pitbull als ersthund?
56 Antworten6'696 AufrufeGestartet von Liebellus ·
TalkingAnimals
Es gibt keine ideale "Ersthunderasse" - es gibt nur ideale oder nicht ideale Ersthundehalter. Und wenn jemand einfach so aus dem blauen heraus "auch mal nen Hund will", dann finde ich, ist der Weg noch weit zum idealen Hundehalter.
Die genannten Rassen sind tolle Hunde, fordern einen genauso wie andere Rassen auch, aber das Kriterium dass ihr grosse breite Hunde gefallen, naja... finde ich nicht wirklich toll. Pitbull, Amstaff oder Rottweiler, sind drei ziemlich unterschiedliche Rassen.
Und heutzutage ist es einfach nur schlimm, wenn ein Listenhund unüberlegt angeschafft wird und dann wieder weg muss, weil es den Haltern zuviel wird. Die Tierheime sind voll, teilweise nehmen sie schon gar keine Listis mehr auf und die Konsequenz ist, dass die Hunde eingeschläfert werden.
Sag ihr vielleicht noch, dass man mit einem Listenhund ständig angefeindet wird, dass man nur schwer Wohnungen findet, dass es je nachdem wie die Gesetze werden, etliche Konsequenzen hat, wenn man einen solchen Hund hält - und man zu diesem dann auch stehen muss!
Die heutige Gesellschaft ist so schon eher anti-Hund eingestellt. Von daher braucht es mit einem "SoKa" einfach nur gute Nerven.
Nach dem Vorfall in Oberglatt wurde ich mit meinem Rotti-Bär auch angefeindet, es war grässlich.
Die genannten Rassen sind tolle Hunde, fordern einen genauso wie andere Rassen auch, aber das Kriterium dass ihr grosse breite Hunde gefallen, naja... finde ich nicht wirklich toll. Pitbull, Amstaff oder Rottweiler, sind drei ziemlich unterschiedliche Rassen.
Und heutzutage ist es einfach nur schlimm, wenn ein Listenhund unüberlegt angeschafft wird und dann wieder weg muss, weil es den Haltern zuviel wird. Die Tierheime sind voll, teilweise nehmen sie schon gar keine Listis mehr auf und die Konsequenz ist, dass die Hunde eingeschläfert werden.
Sag ihr vielleicht noch, dass man mit einem Listenhund ständig angefeindet wird, dass man nur schwer Wohnungen findet, dass es je nachdem wie die Gesetze werden, etliche Konsequenzen hat, wenn man einen solchen Hund hält - und man zu diesem dann auch stehen muss!
Die heutige Gesellschaft ist so schon eher anti-Hund eingestellt. Von daher braucht es mit einem "SoKa" einfach nur gute Nerven.
Nach dem Vorfall in Oberglatt wurde ich mit meinem Rotti-Bär auch angefeindet, es war grässlich.
JessesGirl
Das erinnert mich an unsere Nachbarn. Die haben selbst kaum Geld und haben sich einen alten Husky gekauft. So schön, so gut... dann sind sie eines Tages mit einem Welpen angekommen (auch Husky), 3 Wochen später mussten sie ihn einschläfen weil er eine Erbkrankheit hatte und sie kein Geld für dessen Behandlung hatten.
Keine 2 Wochen (!) später hatten sie den nächsten Welpen geholt. Dieser ist mittlerweile gross aber die beiden Hunde liegen den ganzen Tag nur im Garten herum und werden kaum bewegt.
Letztens haben sie erzählt, dass sie einen dritten holen wollen, sie fanden es damals immer so toll als wir noch unsere 3 hatten :curse:
Keine 2 Wochen (!) später hatten sie den nächsten Welpen geholt. Dieser ist mittlerweile gross aber die beiden Hunde liegen den ganzen Tag nur im Garten herum und werden kaum bewegt.
Letztens haben sie erzählt, dass sie einen dritten holen wollen, sie fanden es damals immer so toll als wir noch unsere 3 hatten :curse:
Silvie
Es geht hier überhaupt nicht darum die "Rasse" an sich auf irgendeine Weise zu diskriminieren- und es stinkt mir langsam das immer wieder betonen zu müssen! :grumpy:
P.S: ich glaube so ein Computerhaustier kann man nicht mal Ansatzweise mit einem richtigen Lebewesen vergleichen...
P.S: ich glaube so ein Computerhaustier kann man nicht mal Ansatzweise mit einem richtigen Lebewesen vergleichen...
Liebchen
Hallo :-) .
also ich würde genau deine Bedenken mit deiner Bekannten besprechen. Schenk ihr doch vielleicht auch einfach mal ein Buch über die Rassen oder geht zusammen ins Tierheim damit sie dort Hunde kennenlernen kann. Ich finde es ehrlich gesagt etwas weit hergeholt wenn von allen Seiten gleich kommt "oh das ist so eine Naive etc.", da man hier ja nicht genau weiss wie weit sie sich wirklich damit beschäftigt und irgendwo muss man ja mal anfangen die Ganzen Rassen zu sortieren und vorlieben herauszufinden. Ich wusste am Anfang z. B. auch nur "mittelgross, kurzhaarig, herzig" soll er/sie werden. Letzendlich wurde es ein Bulli Mischling der als fast schon nicht vermittelbar galt und dieser ist, trotz dessen dass es mein erster (eigener, hatten zuvor immer Hunde in der Familie) Hund geworden ist, ist aus ihm ein toller Hund geworden, trotz Bullidickkopf und "nicht vermittelbar" sein....
Berate deine Bekannte, ich denke sie freut sich bestimmt wenn sie jemand hat der mit ihr zusammen Hunde anschauen geht etc. Evtl. kann es ja auch "älteres Model" aus dem Tierschutz werden, oder sie merkt nach ein paar Gassigängen im Tierheim und richtigem Auseinandersetzen mit der Materie, dass ein Hund derzeit eben doch nicht in ihr Leben passt.
LG
also ich würde genau deine Bedenken mit deiner Bekannten besprechen. Schenk ihr doch vielleicht auch einfach mal ein Buch über die Rassen oder geht zusammen ins Tierheim damit sie dort Hunde kennenlernen kann. Ich finde es ehrlich gesagt etwas weit hergeholt wenn von allen Seiten gleich kommt "oh das ist so eine Naive etc.", da man hier ja nicht genau weiss wie weit sie sich wirklich damit beschäftigt und irgendwo muss man ja mal anfangen die Ganzen Rassen zu sortieren und vorlieben herauszufinden. Ich wusste am Anfang z. B. auch nur "mittelgross, kurzhaarig, herzig" soll er/sie werden. Letzendlich wurde es ein Bulli Mischling der als fast schon nicht vermittelbar galt und dieser ist, trotz dessen dass es mein erster (eigener, hatten zuvor immer Hunde in der Familie) Hund geworden ist, ist aus ihm ein toller Hund geworden, trotz Bullidickkopf und "nicht vermittelbar" sein....
Berate deine Bekannte, ich denke sie freut sich bestimmt wenn sie jemand hat der mit ihr zusammen Hunde anschauen geht etc. Evtl. kann es ja auch "älteres Model" aus dem Tierschutz werden, oder sie merkt nach ein paar Gassigängen im Tierheim und richtigem Auseinandersetzen mit der Materie, dass ein Hund derzeit eben doch nicht in ihr Leben passt.
LG
Romaine und Harley
Naja, wenn schon die Kollegin der Kollegin schreibt, sie wolle einen Hund WEIL SIE AUCH EINEN HABE, dann noch ein
. Dann finde ich das naiv; sorry...
Idesiree
Ich würde ihr raten, sich vielleicht selber im Forum anzumelden und sich gründlich über die jeweiligen Rassen zu informieren.
Pixel-Paws
[QUOTE='Silvie]Es geht hier überhaupt nicht darum die "Rasse" an sich auf irgendeine Weise zu diskriminieren- und es stinkt mir langsam das immer wieder betonen zu müssen! :grumpy:
[/QUOTE]das dachte ich mir auch grad. kaum sagt man mal "eher nicht als ersthund" schon geht das geschrei los von wegen "diskriminierung!". :rolleyes:
nur schon die aussage: "pittbull oder rottweiler", zeugt ja von extremer unwissenheit und dem hauch von prestige. so im sinne: alles egal, hauptsache breit! das sind zwei sehr unterschiedliche, grundverschiedene rassen. sie wurden ja zu ganz anderen verwendungszwecken gezüchtet.
ich würde mit der kollegin mal das gespräch suchen oder ihr mal alles (für einen "nochmalen" menschen) negative an einem hund aufzählen. (nicht mehr flexibel, verantwortung, muss 3x am tag raus, muss erzogen werden, muss beschäftigt werden, sonst muss man mit zerstörung der wohnungseinrichtung, dauerkläffen etc. rechnen..., usw.) zudem würde ich ihr sagen, dass sie damit rechnen muss, von einem tag auf den anderen in der gesellschaft als verbrecher abgestempelt zu werden, egal was für ein seriöser, ehrlicher und netter mensch sie in wirklichkeit ist.
zudem, wie ja schon angedeutet wurde, muss sie in kauf nehmen, dass sie schon ganz bald ganz viel geld für das halten alleine eines solchen hundes ausgeben muss. :S ein "normaler" hund alleine kostet ja schon einiges, aber ein listenhund... aber gut, vielleicht bin ich mir da auch einfach zu sehr basel gewohnt, dort ist es nämlich ziemlich übel! hoffen wir, dass es im AG nicht auch so wird.
[/QUOTE]das dachte ich mir auch grad. kaum sagt man mal "eher nicht als ersthund" schon geht das geschrei los von wegen "diskriminierung!". :rolleyes:
nur schon die aussage: "pittbull oder rottweiler", zeugt ja von extremer unwissenheit und dem hauch von prestige. so im sinne: alles egal, hauptsache breit! das sind zwei sehr unterschiedliche, grundverschiedene rassen. sie wurden ja zu ganz anderen verwendungszwecken gezüchtet.
ich würde mit der kollegin mal das gespräch suchen oder ihr mal alles (für einen "nochmalen" menschen) negative an einem hund aufzählen. (nicht mehr flexibel, verantwortung, muss 3x am tag raus, muss erzogen werden, muss beschäftigt werden, sonst muss man mit zerstörung der wohnungseinrichtung, dauerkläffen etc. rechnen..., usw.) zudem würde ich ihr sagen, dass sie damit rechnen muss, von einem tag auf den anderen in der gesellschaft als verbrecher abgestempelt zu werden, egal was für ein seriöser, ehrlicher und netter mensch sie in wirklichkeit ist.
zudem, wie ja schon angedeutet wurde, muss sie in kauf nehmen, dass sie schon ganz bald ganz viel geld für das halten alleine eines solchen hundes ausgeben muss. :S ein "normaler" hund alleine kostet ja schon einiges, aber ein listenhund... aber gut, vielleicht bin ich mir da auch einfach zu sehr basel gewohnt, dort ist es nämlich ziemlich übel! hoffen wir, dass es im AG nicht auch so wird.
Disi
Was redest du denn da pixel? Wo kostet ein kampfi soooo viell mehr? Und warum soll sie ihr nur über den kampfi so sachen erzählen? Das ist überhaupt nicht war! Wenn jeder so reden würde das würde der rasse noch mehr schaden, bzw schadet ihr!
Erklär ihr einfach die verschiedenen rassen, die probleme in der gesellschaft hat sie ja schon mitbekommen!! Sie soll/kann sich im forum zwecks austausch und infosammlung anmelden! Tierheime und züchter der rassen besuhen die in die engere auswahl kommen!
Zudem kann ich mir gut vorstellen wenn die person nur den tread hier liest das sie nicht mehr diskutieren will! Genau das ist keine hilfe und aufklärung! Worte wie, "du bist naiv!" werden sicher ihr gehör öffnen und sätze wie " du wirst angeschaut als verbrecher" " hast für sonst nicgts mehr geld"! -- also ich würde so nicht mehr hinhören!
Lg disi
Erklär ihr einfach die verschiedenen rassen, die probleme in der gesellschaft hat sie ja schon mitbekommen!! Sie soll/kann sich im forum zwecks austausch und infosammlung anmelden! Tierheime und züchter der rassen besuhen die in die engere auswahl kommen!
Zudem kann ich mir gut vorstellen wenn die person nur den tread hier liest das sie nicht mehr diskutieren will! Genau das ist keine hilfe und aufklärung! Worte wie, "du bist naiv!" werden sicher ihr gehör öffnen und sätze wie " du wirst angeschaut als verbrecher" " hast für sonst nicgts mehr geld"! -- also ich würde so nicht mehr hinhören!
Lg disi
humphrey
Solche Themen machen mich immer ganz hoffnungslos... Darum werde ich hier nur soviel anfügen, dass es für Deine Kollegin wohl besser wäre einen Patenhund im TH zu "bekommen" und mit dem jedes Weekend so richtig was zu unternehmen... alles andere wird wohl wieder in einem dieser unsäglichen Sozialdramen enden...
Pixel-Paws
[QUOTE='Disi]Was redest du denn da pixel? Wo kostet ein kampfi soooo viell mehr? Und warum soll sie ihr nur über den kampfi so sachen erzählen? Das ist überhaupt nicht war! Wenn jeder so reden würde das würde der rasse noch mehr schaden, bzw schadet ihr!
[/QUOTE]was er mehr kostet? nur schon der ganze papierkieg (bewilligung, strafregisterauzug, etc. pp.) und jedes papierchen kostet! die bewilligung alleine kostet ja schon 250.-, und das geld ist weg, auch wenn du als antwort ein nein bekommst.
wenn der hund dann da ist, musst du mit wesenstest usw. rechnen (je nach kanton), was auch nicht gratis ist...
ich sag ja nicht, dass listenhunde ein vermögen kosten, aber sie kosten mehr wie ein anderer hund.
und ich habe nicht gesagt, dass sie nur über den soka solche sachen erzählen soll, sondern ich hab HUNDE geschrieben! :rolleyes:
und dass es der rasse schade: denke nicht. wenn sich jeder sowas im VORNHEREIN überlegen würde, statt sich einfach einen "voll krassen breiten hund" anzuschaffen, müssten die TH eine listenhunde einschläfern, weil sie keiner nimmt! :thumbdown:
[/QUOTE]was er mehr kostet? nur schon der ganze papierkieg (bewilligung, strafregisterauzug, etc. pp.) und jedes papierchen kostet! die bewilligung alleine kostet ja schon 250.-, und das geld ist weg, auch wenn du als antwort ein nein bekommst.
wenn der hund dann da ist, musst du mit wesenstest usw. rechnen (je nach kanton), was auch nicht gratis ist...
ich sag ja nicht, dass listenhunde ein vermögen kosten, aber sie kosten mehr wie ein anderer hund.
und ich habe nicht gesagt, dass sie nur über den soka solche sachen erzählen soll, sondern ich hab HUNDE geschrieben! :rolleyes:
und dass es der rasse schade: denke nicht. wenn sich jeder sowas im VORNHEREIN überlegen würde, statt sich einfach einen "voll krassen breiten hund" anzuschaffen, müssten die TH eine listenhunde einschläfern, weil sie keiner nimmt! :thumbdown:
Guest
So wie sich die Situation deiner Kollegin von dem Eingangspost her betrachten lässt, würd ich ihr auch abraten jetzt einen Hund anzuschaffen.
Wir hatten zu Hause immer deutsche Schäferhunde, als ich mit 18 den ersten Dogo sah, war ich verliebt. Mein eigener Ersthund ist nun auch ein Dogo geworden, da war ich aber 27 Jahre alt. Aber zw. 18 und 27 habe ich mir möglichst viel über die Rasse beigebracht. Ich habe vor der Übernahme, Ferienplätze und Spaziergänger gesucht, mehrere, falls einer wieder abspringt. Es kann immer mal was sein...
Ich denke Staffs und Co. können schon als Ersthund in Betracht gezogen werden, ABER (ein grosses ABER) man muss sich bewusst sein, das man mit dem Tier evtl. nicht auf jedem Hundeplatz gerne gesehen wird, dass man bei Fussgänger und Co. evtl. einen schweren Stand hat, das man jemanden braucht, der den Hund im Notfall betreuen kann, usw.
Und vorallem kommt hinzu, dass gerade im Kt. AG (wo deine Kollegin, soviel ich gelesen habe, lebt) jetzt ein neues Hundegesetz im Anmarsch ist, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Hat sie genügend Geld und Nerven, die ganze Bürokratie durchzumachen? Ist sie bereit, immer mit dem Hund zu arbeiten? Denn das ist gerade bei den molosser- oder molosserähnlichen Hunden (Charakter) unverzichtbar.
Dann kommen noch die üblichen Überlegungen, wer schaut zum Hund, wenn sie arbeiten muss? Kann sie mittags Heim? Was denkt sie, wie viel Zeit ein Hund täglich für sich beansprucht? etc., etc.
Ich finde die Idee mit dem Patenhund aus dem TH super, so kann man für sich selber erst mal entscheiden, ob man die Verantwortung über einen langen Zeitraum will und überhaupt übernehmen kann...
Wir hatten zu Hause immer deutsche Schäferhunde, als ich mit 18 den ersten Dogo sah, war ich verliebt. Mein eigener Ersthund ist nun auch ein Dogo geworden, da war ich aber 27 Jahre alt. Aber zw. 18 und 27 habe ich mir möglichst viel über die Rasse beigebracht. Ich habe vor der Übernahme, Ferienplätze und Spaziergänger gesucht, mehrere, falls einer wieder abspringt. Es kann immer mal was sein...
Ich denke Staffs und Co. können schon als Ersthund in Betracht gezogen werden, ABER (ein grosses ABER) man muss sich bewusst sein, das man mit dem Tier evtl. nicht auf jedem Hundeplatz gerne gesehen wird, dass man bei Fussgänger und Co. evtl. einen schweren Stand hat, das man jemanden braucht, der den Hund im Notfall betreuen kann, usw.
Und vorallem kommt hinzu, dass gerade im Kt. AG (wo deine Kollegin, soviel ich gelesen habe, lebt) jetzt ein neues Hundegesetz im Anmarsch ist, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Hat sie genügend Geld und Nerven, die ganze Bürokratie durchzumachen? Ist sie bereit, immer mit dem Hund zu arbeiten? Denn das ist gerade bei den molosser- oder molosserähnlichen Hunden (Charakter) unverzichtbar.
Dann kommen noch die üblichen Überlegungen, wer schaut zum Hund, wenn sie arbeiten muss? Kann sie mittags Heim? Was denkt sie, wie viel Zeit ein Hund täglich für sich beansprucht? etc., etc.
Ich finde die Idee mit dem Patenhund aus dem TH super, so kann man für sich selber erst mal entscheiden, ob man die Verantwortung über einen langen Zeitraum will und überhaupt übernehmen kann...
cristina
[QUOTE='jessynator]sie wird den schon nicht als statussymbol brauchen. sie will einfach ein grossen breiten hund weil die ihr so gefallen.
eben mir gefallen die auch sehr, aber ich habe mich nicht dafür entschieden weil mein leben nicht zu diesen hunden passt.
ich habe mich nur gefragt ob diese rassen sich als ersthund eignen.
[/QUOTE]mein eigener erster hund ist ein piti.aber man darf nicht verallgemeinern,ich kenne hunde die sind hyperatkiv mit hormonüberschuss und der ganzen palette(wie auch attila damals), und es giebt hunde die sind einfacher zu handeln (wie attila heute) die frage ist nich ob die rasse passt die frage ist ob der halter die nerven und den willen hat zu lernen und sich weiter zu entwikeln und mit dem hund arbeitet.
sag ihr das bitte genau so!
ausserdem bekommt sie eh keinen "richtigen pitbull",und pitbulls werden nciht "breit". ich empfehle ihr einen staffordshire bullterrier,tolle rasse,etwas verträglicher als pitbulls,breiter :grumpy: und kleiner.
und sag ihr wenn sie schon vorstellungen hatte wie ihr beide mit den hunden spazieren geht soll sie sich das nicht so einfacht vorstellen,viele soka mögen keine anderen hunde,sind einzelgänger,jeh nachdem wieviel "pitbull" wirklich in ihnen drinn steckt.
darum meine emfehlung staffbull!verspielte kleine friedliche clowns!
ansonsten soll sie sich erste eindrücke machen bei der listenhund hilfe schweiz und mitgehn zum spazieren damit sie sieht wie nervg das mit einem nciht 100% verträlichem hund ist!
lg :)
:offtopic:
silvie meinte es bestimmt nciht "gegen sokas"!
eben mir gefallen die auch sehr, aber ich habe mich nicht dafür entschieden weil mein leben nicht zu diesen hunden passt.
ich habe mich nur gefragt ob diese rassen sich als ersthund eignen.
[/QUOTE]mein eigener erster hund ist ein piti.aber man darf nicht verallgemeinern,ich kenne hunde die sind hyperatkiv mit hormonüberschuss und der ganzen palette(wie auch attila damals), und es giebt hunde die sind einfacher zu handeln (wie attila heute) die frage ist nich ob die rasse passt die frage ist ob der halter die nerven und den willen hat zu lernen und sich weiter zu entwikeln und mit dem hund arbeitet.
sag ihr das bitte genau so!
ausserdem bekommt sie eh keinen "richtigen pitbull",und pitbulls werden nciht "breit". ich empfehle ihr einen staffordshire bullterrier,tolle rasse,etwas verträglicher als pitbulls,breiter :grumpy: und kleiner.
und sag ihr wenn sie schon vorstellungen hatte wie ihr beide mit den hunden spazieren geht soll sie sich das nicht so einfacht vorstellen,viele soka mögen keine anderen hunde,sind einzelgänger,jeh nachdem wieviel "pitbull" wirklich in ihnen drinn steckt.
darum meine emfehlung staffbull!verspielte kleine friedliche clowns!
ansonsten soll sie sich erste eindrücke machen bei der listenhund hilfe schweiz und mitgehn zum spazieren damit sie sieht wie nervg das mit einem nciht 100% verträlichem hund ist!
lg :)
:offtopic:
silvie meinte es bestimmt nciht "gegen sokas"!
Guest
[QUOTE='cristina]und sag ihr wenn sie schon vorstellungen hatte wie ihr beide mit den hunden spazieren geht soll sie sich das nicht so einfacht vorstellen,viele soka mögen keine anderen hunde,sind einzelgänger,jeh nachdem wieviel "pitbull" wirklich in ihnen drinn steckt.
[/QUOTE]Sorry, aber das ist meiner Meinung nach Quatsch. Sokas sind nicht mehr oder weniger verträglich, als alle anderen Hunderassen! Das sozialisieren ist bei allen Hunderassen extrem wichtig. Das Rüden schon mal etwas anstrengender sind, ist ja wohl allen bekannt. Aber das ist bei den meisten Hunderassen so, zumindest kenne ich keine einzige Hunderasse, die ohne Rüdenunverträglichkeit auskommt.
[/QUOTE]Sorry, aber das ist meiner Meinung nach Quatsch. Sokas sind nicht mehr oder weniger verträglich, als alle anderen Hunderassen! Das sozialisieren ist bei allen Hunderassen extrem wichtig. Das Rüden schon mal etwas anstrengender sind, ist ja wohl allen bekannt. Aber das ist bei den meisten Hunderassen so, zumindest kenne ich keine einzige Hunderasse, die ohne Rüdenunverträglichkeit auskommt.
Pixel-Paws
[QUOTE='pat_blue]Sorry, aber das ist meiner Meinung nach Quatsch. Sokas sind nicht mehr oder weniger verträglich, als alle anderen Hunderassen! Das sozialisieren ist bei allen Hunderassen extrem wichtig. Das Rüden schon mal etwas anstrengender sind, ist ja wohl allen bekannt. Aber das ist bei den meisten Hunderassen so, zumindest kenne ich keine einzige Hunderasse, die ohne Rüdenunverträglichkeit auskommt.
[/QUOTE]das dachte ich auch sehr lange, habe ich aber leider anders erlebt. ich habe 2 junghunde "miterlebt", wie sie gross wurden. beide waren bis zum 2 jahren absolut verträglich und nett, (waren auch gut sozialisiert) und beide wurden danach unverträglich. einer davon sogar ziemlich heftig. :S beim anderen konnte man mit viel training so gegenwirken, dass er andere hunde nun ignoriert. brauchte aber einiges!
ich denke, man muss schon mehr dagegen lenken wie bei anderen rassen. oder man hat einfach glück, und erwischt einen sehr verträglichen. da kann man wohl auch viel machen, wenn man sich einen guten, seriösen züchter sucht! ich würde darauf sehr viel wert legen, besonders, weil man da auch anhand der eltern sehne kann, wie verträglich diese sind.
[/QUOTE]das dachte ich auch sehr lange, habe ich aber leider anders erlebt. ich habe 2 junghunde "miterlebt", wie sie gross wurden. beide waren bis zum 2 jahren absolut verträglich und nett, (waren auch gut sozialisiert) und beide wurden danach unverträglich. einer davon sogar ziemlich heftig. :S beim anderen konnte man mit viel training so gegenwirken, dass er andere hunde nun ignoriert. brauchte aber einiges!
ich denke, man muss schon mehr dagegen lenken wie bei anderen rassen. oder man hat einfach glück, und erwischt einen sehr verträglichen. da kann man wohl auch viel machen, wenn man sich einen guten, seriösen züchter sucht! ich würde darauf sehr viel wert legen, besonders, weil man da auch anhand der eltern sehne kann, wie verträglich diese sind.
Guest
Das gibts aber bei den DSH zum Beispiel genauso, wenn nicht noch mehr. Kenne auch unverträgliche Labis, Goldis und Jack Russel. Da sind die Sokas nichts besonderes. Ich persönlich kenne dafür nicht einen einzigen "richtig unverträglichen" Soka und "nur" 1 der Rüdenunverträglich ist.
Pixel-Paws
klar aber die wahrscheinlichkeit ist bei labi und goldie nur schon wegen dem ursprünglichen verwendungszweck was anderes. leuchtet ja irgenwie ein, oder? ;)
Liebellus
hallo allerseits
danke für eure rückmeldungen. ich will ganz bestimmt nicht mit ihr gassi gehen. ich kenne sie nicht sonderlich gut. mein freund hat mehr zutun mit ihr als ich und das ist gut so.
eigentlich habe ich mich nur gefragt ob die moloser-rassen ersthund geeignet sind.
ich habe mich, bevor da so ein horror um diese rassen gemacht wurde also vor x jahren als ich noch kind war sehr interesiert,
weil die mich optisch total ansprechen.dem entsprechend weiss ich das diese rassen zum teil probleme mit sich bringen die bei anderen etwas einfacher in den griff zu bekommen sind.
nun als es soweit war für einen eigenen hund habe ich mich dagegen entschieden.
wegen der gesellschaft und den damit verbundene problemen.
leider musste ich aber fest stellen das hundebesitzer allg. in der gesellschaft einen schweren stand haben.
ich will micht nicht all zu fest einmischen bei ihr, sie hat einen tollen freund und der möchte lieber etwas wuscheliges kleineres. er ist auch mit hunden aufgewachsen. von dem her und weil sie zusammen wohnen denke ich wir er auch noch ein bisschen mit reden.
danke für eure rückmeldungen. ich will ganz bestimmt nicht mit ihr gassi gehen. ich kenne sie nicht sonderlich gut. mein freund hat mehr zutun mit ihr als ich und das ist gut so.
eigentlich habe ich mich nur gefragt ob die moloser-rassen ersthund geeignet sind.
ich habe mich, bevor da so ein horror um diese rassen gemacht wurde also vor x jahren als ich noch kind war sehr interesiert,
weil die mich optisch total ansprechen.dem entsprechend weiss ich das diese rassen zum teil probleme mit sich bringen die bei anderen etwas einfacher in den griff zu bekommen sind.
nun als es soweit war für einen eigenen hund habe ich mich dagegen entschieden.
wegen der gesellschaft und den damit verbundene problemen.
leider musste ich aber fest stellen das hundebesitzer allg. in der gesellschaft einen schweren stand haben.
ich will micht nicht all zu fest einmischen bei ihr, sie hat einen tollen freund und der möchte lieber etwas wuscheliges kleineres. er ist auch mit hunden aufgewachsen. von dem her und weil sie zusammen wohnen denke ich wir er auch noch ein bisschen mit reden.
Guest
[QUOTE='Pixel-Paws]klar aber die wahrscheinlichkeit ist bei labi und goldie nur schon wegen dem ursprünglichen verwendungszweck was anderes. leuchtet ja irgenwie ein, oder? ;)
[/QUOTE]Gerade Dogos wurden aber zum jagen im Rudel gebraucht... da kann man Unverträgliche nicht brauchen... :D
Ich nehme an, wir meinen in etwa dasselbe. Und das wichtigste ist beim Hundekauf überhaupt, dass man sich genügend damit auseinandersetzt und mit sich selber kritisch ist. Und dann nach dem Kauf auch alle Konsequenzen trägt, ohne den Hund bei kleinsten oder auch grösseren Problemen wieder abzugeben.
[/QUOTE]Gerade Dogos wurden aber zum jagen im Rudel gebraucht... da kann man Unverträgliche nicht brauchen... :D
Ich nehme an, wir meinen in etwa dasselbe. Und das wichtigste ist beim Hundekauf überhaupt, dass man sich genügend damit auseinandersetzt und mit sich selber kritisch ist. Und dann nach dem Kauf auch alle Konsequenzen trägt, ohne den Hund bei kleinsten oder auch grösseren Problemen wieder abzugeben.
Pixel-Paws
[QUOTE='pat_blue]Gerade Dogos wurden aber zum jagen im Rudel gebraucht... da kann man Unverträgliche nicht brauchen... :D
Ich nehme an, wir meinen in etwa dasselbe. Und das wichtigste ist beim Hundekauf überhaupt, dass man sich genügend damit auseinandersetzt und mit sich selber kritisch ist. Und dann nach dem Kauf auch alle Konsequenzen trägt, ohne den Hund bei kleinsten oder auch grösseren Problemen wieder abzugeben.
[/QUOTE]jap, stimme dem zu. ;) wegen dem doggo: klar, ich habe jetzt eher pitbulls und amstaffs gemeint mit dem unverträglich. von den anderen kann ich nicht reden, da ich mich mit denen nicht so auseinandergesetzt habe.
Ich nehme an, wir meinen in etwa dasselbe. Und das wichtigste ist beim Hundekauf überhaupt, dass man sich genügend damit auseinandersetzt und mit sich selber kritisch ist. Und dann nach dem Kauf auch alle Konsequenzen trägt, ohne den Hund bei kleinsten oder auch grösseren Problemen wieder abzugeben.
[/QUOTE]jap, stimme dem zu. ;) wegen dem doggo: klar, ich habe jetzt eher pitbulls und amstaffs gemeint mit dem unverträglich. von den anderen kann ich nicht reden, da ich mich mit denen nicht so auseinandergesetzt habe.
cristina
[QUOTE='pat_blue]Gerade Dogos wurden aber zum jagen im Rudel gebraucht... da kann man Unverträgliche nicht brauchen... :D
Ich nehme an, wir meinen in etwa dasselbe. Und das wichtigste ist beim Hundekauf überhaupt, dass man sich genügend damit auseinandersetzt und mit sich selber kritisch ist. Und dann nach dem Kauf auch alle Konsequenzen trägt, ohne den Hund bei kleinsten oder auch grösseren Problemen wieder abzugeben.
[/QUOTE]du kannst doch nciht dogos mit pitbulls vergleichen.wie du ja sagst,dogos haben miteinander gejagt,und pitbulls haben gegeneinander gekämpft!
es ist fakt das pitbulls zu 80% im alter von 8mon bis 2 jahre(grob gesagt) unverträglich werden mit dem gleichen geschlecht,weil pitbulls liess man gegen das gleiche geschlecht kämpfen,meiner wurde es mit 10 monaten schon,obwohl er viele hundekontakte hatte.es kommt halt auch drauf an wieviel pitbull dan wirklich drinn steckt,aber auch mit 50'% anteil wird es schwer.ist so.
und das ist etwas sehr wichtiges das man beim "pitbullkauf" beachten muss.
Ich nehme an, wir meinen in etwa dasselbe. Und das wichtigste ist beim Hundekauf überhaupt, dass man sich genügend damit auseinandersetzt und mit sich selber kritisch ist. Und dann nach dem Kauf auch alle Konsequenzen trägt, ohne den Hund bei kleinsten oder auch grösseren Problemen wieder abzugeben.
[/QUOTE]du kannst doch nciht dogos mit pitbulls vergleichen.wie du ja sagst,dogos haben miteinander gejagt,und pitbulls haben gegeneinander gekämpft!
es ist fakt das pitbulls zu 80% im alter von 8mon bis 2 jahre(grob gesagt) unverträglich werden mit dem gleichen geschlecht,weil pitbulls liess man gegen das gleiche geschlecht kämpfen,meiner wurde es mit 10 monaten schon,obwohl er viele hundekontakte hatte.es kommt halt auch drauf an wieviel pitbull dan wirklich drinn steckt,aber auch mit 50'% anteil wird es schwer.ist so.
und das ist etwas sehr wichtiges das man beim "pitbullkauf" beachten muss.
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