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"Kampfhunde"

32 Antworten2'632 AufrufeGestartet von Bebbina ·

BebbinaThemenstart
#1
Ein Artikel von heute der mich einfach nur traurig und wütend macht:

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/und-zuletzt-wartet-dann-die-spritze-107434539

baliginaroxy
#2
einfach nur traurig... aber wo der mensch seine finger drin hat ist vieles sehr traurig... leider

dsire
#3
Ja die liebe Bomo-Maus ein toller Hund...
Leider geht es manch anderem Soka so welcher im Tierheim sitzt...ist total traurig aber diese Hunde haben so schlechte Platzierungchancen ;(

Bibu
#4
Es ist leider traurig aber wahr! In der Schweiz und in vielen anderen Ländern auch sind leider die "Kampfschmuser" die Ladenhüter. Dies haben die Hunde leider zu 98% der Medien zu verdanken.

jessy
#5
Habe Freitagnacht auch erfahren dürfen, dass diese Hunde einfach nur gestraft sind mit diesen Vorurteilen. Schade, sehr schade.
Deshalb ist bei mir später ein Umzug in einen anderen Kanton geplant, da irgendwann ein 'Breitkopf' an meiner Seite sein soll..

Guest
#6
Für mich ist das mittlerweilen ein richtiges Hasswort. Hör ich das, seh ich rot und muss schnell weiter, sonst muss sich der andere auf eine längere Diskussion einstellen.....
Ich hab mich vor 12 Jahren in den 1. Dogo den ich gesehen habe verliebt, da hat noch keiner geschrien "Kampfhund".
Was ich zu den ach so bösen Hunden sagen kann ist, dass gerade viele diese Hunde meist in ihrem Leben viel mehr erleiden müssen, als andere Rassen (weil sie schlechte Halter anziehen) und trotzdem verlieren sie das vertrauen in die Menschen nicht. Das ist das traurigste.
Ich kenne mittlerweilen viele Sokas die früher schlecht gehalten und misshandelt wurden. Aber sind sie deshalb gegenüber Menschen aggressiv? Nein.
Leider ist es ja schon länger so, dass in vielen Kantonen die SoKas eingeschläfert werden, wenns Platznot gibt. Tragisch ist auch, dass die Leute extrem auf die Fellfarbe der Hunde reagieren. Mit Belle hab ich praktisch keine Probleme, eine Freundin von mir mit der Rottihündin viel mehr.
Letztens war ich mit meinem Gottemeitli (5 Jahre) und Belle am spazieren (nur Wiese und Fahrverbot), da führte sie Belle an der Leine, neben mir. Da kommt ein Pärchen mittleren Alters, meint sie zu ihm: "Hast du gesehen, das die das Kind an den Kampfhund lässt", mein Gottemeitli todernst: "Belle ist kein Kampfhund und Sie sind nicht schlau". Ich hab mihc fast nicht mehr eingekriegt vor lachen. Sie kennt das Wort, weil ich ihr schon erklären musste, warum so viele Leute Angst vor Belle haben.

Turbokäthy
#7
Bei mir im Qartier hat's einen unkastrierten Am. Staff. Rüden. Ein wunderschöner Bube und soooo etwas von lieb. Meine Hündin spielt sehr oft mit ihm und sie rasen mit viel Freude quer über die Wiesen. hab mich schon oft gefragt, warum es Listenhunde und nicht Listenmenschen gibt. Es ist einfach nicht fair diesen Hunden gegenüber :curse: !!!!

Bibu
#8
Leider ist das so, ich werde auch oft dumm angemacht(natürlich mit Duffy, Bibu ist ja soooo süss), kann dann aber auch empfindlich werden!!! Ich liebe diese Hunde und für mich ist meine Jacky Hündin mehr Kampfhund wie die meisen Sokas die ich kenne ;)

Wenn es nach mir ginge, gehören die ganzen Gesetze abgeschafft!!!

imported_Yuma
#9
Also ich finde schon, das es Hunde mit tiefer und solche mit hoher Reizschwelle gibt. Ich bin auch der Ansicht, das dies in Teilen auch von der Rasse und / oder der Zuchtlinie zusammenhängt.

Somit gibt es für mich in der Tat Hunde die dazu neigen eher zuzubeissen als andere, und wie gesagt meiner Meinung nach ist das zum Teil auch Rassebedingt.

Jedoch bin ich auch der Meinung das, das grösste Risiko beim Hund auf der anderen Seite der Leine, beim Menschen liegt. Es ist nun mal so, das gewisse Rassen, gewisse Menschentypen anziehn. Nun es kann disktuiert werden ob das Tier nun darunter leiden darf (Rasseverbote). Aber die traurige Wahrheit aus meiner Sicht, es ist halt einfacher eine Rasse zu verbieten als für gewisse Rassen ausschliesslich verantwortliche Halter zu finden.

Wie auch immer, Tiere leiden seit sehr langer Zeit unter uns Menschen, meine pessimistische Meinung ist, das dies auch noch für lange Lange Zeit so sein wird.

Guest
#10
Ich kenne mehr DSH deren Hemmschwelle tiefer sitzt, als von den Sokas die ich kenne. Also wo will man da anfangen?! Eliminiert man die ganzen "bösen" Hunde, nehmen die A*** halt einfach DSH, Malis, oder sowas. Dann muss man diese Eliminieren, die sind dann ja die "Bösen", das geht ja dann immer so weiter.
Es wäre sicher möglich eine geeignete Gesetzesgrundlage zu machen. Anfangen muss man bei den Züchtern, bei allen! Jeder Vollidiot kann seine Hunde vermehren wie er gerade lustig ist und zu 90% ist denen scheissegal wohin der Hund kommt. Wären die Gewissenhafter, sähe schon vieles anders aus. Zum Beispiel die Züchter der DSH meiner Eltern, die erkundigen sich heute noch (nach bald 9 Jahren) ca. 1mal im Jahr wies ihr geht. Man hätte die Hündin zu ihnen zurückgeben können, wäre irgendwas gewesen, ebenfalls kann man sie da in Urlaub bringen. Das sind gute Züchter (wenn auch nur Privatzüchter). Die Welpis waren super sozialisiert, topfit und sie ist es heute noch, was bei einem DSH mit 9 Jahren nicht selbstverständlich ist.

baliginaroxy
#11
das grösste problem ist der mensch, ob als hundehalter aber auch als gesetze ersteller...
denn genau diese menschen, die all diese gesetze erfinden und durch setzen, habe weniger als KEINE ahnung von hunden...

auch wenn ich ganz ehrlich, seit dem angriff von den zwei pits im dezember leider immer noch ein mulmiges gefühl bekomme, wenn mir jemand mit soka entgegen kommt...
es wird sicher auch noch ein weilchen dauern, bis roxy keine angst mehr haben wird...

wir trafen am freitag einen dogo rüden, total lieb und ein richtiger "tschooli"... hatte den erst gar nicht gesehen :lalala: , ist ja soooo klein der hund :irony:
er wollte roxy immer hallo sagen und beschnuppern und sie versuchte ihm immer zu entkommen... sie hatte einfach angst vor ihm, der arme kerl... dabei war er so lieb... ich konnte sie aber nicht überzeugen :(

aber wir arbeiten daran... :thumbsup:

und ich hoffe immer wieder, dass mal ein gescheites gesetz in kraft tritt... eines das den tieren dient und auch den sokas...

sighthound
#12
mir ist es grundsätzlich wurscht was für ein hund uns entgegenkommt, wenn ich ihn nicht lesen kann ist er mir nicht geheuer und ich gehe ihm aus dem weg (natürlich gilt das nur wenn ich selber hunde dabei habe). am meisten erlebe ich das mit rottis und seit ich gebissen wurde sind sie sicher nicht grad meine lieblingshunde. und weil man sie hier nicht sieht im TG kann ich auch keine guten erfahrungen mit ihnen machen. die zwei die ich kenne im tösstal sind für meine (und für jeden andern hund) gefährlich. ausserem ist die besitzerin eine blöde schn... so dass ich die weiträumig umgehe.

wo ich auch sehr vorsichtig bin ist bei orientalischen windhunden. die meisten halter von denen sind ein wenig... sagen wir mal speziell. und anders als bei sokas könnten meine hunde nicht einfach zur not fliehen, denn orientalen halten länger durch und sind vermutlich mindestens so schnell. die meisten sokas kann man aber sehr gut lesen, finde ich (ausser eben die rottis). bei nastassja muss ich noch zusätzlich aufpassen weil sie hunde die körperlich werden (auch wenn es freundlich gemeint ist) nicht mag und ich nicht will dass sie auf einen losgeht. das ist dann aber MEIN problem und nicht das des sokas.

eine besonders tiefe reizschwelle erlebe ich viel eher bei malis und co. als bei sokas.

ich bin immer noch für eine abschaffung dieser blöden listenhundegesetze, jedenfalls so wie sie jetzt sind, dass bald jeder kanton ein anderes hat. mir wäre es lieber, wenn jeder HH jährlich mit jedem hund kontrolliert würde, wesenstest zb. und sich entsprechend verhalten muss. so kann man sich auch verbessern. in einem jahr kann man viel erreichen. jetzt ist es so, fällt man durch, hat man leine und MK am hals und wird das zeug nicht wieder los.

es sollte einfach nicht mehr vorkommen, dass man als HH einfach grundsätzlich beschimpft werden kann, sei es von rüpelvelofahrer, walker oder anderes. wir sind schliesslich keine rechtslosen wesen nur weil ein idiot 2005 auf falsche art und weise hunde hielt die einen jungen töteten.

Eva
#13
[QUOTE='ve.beck]Es ist leider traurig aber wahr! In der Schweiz und in vielen anderen Ländern auch sind leider die "Kampfschmuser" die Ladenhüter. Dies haben die Hunde leider zu 98% der Medien zu verdanken.
[/QUOTE]Meiner Menung nach nicht nur den Medien, sondern auch gewissen HH, die mit so einem Hund versuchen ihr fehlendes Selbstbewusstsein zu verstecken... diese HH haben den Ruf gewisser Rassen so geschadet, das die Meiden danach ein gefundenes Fressen hatten. Schade, denn kein Hund wird "böse" geboren...

Guest
#14
[QUOTE='sighthound]ich bin immer noch für eine abschaffung dieser blöden listenhundegesetze, jedenfalls so wie sie jetzt sind, dass bald jeder kanton ein anderes hat. mir wäre es lieber, wenn jeder HH jährlich mit jedem hund kontrolliert würde, wesenstest zb. und sich entsprechend verhalten muss. so kann man sich auch verbessern. in einem jahr kann man viel erreichen.
[/QUOTE]Das mit den Kontrollen fänd ich in Ordnung. Ich würd eh jeden Mist machen, damit Belle weiter so leben kann wie jetzt. Aber das mit dem Wesenstest ist so ne Sache, es kommt drauf an, wie die durchgeführt würden. Ich weiss nur, wies in Deutschland ist und da gehört eine Übung dazu, da würden Belle und ich streiken, resp. nicht bestehen. Da soll man den Hund vor einem Geschäft anbinden und für 5 Minuten ausser Sichtweite gehen. 1. würd ich meinen Hund nie irgendwo anbinden und alleine lassen und 2. hat Belle extreme Verlustangst. Die würd sich losreissen mit aller Gewalt, damit sie zu mir kann.

Gut, wenn nur dieser Teil nicht i.o. wäre, würde man wohl trotzdem bestehen. Aber dann müsste es Eidgen. geregelt sein. Ist ja n Witz, dass wenn ich in TG zu jemandem in Urlaub gehe, meinen Hund melden muss... Zum Beispiel.

sighthound
#15
du dürftest gar nicht zu mir kommen mit deinem listenhund... du darfst hier nicht mal laufen gehen... die chance dass dich jemand verpfeift halte ich aber für gering.
ich würde dafür nicht freiwillig zu dir kommen, müsste meine hunde ja dauernd an der leine führen... meine mutter wohnt im pfäffikon SZ und wenn wir zu ihr gehen, gehen wir immer vorher in schmerikon an die lindt um die hunde austoben zu lassen... ;) auch so ein blödsinn. früher hab ich dort meine hunde immer frei gelassen und es sagte keiner was...

Guest
#16
[QUOTE='sighthound]du dürftest gar nicht zu mir kommen mit deinem listenhund... du darfst hier nicht mal laufen gehen... die chance dass dich jemand verpfeift halte ich aber für gering.

ich würde dafür nicht freiwillig zu dir kommen, müsste meine hunde ja dauernd an der leine führen... meine mutter wohnt im pfäffikon SZ und wenn wir zu ihr gehen, gehen wir immer vorher in schmerikon an die lindt um die hunde austoben zu lassen... ;) auch so ein blödsinn. früher hab ich dort meine hunde immer frei gelassen und es sagte keiner was...
[/QUOTE]Solange der Hund hier keinen belästigt kriegst auch keine Busse. Ich lass Belle jeden Tag mindestens 2 Mal für insgesamt 2-3 Stunden von der Leine, hatte noch nie Probleme. Kenne nur jemanden der eine Busse mit seiner 10jährigen Labihündin gekriegt hat, auch nur, weil er einer Polizistin mit Diensthund begegnete und als sie ihn auf das Leinengesetz ansprach, hat er ihr gesagt, dass er eine Hündin nicht anleint, da musste sie ihn anzeigen, weils zuviele "Gaffer" da hatte. Er ziehts jetzt weiter vor Gericht, der geht bis vor Bundesgericht. Ich drück ihm auf alle Fälle feste die Daumen. Er macht das für alle anderen Hunde, seine wirds eventuell gar nicht mehr erleben und danach will er keinen Hund mehr haben. Das Schwyzer Leinengesetz widerspricht dem Tierschutzgesetz. Der gewinnt spätestens vor Bundesgericht.

purple
#17
kann dazu nur sagen: es gibt keine bösen hund nur böse hundehalter ;(

TalkingAnimals
#18
Bomo ist so eine süsse Maus ;( ich wünsche ihr, dass sie - wie auch alle anderen "Kampfis" die im TH sitzen - ein tolles Zuhause findet.

Leider sind die guten Plätze wirklich rar gesät und man muss wohl gerade bei solchen Hunden noch viel besser hinschauen, wo sie hinkommen!

Zu verdanken haben wir die Umstände der illegalen Hundekampf-Szene, den Ego-Protesen-Hundehaltern und auch den Medien, die jeden nur so kleinen Vorfall dankbar zur Sensation umwandeln...

Auch ich habe - wie ihr ja wisst - schon negative Erfahrungen mit Leuten gemacht, die ihre Staffies und Co. nur als Ego-Protesen haben.... das geht mir gehörig auf den Geist!!!!! Denn schlussendlich leiden die normalen Hundehalter, die einen "Kampfi" haben unter diesen Kleingeistern.

Bebbina
#19
Heute mal eine eher positive Meldung aus der Basler Zeitung:

Rottweiler-Halter gewinnen vor dem Baselbieter Kantonsgericht

Die Haltungsbewilligung darf nicht wegen fehlendem Welpenspielkurs verweigert werden – der Kantonstierarzt muss über die Bücher

Von Thomas Gubler

Liestal. «Wenn ein ausgewachsener Hund in den Kanton Baselland kommt, so darf von seinen Haltern nicht etwas so Unmögliches wie die Absolvierung eines Welpenspielkurses verlangt werden.» Mit dieser Begründung des Vorsitzenden Beat Walther hat das Kantonsgericht am Mittwoch den Entscheid der Vorinstanzen, die Bewilligung zur Haltung einer Rottweilerhündin zu verweigern, aufgehoben und die Sache an den Kantonstierarzt zur Neubeurteilung zurückgewiesen. Dieser muss nun prüfen, ob eine Bewilligung nicht auch unter Auflagen erteilt werden kann.

Zur Debatte stand eine in Frankreich geborene, mittlerweile dreieinhalb Jahre alte Rottweilerhündin einer Dame aus dem Kanton St. Gallen. Weil Letztere gesundheitliche Probleme hatte, wollte sie die Hündin einem befreundeten Baselbieter Ehepaar übergeben. Und da die Hündin gemäss dem Ehepaar «hervorragend sozialisiert» war, schien nichts gegen eine Übergabe zu sprechen. Doch der Kantonstierarzt verweigerte dem Paar die Bewilligung zur Haltung. Grund: Das Tier hatte nie einen Welpenspielkurs absolviert.

Doch für das Halten eines potenziell gefährlichen Hundes – und als solcher gilt der Rottweiler – verlangt das Baselbieter Hundegesetz den Nachweis eines solchen Kurses. Das Tier hatte jedoch die ersten 17 Wochen seines Lebens in Frankreich verbracht, wo Welpenspielkurse nicht obligatorisch sind.

Begründung fehlte

Ein Nachweis lag somit nicht vor, womit für den Kantonstierarzt eine Voraussetzung zur Bewilligungserteilung fehlte. Und die Regierung stützte den Entscheid. Eine Begründung, warum die in der Hundeverordnung festgehaltene Ausnahmebestimmung hier nicht zur Anwendung kommt, fehlte jedoch. Diese besagt nämlich, dass ausnahmsweise auf den Nachweis eines Welpenspielkurses «aufgrund des Alters des Hundes oder aufgrund seiner Herkunft» verzichtet werden kann.

Für den referierenden Richter Christian Haidlauf aber war klar: Diese Bestimmung bezieht sich nur auf den Nachweis des Kurses und setzt gleichwohl voraus, dass ein solcher besucht wurde. «Man kann sie nicht so auslegen, dass kein Welpenspielkurs absolviert werden muss», sagt Haidlauf und beantragte Abweisung der Beschwerde des Ehepaars. Der Vorsitzende Beat Walther sah dies indessen ganz anders. Es sei schlicht unmöglich, mit einem ausgewachsenen Hund einen Welpenkurs zu absolvieren, sagte er und stellte einen Gegenantrag. Der Entscheid von Kantonstierarzt und Regierung hätte, so Walther, ein absolutes Halteverbot für Hunde, die aus Regionen ohne Welpenspielkurs-Obligatorium stammen, zur Folge. «Und ein solches wäre unverhältnismässig.» Der Kantonstierarzt hätte unter diesen Umständen prüfen müssen, ob die Bewilligung nicht unter Auflagen – Besuch eines angemessenen anderen Kurses oder Ungefährlichkeitsprüfung – hätte erteilt werden können.

Damit überzeugte Walther die Mehrheit des Gerichts. Mit drei zu zwei wurde die Beschwerde gutgeheissen. Ehepaar und Hund erhalten somit eine zweite Chance beim Kantonstierarzt.

Guest
#20
Ist ja auch völliger Quatsch. Bei vielen TS Hunden und solchen Wanderpokalen wie Belle weiss man ja gar nichts, wie soll man da wissen oder belegen können, dass da ein Welpenspielkurs belegt wurde?!
Hab gestern die Checklisten von Zürich angeschaut, da müsste man in dem Fall halt einfach mehr Stunden Hundeschule besuchen. Das ist ja noch gut vertretbar

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