vegitarische Hundeernährung
123 Antworten6'959 AufrufeGestartet von Mädy ·
MädyThemenstart
Hallo Zusammen
Ich bin mir bewusst, dass das ein sehr heikles Thema ist, aber es beschäftigt mich im Moment sehr, da ich gestern den Hund einer Bekannten sah der streng vegan ernährt wird, also auch keine Milchprodukte etc. und sehr schlecht aussah... der Hund ist nur Knochen und Fell...
Kann das gesund sein für einen Hund? Geht da die Tierliebe (Besitzerin ist ebenfalls strenge Veganerin) nicht zu weit? Ist das noch artgerecht?
Also meiner Meinung nach sind Hunde Fleischfresser und auch vom Organismus her auf Feisch angewiesen. Lass mich aber gerne belehren.
Ich bin mir bewusst, dass das ein sehr heikles Thema ist, aber es beschäftigt mich im Moment sehr, da ich gestern den Hund einer Bekannten sah der streng vegan ernährt wird, also auch keine Milchprodukte etc. und sehr schlecht aussah... der Hund ist nur Knochen und Fell...
Kann das gesund sein für einen Hund? Geht da die Tierliebe (Besitzerin ist ebenfalls strenge Veganerin) nicht zu weit? Ist das noch artgerecht?
Also meiner Meinung nach sind Hunde Fleischfresser und auch vom Organismus her auf Feisch angewiesen. Lass mich aber gerne belehren.
Jade
Ich finde das alles andere als artgerecht. Auf den Speiseplan eines Hundes gehört hald nunmal Fleisch und ich finde es schlimm wenn ein Hund irgendwelche Trends mitmachen muss. Fütterst sie denn vegetarisches Futter oder mixt sie ihm da einfach etwas zusammen? Hast du sie schonmal gefragt was der TA davon hält?
Ich halte nix von solchen Sachen
Ich halte nix von solchen Sachen
Silvie
Tja, dann bin ich mal ganz ehrlich und sage das es meiner Meinung nach schon Tierquälerei ist.
Hunde sind CARNIVORE! Das sind Fleischfresser...
Früher oder später wird eine völlig fleischlose Ernährung den Hund zu Grunde richten. Kein Wunder ist der nur noch Haut und Knochen (wird wahrscheinlich nicht sehr alt werden)
Sagt denn der Tierarzt dieser armen Seele nichts dazu? ?(
Übrigens ist es auch für den Menschen nicht ganz unbedenklich sich rein veganisch zu ernähren (ich meine damit nicht vegetarisch, das ist völlig in Ordnung)
Wenn sie nen psychischen Knacks hat, und ihrem Tier aus diesem Grund kein Fleisch zu fressen geben kann, sollte sie sich ein Meerschweinchen oder Kaninchen anschaffen- das sind natürliche "Veganer" :rolleyes:
Hunde sind CARNIVORE! Das sind Fleischfresser...
Früher oder später wird eine völlig fleischlose Ernährung den Hund zu Grunde richten. Kein Wunder ist der nur noch Haut und Knochen (wird wahrscheinlich nicht sehr alt werden)
Sagt denn der Tierarzt dieser armen Seele nichts dazu? ?(
Übrigens ist es auch für den Menschen nicht ganz unbedenklich sich rein veganisch zu ernähren (ich meine damit nicht vegetarisch, das ist völlig in Ordnung)
Wenn sie nen psychischen Knacks hat, und ihrem Tier aus diesem Grund kein Fleisch zu fressen geben kann, sollte sie sich ein Meerschweinchen oder Kaninchen anschaffen- das sind natürliche "Veganer" :rolleyes:
Natascha
Ich kenne einige Menschen die sich Vegan ernähren und ich kenne auch Menschen die ihre Hunde Vegan ernähren. Da sehen aber Menschen und Hunde gut aus und haben nach Arzt und TA keine Mangelerscheinungen. Wenn jemand weiss was er tut, wenn er auf tierische Nahrung verzichtet und seinen Speiseplan dementsprechend darauf einrichtet sollte es nicht mehr Mangelerscheinungen geben wie sie eben auch Vorkommen können wenn man tierische Produkte zu sich nimmt.
Vielleicht hat der Hund auch eine Krankheit, aber nicht weil er Vegan ernährt wird. Hunde die Fleisch bekommen ( oder Futter mit Fleisch) sehen manchmal auch furchtbar aus.
Grundsätzlich bin ich der Meinung das ein Hund ein Recht auf Fleisch hat ( und da meine ich nicht die paar % im Trockenfutter und die Wursträdli die er hin und wieder bekommt)
Lg Natascha
Vielleicht hat der Hund auch eine Krankheit, aber nicht weil er Vegan ernährt wird. Hunde die Fleisch bekommen ( oder Futter mit Fleisch) sehen manchmal auch furchtbar aus.
Grundsätzlich bin ich der Meinung das ein Hund ein Recht auf Fleisch hat ( und da meine ich nicht die paar % im Trockenfutter und die Wursträdli die er hin und wieder bekommt)
Lg Natascha
Strizi
Original von SilvieDieser Aussage schliesse ich mich an.
Tja, dann bin ich mal ganz ehrlich und sage das es meiner Meinung nach schon Tierquälerei ist.
Hunde sind CARNIVORE! Das sind Fleischfresser...
Früher oder später wird eine völlig fleischlose Ernährung den Hund zu Grunde richten. Kein Wunder ist der nur noch Haut und Knochen (wird wahrscheinlich nicht sehr alt werden)
Sagt denn der Tierarzt dieser armen Seele nichts dazu? ?(
Übrigens ist es auch für den Menschen nicht ganz unbedenklich sich rein veganisch zu ernähren (ich meine damit nicht vegetarisch, das ist völlig in Ordnung)
Wenn sie nen psychischen Knacks hat, und ihrem Tier aus diesem Grund kein Fleisch zu fressen geben kann, sollte sie sich ein Meerschweinchen oder Kaninchen anschaffen- das sind natürliche "Veganer" :rolleyes:
Wenn Menschen sich so ernähren wollen, dann ist das ihre Sache. Aber einem Hund Fleisch gänzlich vorzuenthalten finde ich dem Tier gegenüber nicht fair.
Guest
...so sehe ich das auch...Menschen sollen selbst entscheiden, wie sie sich ernähren, aber ein Hund ist nun man ein Fleischfresser...warum müssen wir Menschen nur immer alles ändern wollen ?(
Ausnahme wäre natürlich, wenn der Hund aus irgend einem Grund kein Fleisch fressen darf/will...oder so
Ausnahme wäre natürlich, wenn der Hund aus irgend einem Grund kein Fleisch fressen darf/will...oder so
Anne
Hunde sind Omnivore, keine Carnivore. Im Gegensatz zur Katze, zum Beispiel.
Ich kenne drei Hunde, die vegetarisch ernährt werden (nicht vegan, "nur" vegetarisch), und den drei geht es Spitze, sie haben keine Mangelerscheinungen, sind aktiv und vif, haben das perfekte Gewicht und ein schönes Fell. Einer der Hunde hatte massiv Epilepsie, seit er vegetarisch ernährt wurde hat er kaum noch Anfälle, und auch die schlechten Hüften sind seither besser (von den Schmerzen/Bewegungsfreude her). TA ist nicht sicher, ob es auf die Ernährung zurückzuführen ist, kann und will es aber auch nicht ausschliessen.
Ich denke also, man kann einen Hund durchaus auch vegetarisch ernähren, wenn man weiss, was man tut. Ich halte es aber nur bedingt für artgerecht und würde es selber niemals tun. Meiner Meinung nach, da schliesse ich mich euch an, hat ein Hund ein Recht auf Fleisch.
Und einen Hund Vegan ernähren zu wollen halte ich, pardon, für absoluten Blödsinn.
Beim Menschen halte ich vegan/vegetarisch übrigens auch nur bedingt für artgerecht :D , aber das kann ja jeder für sich persönlich entscheiden ;)
Ich kenne drei Hunde, die vegetarisch ernährt werden (nicht vegan, "nur" vegetarisch), und den drei geht es Spitze, sie haben keine Mangelerscheinungen, sind aktiv und vif, haben das perfekte Gewicht und ein schönes Fell. Einer der Hunde hatte massiv Epilepsie, seit er vegetarisch ernährt wurde hat er kaum noch Anfälle, und auch die schlechten Hüften sind seither besser (von den Schmerzen/Bewegungsfreude her). TA ist nicht sicher, ob es auf die Ernährung zurückzuführen ist, kann und will es aber auch nicht ausschliessen.
Ich denke also, man kann einen Hund durchaus auch vegetarisch ernähren, wenn man weiss, was man tut. Ich halte es aber nur bedingt für artgerecht und würde es selber niemals tun. Meiner Meinung nach, da schliesse ich mich euch an, hat ein Hund ein Recht auf Fleisch.
Und einen Hund Vegan ernähren zu wollen halte ich, pardon, für absoluten Blödsinn.
Beim Menschen halte ich vegan/vegetarisch übrigens auch nur bedingt für artgerecht :D , aber das kann ja jeder für sich persönlich entscheiden ;)
Eileen
Original von MädyNichts persönlich gegen deine Bekannte, aber hallo? Dem Hund muss doch geholfen werden!!
.. da ich gestern den Hund einer Bekannten sah und sehr schlecht aussah... der Hund ist nur Knochen und Fell...
Luna
Ich finde es auch nicht artgerecht und würde gar nie auf die Idee kommen meinen Hund vegetarisch zu ernähren. Ausser wenn er irgendeine Krankheit hat, bei der es notwendig ist.
Aber weisst du ob dieser Hund vielleicht sonst irgendetwas hat, dass er so schlecht aussieht? Vielleicht ist er ja sonst krank? Wenn nicht und das nur auf die "falsche Ernährung" zurück zu führen ist, ist das sehr bedenklich und dann sollte dem Hund geholfen werden!
Aber weisst du ob dieser Hund vielleicht sonst irgendetwas hat, dass er so schlecht aussieht? Vielleicht ist er ja sonst krank? Wenn nicht und das nur auf die "falsche Ernährung" zurück zu führen ist, ist das sehr bedenklich und dann sollte dem Hund geholfen werden!
Silvie
Es ist ein sehr grosser Unterschied zwischen vegan und vegetarisch
Ich habe nichts gegen vegetarische Ernährung (Milchprodukte und Eier werden verzehrt)- solange sich die Person eingehend damit beschäftigt und weiss, worauf sie zu achten hat.
Ein Hund so artgerecht zu ernähren stelle ich mir zwar schwierig vor, aber nicht unmöglich
Veganer hingegen essen KEINE tierischen Produkte auch keine Milchprodukte oder Eier- und für so eine Ernährung ist der Organismus des Hundes einfach nicht geschaffen- tut mir leid. Das kann man mir nicht schön reden. Auch wenn Hunde keine reinen Fleischfresser sind- ihre Hauptnahrung ist trotzdem tierisches Protein etc.
Ich habe nichts gegen vegetarische Ernährung (Milchprodukte und Eier werden verzehrt)- solange sich die Person eingehend damit beschäftigt und weiss, worauf sie zu achten hat.
Ein Hund so artgerecht zu ernähren stelle ich mir zwar schwierig vor, aber nicht unmöglich
Veganer hingegen essen KEINE tierischen Produkte auch keine Milchprodukte oder Eier- und für so eine Ernährung ist der Organismus des Hundes einfach nicht geschaffen- tut mir leid. Das kann man mir nicht schön reden. Auch wenn Hunde keine reinen Fleischfresser sind- ihre Hauptnahrung ist trotzdem tierisches Protein etc.
jessy
Ich habe mich über Jahre hinweg vegetarisch und über ein Jahr vegan ernährt und wäre NIE auf die Idee gekommen, meinem Hund das Fleisch zu streichen. Ich habe mit der Gewissheit gelebt, dass ich irgendwann meinen Hund barfen möchte und dann viele tote Tiere im Kühlschrank lagere :D
Ich denke, man muss hier auch den Egoismus der Frau ein wenig stutzen. Ich kann gut nachvollziehen, dass sie kein Fleisch oder allgemein keine tierischen Produkte zu Hause haben will, trotzdem müsste man ihr erklären, dass es dem Hund mehr schadet als gut tut, schliesslich versteht er ja nichtmal den Hintergrund, warum er kein Fleisch kriegt.
Könntest du nicht mal mit ihr wenigstens über (hochwertiges) Trockenfutter sprechen ? Das hätte immerhin das gewünschte Fleisch drin, aber trotzdem würde sie es nicht als solches im Haus halten.
Ich weiss nicht, ob dass genug verständlich geschrieben ist, aber kanns nicht anders formulieren.
Auf alle Fälle verstehe ich den Standpunkt der Frau mit ihrer Ernährung, man muss ihr wohl wirklich am ehesten aufzeigen, dass es dem Hund nicht gut tut. Sie könnte sich immer noch einen Hof aussuchen, woher sie das Fleisch für das eventuelle Barfen bezieht, dann sieht sie die Stallungen der Tiere und wie sie leben und kann sich sicherlich auch ein Bild darüber machen, ob sie auch geregelt geschlachtet werden, vielleicht ja sogar von einem Störmetzg. Natürlich wäre es dann eine eher teure Ernährung, aber sie würde dem Hund Gutes tun und trotzdem achten, dass das Schlachtvieh ein gutes Leben hat. Ich denke, dass wäre wohl die beste Verbindung von veganer Einstellung und Fleisch für den Hund.
Ich denke, man muss hier auch den Egoismus der Frau ein wenig stutzen. Ich kann gut nachvollziehen, dass sie kein Fleisch oder allgemein keine tierischen Produkte zu Hause haben will, trotzdem müsste man ihr erklären, dass es dem Hund mehr schadet als gut tut, schliesslich versteht er ja nichtmal den Hintergrund, warum er kein Fleisch kriegt.
Könntest du nicht mal mit ihr wenigstens über (hochwertiges) Trockenfutter sprechen ? Das hätte immerhin das gewünschte Fleisch drin, aber trotzdem würde sie es nicht als solches im Haus halten.
Ich weiss nicht, ob dass genug verständlich geschrieben ist, aber kanns nicht anders formulieren.
Auf alle Fälle verstehe ich den Standpunkt der Frau mit ihrer Ernährung, man muss ihr wohl wirklich am ehesten aufzeigen, dass es dem Hund nicht gut tut. Sie könnte sich immer noch einen Hof aussuchen, woher sie das Fleisch für das eventuelle Barfen bezieht, dann sieht sie die Stallungen der Tiere und wie sie leben und kann sich sicherlich auch ein Bild darüber machen, ob sie auch geregelt geschlachtet werden, vielleicht ja sogar von einem Störmetzg. Natürlich wäre es dann eine eher teure Ernährung, aber sie würde dem Hund Gutes tun und trotzdem achten, dass das Schlachtvieh ein gutes Leben hat. Ich denke, dass wäre wohl die beste Verbindung von veganer Einstellung und Fleisch für den Hund.
Branco
Original von Annewie kommst du darauf ?
Hunde sind Omnivore, keine Carnivore.
Pixel-Paws
Original von Brancodas nähme mich auch wunder! ?( ?(
wie kommst du darauf ?
Anne
Ähm, Buch, kürzlich gelesen, werd mal nachschauen welches das genau war..
Natascha
Original von Pixel-PawsWeil der Hund ein Allesfresser und nicht nur Fleischfresser ist ?! ;)
das nähme mich auch wunder! ?( ?(
Lg Natascha
Anne
Es scheint, dass sich die Wissenschaft uneinig ist.
Bei Google Books (ich liebe dieses Tool :D ) habe ich diese zwei Bücher gefunden:
Hand, Michael S. u.a.: Klinische Diätetik für Kleintiere. Topeka (2002): Mark Morris Institute.
Auf Seite 279 findet sich eine Tabelle, in der die Caniden eindeutig den Omnivoren zugeordnet werden.
Und dann das hier:
Dillitzer, Natalie: Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis. München (2009): elsevier Verlag.
Dort heisst es unter anderem:
"Katzen gehören zu den Carnivoren (Fleischfressern), Hunde sind Carni-Omnivore (Fleisch- und Allesfresser)." (Dillitzer, S.8 )
Und andere, überwiegend ältere Quellen sprechen von reinen Carnivoren.
Bei Google Books (ich liebe dieses Tool :D ) habe ich diese zwei Bücher gefunden:
Hand, Michael S. u.a.: Klinische Diätetik für Kleintiere. Topeka (2002): Mark Morris Institute.
Auf Seite 279 findet sich eine Tabelle, in der die Caniden eindeutig den Omnivoren zugeordnet werden.
Und dann das hier:
Dillitzer, Natalie: Ernährungsberatung in der Kleintierpraxis. München (2009): elsevier Verlag.
Dort heisst es unter anderem:
"Katzen gehören zu den Carnivoren (Fleischfressern), Hunde sind Carni-Omnivore (Fleisch- und Allesfresser)." (Dillitzer, S.8 )
Und andere, überwiegend ältere Quellen sprechen von reinen Carnivoren.
Ceskoslovenský vlcák
eieiei...der Hund ist ein Carnivora was sich auf ein Raubtier bezieht und nicht auf seine Fressgewohnheiten!
Dabei gibt es jedoch den Unterschied Fleischfresse = Karnivoren
Und der Hund ist sehrwohl ein Fleischfresser und kein Allesfresser, nur weil er auch mal etwas anderes frisst, ist Fleisch noch immer seine Haupternährungsquelle ;)
Aus meiner Sicht, einen Hund Vegan oder Vegetarisch zu ernähren ist reiner Egoismus des Besitzers der sich eben auch so ernährt, dann soll er sich ein Meerschweinchen kaufen, aber keinen Hund!
Dabei gibt es jedoch den Unterschied Fleischfresse = Karnivoren
Und der Hund ist sehrwohl ein Fleischfresser und kein Allesfresser, nur weil er auch mal etwas anderes frisst, ist Fleisch noch immer seine Haupternährungsquelle ;)
Aus meiner Sicht, einen Hund Vegan oder Vegetarisch zu ernähren ist reiner Egoismus des Besitzers der sich eben auch so ernährt, dann soll er sich ein Meerschweinchen kaufen, aber keinen Hund!
Mädy
Danke für Eure Antworten.
Ich denke auch, da Hunde Fleischfresser sind hat dies nichts mir Tierliebe zu tun seinen Hund vegan zu ernähren.
Vor allem würde es mich noch wunder nehmen, vielleicht hat sich ja jemand damit schon auseinander gesetzt, kann ein Hund alle notwendigen Stoffe die er braucht nur über Getreide aufnehmen? Ist der Organismus daaruf eingestellt?
Der TA sprach sie auch schon darauf an, aber sie blockte nur ab.... sei ihre Sache meinte sie....
Klar kann der Hund auch sonst krank sein, aber auch beim der 2. Hund, der optisch mehr Fell hat, fühlte man nur Knochen....
Gestern dachte ich, ihre Sache, aber eben, der Gedanke lässt mich nicht los, ich will sie darauf ansprechen, aber eben, ich will zuerst "Fakten" sammeln...
Ich denke auch, da Hunde Fleischfresser sind hat dies nichts mir Tierliebe zu tun seinen Hund vegan zu ernähren.
Vor allem würde es mich noch wunder nehmen, vielleicht hat sich ja jemand damit schon auseinander gesetzt, kann ein Hund alle notwendigen Stoffe die er braucht nur über Getreide aufnehmen? Ist der Organismus daaruf eingestellt?
Der TA sprach sie auch schon darauf an, aber sie blockte nur ab.... sei ihre Sache meinte sie....
Klar kann der Hund auch sonst krank sein, aber auch beim der 2. Hund, der optisch mehr Fell hat, fühlte man nur Knochen....
Gestern dachte ich, ihre Sache, aber eben, der Gedanke lässt mich nicht los, ich will sie darauf ansprechen, aber eben, ich will zuerst "Fakten" sammeln...
Matti
Original von Ceskoslovenský vlcákGenau!
eieiei...der Hund ist ein Carnivora was sich auf ein Raubtier bezieht und nicht auf seine Fressgewohnheiten!
Dabei gibt es jedoch den Unterschied Fleischfresse = Karnivoren
Und der Hund ist sehrwohl ein Fleischfresser und kein Allesfresser, nur weil er auch mal etwas anderes frisst, ist Fleisch noch immer seine Haupternährungsquelle ;)
Aus meiner Sicht, einen Hund Vegan oder Vegetarisch zu ernähren ist reiner Egoismus des Besitzers der sich eben auch so ernährt, dann soll er sich ein Meerschweinchen kaufen, aber keinen Hund!
Kiss
Hoy Mädy (wir kennen uns ;) pssst)
Hunde sind (achtung Eigenkreation) " opportunistische carnivore Allesfresser ;)
Fleisch braucht der Hund weil darin von den insgesamt 250 Aminosäuren die 22 proteinogen und für den hündischen Organismus essentiellen Aminosäuren enthalten sind, d.h. sie müssen durch die Nahrung aufgenommen werden
Über die Nahrung aufgenommenes Protein wird zunächst im Magen-Darm-Trakt in Aminosäuren zerlegt. Von dort aus gelangen sie zur Leber, dem zentralen Verteiler, der die Aminosäuren zu den Körperteilen schickt, wo sie benötigt werden.
Werden sie als Bausubstanz benötigt, müssen sie wieder zu Proteinen zusammen gebaut werden. Die Aminosäurestruktur der benötigten Proteine ist hierbei vorgegeben.
Fehlt eine Aminosäure in dieser Struktur, so kann das Protein nicht gebildet werden.
Fleisch enthält die ideale Zusammensetzung aller proteinogenen Aminosäuren für Caniden.
Ich kenne aber sehr wohl Hunde, vorwiegend aus Bauernhöfen, welche kaum Fleisch als Futter bekommen. Fasst man so einen Hund an, dann fühlt er sich "schwammig" an, eben weil die Muskeln nicht mit dem notwenidigen Stoff beliefert wurden.
Hunde sind (achtung Eigenkreation) " opportunistische carnivore Allesfresser ;)
Fleisch braucht der Hund weil darin von den insgesamt 250 Aminosäuren die 22 proteinogen und für den hündischen Organismus essentiellen Aminosäuren enthalten sind, d.h. sie müssen durch die Nahrung aufgenommen werden
Über die Nahrung aufgenommenes Protein wird zunächst im Magen-Darm-Trakt in Aminosäuren zerlegt. Von dort aus gelangen sie zur Leber, dem zentralen Verteiler, der die Aminosäuren zu den Körperteilen schickt, wo sie benötigt werden.
Werden sie als Bausubstanz benötigt, müssen sie wieder zu Proteinen zusammen gebaut werden. Die Aminosäurestruktur der benötigten Proteine ist hierbei vorgegeben.
Fehlt eine Aminosäure in dieser Struktur, so kann das Protein nicht gebildet werden.
Fleisch enthält die ideale Zusammensetzung aller proteinogenen Aminosäuren für Caniden.
Ich kenne aber sehr wohl Hunde, vorwiegend aus Bauernhöfen, welche kaum Fleisch als Futter bekommen. Fasst man so einen Hund an, dann fühlt er sich "schwammig" an, eben weil die Muskeln nicht mit dem notwenidigen Stoff beliefert wurden.
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