Na Ja, dann stelle ich mich resp. mein Problem halt vor...
52 Antworten3'845 AufrufeGestartet von scp ·
scpThemenstart
Hallo
schon die Tatsache, dass ich mich in diesem Forum befinde spricht Bände..
zur Sache: meine Frau und ich sind Anfang 50, 5 erwachsene Kinder, davon die meisten schon ausgeflogen, 5 Katzen, EFH, grundsätzliich gut situiert. Meine Frau verspürt nun ein gewisses Vakuum, da das KMU 'Familie' langsam ausgewachsen ist.
Deshalb steht neben den Katzen ein Hund zur Debatte. Mit den Katzen hatte ich nie Probleme, da Katzen eine gewisse Selbstständigkeit haben die Bindung an den Halter nicht so stark ist. Nun befürchte ich persönlich, dass wir mit einem Hund wieder eine gewisse Abhängigkeit schaffen, kaum sind die Kinder draussen. Trotzdem sehe ich ein, dass meine Frau halt ein treueres Haustier als eine Katze braucht. Ich versuche nun, aus der Situation das beste zu machen und wenigstens einige Bedingungen zu stellen (tönt sehr chauvinistisch, aber meine letzte Chance):
1. Kurzhaar (meine Horrorvision ist, dass sich ein nasser Langhaarhund in unserem Haus genüsslich schüttelt...)
2. gewisse Intelligenz (mir graut vor einem tumben 'Freund')
3. robust, sportlich (damit ich gassi gassi auch als joggen absolvieren kann)
4. nicht zu gross (möchte kein Kalb daheim)
5. ein Hund, der nicht stinkt (das ist zwar frei erfunden, für mich aber wichtig)
Ich wäre froh um irgendwelche Vorschläge bzgl Rasse, damit ich meiner Frau einige Anregungen machen kann, resp. die neue Situation etwas beeinflussen kann. Ausserdem habe ich noch einige Fragen, für deren Beantwortung ich dankbar wäre:
- kann man einen Hund in Europa beliebig über die Grenze nehmen? (wir haben zwei Ferienwohnungen, eine davon im Ausland und sind deshalb häufig weg)
- darf man Hunde im Auto beliebig trsnaportieren (oder braucht es inzwischen auch 3 Hundesitze für jede Altersklasse?)
- kann man einen Hund auch mal einen Tag daheim alleine lassen (wenn wir in den Ferien sind und die Kinder aufpassen müssen, wäre nur frühmorgens und abends jemand da)
Offiziell bin ich immer noch vehementer Hundegegner, inoffiziell sehen Sie, habe ich schon nachgegeben. Ich würde mich über einige Ratschläge freuen.
Schönen Abend
schon die Tatsache, dass ich mich in diesem Forum befinde spricht Bände..
zur Sache: meine Frau und ich sind Anfang 50, 5 erwachsene Kinder, davon die meisten schon ausgeflogen, 5 Katzen, EFH, grundsätzliich gut situiert. Meine Frau verspürt nun ein gewisses Vakuum, da das KMU 'Familie' langsam ausgewachsen ist.
Deshalb steht neben den Katzen ein Hund zur Debatte. Mit den Katzen hatte ich nie Probleme, da Katzen eine gewisse Selbstständigkeit haben die Bindung an den Halter nicht so stark ist. Nun befürchte ich persönlich, dass wir mit einem Hund wieder eine gewisse Abhängigkeit schaffen, kaum sind die Kinder draussen. Trotzdem sehe ich ein, dass meine Frau halt ein treueres Haustier als eine Katze braucht. Ich versuche nun, aus der Situation das beste zu machen und wenigstens einige Bedingungen zu stellen (tönt sehr chauvinistisch, aber meine letzte Chance):
1. Kurzhaar (meine Horrorvision ist, dass sich ein nasser Langhaarhund in unserem Haus genüsslich schüttelt...)
2. gewisse Intelligenz (mir graut vor einem tumben 'Freund')
3. robust, sportlich (damit ich gassi gassi auch als joggen absolvieren kann)
4. nicht zu gross (möchte kein Kalb daheim)
5. ein Hund, der nicht stinkt (das ist zwar frei erfunden, für mich aber wichtig)
Ich wäre froh um irgendwelche Vorschläge bzgl Rasse, damit ich meiner Frau einige Anregungen machen kann, resp. die neue Situation etwas beeinflussen kann. Ausserdem habe ich noch einige Fragen, für deren Beantwortung ich dankbar wäre:
- kann man einen Hund in Europa beliebig über die Grenze nehmen? (wir haben zwei Ferienwohnungen, eine davon im Ausland und sind deshalb häufig weg)
- darf man Hunde im Auto beliebig trsnaportieren (oder braucht es inzwischen auch 3 Hundesitze für jede Altersklasse?)
- kann man einen Hund auch mal einen Tag daheim alleine lassen (wenn wir in den Ferien sind und die Kinder aufpassen müssen, wäre nur frühmorgens und abends jemand da)
Offiziell bin ich immer noch vehementer Hundegegner, inoffiziell sehen Sie, habe ich schon nachgegeben. Ich würde mich über einige Ratschläge freuen.
Schönen Abend
Jade
Guten Abend und willkommen im Forum!
Ich verstehe deine Zweifel aber ich schreibe jetzt einfach mal aus meiner Sicht als Hundehalter
Klar stellt ein Hund ein gewisses "Laster" dar aber dafür bekommt man sehr viel von dem Tier zurück, sofern man will. Man fühlt sich nie alleine und er zwingt einem bei Wind und Wetter nach draussen zu gehen. Sehr gut fürs Immunsystem ;) wenn man ohnehin schon gerne spazieren geht, noch besser. Es ist klar dass ein Hund sehr viel mehr Arbeit macht als eine Katze. Das A und O ist die Erziehung. Wenn man die gut meistert hat man einen treuen Kamerad. Wenn nicht, hat man hald ein kleiner Terrorist.
Für Ersthundehalter empfehle ich eher einen Reinrassigen Welpen (FCI Züchter). Da weiss man eher was man bekommt und kann sich auf gewisse Dinge einstellen. Bei einem Mischlingswelpen oder einem Tierheimhund hat man ein Ü-Ei, man weiss nie was einem erwartet aber 100%ige Garantie hat man nie.
Also nach deinen Beschreibungen könnte ich mir da ein Mittelpudel gut vorstellen. Nicht zu gross, wenner geschoren ist ist er Kurzhaarig und Haaren tut er sowieso überhaupt nicht (das stört ja die meisten). Er ist sehr sportlich und intelligent. Will aber auch gefordert werden. Auch wenn mans sehr oft sieht, Pudel sind EIGENTLICH keine kläffenden Schosshündchen mit peinlicher Frisur!!
Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben. Mir gefallen die Black and Tan am besten. Sie sehen nicht ganz so pudelig aus und diese sieht man nicht so oft. Schau mal, ganz normal geschoren und mit dieser färbung kommt kaum einer drauf dass es ein Pudel sein könnte ;) es gibt ja viele die Probleme mit Pudeln haben

Ich verstehe deine Zweifel aber ich schreibe jetzt einfach mal aus meiner Sicht als Hundehalter
Klar stellt ein Hund ein gewisses "Laster" dar aber dafür bekommt man sehr viel von dem Tier zurück, sofern man will. Man fühlt sich nie alleine und er zwingt einem bei Wind und Wetter nach draussen zu gehen. Sehr gut fürs Immunsystem ;) wenn man ohnehin schon gerne spazieren geht, noch besser. Es ist klar dass ein Hund sehr viel mehr Arbeit macht als eine Katze. Das A und O ist die Erziehung. Wenn man die gut meistert hat man einen treuen Kamerad. Wenn nicht, hat man hald ein kleiner Terrorist.
Für Ersthundehalter empfehle ich eher einen Reinrassigen Welpen (FCI Züchter). Da weiss man eher was man bekommt und kann sich auf gewisse Dinge einstellen. Bei einem Mischlingswelpen oder einem Tierheimhund hat man ein Ü-Ei, man weiss nie was einem erwartet aber 100%ige Garantie hat man nie.
Also nach deinen Beschreibungen könnte ich mir da ein Mittelpudel gut vorstellen. Nicht zu gross, wenner geschoren ist ist er Kurzhaarig und Haaren tut er sowieso überhaupt nicht (das stört ja die meisten). Er ist sehr sportlich und intelligent. Will aber auch gefordert werden. Auch wenn mans sehr oft sieht, Pudel sind EIGENTLICH keine kläffenden Schosshündchen mit peinlicher Frisur!!
Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben. Mir gefallen die Black and Tan am besten. Sie sehen nicht ganz so pudelig aus und diese sieht man nicht so oft. Schau mal, ganz normal geschoren und mit dieser färbung kommt kaum einer drauf dass es ein Pudel sein könnte ;) es gibt ja viele die Probleme mit Pudeln haben

Jade
Fast was vergessen :D
Das alleinebleiben ist so ne Sache. Ein Hund ist nie gerne allein aber mit Übung (ganz langsam aufbauen) bleibt auch ein Hund alleine. Allerdings wäre es schon etwas viel, so wies du dir vorstellst. Könnte denn keiner von euren Kindern den Hund einfach ganztags bei sich haben wenn ihr nicht da seid? Vielleicht findet sich ja auch ein Nachbar der gerne mal darauf aufpassen würde. Ansonsten häbe es ja auch noch Hundepensionen. Ein Hund kann schon auch bis zu 6 Stunden (absolute Grenze) alleine bleiben aber nur Morgens und Abends Gesellschaft ist wirklich zu wenig
Das alleinebleiben ist so ne Sache. Ein Hund ist nie gerne allein aber mit Übung (ganz langsam aufbauen) bleibt auch ein Hund alleine. Allerdings wäre es schon etwas viel, so wies du dir vorstellst. Könnte denn keiner von euren Kindern den Hund einfach ganztags bei sich haben wenn ihr nicht da seid? Vielleicht findet sich ja auch ein Nachbar der gerne mal darauf aufpassen würde. Ansonsten häbe es ja auch noch Hundepensionen. Ein Hund kann schon auch bis zu 6 Stunden (absolute Grenze) alleine bleiben aber nur Morgens und Abends Gesellschaft ist wirklich zu wenig
feffi
willkommen im forum =)
Ringo
Hallo
Ich will ganz ehrlich sein zu Dir...
So, wie Du im Moment schreibst, hoffe ich nicht, dass Ihr Euch einen Hund zutut. Mir kommt es so vor, als sei der Aerger schon vorprogrammiert.
Ein Hund ist ein Lebewesen. Das geht sogar noch weiter. Ein Hund ist wie ein kleines Kind (zumindest in der heutigen Zivilisation, in der er nicht mehr frei ist). D.h. Er braucht fast ständige Fürsorge. Er kann nicht einfach auf irgend ein Katzenklo und sein Geschäft verrichten. Er braucht intensiven Auslauf und Betreuung.
Ich höre hier jetzt schon raus, dass dies Eifersüchteleien geben wird, da Du anscheinend (das behaupte ich jetzt einfach einmal ganz böse.. 8)) Deine Frau nicht teilen willst (sind doch endlich die Kinder flügge...).
Oder sehe ich das jetzt völlig falsch?
Ist nicht böse gemeint, gell. Ich will Dir nur aufzeigen, dass Ihr quasi ein 6. Kind bekommt, das Euch auch dementsprechend braucht und sich nicht die ganze Zeit selbst beschäftigen kann...
Ich will ganz ehrlich sein zu Dir...
So, wie Du im Moment schreibst, hoffe ich nicht, dass Ihr Euch einen Hund zutut. Mir kommt es so vor, als sei der Aerger schon vorprogrammiert.
Ein Hund ist ein Lebewesen. Das geht sogar noch weiter. Ein Hund ist wie ein kleines Kind (zumindest in der heutigen Zivilisation, in der er nicht mehr frei ist). D.h. Er braucht fast ständige Fürsorge. Er kann nicht einfach auf irgend ein Katzenklo und sein Geschäft verrichten. Er braucht intensiven Auslauf und Betreuung.
Ich höre hier jetzt schon raus, dass dies Eifersüchteleien geben wird, da Du anscheinend (das behaupte ich jetzt einfach einmal ganz böse.. 8)) Deine Frau nicht teilen willst (sind doch endlich die Kinder flügge...).
Oder sehe ich das jetzt völlig falsch?
Ist nicht böse gemeint, gell. Ich will Dir nur aufzeigen, dass Ihr quasi ein 6. Kind bekommt, das Euch auch dementsprechend braucht und sich nicht die ganze Zeit selbst beschäftigen kann...
sighthound
auch von mir ein herzliches willkommen.
zum rest: ich sehe es ähnlich wie ringo.
ich habe zwar gerade drei exemplare, zwei davon in "kälbergrösse" und langhaarig, aber selbst wenn ich nur den 44 cm kleinen, kurzhaarigen whippet hätte, würde es nicht viel anders aussehen.
das wort "gassi" gehen hasse ich schon mal. es braucht mehr als nur ein paar runden um den häuserblock und bis ein hund überhaupt zum joggen mitgenommen werden kann dauert es über ein jahr. dann darf es nicht ausschliesslich joggen sein, es wäre eine zu einseitige bewegung und darum belastung. ein hund will schnüffeln können, mit artgenossen kommunizieren, frei herumrennen aber auch spannendes mit herrchen erleben zb. kleine gehorsamsübungen, suchspiele etc.
man muss den obligatorischen halterkurs absolvieren, in deinem falle sogar theorie UND praxis und sollte eine hundeschule besuchen auch danach. hunde wollen eine aufgaben haben, sie wollen familienmitglied sein und nicht so "nebenher" laufen als ersatz für die kinder, die vorher die zeit ausgefüllt haben.
das mit der grenze kommt drauf an, wo das ferienhaus im ausland liegt. innerhalb der EU ist es kein so grosses problem, wenn der hund er mal tollwut geimpft ist. eine solch hammerimpfung würde ich einem welpen aber noch nicht zumuten. in einigen ländern, zb. italien sind hunde nicht ganz unproblematisch z.b. müssen sie dort IMMER an der leine sein. näheres auf der seite des bvet (bundesamt für veterinärwesen).
auch ein hund der so gut wie nicht haart, kann man etwas riechen wenn er nass ist, er kann schmutz reinbringen. ein welpe kann auch mal die einrichtung etwas "umgestalten" (kann, muss nicht) und er muss an alles gewöhnt werden was er später kennen sollte. das nimmt sehr, sehr viel zeit und geduld in anspruch.
man muss in der heutigen zeit zudem mit unfreundlichkeit mancher nichthundehalter rechnen, ist nicht überall erwünscht. und ein hund ist am liebsten dabei, kann aber ans alleinsein gewöhnt werden, nur bitte nicht einen ganzen tag!!!
ist man davon überzeugt, dass ein hund platz im leben hat, man sein leben ihm zuliebe auch mal etwas anpasst und ihn voll in den alltag integrieren möchte, die zeit hat für seine ausbildung; dann ist ein hund das tollste auf der welt. ich möchte jedenfalls nicht mehr ohne sein!
zum rest: ich sehe es ähnlich wie ringo.
ich habe zwar gerade drei exemplare, zwei davon in "kälbergrösse" und langhaarig, aber selbst wenn ich nur den 44 cm kleinen, kurzhaarigen whippet hätte, würde es nicht viel anders aussehen.
das wort "gassi" gehen hasse ich schon mal. es braucht mehr als nur ein paar runden um den häuserblock und bis ein hund überhaupt zum joggen mitgenommen werden kann dauert es über ein jahr. dann darf es nicht ausschliesslich joggen sein, es wäre eine zu einseitige bewegung und darum belastung. ein hund will schnüffeln können, mit artgenossen kommunizieren, frei herumrennen aber auch spannendes mit herrchen erleben zb. kleine gehorsamsübungen, suchspiele etc.
man muss den obligatorischen halterkurs absolvieren, in deinem falle sogar theorie UND praxis und sollte eine hundeschule besuchen auch danach. hunde wollen eine aufgaben haben, sie wollen familienmitglied sein und nicht so "nebenher" laufen als ersatz für die kinder, die vorher die zeit ausgefüllt haben.
das mit der grenze kommt drauf an, wo das ferienhaus im ausland liegt. innerhalb der EU ist es kein so grosses problem, wenn der hund er mal tollwut geimpft ist. eine solch hammerimpfung würde ich einem welpen aber noch nicht zumuten. in einigen ländern, zb. italien sind hunde nicht ganz unproblematisch z.b. müssen sie dort IMMER an der leine sein. näheres auf der seite des bvet (bundesamt für veterinärwesen).
auch ein hund der so gut wie nicht haart, kann man etwas riechen wenn er nass ist, er kann schmutz reinbringen. ein welpe kann auch mal die einrichtung etwas "umgestalten" (kann, muss nicht) und er muss an alles gewöhnt werden was er später kennen sollte. das nimmt sehr, sehr viel zeit und geduld in anspruch.
man muss in der heutigen zeit zudem mit unfreundlichkeit mancher nichthundehalter rechnen, ist nicht überall erwünscht. und ein hund ist am liebsten dabei, kann aber ans alleinsein gewöhnt werden, nur bitte nicht einen ganzen tag!!!
ist man davon überzeugt, dass ein hund platz im leben hat, man sein leben ihm zuliebe auch mal etwas anpasst und ihn voll in den alltag integrieren möchte, die zeit hat für seine ausbildung; dann ist ein hund das tollste auf der welt. ich möchte jedenfalls nicht mehr ohne sein!
feffi
ringo und sighthound haben das schon super erklärt!
was du dir einfach bewusst sein musst, ein hund wird nicht erwachsen wie ein mensch. er braucht sein leben lang anleitung, betreuung und fürsorge (+ - 15 jahre). er wird nicht plötzlich nach einem jahr selbständig und kann alles. irgendwo hab ich mal gehört dass ein hund immer auf dem stand einens 3-4 jährigen kindes bleibt (so zum vergleich).
was du dir einfach bewusst sein musst, ein hund wird nicht erwachsen wie ein mensch. er braucht sein leben lang anleitung, betreuung und fürsorge (+ - 15 jahre). er wird nicht plötzlich nach einem jahr selbständig und kann alles. irgendwo hab ich mal gehört dass ein hund immer auf dem stand einens 3-4 jährigen kindes bleibt (so zum vergleich).
ted
Original von sighthoundHallo und Willkommen
dann ist ein hund das tollste auf der welt. ich möchte jedenfalls nicht mehr ohne sein!
ich schliesse mich meinen Vorrednern an. Ein Hund ist nicht einfach so ein mitläufer.... ein Hund ist ein Freund. Und wenn man ihn richtig erzieht hat man viel Freude und viel Spass mit ihm und es wird der beste Freund.
Ich würde meinen auch nie mehr hergeben. Habe einen Terrier mischling, halb Jagdhund, halb Vox terrier. Ein stuurer Kopf, man muss immer auf der Hut sein weil er gerne Jagd, ( auch katzen...) aber ein superlieber süsser Kerl, eben ein Freund ! Ich mache mit ihm auch noch Hundesport nebenbei, also nicht nur "gassi" gehen und er liebt es wenn er gefordert wird...
gruess
andre
Aik_Funcky
Original von scpZuerst mal ein herzliches Willkommen!
1. Kurzhaar (meine Horrorvision ist, dass sich ein nasser Langhaarhund in unserem Haus genüsslich schüttelt...)
2. gewisse Intelligenz (mir graut vor einem tumben 'Freund')
3. robust, sportlich (damit ich gassi gassi auch als joggen absolvieren kann)
4. nicht zu gross (möchte kein Kalb daheim)
5. ein Hund, der nicht stinkt (das ist zwar frei erfunden, für mich aber wichtig)
- kann man einen Hund in Europa beliebig über die Grenze nehmen? (wir haben zwei Ferienwohnungen, eine davon im Ausland und sind deshalb häufig weg)
- darf man Hunde im Auto beliebig trsnaportieren (oder braucht es inzwischen auch 3 Hundesitze für jede Altersklasse?)
- kann man einen Hund auch mal einen Tag daheim alleine lassen (wenn wir in den Ferien sind und die Kinder aufpassen müssen, wäre nur frühmorgens und abends jemand da)
Ich kann Deine Zweifel gut nachvollziehen. Als Aik vor ca. 8 Jahren zu uns kam, war mein Mann auch nicht der der eine Willkommensparty schmiss. Er war sich Tiere im Haushalt nicht gewohnt und wusste anfangs nicht wie damit umzugehen.
Wie Du, SCP, richtig bemerkt hast, hat ein Hund weit mehr Ansprüche als eine Katze die ganztags sälbständig unterwegs ist. Aber ich möchte kurz auf Deine Fragen eingehen:
1. Auch Kurzhaarhunde können sich schütteln und glaube mir die "sauerei" ist nicht weniger als bei einem Langhaar. Deshalb lieber draussen gut abtrocknen.
2-4. Erstensmal gibt es keine dummen Hunde (oder wie muss ich tumben Freund verstehen?). Je nach Rasse seit ihr dann als Besitzer mehr oder weniger gefordert. Ihr, Du & Deine Frau, müsst Euch VORHER im klaren sein was ihr bereit seit zu "opfern" an Freizeit für den Hund. Denn um die artgerechte Beschäftigung (Hundeschule, -sport, Plauschhündeln etc) kommt ihr nicht drumm rum. In eurem Fall würde ich das Thema Hund zuerst mal ausdiskutieren. Wieviele Tierheime sind froh drüber, wenn Leute Hunde zum spazieren holen. Das wäre doch mal ein Start ;)
5. Zu diesem Punkt behalte ich meine Meinung lieber für mich. *kopfschüttel*
Einreisebestimmungen sind je nach Land verschieden und es kommt auf die Rasse an.
Zum letzten Punkt würde ich sagen Nein. Klar könnte man ausnahmsweise einen Hund mal den ganzen Tag alleine lassen, aber was habt ihr Auslaufmässig zu bieten? Haus mit grossem Garten wo er auch ohne Eure Anwesenheit raus könnte oder würde dies bedeuten, er würde den ganzen Tag in der Wohnung bleiben?
Ich würde Euch auch zu diesem Zeitpunkt von einem Hund abraten! Solange ihr Euch nicht einig seit wie das Leben mit dem besten Freund des Menschen aussehen soll solange lässt ihr lieber die Finger davon. Denn der einzige der darunter zu leiden hätte wäre der Hund!
Rebecca
Hallo scp und Willkommen hier im Hundi Forum!
Erst mal, ich finde es toll, dass Du Dich in einem Hundeforum erkundigst, obwohl Du (noch) kein begeisterter Hundefan bist!
Ich versuche mal deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:
Noch ein paar allgemeine Sachen.
Einen Hund zu haben bringt jahrelange Verpflichtung. Je nach Rasse reden wir hier bis zu 15 Jahren. Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie sind wie kleine Kinder und wollen versorgt werden, egal ob man grad 40°C Fieber hat oder einen Kater vom Vorabend. Sie machen Schmutz, kosten Nerven und manchmal auch ziemlich viel Geld.
Einen Hund zu haben, heisst auch, ein neues Familienmitglied auf zu nehmen. Er freut sich Dich zu sehen, egal ob du im Pyjama vom Briefkasten zurück kommst oder müde von der Arbeit wieder heimkehrst. Dem Hund machst Du die grösste Freude wenn Du Dich ihm zuwendest, er braucht kein Glitzerhalsband oder ein Luxusspielzeug, er geniesst es mit einem alten Ball zu spielen, wenn Du dabei bist. Ein Hund bietet Dir seine grenzenlose Liebe und Verehrung an und verlangt dafür nichts weiter als das Du ihn wahrnimmst als empfindsames Lebewesen und dass er an Deinem Leben teilnehmen darf.
Erst mal, ich finde es toll, dass Du Dich in einem Hundeforum erkundigst, obwohl Du (noch) kein begeisterter Hundefan bist!
Ich versuche mal deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:
1. Kurzhaar (meine Horrorvision ist, dass sich ein nasser Langhaarhund in unserem Haus genüsslich schüttelt...)Ein kurzhaariger Hund ist sicher leichter in der Pflege, es hängt weniger Schmutz im Fell und sie sind wesentlich schneller trocken. Der Fellwechsel ist einfacher bzw. macht weniger Schmutz, aber : Kurze Hundehaare sind recht Waschmaschinen und Trockner resistent. Wo sie sich mal in Stoffe gebohrt haben, da bleiben sie. ;)
2. gewisse Intelligenz (mir graut vor einem tumben 'Freund')Alle Hunde sind intelligent, aber viele sind eben Spezialisten auf ihrem eigenen Gebiet. Hier kommt es wirklich sehr darauf an, auf was Deine Frau und Du wert legt. Wenn ihr viel auf Reisen geht, viel Kontakt mit anderen Leuten habt (Besuch oder Ausgehen usw) würde ich eher eine gesellige Rasse auswählen. Es gibt viele Hunde, die ihre Menschen gerne überall hin begleiten und dabei Spass haben. Wie gut dann der Hund lernt, hängt von seinen Lehrern ab.
3. robust, sportlich (damit ich gassi gassi auch als joggen absolvieren kann)Glaub mir, die meisten Hunde sind robuster und sportlicher als ihre Besitzer, sofern sie gesund sind und ihrem Alter entsprechend ausgeführt werden. Mach aber bitte nicht jeden Gassigang zum sportlichen Event. Hunde müssen dabei schnüffeln können, sonst fehlt ihnen ein wesentlicher Teil in der artgerechten Haltung.
5. ein Hund, der nicht stinkt (das ist zwar frei erfunden, für mich aber wichtig)Es gibt Hunderassen, die einen starken Eigengeruch haben. Aber die entsprechen eh nicht deinem "Profil". Der Rest ist eine Sache der Pflege.
- kann man einen Hund in Europa beliebig über die Grenze nehmen? (wir haben zwei Ferienwohnungen, eine davon im Ausland und sind deshalb häufig weg)Sofern der Hund nicht auf einer "Rasseliste" ist im betreffenden Land, oder dieses Land sehr schwierige Einreisebestimmungen hat, ist eine Auslandsreise (im näheren Ausland) kein Problem. Der Hund muss die üblichen Impfungen haben und gegen Tollwut geimpft sein.
- darf man Hunde im Auto beliebig trsnaportieren (oder braucht es inzwischen auch 3 Hundesitze für jede Altersklasse?)Nein, der Hund muss so gesichert transportiert werden, dass er niemanden gefährden kann. Eine ausreichend grosse Hundetransportbox ist die sicherste Lösung. Einfach beim Kauf daran denken, wie gross der Hund als ausgewachsener etwa wird und dementsprechend die Grösse wählen.
- kann man einen Hund auch mal einen Tag daheim alleine lassen (wenn wir in den Ferien sind und die Kinder aufpassen müssen, wäre nur frühmorgens und abends jemand da)Nein. Hunde sind äusserst soziale Lebewesen, die nicht über einen längeren Zeitraum als 5-6 Stunden ganz alleine gelassen werden sollen. Es mag Notsituationen geben, wo es mal länger dauert, aber das soll nicht als Standart gelten. Sofern in der Familie niemand in der Lage ist, den Hund während dieser Zeit zu betreuen, kann man ja doch einen Hundesitter organisieren oder beauftragen. Es gibt auch Ferienheime, wo der Hund untergebracht werden kann oder am allerbesten ;) ihr nehmt ihn mit in den Urlaub.
Noch ein paar allgemeine Sachen.
Einen Hund zu haben bringt jahrelange Verpflichtung. Je nach Rasse reden wir hier bis zu 15 Jahren. Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie sind wie kleine Kinder und wollen versorgt werden, egal ob man grad 40°C Fieber hat oder einen Kater vom Vorabend. Sie machen Schmutz, kosten Nerven und manchmal auch ziemlich viel Geld.
Einen Hund zu haben, heisst auch, ein neues Familienmitglied auf zu nehmen. Er freut sich Dich zu sehen, egal ob du im Pyjama vom Briefkasten zurück kommst oder müde von der Arbeit wieder heimkehrst. Dem Hund machst Du die grösste Freude wenn Du Dich ihm zuwendest, er braucht kein Glitzerhalsband oder ein Luxusspielzeug, er geniesst es mit einem alten Ball zu spielen, wenn Du dabei bist. Ein Hund bietet Dir seine grenzenlose Liebe und Verehrung an und verlangt dafür nichts weiter als das Du ihn wahrnimmst als empfindsames Lebewesen und dass er an Deinem Leben teilnehmen darf.
Matti
Ich finde, es ist alles gesagt.
Von mir jetzt noch: Herzlich Willkommen im Forum, ich freue mich sehr, dass du dich angemeldet hast und Fragen stellst!
Von mir jetzt noch: Herzlich Willkommen im Forum, ich freue mich sehr, dass du dich angemeldet hast und Fragen stellst!
jessy
Guten Tag und herzlich Willkommen hier!
Habe die Antworten der anderen User nicht gelesen, schreibe einfach mal was ich denke..
Die Hundesache sollte natürlich sehr gut abgesprochen werden!
Das Alleinelassen etc muss gelernt sein, und es gibt ja auch Hundesitter, dieses Problem lässt sich also leicht lösen.
Der Punkt mit der Abhängigkeit ist so ein Ding. Mama steht in einigen Jahren vielleicht auch alleine mit den Katzen da, weil ihr Hund schon älter ist und ich und mein Bruder wahrscheinlich auch bald ausziehen werden. Einerseits möchte sie wieder einen Hund, andererseits möchte sie "frei" sein, gehen und kommen wann sie will.
Ich denke das Beste wäre für euch, wenn es ein kleiner bis mittelgrosser Hund ist, da diese eher überall reindürfen, vorallem wenn sie in eine Tasche passen.
Spontan ist mir der Chinese Crested Dog (Powderpuff) in den Sinn gekommen (meine Mutter hat einen solchen). Möchte hier nicht ein Rasselexikon hinschrieben, könntest du ja selbst kurz im Wikipedia oder Google nachschauen. Mir gefällt die Rasse sehr gut! Sie haart auch nicht, also wäre die Haarsache auch vom Tisch ;)
Habe die Antworten der anderen User nicht gelesen, schreibe einfach mal was ich denke..
Die Hundesache sollte natürlich sehr gut abgesprochen werden!
Das Alleinelassen etc muss gelernt sein, und es gibt ja auch Hundesitter, dieses Problem lässt sich also leicht lösen.
Der Punkt mit der Abhängigkeit ist so ein Ding. Mama steht in einigen Jahren vielleicht auch alleine mit den Katzen da, weil ihr Hund schon älter ist und ich und mein Bruder wahrscheinlich auch bald ausziehen werden. Einerseits möchte sie wieder einen Hund, andererseits möchte sie "frei" sein, gehen und kommen wann sie will.
Ich denke das Beste wäre für euch, wenn es ein kleiner bis mittelgrosser Hund ist, da diese eher überall reindürfen, vorallem wenn sie in eine Tasche passen.
Spontan ist mir der Chinese Crested Dog (Powderpuff) in den Sinn gekommen (meine Mutter hat einen solchen). Möchte hier nicht ein Rasselexikon hinschrieben, könntest du ja selbst kurz im Wikipedia oder Google nachschauen. Mir gefällt die Rasse sehr gut! Sie haart auch nicht, also wäre die Haarsache auch vom Tisch ;)
Luna
Herzlich Willkommen auch von mir!
Finde es gut, dass du dich so informierst, bevor ihr einen Hund kauft! =) Zu deinen Fragen hast du glaube ich schon ziemlich alles beantwortet bekommen.
Was noch wichtig ist. Man muss auch einen Kurs ablegen, wenn man Ersthundehalter ist. Finde sowieso, dass jeder in die Hundeschule sollte, aber einfach dass du weisst, das dieser auch noch dazukommen würde.
Finde es gut, dass du dich so informierst, bevor ihr einen Hund kauft! =) Zu deinen Fragen hast du glaube ich schon ziemlich alles beantwortet bekommen.
Was noch wichtig ist. Man muss auch einen Kurs ablegen, wenn man Ersthundehalter ist. Finde sowieso, dass jeder in die Hundeschule sollte, aber einfach dass du weisst, das dieser auch noch dazukommen würde.
Ariva
ein HALLO und herzlich willkommen auch noch von mir!!
el-wisley
Herzlich Wilkommen im Forum!
Ich finde es sehr beeindruckend, dass sich ein Mann mit den Wünschen seiner Frau so sehr auseinandersetzt, dass er sich sogar in einem Forum anmeldet und sich dort erkundigt! Ganz grosses Lob! So einen hätte ich auch gern :D
Ich finde es sehr beeindruckend, dass sich ein Mann mit den Wünschen seiner Frau so sehr auseinandersetzt, dass er sich sogar in einem Forum anmeldet und sich dort erkundigt! Ganz grosses Lob! So einen hätte ich auch gern :D
Original von caffyFinde ich auch tolle Hunde, aber Chinesen sind meist sehr schwierige ängstliche Hunde. Würde ich Anfängern also nicht raten.
Spontan ist mir der Chinese Crested Dog (Powderpuff) in den Sinn gekommen (meine Mutter hat einen solchen).
jessy
el-wisley,
Zappa war unser erster Hund, und er war weder schwierig noch ängstlich. Er war ein echter Glücksgriff, wir hättens nicht besser treffen können. Aber ich kenne persönlich keinen Anderen, habe aber auch schon andere angetroffen, und alle schienen mir nicht ängstlich.
Aber ich denke, dass kann auch nach Hund stark variieren.
Zappa war unser erster Hund, und er war weder schwierig noch ängstlich. Er war ein echter Glücksgriff, wir hättens nicht besser treffen können. Aber ich kenne persönlich keinen Anderen, habe aber auch schon andere angetroffen, und alle schienen mir nicht ängstlich.
Aber ich denke, dass kann auch nach Hund stark variieren.
Guest
Hallo und herzlich Willkommen im Forum =)
...ich sehe das ganze mit etwas kritischem Blick und frage mich einfach als erstes, ob ein Hund das richtige Haustier für euch wäre...
klar gibt es Rassen, die nicht Haaren, klar gibt es Rassen mit wenig Eigengeruch und klar gibt es Rassen die deinen aktivitäts Wünsche ensprechen...aber was ist, wenn genau dieser Hund anders ist, als all die "normalen" Hundis...wenn er mal krank wird und er nicht mehr eurem Wunschbild entspricht...all das muss man einkalkulieren...
Auch ein Tag mal so alleine lassen, geht gar nicht, auch Ferien sind nur mit dem kleinen Freund zu planen. Das ist meine Meinung, ich weiss, dass viele Hundehalter die Haare zu Berge stehen, bei diesem Satz, aber ich könnte niemals in die Ferien gehen ohne meinen treuen Begleiter =)
In diesem Sinne...alles gut überlegen... =)
...ich sehe das ganze mit etwas kritischem Blick und frage mich einfach als erstes, ob ein Hund das richtige Haustier für euch wäre...
klar gibt es Rassen, die nicht Haaren, klar gibt es Rassen mit wenig Eigengeruch und klar gibt es Rassen die deinen aktivitäts Wünsche ensprechen...aber was ist, wenn genau dieser Hund anders ist, als all die "normalen" Hundis...wenn er mal krank wird und er nicht mehr eurem Wunschbild entspricht...all das muss man einkalkulieren...
Auch ein Tag mal so alleine lassen, geht gar nicht, auch Ferien sind nur mit dem kleinen Freund zu planen. Das ist meine Meinung, ich weiss, dass viele Hundehalter die Haare zu Berge stehen, bei diesem Satz, aber ich könnte niemals in die Ferien gehen ohne meinen treuen Begleiter =)
In diesem Sinne...alles gut überlegen... =)
el-wisley
Original von caffyhm...Elvis Züchterin züchtet auch Chinesen und sie sagt selber das sie sehr schwierige Hunde sind.
el-wisley,
Zappa war unser erster Hund, und er war weder schwierig noch ängstlich. Er war ein echter Glücksgriff, wir hättens nicht besser treffen können. Aber ich kenne persönlich keinen Anderen, habe aber auch schon andere angetroffen, und alle schienen mir nicht ängstlich.
Aber ich denke, dass kann auch nach Hund stark variieren.
Am Hallwilersee hatte ich vor einigen Jahren mal die erste Begegnung mit Chinese Crested Dogs und erlebe sie oft an Zwerhundeausstellungen....ich selber würde mir jedenfalls keinen holen wollen ;)
Aik_Funcky
Original von catbaDas ist meine Meinung, ich weiss, dass viele Hundehalter die Haare zu Berge stehen, bei diesem Satz, aber ich könnte niemals in die Ferien gehen ohne meinen treuen Begleiter =).Stimme Dir zu Catba ! :]
scp
Guten Abend, werte Forumsmitglieder
zunächst tut es mir leid, dass ich mich erst heute wieder melde. Aber ich muss es dann machen, wenn ich dazu Zeit finde. Das ergibt automatisch einen gewissen Wochenend-Rhythmus.
ich bin ja einigermassen überrascht über die zahlreichen und konstruktiven Beiträge, auch wenn mich nicht alle Voten (Stichwort Tiefenanalyse von Ringo) überzeugt haben. Auch für die Belehrungen bedanke ich mich, aber einem Mitglied einer Grossfamilie muss man nicht die Verbindlichkeit einer einmal getroffenen Entscheidung resp. die damit verbundene Verpflichtung vermitteln....
Speziell Rebeccas Antwort hat mich gefreut, weil sie systematisch, seriös und ohne Moralin auf alle Punkte eingegangen ist. Danke.
Ich bin froh, dass ich den Weg des Forums gewählt habe.
Nun, inzwischen ist mir klar, dass ein vorschnelles Geburtstagsgeschenk für meine Frau (wäre Mitte November) nicht die geeignete Vorgehensweise ist, sondern ich werde mal einen 'Gutschein für eine Zukunft mit Hund' überreichen und zusätzlich ein paar gute Hundebücher.
Aus den Forumvoten stellen sich mir aber noch weitere Fragen, für deren Beantwortung ich dankbar wäre:
- welches Hundealter ist für Ersthalter am besten (Welpe?), selbstverständlich unter Berücksichtigung, dass eine entsprechende Hundeschule absolviert wird
- sind die meisten der Meinung, dass für uns (Anfänger) ein reinrassiger Hund am geeignetesten wäre?
- sucht man Hundeschulen nach geographischer Region oder nach Hunderasse aus?
- gibt es Züchteradressen, welche man unverbindlich kontaktieren kann, für spezielle Rassen (z.B. gefällt mir der empfohlene Pudel von Jade oder eine Art Terrier, wie es Ted schildert; der Chinese Crested Dog ist mir dann doch etwas zu gestylt - sorry caffy) und wo man einfach mal die Hunde in ihrer Art und Ausstrahlung erleben kann?
Ich danke noch einmal für das grosse Interesse und die vielen guten Ratschläge.
zunächst tut es mir leid, dass ich mich erst heute wieder melde. Aber ich muss es dann machen, wenn ich dazu Zeit finde. Das ergibt automatisch einen gewissen Wochenend-Rhythmus.
ich bin ja einigermassen überrascht über die zahlreichen und konstruktiven Beiträge, auch wenn mich nicht alle Voten (Stichwort Tiefenanalyse von Ringo) überzeugt haben. Auch für die Belehrungen bedanke ich mich, aber einem Mitglied einer Grossfamilie muss man nicht die Verbindlichkeit einer einmal getroffenen Entscheidung resp. die damit verbundene Verpflichtung vermitteln....
Speziell Rebeccas Antwort hat mich gefreut, weil sie systematisch, seriös und ohne Moralin auf alle Punkte eingegangen ist. Danke.
Ich bin froh, dass ich den Weg des Forums gewählt habe.
Nun, inzwischen ist mir klar, dass ein vorschnelles Geburtstagsgeschenk für meine Frau (wäre Mitte November) nicht die geeignete Vorgehensweise ist, sondern ich werde mal einen 'Gutschein für eine Zukunft mit Hund' überreichen und zusätzlich ein paar gute Hundebücher.
Aus den Forumvoten stellen sich mir aber noch weitere Fragen, für deren Beantwortung ich dankbar wäre:
- welches Hundealter ist für Ersthalter am besten (Welpe?), selbstverständlich unter Berücksichtigung, dass eine entsprechende Hundeschule absolviert wird
- sind die meisten der Meinung, dass für uns (Anfänger) ein reinrassiger Hund am geeignetesten wäre?
- sucht man Hundeschulen nach geographischer Region oder nach Hunderasse aus?
- gibt es Züchteradressen, welche man unverbindlich kontaktieren kann, für spezielle Rassen (z.B. gefällt mir der empfohlene Pudel von Jade oder eine Art Terrier, wie es Ted schildert; der Chinese Crested Dog ist mir dann doch etwas zu gestylt - sorry caffy) und wo man einfach mal die Hunde in ihrer Art und Ausstrahlung erleben kann?
Ich danke noch einmal für das grosse Interesse und die vielen guten Ratschläge.
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