Hund zu 12jähriger Katze
22 Antworten4'094 AufrufeGestartet von Jovia ·
JoviaThemenstart
Hallo!
Mein Mann und ich möchten in einigen Monaten gerne einen Hund aus dem Tierheim holen.
Nun ist es so, dass wir eine 12jährige Wohnungskatze haben, die Hunde nicht kennt. Mit anderen Katzen kann sie gar nicht. Wie gewöhne ich die beiden ohne allzu grossen Stress (für beide) aneinander?
Übrigens, wir achten natürlich darauf dass "wenigstens" der Hund an Katzen gewöhnt ist. Ich habe mich auch schon erkundigt und herausgefunden, dass es bei einer älteren Katze geeigneter sein soll sich keinen Welpen ins Haus zu holen (wegen grossem Spieltrieb usw). Ausserdem werden wir die sehr Terrasse so abtrennen, dass die Katze einen Teil nur für sich hat und somit ein Rückzugsort vorhanden ist.
Danke im Voraus für eure Tipps :-)
Mein Mann und ich möchten in einigen Monaten gerne einen Hund aus dem Tierheim holen.
Nun ist es so, dass wir eine 12jährige Wohnungskatze haben, die Hunde nicht kennt. Mit anderen Katzen kann sie gar nicht. Wie gewöhne ich die beiden ohne allzu grossen Stress (für beide) aneinander?
Übrigens, wir achten natürlich darauf dass "wenigstens" der Hund an Katzen gewöhnt ist. Ich habe mich auch schon erkundigt und herausgefunden, dass es bei einer älteren Katze geeigneter sein soll sich keinen Welpen ins Haus zu holen (wegen grossem Spieltrieb usw). Ausserdem werden wir die sehr Terrasse so abtrennen, dass die Katze einen Teil nur für sich hat und somit ein Rückzugsort vorhanden ist.
Danke im Voraus für eure Tipps :-)
andi+rudel
wenn der hund katzen bereits gewohnt ist, wird es icht sooo schwierig werden.
schaut gut darauf dass die katze den hund nicht angreift, da es eben für sie ein "eindringling" ist.
achtet jedoch auch dringend darauf dass die katze in der wohnung/haus für den hund unerreichbare rückzugsorte hat. auf der terasse wird da nicht reichen. ihr werdet wohl nicht vorhaben hund und katze nur auf der terasse zu halten.....
schaut gut darauf dass die katze den hund nicht angreift, da es eben für sie ein "eindringling" ist.
achtet jedoch auch dringend darauf dass die katze in der wohnung/haus für den hund unerreichbare rückzugsorte hat. auf der terasse wird da nicht reichen. ihr werdet wohl nicht vorhaben hund und katze nur auf der terasse zu halten.....
sighthound
habe auch mal 3 erwachsene nicht hundegewohnte katzen an einen welpen gewöhnt, war gar kein problem. hätte es mir schwieriger vorgestellt. meine katzen hatten und haben viele rückzugsorte und am anfang, hatten sie nachts das haus für sich. meine katzen sind zudem freigänger, können also sowieso ausweichen. dass der hund die katzen nicht jagen, bedrängen etc. darf, ist natürlich klar. sie akzeptieren sich sehr gut, aber zusammen spielen etc. ist nicht. dies tun nur unsere katzen, die als kitten herkamen als die hunde schon da waren. es ist ein grosser unterschied zwischen diesen katzen und denen, die vor den jetzigen hunden da waren.
Disthen
Was ich noch etwas problematisch sehe, ist die tatsache, dass deine katze arthrose hat und nicht mehr gut in die höhe springen kann und nicht mehr so schnell ist. Damit sind ihr viele fluchtmöglichkeiten verwehrt oder sie überbeansprucht die gelenke und es wird schneller schlechter.
sighthound
bestofswitzerland
Hallo!Wenn sie sich schon mit ihren Artgenossen nicht verträgt denke ich wird es mit einem Hund schon gar nicht gehen. Ist wohl eine die lieber für sich ist. Ich würde es jedenfalls nicht versuchen.
Mein Mann und ich möchten in einigen Monaten gerne einen Hund aus dem Tierheim holen.
Nun ist es so, dass wir eine 12jährige Wohnungskatze haben, die Hunde nicht kennt. Mit anderen Katzen kann sie gar nicht. Wie gewöhne ich die beiden ohne allzu grossen Stress (für beide) aneinander?
Übrigens, wir achten natürlich darauf dass "wenigstens" der Hund an Katzen gewöhnt ist. Ich habe mich auch schon erkundigt und herausgefunden, dass es bei einer älteren Katze geeigneter sein soll sich keinen Welpen ins Haus zu holen (wegen grossem Spieltrieb usw). Ausserdem werden wir die sehr Terrasse so abtrennen, dass die Katze einen Teil nur für sich hat und somit ein Rückzugsort vorhanden ist.
Danke im Voraus für eure Tipps :-)
LG Reto
Bullifründin
Hallo, wir hatten auch ein altes Büsi (gehörte meinem Freund), welcher als Einzelkatze lebte und nicht sonderlich mit anderen Katzen draussen auskam. Als ich mir den Hundewunsch überlegte, war klar, dass der Hund an Katzen gewöhnt sein musste. Mit meiner Maus hatte ich den absoluten Glückstreffer (in jeder Hinsicht): Sie kam in unsere damalige Wohnung, und lief an unserer Katze vorbei!!! Er (ein Kater) schaute völlig verdattert. Als meine Hündin bei uns einzog, gewöhnte ich die beiden ganz langsam aneinander: Katze durfte frei laufen, ich hatte Wauzi das Halsband an, damit ich rasch hätte eingreifen können, falls Hund auf Katze losgegangen wäre. Ich kuschelte oft mit beiden und so gewöhnten sie sich aneinander. Sie schmusten aber nie zusammen oder kuschelten, sondern lagen einfach ab und zu in der Nähe. Es war eher ein neben einander herleben. Als unser Kater älter wurde und kränklich, merkte ich, dass die beiden nicht mehr so gut auskamen. Einige Wochen zuvor hatten wir die beiden wie immer zusammen alleine gelassen, und als wir heimkamen, hatte unsere Hündin einen Kratzer im Gesicht, nahe der Augen, und die Katze nasses Fell - die beiden mussten also irgendwie aneinandergeraten sein. Seit diesem Vorfall trennten wir sie beim alleine sein. Je schlechter es dem Büsi gesundheitlich ging (Nierenprobleme), desto genervter reagerite die Hündin - evt. auch, weil er stank und sich ungelenk bewegte. Unser Büsi ist jetzt schon ca. vier Jahre tot, und eine neue Katze würde ich momentan nicht mehr zu meiner Hündin nehmen. Aber es ist sehr gut gegangen mit den beiden, obwohl der Kater damals ca. 17jährig war!
Guest
Ich würde dir auch anraten, zuerst die Arthrose genau anzugehen und zu schauen, dass der Katze zumindest eine gute Linderung verschaffen werden kann!
Wenn sie nicht mehr gut springen kann, würde ich ganz sicher mal ein Katzenzimmer einrichten. dann kann sie in dieses Zimmer um sich zurück zu ziehe
-> ev. mit Kindergitter absperren, je nach Abstand der Gitterstäbe passt da eine Katze durch? (Kenns garnicht, also sorry, wenn ich seich erzähle ;) )
Meine Katzen mögen an sich auch keine Hunde.
Taira ist es egaler, Bubi findets absolut eine Hirnrissige Idee!
Als ich Lala (kleiner Hund!) bei mir in den ferien hatte, war es einfacher.
Sie als kleines Ding wird nicht als grosse Gefahr angesehen.
Bei Bubi geht auch alles über den Magen, so kann man ihm den Hund "schönfüttern"
Taira hatte eh keine Angst vor Lala :P
Und als ich vor einem Jahr einen grösseren Hund regelmässig bei mir hatte, war dieser immer an der Leine in der Wohnung!
Klar, man ist dann eingeschränkter! aber es ging ganz ok.
Taira hat sich daran gewohnt und war auch schon in der Wohnung (zwar erhöht, aber liess mich mit Hund nahe an sich durch) und Bubi... ja der fand das scheisse :D
Ist dann auch etwas gewöhnungssache und man kann (zumindest bei meinen Katzen) vieles schönfüttern!
wenn es für die Katzen futter gibt, ist wichtig, dass entweder der Hund abstand hält oder ich hab mir auch erlaubt, ihn währenddessen kurz ins Schlafzimmer zu sperren. :ugly:
Bubi wird mir einen Hund sicher übel nehmen, aber da er ein Mamikind ist und eben alles durch den Magen geht, wird das schon klappen ...
Wichtig auch, wie du schon sagst, dass der Hund Katzengewöhnt ist und wenn möglich die Katzen "ignoriert"
Wenn sie nicht mehr gut springen kann, würde ich ganz sicher mal ein Katzenzimmer einrichten. dann kann sie in dieses Zimmer um sich zurück zu ziehe
-> ev. mit Kindergitter absperren, je nach Abstand der Gitterstäbe passt da eine Katze durch? (Kenns garnicht, also sorry, wenn ich seich erzähle ;) )
Meine Katzen mögen an sich auch keine Hunde.
Taira ist es egaler, Bubi findets absolut eine Hirnrissige Idee!
Als ich Lala (kleiner Hund!) bei mir in den ferien hatte, war es einfacher.
Sie als kleines Ding wird nicht als grosse Gefahr angesehen.
Bei Bubi geht auch alles über den Magen, so kann man ihm den Hund "schönfüttern"
Taira hatte eh keine Angst vor Lala :P
Und als ich vor einem Jahr einen grösseren Hund regelmässig bei mir hatte, war dieser immer an der Leine in der Wohnung!
Klar, man ist dann eingeschränkter! aber es ging ganz ok.
Taira hat sich daran gewohnt und war auch schon in der Wohnung (zwar erhöht, aber liess mich mit Hund nahe an sich durch) und Bubi... ja der fand das scheisse :D
Ist dann auch etwas gewöhnungssache und man kann (zumindest bei meinen Katzen) vieles schönfüttern!
wenn es für die Katzen futter gibt, ist wichtig, dass entweder der Hund abstand hält oder ich hab mir auch erlaubt, ihn währenddessen kurz ins Schlafzimmer zu sperren. :ugly:
Bubi wird mir einen Hund sicher übel nehmen, aber da er ein Mamikind ist und eben alles durch den Magen geht, wird das schon klappen ...
Wichtig auch, wie du schon sagst, dass der Hund Katzengewöhnt ist und wenn möglich die Katzen "ignoriert"
B500
Also unsere Katzen passen da durch! ;-)
So haben wir die Hunde von den Katzen getrennt, Katzen können zu uns aber Hunde nicht zu den Katzen.
Ja ok sie sind schon älter und dünner als auch schon und sie passen beim Teil zur Wand am Besten durch aber es kann also funktionieren... :-)
Mit der Haustierforum.ch Mobile App gesendet
So haben wir die Hunde von den Katzen getrennt, Katzen können zu uns aber Hunde nicht zu den Katzen.
Ja ok sie sind schon älter und dünner als auch schon und sie passen beim Teil zur Wand am Besten durch aber es kann also funktionieren... :-)
Mit der Haustierforum.ch Mobile App gesendet
Disthen
Ich habe soviel Spielraum zwischen Gitter spannen und Tür, dass ich die Spannschrauben so einstellen konnte, dass auf der einen Seite zwischen Türrahmen und Gitterbeginn ein grössere Öffnung entsteht, so dass die Katzen durchpassen, die Hunde aber nicht. :D
Jovia
Hallo zusammen!
Ganz lieben Dank für die vielen Antworten und die verschiedenen Sichtweisen. Unsere Wohnung ist eine grosse Dreizimmerwohnung. Wir hätten also schon die Möglichkeit ein Zimmer so abzutrennen, dass der Hund da nicht rein darf/kann. Allerdings denke ich nicht dass meine Katze über eine Absperrung springen kann (wegen ihrer Arthrose). Somit ist die Frage, ob eine solche Abtrennung auf Dauer etwas bringt.
In die Höhe kann sie gehen, da wir drei verschieden grosse Kratzbäume nebeneinander aufgestellt haben, so dass eine Art Treppe entstanden ist :D . Auch vor dem Sofa haben wir einen Hocker platziert, damit sie an schlechten Tagen mit Hilfe von diesem aufs Sofa kann. Auch auf den Schreibtisch könnte sie, aber dies mag sie nicht so.
Es ist mir bewusst, dass unsere Katze krank ist und daher umso mehr unsere Zuwendung braucht und wir geben ihr diese auch. Trotzdem ist der Wunsch nach einem Hund da und es wäre auch aus gesundheitlichen Gründen meinerseits eine Bereicherung. Ich habe immer noch die Hoffnung dass es funktioniert auch wenn die Vorraussetzungen nicht optimal sind. Aber unsere Katze steht natürlich an erster Stelle. Ich denke dass wir es einfach mal probieren müssen - einen Tierheimhund "muss" und soll man zuerst einige Tage zur Probe mitnehmen um zu schauen ob es klappt. Wie werden die Auswahl des Hundes sowie die erste Zusammenführung zusammen mit unserer Heilpraktikern/Tierkommunikatorin durchführen. Sollte es nicht gehen, ist es klar, dass unsere Katze alleine bleibt und wir uns erst später einen Huns anschaffen.
Ich danke allen für die Meinungen, Tipps und auch kritischen Anmerkungen. Ich werde mir alle zu Herzen nehmen und hoffe dass alles gut klappt.
Ganz lieben Dank für die vielen Antworten und die verschiedenen Sichtweisen. Unsere Wohnung ist eine grosse Dreizimmerwohnung. Wir hätten also schon die Möglichkeit ein Zimmer so abzutrennen, dass der Hund da nicht rein darf/kann. Allerdings denke ich nicht dass meine Katze über eine Absperrung springen kann (wegen ihrer Arthrose). Somit ist die Frage, ob eine solche Abtrennung auf Dauer etwas bringt.
In die Höhe kann sie gehen, da wir drei verschieden grosse Kratzbäume nebeneinander aufgestellt haben, so dass eine Art Treppe entstanden ist :D . Auch vor dem Sofa haben wir einen Hocker platziert, damit sie an schlechten Tagen mit Hilfe von diesem aufs Sofa kann. Auch auf den Schreibtisch könnte sie, aber dies mag sie nicht so.
Es ist mir bewusst, dass unsere Katze krank ist und daher umso mehr unsere Zuwendung braucht und wir geben ihr diese auch. Trotzdem ist der Wunsch nach einem Hund da und es wäre auch aus gesundheitlichen Gründen meinerseits eine Bereicherung. Ich habe immer noch die Hoffnung dass es funktioniert auch wenn die Vorraussetzungen nicht optimal sind. Aber unsere Katze steht natürlich an erster Stelle. Ich denke dass wir es einfach mal probieren müssen - einen Tierheimhund "muss" und soll man zuerst einige Tage zur Probe mitnehmen um zu schauen ob es klappt. Wie werden die Auswahl des Hundes sowie die erste Zusammenführung zusammen mit unserer Heilpraktikern/Tierkommunikatorin durchführen. Sollte es nicht gehen, ist es klar, dass unsere Katze alleine bleibt und wir uns erst später einen Huns anschaffen.
Ich danke allen für die Meinungen, Tipps und auch kritischen Anmerkungen. Ich werde mir alle zu Herzen nehmen und hoffe dass alles gut klappt.
Jovia
Hallo Troll
Ich verstehe was du meinst und dass sind auch etwas meine Bedenken bezüglich Hund auf Probe. Ich habe nun nochmal mit meiner Heilpraktikerin gesprochen und sie ist gerne bereit mit ihren zwei "katzentauglichen" Hunden vorbeizukommen und zu schauen wie unsere Katze reagiert. Da sie auch Tierkommunikation betreibt und ich unsere Katze doch recht gut kenne, soll so mal ein erster Eindruck entstehen. In unserem Kollegenkreis haben wir nicht wirklich viele Hunde, einen Beagle und einen Schäferhund. Beide sind nicht an Katzen im selben Haushalt gewohnt.
Danke für deine netten Tipps!
Hast du auch Tiere?
Ich verstehe was du meinst und dass sind auch etwas meine Bedenken bezüglich Hund auf Probe. Ich habe nun nochmal mit meiner Heilpraktikerin gesprochen und sie ist gerne bereit mit ihren zwei "katzentauglichen" Hunden vorbeizukommen und zu schauen wie unsere Katze reagiert. Da sie auch Tierkommunikation betreibt und ich unsere Katze doch recht gut kenne, soll so mal ein erster Eindruck entstehen. In unserem Kollegenkreis haben wir nicht wirklich viele Hunde, einen Beagle und einen Schäferhund. Beide sind nicht an Katzen im selben Haushalt gewohnt.
Danke für deine netten Tipps!
Hast du auch Tiere?
Disthen
Hallo Jovia!
Ich habe einmal einen Hund gesucht mit folgenden Kriterien:
- muss ein Kleinhund sein, da genügend Platz im Kofferraum für Kinderwagen und Hund
- muss ein Kleinhund sein, wegen Grösse zu knapp 3 jährigem, nicht hundegwohntem Kind
- kinderfreundlich
- katzenverträglich, zu 4 Hauskatzen ohne Hundeerfahrung
- kein Welpe, da ich da einfach zu wenig Zeit für einen Welpen nebst Kind (noch zu klein) hatte
Wir haben damals den perfekten Hund gefunden, nach über 50 Telefonen und ca. 1/2 Jahr suchen. Man muss sich einfach Zeit lassen und Geduld haben, dann findet man den Deckel für den Topf.
Ich habe einmal einen Hund gesucht mit folgenden Kriterien:
- muss ein Kleinhund sein, da genügend Platz im Kofferraum für Kinderwagen und Hund
- muss ein Kleinhund sein, wegen Grösse zu knapp 3 jährigem, nicht hundegwohntem Kind
- kinderfreundlich
- katzenverträglich, zu 4 Hauskatzen ohne Hundeerfahrung
- kein Welpe, da ich da einfach zu wenig Zeit für einen Welpen nebst Kind (noch zu klein) hatte
Wir haben damals den perfekten Hund gefunden, nach über 50 Telefonen und ca. 1/2 Jahr suchen. Man muss sich einfach Zeit lassen und Geduld haben, dann findet man den Deckel für den Topf.
Jovia
Hallo zusammen!
Danke allen für eure Beiträge und vorallem euch liebe Troll und Disthen! In der Zwischenzeit war nun mal die Tierheilpraktikerin mit einem ihrer Hunde bei uns und ich war/bin ganz stolz auf meine Süsse. Meine Katze lag auf ihrem Lieblingsplatz auf dem Sofa und meine Kollegin, ihr Hund und ich kamen rein. Die Hündin schaute sich zuerst mal in Ruhe um und wir zwei setzten uns aufs Sofa. Als dann der Hund in Richtung Sofa gekommen ist, hat meine Süsse zwar aufmerksam geschaut, blieb aber liegen. Auch als die Hündin näher war blieb sie ruhig, wenn auch etwas aufgeregter. Als die Hündin dann ganz nah gekommen ist und vor ihr stehen geblieben ist, hat meine Katze etwas geknurrt, ist jedoch aufgestanden und weggegangen, noch schnell die Stühle "markiert" und dann ins Zimmer.
Als meine Kollegin samt Hund gegangen ist, hat sie ruhig aber aufmerksam geschaut und kam danach gleich schnuppern, legte sich wieder hin und war ganz entspannt.
Ich und meine Kollegin sind sehr zufrieden weil sie ja nicht aggressiv oder extrem ängstlich reagiert hat. Ich denke wir haben gute Chancen wenn wir einen Hund finden, der Katzen eher "ignoriert" :-) .
Wollte dies nur mal eben mitteilen.
LG Jovia
Danke allen für eure Beiträge und vorallem euch liebe Troll und Disthen! In der Zwischenzeit war nun mal die Tierheilpraktikerin mit einem ihrer Hunde bei uns und ich war/bin ganz stolz auf meine Süsse. Meine Katze lag auf ihrem Lieblingsplatz auf dem Sofa und meine Kollegin, ihr Hund und ich kamen rein. Die Hündin schaute sich zuerst mal in Ruhe um und wir zwei setzten uns aufs Sofa. Als dann der Hund in Richtung Sofa gekommen ist, hat meine Süsse zwar aufmerksam geschaut, blieb aber liegen. Auch als die Hündin näher war blieb sie ruhig, wenn auch etwas aufgeregter. Als die Hündin dann ganz nah gekommen ist und vor ihr stehen geblieben ist, hat meine Katze etwas geknurrt, ist jedoch aufgestanden und weggegangen, noch schnell die Stühle "markiert" und dann ins Zimmer.
Als meine Kollegin samt Hund gegangen ist, hat sie ruhig aber aufmerksam geschaut und kam danach gleich schnuppern, legte sich wieder hin und war ganz entspannt.
Ich und meine Kollegin sind sehr zufrieden weil sie ja nicht aggressiv oder extrem ängstlich reagiert hat. Ich denke wir haben gute Chancen wenn wir einen Hund finden, der Katzen eher "ignoriert" :-) .
Wollte dies nur mal eben mitteilen.
LG Jovia
Jovia
Hallo Troll und alle anderen :-)
Lange habe ich mich nicht mehr gemeldet. War eine etwas anstrengende Zeit mit einigen gesundheitlichen Problemen innerhalb der Familie. Nun hat sich aber alles wieder etwas beruhigt.
Unserer Süssen geht es soweit ganz gut. Die Bioresonanz schlägt bei ihr recht gut an und ich gehe so ca. alle 3-4 Wochen mit ihr zur Tierheilpraktikerin. Klar hat sie auch schlechtere Tage, aber wir sind sehr zufrieden. Da ich selber gesundheitliche Probleme habe kann ich dies auch gut nachvollziehen - man hat gute und nicht so gute Tage.
Unser Wunsch nach einem Hund ist natürlich nach wie vor da. Nun haben wir Kontakt mit jemandem der seinen Hund leider abgeben muss, da die Besitzerin ins Altersheim muss. Die Hündin ist 8jährig und gemäss Beschreibung würde sie perfekt zu uns passen. Müssen nun natürlich aber noch weitere Angaben erhalten und sie auch besuchen gehen. Werde dies alles abklären und mal schauen was sich weiter ergibt :-) . Sind schon sehr gespannt. Vorallem die "Katzentauglichkeit" muss ich nochmals genau ansprechen.
So, wollte mich einfach mal wieder melden.
wünsche allen einen schönen Sommer!
liebe Grüsse Jovia
Lange habe ich mich nicht mehr gemeldet. War eine etwas anstrengende Zeit mit einigen gesundheitlichen Problemen innerhalb der Familie. Nun hat sich aber alles wieder etwas beruhigt.
Unserer Süssen geht es soweit ganz gut. Die Bioresonanz schlägt bei ihr recht gut an und ich gehe so ca. alle 3-4 Wochen mit ihr zur Tierheilpraktikerin. Klar hat sie auch schlechtere Tage, aber wir sind sehr zufrieden. Da ich selber gesundheitliche Probleme habe kann ich dies auch gut nachvollziehen - man hat gute und nicht so gute Tage.
Unser Wunsch nach einem Hund ist natürlich nach wie vor da. Nun haben wir Kontakt mit jemandem der seinen Hund leider abgeben muss, da die Besitzerin ins Altersheim muss. Die Hündin ist 8jährig und gemäss Beschreibung würde sie perfekt zu uns passen. Müssen nun natürlich aber noch weitere Angaben erhalten und sie auch besuchen gehen. Werde dies alles abklären und mal schauen was sich weiter ergibt :-) . Sind schon sehr gespannt. Vorallem die "Katzentauglichkeit" muss ich nochmals genau ansprechen.
So, wollte mich einfach mal wieder melden.
wünsche allen einen schönen Sommer!
liebe Grüsse Jovia
UlliFischer12
Ich würde auch darauf achten, dass der Hund Katzen bereits kennt. V.a. bei jungen Hunden mit großem Spieltrieb könnte die Sache kompliziert werden...Viel Erfolg!
Jovia
Ich krame diesen Thread nochmals vor, weil er für uns immer noch aktuell ist. Wir haben noch keinen zu uns passenden Hund gefunden. Wie einige von euch wissen haben wir es einmal probiert mit einem Retriever, aber hat aus verschiedenen Gründen leider gar nicht gepasst.
Wir schauen uns nach wie vor um, erkundigen uns, holen Infos ein, lesen Berichte, schauen uns Hunde an - bis jetzt hat es einfach noch nicht 'klick' gemacht. Aber wir haben ja Zeit :-) . Je mehr ich jedoch lese und google umso mehr verunsichert es mich auch manchmal bzgl. Welpe oder erwachsener Hund... bzgl. Hund ja oder nein zu Katze....
Hier nochmals die Fakten:
-13 1/2jährige Katze mit Arthrose, allerdings sehr gut im Griff - seit 13 Jahren bei mir/uns. Am liebsten auf Sofa, Kratzbaum oder im eingezäunten Garten. Nicht spielfreudig (war sie noch nie wirklich), sehr gerne in der Nähe von mir/um mich und Menschen allgemein rum, aber nicht übermässig verschmust - geniesst Streicheleinheiten, holt sie wenn sie möchte und geht wenn sie genug hat ;-) . Sehr liebe, pflegeleichte Katze und mein absoluter Schatz :-) .
-Reaktionen von unserer Süssen bei Besuch von zwei Hunden (Galgo und kleiner Podencomischling, beide katzenerfahren). Hunde kommen rein, Katze beobachtet sie, stellt den Kamm ein wenig, eher unsicher als extrem ängstlich, läuft nicht weg, keine Panik. Hunde dürfen aufs Sofa und legen sich auch gleich hin, beachten Katze nicht wirklich. Katze kommt in die Nähe schauen, aber geht nicht ganz aufs Sofa. Geht ins Schlafzimmer aufs Bett, fressen tut sie und streicheln von mir auch tiptop. Kommt immer wieder mal nach vorne zu uns schauen, läuft ums Sofa rum, kommt zu mir und geht wieder nach hinten. Hunde gehen nach einigen Stunden, Katze kommt vor, schnuppert und verhält sich völlig normal. Geht auch gleich wieder aufs Sofa schlafen.
-Reaktion bei Übernachtungsgast (Retriever, katzenerfahren). Katze in 3. Zimmer, gesichert durch Absperrgitter mit Katzenklappe. Hund kommt rein, beidseitiges Beschnuppern durch das Gitter (Schnauze an Schnauze). Hund voll cool, neugierig - Katze stellt ein wenig den Kamm, knurrt ein wenig, schafft eine Distanz von 3 m und beobachtet von dort aus den Hund. Nach wenigen Minuten möchte sie aus dem Zimmer. Hält immer so eine Distanz von ca. 2-3 m zum Hund. Etwas gestellter Kamm, jedoch keine Panik, kein knurren o.ä., Hund beachtet unsere Katze nicht gross. Da der Hund neben dem Sofa liegt kommt sie nicht aufs Sofa, sondern liegt auf dem Kratzbaum oder unter dem Esstisch. Fressen tut sie. Holt sich keine Streicheleinheiten von mir, eher distanziert. Am zweiten Tag 2-3x erbrechen (aus Unsicherheit? Protest?). Hund geht, Katze verhält sich wieder völlig normal - nach allgemeinem Schnuppern in der ganzen Wohnung gleich wieder auf Sofa.
Was mir aufgefallen ist, seit wir in der neuen Wohnung sind und sie in den Garten kann hat sie ab und zu einen Kamm (auch drinnen und im liegen). Obwohl der Garten eingezäunt ist, kommt es schon mal vor dass eine Katze rüberspringt und durch unseren Garten läuft. Nachbarin hat zudem zwei Hunde.
Kurz zu uns:
Wohnen in eher ländlicher Umgebung. Habe gesundheitliche Probleme mit besseren und schlechteren Tagen, lange Wanderungen sind nicht möglich, ebenfalls ab und an ein Tag an welchem ich nur kürzere Spaziergänge machen könnte. Eine Besserung ist hier nicht in Sicht - evtl. folgt noch OP, aber ist noch nicht def. geplant. Bei einem kleinen Hund (bis ca. 30/35cm) hätte ich mehrere Möglichkeiten den Hund mal unterzubringen wenn ich Arzttermine oder so habe, bei einem grösseren Hund lediglich ein Platz (bis jetzt).
Wie schätzt ihr die Situation ein? Was meint ihr dazu?
Sooorry, sehr lange geworden, hoffe jedoch dass einige von euch trotzdem den ganzen Text durchlesen und mir eure Meinungen schreiben :-) .
Wir schauen uns nach wie vor um, erkundigen uns, holen Infos ein, lesen Berichte, schauen uns Hunde an - bis jetzt hat es einfach noch nicht 'klick' gemacht. Aber wir haben ja Zeit :-) . Je mehr ich jedoch lese und google umso mehr verunsichert es mich auch manchmal bzgl. Welpe oder erwachsener Hund... bzgl. Hund ja oder nein zu Katze....
Hier nochmals die Fakten:
-13 1/2jährige Katze mit Arthrose, allerdings sehr gut im Griff - seit 13 Jahren bei mir/uns. Am liebsten auf Sofa, Kratzbaum oder im eingezäunten Garten. Nicht spielfreudig (war sie noch nie wirklich), sehr gerne in der Nähe von mir/um mich und Menschen allgemein rum, aber nicht übermässig verschmust - geniesst Streicheleinheiten, holt sie wenn sie möchte und geht wenn sie genug hat ;-) . Sehr liebe, pflegeleichte Katze und mein absoluter Schatz :-) .
-Reaktionen von unserer Süssen bei Besuch von zwei Hunden (Galgo und kleiner Podencomischling, beide katzenerfahren). Hunde kommen rein, Katze beobachtet sie, stellt den Kamm ein wenig, eher unsicher als extrem ängstlich, läuft nicht weg, keine Panik. Hunde dürfen aufs Sofa und legen sich auch gleich hin, beachten Katze nicht wirklich. Katze kommt in die Nähe schauen, aber geht nicht ganz aufs Sofa. Geht ins Schlafzimmer aufs Bett, fressen tut sie und streicheln von mir auch tiptop. Kommt immer wieder mal nach vorne zu uns schauen, läuft ums Sofa rum, kommt zu mir und geht wieder nach hinten. Hunde gehen nach einigen Stunden, Katze kommt vor, schnuppert und verhält sich völlig normal. Geht auch gleich wieder aufs Sofa schlafen.
-Reaktion bei Übernachtungsgast (Retriever, katzenerfahren). Katze in 3. Zimmer, gesichert durch Absperrgitter mit Katzenklappe. Hund kommt rein, beidseitiges Beschnuppern durch das Gitter (Schnauze an Schnauze). Hund voll cool, neugierig - Katze stellt ein wenig den Kamm, knurrt ein wenig, schafft eine Distanz von 3 m und beobachtet von dort aus den Hund. Nach wenigen Minuten möchte sie aus dem Zimmer. Hält immer so eine Distanz von ca. 2-3 m zum Hund. Etwas gestellter Kamm, jedoch keine Panik, kein knurren o.ä., Hund beachtet unsere Katze nicht gross. Da der Hund neben dem Sofa liegt kommt sie nicht aufs Sofa, sondern liegt auf dem Kratzbaum oder unter dem Esstisch. Fressen tut sie. Holt sich keine Streicheleinheiten von mir, eher distanziert. Am zweiten Tag 2-3x erbrechen (aus Unsicherheit? Protest?). Hund geht, Katze verhält sich wieder völlig normal - nach allgemeinem Schnuppern in der ganzen Wohnung gleich wieder auf Sofa.
Was mir aufgefallen ist, seit wir in der neuen Wohnung sind und sie in den Garten kann hat sie ab und zu einen Kamm (auch drinnen und im liegen). Obwohl der Garten eingezäunt ist, kommt es schon mal vor dass eine Katze rüberspringt und durch unseren Garten läuft. Nachbarin hat zudem zwei Hunde.
Kurz zu uns:
Wohnen in eher ländlicher Umgebung. Habe gesundheitliche Probleme mit besseren und schlechteren Tagen, lange Wanderungen sind nicht möglich, ebenfalls ab und an ein Tag an welchem ich nur kürzere Spaziergänge machen könnte. Eine Besserung ist hier nicht in Sicht - evtl. folgt noch OP, aber ist noch nicht def. geplant. Bei einem kleinen Hund (bis ca. 30/35cm) hätte ich mehrere Möglichkeiten den Hund mal unterzubringen wenn ich Arzttermine oder so habe, bei einem grösseren Hund lediglich ein Platz (bis jetzt).
Wie schätzt ihr die Situation ein? Was meint ihr dazu?
Sooorry, sehr lange geworden, hoffe jedoch dass einige von euch trotzdem den ganzen Text durchlesen und mir eure Meinungen schreiben :-) .
boots
Huhu, keiner geantwortet??
Ich finde deine letzten Gedanken mit einem 30 cm kleinen, schon älteren Hund sehr gut. Dabei würde ich gar nicht auf die Rasse schauen sondern zusehen, dass der Hund schon mit Katzen zusammen gelebt hat. Es gibt doch sooo viele Verzichthunde, nein?
Weshalb, wenn ich fragen darf, zögerst du mit der OP? Das ist doch auch kein Zustand so, oder?
Ich finde deine letzten Gedanken mit einem 30 cm kleinen, schon älteren Hund sehr gut. Dabei würde ich gar nicht auf die Rasse schauen sondern zusehen, dass der Hund schon mit Katzen zusammen gelebt hat. Es gibt doch sooo viele Verzichthunde, nein?
Weshalb, wenn ich fragen darf, zögerst du mit der OP? Das ist doch auch kein Zustand so, oder?
Jovia
Lieb von dir, danke :-) .
Hatte jetzt öfters mal für einige Stunden einen kleinen Hund hier (8 Monate alt) und es hat recht gut geklappt. Meine Katze zeigt keinerlei Panik. Sie ist jetzt nicht euphorisch, aber hat ihn einfach einmal kurz angefaucht und läuft dann weiter. Sie lässt auch ein Nase-an-Nase zu (kurz) und läuft dann gemächlich weg. Wegrennen vor ihm tut sie gar nicht, ebenso wenig versteckt sie sich vor ihm. Sie geht einfach eher etwas auf Distanz. Ich muss sagen ich finde sie hat dies mit dem Hund sogar echt gut gemacht. Der Hund war katzenerfahren und dies hat man auch gemerkt. Das Fauchen hat ihn gar nicht irritiert und fürs Tatzen heben bzw. ihm mal eines 'wischen' ist meine Süsse einfach zu freundlich 'grins'. Wenn es ihr zuviel wird verzieht sie sich aufs Bett oder auf den Kratzbaum. Ich denke daher dass es mit einem kleinen Hund doch gehen würde.
Ja, die OP muss sicher gemacht werden. Leider muss ich vor dieser OP noch abklären ob eine andere OP vorgöngig auch noch notwendig ist 'ugly' und da bin ich jetzt dabei. Bei den Fachärzten kriegt man halt nicht so schnell Termine. In einigen Tagen sollte ich dann mehr wissen mit einer oder zwei OP's, Heilungsprozess, wann usw.. Ich denke daher ist es nicht sinnvoll momentan einen Hund anzuschaffen.
Hatte jetzt öfters mal für einige Stunden einen kleinen Hund hier (8 Monate alt) und es hat recht gut geklappt. Meine Katze zeigt keinerlei Panik. Sie ist jetzt nicht euphorisch, aber hat ihn einfach einmal kurz angefaucht und läuft dann weiter. Sie lässt auch ein Nase-an-Nase zu (kurz) und läuft dann gemächlich weg. Wegrennen vor ihm tut sie gar nicht, ebenso wenig versteckt sie sich vor ihm. Sie geht einfach eher etwas auf Distanz. Ich muss sagen ich finde sie hat dies mit dem Hund sogar echt gut gemacht. Der Hund war katzenerfahren und dies hat man auch gemerkt. Das Fauchen hat ihn gar nicht irritiert und fürs Tatzen heben bzw. ihm mal eines 'wischen' ist meine Süsse einfach zu freundlich 'grins'. Wenn es ihr zuviel wird verzieht sie sich aufs Bett oder auf den Kratzbaum. Ich denke daher dass es mit einem kleinen Hund doch gehen würde.
Ja, die OP muss sicher gemacht werden. Leider muss ich vor dieser OP noch abklären ob eine andere OP vorgöngig auch noch notwendig ist 'ugly' und da bin ich jetzt dabei. Bei den Fachärzten kriegt man halt nicht so schnell Termine. In einigen Tagen sollte ich dann mehr wissen mit einer oder zwei OP's, Heilungsprozess, wann usw.. Ich denke daher ist es nicht sinnvoll momentan einen Hund anzuschaffen.
Pauliane
Oje, Jovia, das hört sich ja mühsam und langwierig an.
Aber ich hoffe, du hast den mühsamen Part bald hinter dir und kannst dich dann auch schon bald auf einen vierbeinigen Zuwachs freuen! Denn rein von der Katze her, scheint dem ja nichts mehr im Weg zu stehen, das hört sich doch recht gut an.
Wünsch dir jedenfalls alles Gute für die kommende Zeit :)
Aber ich hoffe, du hast den mühsamen Part bald hinter dir und kannst dich dann auch schon bald auf einen vierbeinigen Zuwachs freuen! Denn rein von der Katze her, scheint dem ja nichts mehr im Weg zu stehen, das hört sich doch recht gut an.
Wünsch dir jedenfalls alles Gute für die kommende Zeit :)
Seite 1 von 2 · 23 Beiträge in diesem Thema
![katzenturm-spieltonne-50-cm[1].jpg](https://www.haustierforum.ch/data/attachments/27/27889-1e5a7463cf5c54b4f237e4ccf74db09f.jpg)