen Menschens ehr schnell und sind auch keine typischen Kämpfer. Viele Züchter geben ihre Birmas deshalb gar nicht in Freiganghaltung ab. Kämmen muss man sie nicht so oft. Wir tun es zwar regelmässig aber bisher hatten wir nie verknotungen im Fell. Ich würde sagen so 1 mal pro Woche Kämmen reicht. Es geht glaube ich auch mehr darum das sie beim putzen weniger Fell schlucken. Vom Fressen her sind die meisten denke ich nicht so wählerisch. Nassfutter mögen sie sehr. Auch unser Barf mögen sie. So und nun hier mal eine Rassenbeschreibung aus dem Internet: Steckbrief · Größe: mittelgroß · Gewicht: Katze 3,5 - 4 kg; Kater 5 - 6 kg · Felllänge: Halblanghaar · Fellfarben: seal-/ blue-, chocolate-/ lilac-, red-/ creampoint incl. tortie und mit/ohne Tabbyabzeichen in den Points · Augenfarbe: tiefblau · Ursprungsland: Frankreich Charakteristika · Bewegungsdrang: mittel · Lautstärke: gering · Pflegeaufwand: mittel · Zeitaufwand: mittel Aussehen Der Standard verlangt eine mittelgroße Katze mit etwas längerem Körper auf kurzen, kräftigen Beinen (hinten länger als vorn); eine leicht gerundete Stirn und volle Wangen, eine mittellange Nase mit leichter Einbuchtung; ziemlich kleine Ohren mit guter Breite dazwischen, die sich leicht nach vorne neigen; leicht mandelförmige Augen und einen mittellangen Schwanz à la Federbusch. Das lange bis halblange Haar (kurz im Gesicht/Beinen, lang am Rücken/Flanken und (bei Erwachsenen) am Hals in einen vollen Kragen übergehend) ist von seidiger Textur mit wenig Unterwolle. Als Pointkatze dürfen bei der Birma nur die gut abgegrenzte Maske, Ohren, Schwanz, Beine und Genitalien gefärbt sein, die Körperfarbe ist sehr hell eierschalenfarbig – nicht weiß! Weiß ist nur an die „Handschuhen“ aller vier Beinen erlaubt = das primäre Charakteristikum dieser Rasse: Am Gelenk/dem Übergang der Zehen zur Mittelhand endend, dürfen sie nur an den Hinterpfoten etwas darüber hinausgehen. Auf den Sohlen der Hinterpfoten münden die Handschuhe in „Sporen“ (ein umgekehrtes V) bis zur ½ oder ¾ Ferse. Wichtig sind Symmetrie und gleichmäßige Länge an beiden Vorderpfoten oder beiden Hinterpfoten, ideal an allen vieren. Fehlende Sporen oder „Runner“ (wenn das Weiß an den Seiten/Rückseite hinaufläuft) können die Katze das Zertifikat kosten. Ebenso weiße Flecken in den Points oder farbige auf Brust/Bauch. Wesen und Charakter Zauberhaft, anschmiegsam, relativ ruhig, gutmütig mit einem verspielten, heiteren und sehr sanften Naturell. Familienfreundlich und gesellig kommen sie auch mit Kindern oder einem netten Hund gut zurecht und fühlen sie sich auch solo wohl – sofern Sie nicht voll im Beruf stehen, da brauchen sie einen Partner. Dennoch muss Zeit sein, ihrem Zärtlichkeitsbedürfnis gerecht zu werden. Haltung und Pflege Trotz des längeren Fellkleides ausgesprochen pflegeleicht, da sie kaum Unterwolle haben. Kamm und Bürste werden trotzdem gebraucht, zur Zeit des Fellwechsels und damit sie adrett bleiben. Mit ausgewogener Ernährung gut versorgt, kann mit steigendem Alter und nachlassender Aktivität Kalorienärmeres nicht schaden, um Übergewicht vorzubeugen. Krankheitsanfälligkeiten Bei artgerechter Haltung gibt’s mit einer Heiligen Birma keine Probleme, sie sind robust und nicht anfällig. Der einzige aus den Erfahrungen weniger Birmazüchter bekannte „Schönheitsfehler“ ist ein erblicher Gendefekt, der zwar alle Katzen(rassen) treffen kann, bisher aber nur bei Hunden („Shaking pups“) erforscht wurde: Hypomyelination. Eine Störung in der Entwicklung/Zerstörung von Myelin, das zuständig ist für die Kommunikation der Zellen im Nervensystem und schnelle, koordinierte Bewegung. Erkennbar an Kitten, die, wenn sie ab der dritten Woche mobiler werden, mangels flüssiger Übertragung der Signale aufgrund Myelinmangels unkoordiniert und spastisch wirken, einen Tremor entwickeln oder deren Hinterbeine abnormal stark zittern. Das kann sich nach einiger Zeit stabilisieren, weshalb diese Probleme oft nicht ernst genommen werden. Aber die irreversible Störung wird trotzdem vererbt und betroffene Züchter berichten von Epilepsie in jungen Jahren, Hörverlust oder anderen Behinderungen und einer herabgesetzten Lebenserwartung. Die Krankheit lässt sich nur durch Selektion besiegen, d. h. Ausschluss betroffener Tiere von der Zucht. Herkunft und Geschichte Jenseits aller wirklich zu Herzen gehender Geschichten um ihre Entstehung entstammt die Heilige Birma dem Zufall und den Folgen eines Liebesgeplänkels zwischen einem Siamesen und einer Perserkatze im Frankreich der 1920er Jahre. Auch die kontrollierte Weiterzucht vor und nach der Anerkennung 1925 blieb fest in französischer Hand. Zum Aufbau wurden in der Regel Birma mit Khmer (heute Perser colourpoint) verpaart, anfangs nur in Seal. Erst nach dem zweiten Weltkrieg überschritten die ersten Birmas die Grenze – und lösten einen wahren Boom aus. Seit 1964 in der FIFe anerkannt (seal-/bluepoint), wurde nach und nach die Farbpalette erweitert, die Holländer arbeiteten an den Chocolate/Lilac- und Rot-Varietäten, die Tabbypoint sind deutschen Ursprungs. Um 1950 reisten die ersten Birmchen in die USA, und längst liegt diesen Meisterwerken der Anmut, die zu einer der am einheitlichsten gezüchteten Rassen schlechthin zählen, auch der Rest der Welt zu Füßen ... Hätten Sie’s gewusst? Apropos Füße: Sie erschweren den Züchtern das Leben, denn die Vererbung der vorschriftsmäßigen Handschuhe lässt sich züchterisch so gut wie gar nicht beeinflussen. Perfekte Fußbekleidung der Eltern lässt keineswegs auf ebensolche Nachkommen schließen. Nur hoffen. Was jede exzellent behandschuhte Birma zur Schönsten der Schönen macht. Quelle: http://www.geliebte-katze.de/information/katzenrassen/katzenrassen-a-bis-z/birma.html
  3. 3 Katzen und ich sagen Hallo

    Hallo Zusammen Ich habe mich zwar schon vor einem halben Jahr hier registriert aber irgendwie bin ich dann nicht dazu gekommen mich vorzustellen und aktiv zu werden. Nun aber habe ich mir mal Zeit genommen. Also ich bin 22 Jahre alt und wohne mit meinem Freund und 3 Heiligen Birma Katzen zusammen. Eine ist 1,5 Jahre alt und zwei sind 6 Monate alt. Die zwei jüngeren sind Wurfgeschwister und die ältere ist die Halbschwester der Zwei. Es sind alles Mädchen und sie verstehen sich einfach super. Falls jemand hier auch Birmas hat, freue ich mich natürlich einige Erfahrungen austauschen zu können. =) Liebe Grüsse an Alle
  4. Mein Traumkaterchen

    Hi Leute Ich möchte Euch meinen 9 Monate alten Birma Kater Kaan vorstellen. Er hat die Farbe Red Tabby Point wie seine Mutter. Er ist erst seit Sonntag bei mir und findet sich aber schon gut zurecht bei mir. Er ist ein verspielter, neugieriger, verschmuster und ausgeglichener Kater. Er miaut noch ein wenig wahrscheinlich weil er noch seine Mama, Papa, Geschwister und die anderen Birmas sucht. Hoffentlich wird ihm bald ein Ragdoll Mädchen gesellschaft leisten weil Birmas und Ragdolls einfach beides meine Traumkatzenrassen sind.
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