medienhetze-so werden wir manipuliert!
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cristinaThemenstart
bitte den link so oft es geht,in verschiedensten "orten" veröffentlichen,weiterreichen usw usw :(
http://www.amstaff-terrier.ch/medienhetze/medienhetze.htm
http://www.amstaff-terrier.ch/medienhetze/medienhetze.htm
xs86
ich verstehe deine "wut" gegen die presse welche das ganze thema so derart hoch pushen ABER
man soll nicht vergessen das einige sehr tragische unfälle passiert sind. bei mir beginnt es spätestens bei süleyman.
es muss absolut etwas gemacht werden, denn so darf es nicht weiter gehen!! es ist zwar absolut unlogisch, dass von kanton zu kanton irgend ein gesetz im "schnellschuss verfahren" gemacht wurde. ich hoffe, dass in der gesamten schweiz die selben regeln geltend gemacht werden.
man darf nie vergessen dass einige menschenleben "drauf" gingen oder nun entstellt sind!
man soll nicht vergessen das einige sehr tragische unfälle passiert sind. bei mir beginnt es spätestens bei süleyman.
es muss absolut etwas gemacht werden, denn so darf es nicht weiter gehen!! es ist zwar absolut unlogisch, dass von kanton zu kanton irgend ein gesetz im "schnellschuss verfahren" gemacht wurde. ich hoffe, dass in der gesamten schweiz die selben regeln geltend gemacht werden.
man darf nie vergessen dass einige menschenleben "drauf" gingen oder nun entstellt sind!
Silvie
Das Blick und co. keine sachlichen Berichte schreiben, ist lange kein Geheimnis mehr. ;)
Aber mal ganz ehrlich- es gibt ca. 400 Hunderassen, wer sich trotz bekannter Vorurteile, für einen Soka entscheidet, muss eben mit diesen Reaktionen leben.
So lieb diese Hunde, in den richtigen Händen auch sein mögen- ich würde das Risiko nicht in kauf nehmen wollen, ganz ehrlich.
Drum hält sich mein Mitleid diesbezüglich in Grenzen- Sorry...
Aber mal ganz ehrlich- es gibt ca. 400 Hunderassen, wer sich trotz bekannter Vorurteile, für einen Soka entscheidet, muss eben mit diesen Reaktionen leben.
So lieb diese Hunde, in den richtigen Händen auch sein mögen- ich würde das Risiko nicht in kauf nehmen wollen, ganz ehrlich.
Drum hält sich mein Mitleid diesbezüglich in Grenzen- Sorry...
Jade
@xs
Das erste mal wo wir uns wirklich einig sind :D
Nur das Vorgehen ist blöd. die Rasse an sich kann ja nix dafür. Aber auch wenn sie die Rassen komplett verbieten würden. Irgend ein Idiot wirds immer geben der sich einen holt und komplett falsch behandelt. Ob nun ein Hund sein Leben im Keller oder sonstwo versteckt fristet sieht das VetAmt ja garnicht.
Ich will ehrlich gesagt nicht wissen wieviele Schandtaten mit SoKas noch kommen werden. Die Idioten sterben leider nie aus.
Ich verstehe auch dass viele Leute Angst vor diesen Rassen haben. Schliesslich sind die meisten nichts anderes als naive Tröttel die alles glauben. Das fängt schon bei der Werbung an. Lauter versprechungen die noch nciht mal sonderlich realistisch sind aber HEY - wenn im Fernseher kommt oder in der Zeitung steht dann MUSS es ja stimmen!! Zum Glück haben nicht alle diese Einstellung :D
Irgendwann vielleicht werden diese Hunde auch wieder einen besseren Ruf haben aber dazu müsste man als erstes etwas gegen all die "Assis" tun die die Hunde als Schwanzverlängerung brauchen
Das erste mal wo wir uns wirklich einig sind :D
Nur das Vorgehen ist blöd. die Rasse an sich kann ja nix dafür. Aber auch wenn sie die Rassen komplett verbieten würden. Irgend ein Idiot wirds immer geben der sich einen holt und komplett falsch behandelt. Ob nun ein Hund sein Leben im Keller oder sonstwo versteckt fristet sieht das VetAmt ja garnicht.
Ich will ehrlich gesagt nicht wissen wieviele Schandtaten mit SoKas noch kommen werden. Die Idioten sterben leider nie aus.
Ich verstehe auch dass viele Leute Angst vor diesen Rassen haben. Schliesslich sind die meisten nichts anderes als naive Tröttel die alles glauben. Das fängt schon bei der Werbung an. Lauter versprechungen die noch nciht mal sonderlich realistisch sind aber HEY - wenn im Fernseher kommt oder in der Zeitung steht dann MUSS es ja stimmen!! Zum Glück haben nicht alle diese Einstellung :D
Irgendwann vielleicht werden diese Hunde auch wieder einen besseren Ruf haben aber dazu müsste man als erstes etwas gegen all die "Assis" tun die die Hunde als Schwanzverlängerung brauchen
cristina
Original von Silvieals ich damals,vor fast 6 jahren mir attila zulegte,pfeifte kein schwein!
Das Blick und co. keine sachlichen Berichte schreiben, ist lange kein Geheimnis mehr. ;)
Aber mal ganz ehrlich- es gibt ca. 400 Hunderassen, wer sich trotz bekannter Vorurteile, für einen Soka entscheidet, muss eben mit diesen Reaktionen leben.
So lieb diese Hunde, in den richtigen Händen auch sein mögen- ich würde das Risiko nicht in kauf nehmen wollen, ganz ehrlich.
Drum hält sich mein Mitleid diesbezüglich in Grenzen- Sorry...
niemand hat sich interessiert für die rasse,erst seit dem süleyman vorfall.
und das passierte nachdem ich attila schon hatte.ich denke das ist ein grosser unterschied!
Natascha
Original von xs86Als ich dein Posting gelesen habe, war mein erster Gedanke, eigentlich mag ich auf solche Aussagen gar nichts mehr schreiben, ich bin es nach 4 Jahren bald mehr als nur leid...es scheint aber immer wieder nötig zu sein !
ich verstehe deine "wut" gegen die presse welche das ganze thema so derart hoch pushen ABER
man soll nicht vergessen das einige sehr tragische unfälle passiert sind. bei mir beginnt es spätestens bei süleyman.
es muss absolut etwas gemacht werden, denn so darf es nicht weiter gehen!! es ist zwar absolut unlogisch, dass von kanton zu kanton irgend ein gesetz im "schnellschuss verfahren" gemacht wurde. ich hoffe, dass in der gesamten schweiz die selben regeln geltend gemacht werden.
man darf nie vergessen dass einige menschenleben "drauf" gingen oder nun entstellt sind!
Du sprichtst der tragische Tod von Süleyman an. An diesem Tod waren nicht "nur" diese Hunde Verantwortlich, sondern der Besitzer und die Behörden. Der Halter der Hunde wurde schon im Vorfeld auffällig mit seinen Hunden. Wäre gehandelt worden von der Seite der Behörden könnte der Bub noch leben. Ich habe das Gerichtsurteil schriftlich bei mir, und glaube mir, die Hunde trifft am wenigsten die Schuld.
Diese Tragödie hätte auch mit anderen Hunderassen passieren können, wenn so eine Art Mensch wie es dieser Halter war, eine andere Rasse gehalten hätte. Das scheinen nach diversen Aufklärungen ect. immer noch viele Menschen nicht zu verstehen oder wollen es einfach nicht verstehen. Die schon damals bestehende Hundegesetze hätten vollkommen ausgereicht und die Behörden hätten genügend Handhabe gehabt.
Wir haben bei uns in Liechtenstein nach diesem Vorfall auch eine Rassenliste aufgebrummt gekriegt, zur Sicherheit der Bevölkerung ! Die Realiät sieht nach 4 Jahren so aus, dass noch kein Hund dieser Rasse in Liechtenstein ein Menschen angegriffen oder Verletzt hat. Fakt ist, wir hatten bei uns im Land Beissvorfälle auf Menschen von Hunden, die gehören aber alle einer anderen Rasse an. Bei den Beissunfällen Hund / Hund ist ein kleiner Prozentsatz vorhanden !
So, und nicht anders wage ich zu behaupten sieht es auch in der Schweiz aus. Die Presse interessiert es nicht wirklich wenn eine andere Rasse ein Kind oder einen Erwachsenen löchert, auch nicht wenn es andere Rassenhunde sind, die aufeinander losgehen. Ein Kratzer eines Listenhundes wird aber gross rausgebracht.....nach dem Motto....schon wieder wurde ein Kind/ Erwachsener von so einer Bestie verletzt !
Ich hoffe Du kannst meinen Unmut darüber auch verstehen, ich meinerseits, kann Menschen die solche Aussagen tätigen wie Du nicht verstehen, ihr lebt in einer Scheinsicherheit, wenn ihr glaubt dass ohne diese Rasse solche Tragödien nicht mehr passieren können.
LG Natascha
cristina
Original von xs86dan sag mir mal einen vorfall bitte,der vor sklüleymans, passiert ist..?
ich verstehe deine "wut" gegen die presse welche das ganze thema so derart hoch pushen ABER
man soll nicht vergessen das einige sehr tragische unfälle passiert sind. bei mir beginnt es spätestens bei süleyman.
es muss absolut etwas gemacht werden, denn so darf es nicht weiter gehen!! es ist zwar absolut unlogisch, dass von kanton zu kanton irgend ein gesetz im "schnellschuss verfahren" gemacht wurde. ich hoffe, dass in der gesamten schweiz die selben regeln geltend gemacht werden.
man darf nie vergessen dass einige menschenleben "drauf" gingen oder nun entstellt sind!
und es darf aber auch nie vergessen sein,wie die wahren statistiken sind!
pitbulls haben eine halten viel mehr aus als andere rassen,in bezug auf misshandlung etc!und desshalb sind sie familientauglicher als manch andere hunde :]
und diese 3 hunde,die den kleinen damals angriffen,waren SCHWER MISSHALNDELDE HUNDE,abgerichtet zum kämpfen,gebrochene rippen,gebrochene füsse,narben von ausgerückten zigaretten,auf dem ganzen körper verteilt!keine sozialisation,kein tageslicht,nichts!
welcher hund währe da nciht durchgedreht,wen ein kleinkind von ihnen wegrennt und den pervers aufgephusten jagdtrieb wekten,2 mal!
das sind infos die euch die zeitungen vorenthalten¨!UND DAS SIND KEINE MÄRCHEN,DAS SIND FAKTEN DIE DER BEVÖLKERUNG VORENTHALTEN WURDEN!und das ist der befund des ta welcher die hunde danach einschläferte.
diese fakten sind sehr wichtig bei diesem fall,auf in zürich gibt es leider eine geheime kampfhundeszene,wie ich (durch die zeitung!) erfuhr.
dieser vorfall ist seltener als eine sternschnuppe,aber alle hunde dieser 4 rassen sollen darunter leiden :rolleyes:
--------------------------------------------------
ich bin auch für strengere auflagen,weil die meisten leute von hunden keine ahnung haben!aber wer verantwortungslos ist,der wird sich trodz verbot einen verbtenen hund holen,und dieser wird bitter leiden,weil er versteckt gehalten werden muss/wird!
cristina
Original von Nataschadanke natascha :)
Als ich dein Posting gelesen habe, war mein erster Gedanke, eigentlich mag ich auf solche Aussagen gar nichts mehr schreiben, ich bin es nach 4 Jahren bald mehr als nur leid...es scheint aber immer wieder nötig zu sein !
Du sprichtst der tragische Tod von Süleyman an. An diesem Tod waren nicht "nur" diese Hunde Verantwortlich, sondern der Besitzer und die Behörden. Der Halter der Hunde wurde schon im Vorfeld auffällig mit seinen Hunden. Wäre gehandelt worden von der Seite der Behörden könnte der Bub noch leben. Ich habe das Gerichtsurteil schriftlich bei mir, und glaube mir, die Hunde trifft am wenigsten die Schuld.
Diese Tragödie hätte auch mit anderen Hunderassen passieren können, wenn so eine Art Mensch wie es dieser Halter war, eine andere Rasse gehalten hätte. Das scheinen nach diversen Aufklärungen ect. immer noch viele Menschen nicht zu verstehen oder wollen es einfach nicht verstehen. Die schon damals bestehende Hundegesetze hätten vollkommen ausgereicht und die Behörden hätten genügend Handhabe gehabt.
Wir haben bei uns in Liechtenstein nach diesem Vorfall auch eine Rassenliste aufgebrummt gekriegt, zur Sicherheit der Bevölkerung ! Die Realiät sieht nach 4 Jahren so aus, dass noch kein Hund dieser Rasse in Liechtenstein ein Menschen angegriffen oder Verletzt hat. Fakt ist, wir hatten bei uns im Land Beissvorfälle auf Menschen von Hunden, die gehören aber alle einer anderen Rasse an. Bei den Beissunfällen Hund / Hund ist ein kleiner Prozentsatz vorhanden !
So, und nicht anders wage ich zu behaupten sieht es auch in der Schweiz aus. Die Presse interessiert es nicht wirklich wenn eine andere Rasse ein Kind oder einen Erwachsenen löchert, auch nicht wenn es andere Rassenhunde sind, die aufeinander losgehen. Ein Kratzer eines Listenhundes wird aber gross rausgebracht.....nach dem Motto....schon wieder wurde ein Kind/ Erwachsener von so einer Bestie verletzt !
Ich hoffe Du kannst meinen Unmut darüber auch verstehen, ich meinerseits, kann Menschen die solche Aussagen tätigen wie Du nicht verstehen, ihr lebt in einer Scheinsicherheit, wenn ihr glaubt dass ohne diese Rasse solche Tragödien nicht mehr passieren können.
LG Natascha
jessy
Ich finde, das Thema ist so vielfächerig und von so vielen Seiten zu betrachten, dass es wieder niemals zu einem Ende kommen wird.
Jedoch sollte man auch mal über die schweizer Grenzen schauen. In den USA zB werden zwar viele viele Hunde ebenso misshandelt, zu Kämpfen missbraucht und eingesperrt. Trotzdem gelten diese Rassen noch immer als die totalen Familienhunde und sie werden angeblich mehr als Familienhunde gehalten als Goldies. Und man hört auch nicht tagtäglich, dass in Übersee alle 2h ein Kind gerissen wird.
Es liegt nicht nur an der Haltung, sondern auch an der Einstellung jedes Einzelnen dieser Rasse gegenüber.
Jedoch sollte man auch mal über die schweizer Grenzen schauen. In den USA zB werden zwar viele viele Hunde ebenso misshandelt, zu Kämpfen missbraucht und eingesperrt. Trotzdem gelten diese Rassen noch immer als die totalen Familienhunde und sie werden angeblich mehr als Familienhunde gehalten als Goldies. Und man hört auch nicht tagtäglich, dass in Übersee alle 2h ein Kind gerissen wird.
Es liegt nicht nur an der Haltung, sondern auch an der Einstellung jedes Einzelnen dieser Rasse gegenüber.
Silvie
Original von crisHm, seltsam- ich kann mich sehr wohl entsinnen das schon vor 6 Jahren gewisse Vorurteile herrschten- aber es stimmt schon, dass es erst in den letzten (2?) Jahren so richtig aufgebauscht wurde.
als ich damals,vor fast 6 jahren mir attila zulegte,pfeifte kein schwein!
niemand hat sich interessiert für die rasse,erst seit dem süleyman vorfall.
und das passierte nachdem ich attila schon hatte.ich denke das ist ein grosser unterschied!
Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch- ich persönlich habe nichts gegen diese Rassen.
Ich habe bisher nur liebe erlebt, die sehr gut erzogen und absolut Sozialverträglich sind.
Aber ich versuche mich auch in die Menschen reinzuversetzen, die von Hunde so gar keine Ahnung haben.
Meine Nachbarin, hat z.B 2 kleine Kinder, und noch nie wirklich etwas mit Hunden zu tun gehabt.
Das da gewisse Bedenken und Ängste gegenüber "bösen Kampfhunden" herrschen, kann ich auch nicht wirklich verübeln.
Vorurteile gibt es immer und überall- nicht nur bei Hunderassen.
Bestes Beispiel ist die Anfeindung von Ausländern, aus bestimmten Ländern.
Nur weil einer von deinen Mist gebaut hat, ist automatisch die ganze Bevölkerung kriminell...
Menschen sind einfach so- traurig aber wahr!
Jade
Original von crisVolkan wurde früher (2005) als Süleyman von SoKas totgebissen. Das passierte aber in Deutschland
man soll nicht vergessen das einige sehr tragische unfälle passiert sind. bei mir beginnt es spätestens bei süleyman.
xs86
@jade, *grinss, merci dir*
@natascha..
ich habe NIE gesagt, dass ich etwas gegen soKa habe im gegenteil!
und glaub mir, es ist mir absolut bewusst dass bsw. glodies eine höhere rate an "beissunfällen" haben als die anderen aber da musst auch unterscheiden können wie die situation war und das es einige goldies mehr gibt!
wie ein goldi beisst und wie des ein soka macht *verstehste??*
die hunde sind nicht alleine an dem ganzen ding schuld sondern hinzu kommt ganz einfach das ende der leine.
ebenfalls spielt es eine rolle was mit dem hund gemacht wurde (erziehung), wie er gehalten wird, beschäftigung etc.
@natascha..
ich habe NIE gesagt, dass ich etwas gegen soKa habe im gegenteil!
und glaub mir, es ist mir absolut bewusst dass bsw. glodies eine höhere rate an "beissunfällen" haben als die anderen aber da musst auch unterscheiden können wie die situation war und das es einige goldies mehr gibt!
wie ein goldi beisst und wie des ein soka macht *verstehste??*
die hunde sind nicht alleine an dem ganzen ding schuld sondern hinzu kommt ganz einfach das ende der leine.
ebenfalls spielt es eine rolle was mit dem hund gemacht wurde (erziehung), wie er gehalten wird, beschäftigung etc.
TalkingAnimals
Original von xs86Ich kann es echt nicht mehr hören :rolleyes:
wie ein goldi beisst und wie des ein soka macht *verstehste??*
@Natascha: super geschrieben, danke! Die Behörden, die Nachbarn, es haben einfach ALLE weggeschaut bei Herrn Castellarin. Und wenn man Hunde, egal welcher Rasse, so hält wie er das tat und diese dann von 0 auf 100 plötzlich ins Freie entkommen können, dann gute Nacht.
feffi
ich versteh die kritik gegen xs86 jetzt ehrlich gesagt echt nicht! meiner meinung nach hat sie nichts anderes gesagt und gemeint wie ihr auch. ?(
ich habe nichts gegen sokas nur gegen unfähige hundehalter, egal welcher rasse. allerdings hab ich persönlich noch nie von einem beissunfall der tödlich geändet hätte, mit einer "anderen" rasse gehört. allerdings bin ich auch nicht so sensations-geil dass ich mir solche schlagzeilen reinziehe.
bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ein soka zubeisst, hat dies doch normalerweise schwerwiegendere folgen als bei anderen rassen. oder nicht?
ich habe nichts gegen sokas nur gegen unfähige hundehalter, egal welcher rasse. allerdings hab ich persönlich noch nie von einem beissunfall der tödlich geändet hätte, mit einer "anderen" rasse gehört. allerdings bin ich auch nicht so sensations-geil dass ich mir solche schlagzeilen reinziehe.
bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ein soka zubeisst, hat dies doch normalerweise schwerwiegendere folgen als bei anderen rassen. oder nicht?
Aik_Funcky
@Cris: Es ist leider ein David gegen Goliath Kampf. An die Medien kommst Du als Pro-Soka (heute sogar als Pro-Hund) nicht ran! Es ist halt so, dass die auf Schlagzeilen aus sind die MoneyMoney machen und es schon lange nicht mehr um Aufklärung / Wahrheit geht. :(
Ich befürworte ein strengeres Gesetz was den Tieren zu Gute kommt. Aber einer strengeren Auflage oder gar ein Verbot von Listenhunden stehe ich skeptisch gegenüber. Die die (wie Jade so treffend beschrieben hat) solche armen Geschöpfe nur zur Schwanzverlängerung halten werden zukünftig auf andere NOCH NICHT Listenhunde ausweichen.
Meiner Meinung nach sind hier die Züchter sehr stark gefordert noch mehr und noch besser die zukünftigen Halter zu prüfen.
Ich muss mir mit Funcky an der Seite auch einiges anhören oder Blicke kassieren. Die Leute wechseln teils auch panisch die Strassenseite. Deshalb: Es ist unser Job mit gutem Beispiel voran zu gehen um diese Hunden (die nichts dafür können) wieder ins rechte Licht zu bringen.
@Caffy: Nur kurz zu USA. Dort gibt es auch schon den einten oder anderen Staat der Soka-Haltung verbietet. Die Besitzer müssen entweder wegziehen oder den Hund weggeben, sonst wird er eingezogen.
Ich befürworte ein strengeres Gesetz was den Tieren zu Gute kommt. Aber einer strengeren Auflage oder gar ein Verbot von Listenhunden stehe ich skeptisch gegenüber. Die die (wie Jade so treffend beschrieben hat) solche armen Geschöpfe nur zur Schwanzverlängerung halten werden zukünftig auf andere NOCH NICHT Listenhunde ausweichen.
Meiner Meinung nach sind hier die Züchter sehr stark gefordert noch mehr und noch besser die zukünftigen Halter zu prüfen.
Ich muss mir mit Funcky an der Seite auch einiges anhören oder Blicke kassieren. Die Leute wechseln teils auch panisch die Strassenseite. Deshalb: Es ist unser Job mit gutem Beispiel voran zu gehen um diese Hunden (die nichts dafür können) wieder ins rechte Licht zu bringen.
@Caffy: Nur kurz zu USA. Dort gibt es auch schon den einten oder anderen Staat der Soka-Haltung verbietet. Die Besitzer müssen entweder wegziehen oder den Hund weggeben, sonst wird er eingezogen.
Aik_Funcky
Original von feffibitte korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ein soka zubeisst, hat dies doch normalerweise schwerwiegendere folgen als bei anderen rassen. oder nicht?Muss ich ganz klar wiedersprechen. Wieso meinst Du hat es schwerwiegerende Folgen?
TalkingAnimals
Original von feffihttp://www.hundegesetze.de/news/info/026info.html
allerdings hab ich persönlich noch nie von einem beissunfall der tödlich geändet hätte, mit einer "anderen" rasse gehört. allerdings bin ich auch nicht so sensations-geil dass ich mir solche schlagzeilen reinziehe.
Original von feffiNein, das stimmt absolut nicht. Ein "SoKa" (von welchen Rassen reden wir eigentlich?) hat weder einen Kiefer der sich "ausklinkt" und nicht mehr öffnen lässt, noch beisst er stärker zu als andere Rassen.
bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ein soka zubeisst, hat dies doch normalerweise schwerwiegendere folgen als bei anderen rassen. oder nicht?
Ich empfehle allen, die sich für das Thema interessieren, das Buch "Das Pitbull-Syndrom" von Stefan Burkhart
Leseprobe (Quelle google.ch):
LESEPROBE AUS "DAS PITBULL-SYNDROM"
AUS DEM KAPITEL:
DIE KLARE SPRACHE DER ZAHLEN
Um die Grössenverhältnisse gleich von Anfang an zu wahren, beginnen wir am besten mit einer Frage: Sie haben sich bestimmt schon verschluckt, oder? Unangenehm, klar. Aber hatten Sie beim Würgen und Husten nur schon einmal auch nur den Anflug eines Gefühls wie Todesangst erlitten? Natürlich nicht. Das wär’s ja noch. Todesangst beim Verschlucken. Sie haben völlig Recht. Angst wäre vermessen. Gemäss "The Book of Risks" von Larry Laudan beträgt die Wahrscheinlichkeit, an einem Lebensmittel-Brocken zu ersticken, nur 1 zu 160'000.
Andere Frage: Hatten sie beim Aufstehen schon mal Furcht vor dem oft beschwerlichen ersten Schritt des Tages empfunden, dem Schritt über die Bettkante auf den Fussboden? Natürlich nicht. Klarer Fall. Und auch da haben Sie Recht. Denn gemäss Laudan beträgt die Wahrscheinlichkeit, bei einem Sturz aus dem Bett zu sterben, die sagenhafte Wenigkeit von 1 zu 2 Millionen.
Natürlich scheinen die Beispiele absurd. Aber genauso so absurd ist es, sich davor zu fürchten, von einem Hund tödlich gebissen zu werden. Genau genommen: Es ist noch viel absurder. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer tödlichen Hundeattacke zu werden, beträgt nämlich rund 1 zu 75 Millionen. Der Tod durch einen Sturz aus dem Bett ist also 37,5 Mal wahrscheinlicher als der Tod durch einen Hundebiss. Schon allein diese Zahl genügt, um den Aberwitz der gegenwärtigen Kampfhunde-Hysterie zu erahnen.
Tödliche Beissunfälle sind also von extremster Seltenheit. Aussagekräftiges Zahlenmaterial für die Schweiz ist rar, was an sich schon ein Indiz dafür ist, dass es sich um ein absolut marginales Phänomen handeln muss. Schauen wir deshalb kurz in die USA. Dort gibt es pro Jahr 10 bis 20 Todesfälle infolge Hundebiss (gemäss The Humane Society of the United States). In Relation zur Bevölkerung von 300 Millionen kommt demnach ein einziger Todesfall auf jeweils 15 bis 30 Millionen Leute. Bricht man diese Zahlen auf die Bevölkerung der Schweiz von 7,5 Millionen herunter, so ergibt dies zwischen 0,5 und 0,25 Toten pro Jahr. Allerdings ist die Hundedichte in den USA höher. Es gibt dort mehr Hunde pro Anzahl Einwohner, woraus mit grosser Wahrscheinlichkeit mehr Unfälle resultieren.
Deshalb sind die amerikanischen Zahlen wohl zu hoch für die Schweiz. Die Organisation Lexcanis geht in einem Papier denn auch von weniger Todesfällen aus: Dort wird mit einem Toten alle 10 bis 15 Jahre in der Schweiz gerechnet. Das ergäbe 0,07 bzw. 0,1 Tote pro Jahr. Gut vergleichbar ist ferner Deutschland, das eine ähnliche Hundedichte und Besiedlungsstruktur aufweist wie die Schweiz. Dort rechnet man mit rund 1,5 Toten pro Jahr (gemäss Studie "Ökonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland", S. 4). Deutschland hat eine Hundepopulation von ungefähr 5,3 Millionen. Bringt man die 1,5 Toten in Relation zur Schweizer Hundepopulation von 0,45 Millionen, so ergibt das 0,13 Tote pro Jahr für die Schweiz.
Wir sehen eins: Die Zahlen divergieren zwar ein bisschen. Aber sie sind sich völlig einig im wichtigsten Punkt: Dass nämlich das Risiko, Opfer einer tödlichen Hundeattacke zu werden, mikroskopisch klein ist. Nehmen wir deshalb den Schnitt folgender Zahlen: Lexcanis Höchstwert (0,1), Lexcanis Tiefstwert (0,07), Vergleich Deutschland (0,13). Das ergibt 0,1 Toter pro Jahr in der Schweiz. Und jetzt das grosse Rechnen: Geht man von 0,1 Toten pro Jahr in der Schweiz und einer Bevölkerung von 7,5 Millionen aus, dann ist die Wahrscheinlichkeit, im Verlaufe eines Jahres von einem Hund tödlich gebissen zu werden, somit 1 zu 75'000'000. Präziser gesagt: Es gibt in der Schweiz jährlich einen einzigen Toten auf eine (hypothetische) Masse von 75 Millionen Menschen. Um zu sterben, müsste man das riesengrosse, unglaubliche, kaum vorstellbare Pech haben, genau jener aller-aller-einzige unter der riesigen Masse von 75 Millionen zu sein, der von einem Hund tödlich attackiert wird.
jessy
Aik_Funcky, ok, das wusste ich nicht. Wie gesagt, habe dies nur mal irgendwo gelesen. Mir hängt das Thema mittlerweile recht zum Hals raus, deswegen informiere ich mich auch nicht mehr wirklich.
Das mit dem Ausweichen stimmt. Ich wollte schon immer einen American Bulldog; die sind wie ich glaube noch nicht verboten in der Schweiz. Werden nun überall Pitbulls etc verboten, so kommen sicher die Am.Bulldogs gross raus, bzw deren Züchter $$$
Das mit dem Ausweichen stimmt. Ich wollte schon immer einen American Bulldog; die sind wie ich glaube noch nicht verboten in der Schweiz. Werden nun überall Pitbulls etc verboten, so kommen sicher die Am.Bulldogs gross raus, bzw deren Züchter $$$
feffi
Original von Aik_Funckyschwer zu erklären weil ich darüber auch nur oberflächlich oder vom hören sagen bescheid weiss. deshalb bitte auch unbedingt korrigieren wenn ich was falsches sage!
Muss ich ganz klar wiedersprechen. Wieso meinst Du hat es schwerwiegerende Folgen?
also. man sagt ja dass wenn ein soka zubeisst er so in einen rausch kommt und immer wieder zubeisst oder aber auch diese sperre bekommt wo er nicht mehr loslassen kann.
wobei "andere" rassen zubeissen und dann aber wieder aufhören. wahrscheinlich gibt es auch da keine regel oder ausnahme.
und bitte erklärt mir das wirklich, denn ich möchte ganz ehrlich wissen wie das mit dem beissverhalten ist. da hab ich ernsthaft interesse dran.
Princess
och je, ochje...
Ich hab mich über die Medien nächte lang aufgeregt obwohl Jessy noch gar nicht hatte, die ja vermutlich am. Staff drinn hat..
Ich hab mit diversen Leuten diskutiert, aber da war selten einer der meine Meinung Teilte...
Ich bin der Meinung, dass diese Hunde einfach beim richtigen Halter landen müssen, und vorallem auch kopfarbeit und viel Liebe brauchen...und an den Unfällen kann man bestimmt nicht den hunden die ganze Schuld geben..
Aber es bringt auch gar nichts mehr über das Thema zu diskutieren... Denn die Angst vor der Rasse ist zu fest eingebrannt.
Ich sehe es bei mir und Jessy was ich mir alles anhören muss...Meist reg ich mich auf, aber dann schau ich Jessy an die schwenzelnd neben mir hergeht und denke:"mein gott wenn die wüssten was du für ein Schatz bist und was für eine Bereicherung meines Lebens "...da kommt mir doch ein Lächeln auf die Lippen und lass die Leute schimpfend an mir vorbei gehen....(und schreib dann im Hundi , dass ich mich aufrege :P )
In der Schule musste ich eine Abschluss arbeit schreiben... und bei meinem Schulabschluss war das Thema grad voll Thema...
und ich wählte das Thema: Kampfhunde in einem anderen Licht
Erst verbot es mir die Lehrerin, was ich aber nicht verstand... Da hab mich 2 WOchen geweigert zu arbeiten an einem andern Thema und hab so meinen Kopf bekommen...
Naja..ich hatte zwar eine 6.. aber an der späteren Austellung nahm ich einen jungen "kampfhund" mit... (an meinen STand) der war echt süss, mit überschüssiger haut... die Personen kamen und streichelten ihn, als sie das Thema meines STandes sahen, rannten sie davon oder die eltern schimpften ihre Kinder, sei doch gefährlich ein solcher Hund zu streicheln,,.. Naja, wenn er überhaupt schon 3 Monate alt war:/
Chris, das Thema und die Vorurteile kannst du nicht bekämpfen, nur akzeptieren , im wissen das dein Hund der beste ist....
Ich hab mich über die Medien nächte lang aufgeregt obwohl Jessy noch gar nicht hatte, die ja vermutlich am. Staff drinn hat..
Ich hab mit diversen Leuten diskutiert, aber da war selten einer der meine Meinung Teilte...
Ich bin der Meinung, dass diese Hunde einfach beim richtigen Halter landen müssen, und vorallem auch kopfarbeit und viel Liebe brauchen...und an den Unfällen kann man bestimmt nicht den hunden die ganze Schuld geben..
Aber es bringt auch gar nichts mehr über das Thema zu diskutieren... Denn die Angst vor der Rasse ist zu fest eingebrannt.
Ich sehe es bei mir und Jessy was ich mir alles anhören muss...Meist reg ich mich auf, aber dann schau ich Jessy an die schwenzelnd neben mir hergeht und denke:"mein gott wenn die wüssten was du für ein Schatz bist und was für eine Bereicherung meines Lebens "...da kommt mir doch ein Lächeln auf die Lippen und lass die Leute schimpfend an mir vorbei gehen....(und schreib dann im Hundi , dass ich mich aufrege :P )
In der Schule musste ich eine Abschluss arbeit schreiben... und bei meinem Schulabschluss war das Thema grad voll Thema...
und ich wählte das Thema: Kampfhunde in einem anderen Licht
Erst verbot es mir die Lehrerin, was ich aber nicht verstand... Da hab mich 2 WOchen geweigert zu arbeiten an einem andern Thema und hab so meinen Kopf bekommen...
Naja..ich hatte zwar eine 6.. aber an der späteren Austellung nahm ich einen jungen "kampfhund" mit... (an meinen STand) der war echt süss, mit überschüssiger haut... die Personen kamen und streichelten ihn, als sie das Thema meines STandes sahen, rannten sie davon oder die eltern schimpften ihre Kinder, sei doch gefährlich ein solcher Hund zu streicheln,,.. Naja, wenn er überhaupt schon 3 Monate alt war:/
Chris, das Thema und die Vorurteile kannst du nicht bekämpfen, nur akzeptieren , im wissen das dein Hund der beste ist....
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