Führerschein-Thread
93 Antworten6'406 AufrufeGestartet von JessesGirl ·
JessesGirlThemenstart
Hallo ihr Lieben
Da ich nichts in dieser Art gefunden habe (ausser 8 Jahre alt), dachte ich, ich könnte hier ein kleines Thema zum Führerschein erstellen. Egal ob schon gemacht, dabei oder in Planung, könnte es vielleicht ganz interessant sein :)
Ich hatte gerade meine 4. Stunde. Wobei eine Stunde bei meinem Fahrlehrer eher 90-120 Minuten geht.
Ich war sehr überrascht, dass wir bei meiner ersten Fahrstunde direkt schon auf die Strasse und über diverse Landstrassen gegangen sind. Inklusive schalten, anfahren etc., ohne dass ich es vorher lange geübt hatte.
Bei der 2. Stunde wurde schon das erste Mal das Anfahren am Berg und Notbremsen angefangen, ebenfalls mit Landstrassenfahrt. Gestern war eher Repetition und heute die erste 2-Punkt Wendung, Abschliessen der Notbremsung inkl. Lenken und die Fahrt im Feierabendverkehr, inklusive Stau durch die Stadt mit Berganfahrt, Ampeln, korrektem Abbiegen mit Blicktechnik usw.
Am meisten Mühe macht mir noch das Anfahren wenn es schnell gehen muss (Kreuzung, Ampel) und das schnelle Lenken im Kreisel z.B.
Was waren eure Erfahrungen, wieviele Stunden habt ihr gebraucht? Ging es bei euch auch so schnell vorwärts, oder klingt das eher nach Ausnahme? Ich kenne mich da ja so gar nicht aus. Meine Kollegin hatte nach 11 Stunden bei ihm ihren Führerschein.
Freue mich über eure Berichte :)
Da ich nichts in dieser Art gefunden habe (ausser 8 Jahre alt), dachte ich, ich könnte hier ein kleines Thema zum Führerschein erstellen. Egal ob schon gemacht, dabei oder in Planung, könnte es vielleicht ganz interessant sein :)
Ich hatte gerade meine 4. Stunde. Wobei eine Stunde bei meinem Fahrlehrer eher 90-120 Minuten geht.
Ich war sehr überrascht, dass wir bei meiner ersten Fahrstunde direkt schon auf die Strasse und über diverse Landstrassen gegangen sind. Inklusive schalten, anfahren etc., ohne dass ich es vorher lange geübt hatte.
Bei der 2. Stunde wurde schon das erste Mal das Anfahren am Berg und Notbremsen angefangen, ebenfalls mit Landstrassenfahrt. Gestern war eher Repetition und heute die erste 2-Punkt Wendung, Abschliessen der Notbremsung inkl. Lenken und die Fahrt im Feierabendverkehr, inklusive Stau durch die Stadt mit Berganfahrt, Ampeln, korrektem Abbiegen mit Blicktechnik usw.
Am meisten Mühe macht mir noch das Anfahren wenn es schnell gehen muss (Kreuzung, Ampel) und das schnelle Lenken im Kreisel z.B.
Was waren eure Erfahrungen, wieviele Stunden habt ihr gebraucht? Ging es bei euch auch so schnell vorwärts, oder klingt das eher nach Ausnahme? Ich kenne mich da ja so gar nicht aus. Meine Kollegin hatte nach 11 Stunden bei ihm ihren Führerschein.
Freue mich über eure Berichte :)
aleshia
Habe etwa 20 Stunden gebraucht und bin bei der ersten Praktischen Prüfung durchgefallen( selbst mein Fahrlehrer hat gemeint es wärenmscheinheilige Argumente gewesen, aber egal^^)
Aber ich bin auch schon von der ersten Stunde an auf die Strassen usw.
Vor allem mit dem Auto des Fahlehrers ist es schön dass du nicht in den Stress kommst, da die meisten Verständnis und Geduld haben;)
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Aber ich bin auch schon von der ersten Stunde an auf die Strassen usw.
Vor allem mit dem Auto des Fahlehrers ist es schön dass du nicht in den Stress kommst, da die meisten Verständnis und Geduld haben;)
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Sabs
Ich hatte glaubs auch so 20 Fahrstunden in 5 Monaten. Gibt ja glaub auch ein minimum an Fahrstunden die man haben muss oder? Ich bin bei der Theorie geflogen ( jaja ich dachte das geht ohne böggele) bei der praktischen habe ich beim 1x bestanden.
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Herniksy
Ich hatte 16 Fahrstunden à 90 Minuten und war bereits beim ersten Mal auf der Landstrasse unterwegs. Ich muss aber sagen, dass ich privat sehr viel mit unterschiedlichen Autod unterwegs war. Das hat sicher geholfen, dass ich so früh an die Prüfung konnte.
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__Ares__
ich hatte etwa 12 Stunden beim Fahrlehrer, habe jedoch viel mit meinem Schatzi gelernt! hat alles beim ersten Mal geklappt
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JessesGirl
bearbeitet #6
Nein, es gibt kein offizielles Minimum an Fahrstunden, viele Fahrlehrer haben aber so ein eigenes gestecktes Ziel.
Theorieprüfung habe ich mit null Fehlern gemacht, einfach mit ein bisschen online Fragen durchgehen.
Werde auch schauen, dass ich nun privat fahren kann, bisher fehlt mir aber noch eine Begleitung :) Mein Fahrlehrer hat jetzt 2 Wochen lang irgend ein Lager und kann deshalb keine Stunden geben. Am 11. August habe ich die nächste Stunde und möchte bis dahin noch sicherer werden.
Theorieprüfung habe ich mit null Fehlern gemacht, einfach mit ein bisschen online Fragen durchgehen.
Werde auch schauen, dass ich nun privat fahren kann, bisher fehlt mir aber noch eine Begleitung :) Mein Fahrlehrer hat jetzt 2 Wochen lang irgend ein Lager und kann deshalb keine Stunden geben. Am 11. August habe ich die nächste Stunde und möchte bis dahin noch sicherer werden.
aleshia
Muss man eigendlich gesamtschweizerisch mind. 21 Jahre alt und den Führerschein minimum 3 Jahre haben (als Begleitperson)wenn Jemand privat fahren möchte?
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JessesGirl
bearbeitet #8
Es sind 23 Jahre, aber ja, es gilt für die ganze Schweiz.
jessy
Ich hab den Führerschein mittlerweile auch schon über vier Jahre, wie die Zeit vergeht.
Hatte damals glaub 12 Fahrstunden à 50min plus die Stunde für die Prüfung. Meine Fahrlehrerin ist aber wirklich eine ganz Tolle und jeder, welcher ihre Nummer von mir bekommen hat, ist dankbar darum. Sie sagt ganz klar, dass es ihr Ziel sei, ihre Fahrschüler so schnell als möglich durch die Prüfung zu bringen und das ist auch wirklich so - hätte Mama nicht darauf bestanden, dass ich alles Neue bei der Fahrlehrerin lerne, hätte ich deutlich weniger Stunden gebraucht. Aber ich fuhr wirklich viel mit Mama; zu jedem Spaziergang, zu den Verwandten, zum Einkaufen, immer war ich am Steuer und es half ungemein für die Routine.
Ich fuhr während der glaub vierten Fahrstunde bereits das erste Mal auf die Autobahn, während sie neben mir Zvieri ass. Klar, etwas verwerflich - aber als Fahrschüler vermittelt das doch ein gewisses Vertrauen in meine Fahreigenschaften und dementsprechend fährt man (bzw. ich) selbstsicherer und lässt sich nicht ganz so rasch aus der Bahn werfen. Nach der Runde über die Bahn wurde ich dann direkt auch gleich zur praktischen Fahrprüfung angemeldet. Ich habe der Fahrlehrerin beim ersten Termin gesagt, dass ich Ende Juli spätestens die Prüfung brauche, da ich mit Luna damals alleine eine Wohnung im Ausland gemietet habe und da ja irgendwie hinkommen musste. Schlussendlich war meine Prüfung dann am Letzten vom Mai und ich hab sie mit "perfekt" bestanden, während mich der Fahrlehrer die ganze Prüfung durch vollgelabert hat.
Meine Fahrlehrerin bot übrigens nur die Stunden à 50min an, da sie der Meinung war, dass man sich nicht länger richtig auf die Strasse konzentrieren kann und ich konnte ihr hier nur zustimmen. Wenn ich am selben Abend noch mit Mama fahren ging, spürte ich, dass der Kopf eigentlich schon voll ist und er ein Päuschen bis zum nächsten Tag braucht. Eine Freundin fuhr immer Doppelstunden und lernte, wie du anscheinend, Wendemanöver und Vollbremsung bis ins Detail - mir wurde dies erst in der Stunde direkt vor der Prüfung gezeigt, eine korrekte Ausführung reichte ihr. Aber sie hat vollkommen recht! Für die Vollbremsung brauchst du lediglich die Erfahrung, dass du wirklich voll draufhämmern musst und das Wenden ist auch kein Problem, wenn du sonstiges Einparkieren kannst. Meine Freundin hat Vollbremsung und Wendemanöver über eine Doppelstunde mit dem Fahrlehrer gelernt, wenn das mal keine Abzocke ist!
Ich wünsche dir auf alle Fälle ganz viel Spass und Erfolg beim Fahrenlernen! Ich fands eine unglaublich tolle und spannende Zeit und irgendwie würde ich das gerne nochmals wiederholen, hat mir wirklich ganz viel Spass gemacht. Und lass dir bloss genug Zeit für den Kreisverkehr und und und, du hast ein L dran! Da darf man das (sag ich so gerne auch, wenn ich mit dem ZH-Blech im TG unterwegs bin, haha) und die Routine kommt ganz schnell.
Hatte damals glaub 12 Fahrstunden à 50min plus die Stunde für die Prüfung. Meine Fahrlehrerin ist aber wirklich eine ganz Tolle und jeder, welcher ihre Nummer von mir bekommen hat, ist dankbar darum. Sie sagt ganz klar, dass es ihr Ziel sei, ihre Fahrschüler so schnell als möglich durch die Prüfung zu bringen und das ist auch wirklich so - hätte Mama nicht darauf bestanden, dass ich alles Neue bei der Fahrlehrerin lerne, hätte ich deutlich weniger Stunden gebraucht. Aber ich fuhr wirklich viel mit Mama; zu jedem Spaziergang, zu den Verwandten, zum Einkaufen, immer war ich am Steuer und es half ungemein für die Routine.
Ich fuhr während der glaub vierten Fahrstunde bereits das erste Mal auf die Autobahn, während sie neben mir Zvieri ass. Klar, etwas verwerflich - aber als Fahrschüler vermittelt das doch ein gewisses Vertrauen in meine Fahreigenschaften und dementsprechend fährt man (bzw. ich) selbstsicherer und lässt sich nicht ganz so rasch aus der Bahn werfen. Nach der Runde über die Bahn wurde ich dann direkt auch gleich zur praktischen Fahrprüfung angemeldet. Ich habe der Fahrlehrerin beim ersten Termin gesagt, dass ich Ende Juli spätestens die Prüfung brauche, da ich mit Luna damals alleine eine Wohnung im Ausland gemietet habe und da ja irgendwie hinkommen musste. Schlussendlich war meine Prüfung dann am Letzten vom Mai und ich hab sie mit "perfekt" bestanden, während mich der Fahrlehrer die ganze Prüfung durch vollgelabert hat.
Meine Fahrlehrerin bot übrigens nur die Stunden à 50min an, da sie der Meinung war, dass man sich nicht länger richtig auf die Strasse konzentrieren kann und ich konnte ihr hier nur zustimmen. Wenn ich am selben Abend noch mit Mama fahren ging, spürte ich, dass der Kopf eigentlich schon voll ist und er ein Päuschen bis zum nächsten Tag braucht. Eine Freundin fuhr immer Doppelstunden und lernte, wie du anscheinend, Wendemanöver und Vollbremsung bis ins Detail - mir wurde dies erst in der Stunde direkt vor der Prüfung gezeigt, eine korrekte Ausführung reichte ihr. Aber sie hat vollkommen recht! Für die Vollbremsung brauchst du lediglich die Erfahrung, dass du wirklich voll draufhämmern musst und das Wenden ist auch kein Problem, wenn du sonstiges Einparkieren kannst. Meine Freundin hat Vollbremsung und Wendemanöver über eine Doppelstunde mit dem Fahrlehrer gelernt, wenn das mal keine Abzocke ist!
Ich wünsche dir auf alle Fälle ganz viel Spass und Erfolg beim Fahrenlernen! Ich fands eine unglaublich tolle und spannende Zeit und irgendwie würde ich das gerne nochmals wiederholen, hat mir wirklich ganz viel Spass gemacht. Und lass dir bloss genug Zeit für den Kreisverkehr und und und, du hast ein L dran! Da darf man das (sag ich so gerne auch, wenn ich mit dem ZH-Blech im TG unterwegs bin, haha) und die Routine kommt ganz schnell.
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peppermintkea
Ich bin eine furchtbare Autofahrerin und hatte 29 Fahrstunden :-D ... Ich brauchte halt etwas länger ... :-P
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Nevada
bearbeitet #11
ich hatte 12 fahrstunden, war dann an der prüfung, fiel durch. fahrlehrer gewechselt, weitere vier stunden und prüfung bestanden.
ich konnte privat nicht viel fahren und wenn, dann nur automat. privat fahren ist aber echt wichtig für die routine, wenn man die möglichkeit hat, dann unbedingt aaaaaausgiebig nutzen. so richtig autofahren gelernt habe ich dann mit dem ersten eigenen auto, als ich wirklich anfing viel zu fahren.
routine ist beim autofahren das a und o! und die richtige mischung zwischen defensivem und offensivem fahrstil (meine meinung ;-) ...) aber im zweifelsfall: immer für die defensive variante entscheiden!! so, das wäre mein tipp an neue autofahrer. amen :-)
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ich konnte privat nicht viel fahren und wenn, dann nur automat. privat fahren ist aber echt wichtig für die routine, wenn man die möglichkeit hat, dann unbedingt aaaaaausgiebig nutzen. so richtig autofahren gelernt habe ich dann mit dem ersten eigenen auto, als ich wirklich anfing viel zu fahren.
routine ist beim autofahren das a und o! und die richtige mischung zwischen defensivem und offensivem fahrstil (meine meinung ;-) ...) aber im zweifelsfall: immer für die defensive variante entscheiden!! so, das wäre mein tipp an neue autofahrer. amen :-)
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Lintu_Cobain
ich hatte auch rund 22 Stunden...
Was mich wieder daran erinnert, dass ich bis Dezember noch diese sch*** Kurse machen müsste… aber momentan fehlt es mir auch an Fahrpraxis und dementsprechend auch an der Lust dazu...
Was mich wieder daran erinnert, dass ich bis Dezember noch diese sch*** Kurse machen müsste… aber momentan fehlt es mir auch an Fahrpraxis und dementsprechend auch an der Lust dazu...
peppermintkea
Habe etwa 20 Stunden gebraucht und bin bei der ersten Praktischen Prüfung durchgefallen( selbst mein Fahrlehrer hat gemeint es wärenmscheinheilige Argumente gewesen, aber egal^^)Ich weiss dafür nicht, weshalb die mich beim ersten Mal durch die Fahrprüfung gelassen haben :ugly: Wahrscheinlich half der Dackelblick ... und die Tatsache das ich bereits fast 30 Fahrstunden hatte, der dachte wahrscheinlich besser wirds auch nicht mehr :ugly: Die hatten mich an der Prüfung auch über eine Stunde lang fahren lassen ...
jessy
Lintu, na dann los!
Den ersten Kurs fand ich prinzipiell noch gut. Der Bremsweg wurde sehr eindrücklich gezeigt, in dem ein grosser Schaumstoffkubus den Mensch darstellte - den die meisten Kursteilnehmer bereits mit 20kmh unter oder auf dem Auto hatten. Auch Übungen bezüglich Abstand zum Vordermann, die jeder persönlich mit seinem Auto fahren musste. Hätte nicht gedacht, dass dieser Kurs mein Fahren doch so ändert. Lustig ist er zudem auch, weil man einfach den ganzen Tag auf dem Platz rumshitten darf und es absolut nichts ausmacht, wenn man auch zum fünften Mal aus dieser verdammten, bewässerten Kurve fliegt. :ugly:
Der zweite Kurs ist aber wirklich völlig unnütz, da kann ich dir leider keine Motivation senden. Morgens wars zwar noch ok - sass man als Gruppe in einem Auto und jeder musste ein Stück durch die Stadt fahren, wie er das sonst auch macht. Und jeder wäre durch die Autoprüfung gefallen - bei mir wars immerhin nur der Punkt, dass ich kaum zwei Hände am Steuer hatte. Find mir mal jemanden, der mit der Routine noch immer beide Hände am Steuer hat. Dieser Teil war aber doch spassig und unterhaltsam. Am Nachmittag dann das Ökofahrzeug, total dämlich und ich verlor den kursinternen Wettbewerb mit gutem Abstand - im Durchschnittsverbrauch lag ich über einen Liter weiter als der Zweitletzte. Und ich fahr nicht wie der letzte Volltrottel mit eigener Tankstelle, sondern finde es einfach absolut nicht lustig, mein Leben für den niedrigsten Verbrauch zu riskieren. Wir fuhren von einem Waldparkplatz in eine vielbefahrene 80er Strecke; während alle den Verkehr aufhielten, weil sie ja schliesslich möglichst früh in den höchsten Gang schalten wollten, schob ich die Scheisskarre in niedrigem Gang auf eine angemessene Geschwindigkeit. Jänu - man muss ja nur mitmachen, nicht gewinnen.
Achja, was auch noch aufregend ist.. Wenn eine Kursteilnehmerin mit einem Auto kommt, dass so sicherlich nicht mehr durch die MFK käme. Deren Bremsen waren in einem solch schlimmen Zustand, dass sie den Zaun des Geländes beim Bremsweg-Beispiel beinahe abräumte - alle anderen Teilnehmer bremsten noch vor der Wiese, welche dann doch nochmals etwa zehn Meter breit ist, bis der Zaun kommt. War bei jeder Fahrt spannend zu sehen, ob sie den Zaun doch mal noch mitnimmt. Der Kursleiter hat dieses Fahrzeug dann immerhin direkt dem StVA gemeldet, genau so machen sie es auch, wenn ein Fahrer auffällig schlecht fährt.
Den ersten Kurs fand ich prinzipiell noch gut. Der Bremsweg wurde sehr eindrücklich gezeigt, in dem ein grosser Schaumstoffkubus den Mensch darstellte - den die meisten Kursteilnehmer bereits mit 20kmh unter oder auf dem Auto hatten. Auch Übungen bezüglich Abstand zum Vordermann, die jeder persönlich mit seinem Auto fahren musste. Hätte nicht gedacht, dass dieser Kurs mein Fahren doch so ändert. Lustig ist er zudem auch, weil man einfach den ganzen Tag auf dem Platz rumshitten darf und es absolut nichts ausmacht, wenn man auch zum fünften Mal aus dieser verdammten, bewässerten Kurve fliegt. :ugly:
Der zweite Kurs ist aber wirklich völlig unnütz, da kann ich dir leider keine Motivation senden. Morgens wars zwar noch ok - sass man als Gruppe in einem Auto und jeder musste ein Stück durch die Stadt fahren, wie er das sonst auch macht. Und jeder wäre durch die Autoprüfung gefallen - bei mir wars immerhin nur der Punkt, dass ich kaum zwei Hände am Steuer hatte. Find mir mal jemanden, der mit der Routine noch immer beide Hände am Steuer hat. Dieser Teil war aber doch spassig und unterhaltsam. Am Nachmittag dann das Ökofahrzeug, total dämlich und ich verlor den kursinternen Wettbewerb mit gutem Abstand - im Durchschnittsverbrauch lag ich über einen Liter weiter als der Zweitletzte. Und ich fahr nicht wie der letzte Volltrottel mit eigener Tankstelle, sondern finde es einfach absolut nicht lustig, mein Leben für den niedrigsten Verbrauch zu riskieren. Wir fuhren von einem Waldparkplatz in eine vielbefahrene 80er Strecke; während alle den Verkehr aufhielten, weil sie ja schliesslich möglichst früh in den höchsten Gang schalten wollten, schob ich die Scheisskarre in niedrigem Gang auf eine angemessene Geschwindigkeit. Jänu - man muss ja nur mitmachen, nicht gewinnen.
Achja, was auch noch aufregend ist.. Wenn eine Kursteilnehmerin mit einem Auto kommt, dass so sicherlich nicht mehr durch die MFK käme. Deren Bremsen waren in einem solch schlimmen Zustand, dass sie den Zaun des Geländes beim Bremsweg-Beispiel beinahe abräumte - alle anderen Teilnehmer bremsten noch vor der Wiese, welche dann doch nochmals etwa zehn Meter breit ist, bis der Zaun kommt. War bei jeder Fahrt spannend zu sehen, ob sie den Zaun doch mal noch mitnimmt. Der Kursleiter hat dieses Fahrzeug dann immerhin direkt dem StVA gemeldet, genau so machen sie es auch, wenn ein Fahrer auffällig schlecht fährt.
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Nevada
Am Nachmittag dann das Ökofahrzeug, total dämlich und ich verlor den kursinternen Wettbewerb mit gutem Abstand - im Durchschnittsverbrauch lag ich über einen Liter weiter als der Zweitletzte. Und ich fahr nicht wie der letzte Volltrottel mit eigener Tankstelle, sondern finde es einfach absolut nicht lustig, mein Leben für den niedrigsten Verbrauch zu riskieren. Wir fuhren von einem Waldparkplatz in eine vielbefahrene 80er Strecke; während alle den Verkehr aufhielten, weil sie ja schliesslich möglichst früh in den höchsten Gang schalten wollten, schob ich die Scheisskarre in niedrigem Gang auf eine angemessene Geschwindigkeit. Jänu - man muss ja nur mitmachen, nicht gewinnen.boah, bei so was krieg ich pickel!! ich hasse nichts mehr als wenn so eine schnecke vor mich hinfährt und mich mit der schnecken-beschleunigung zum bremsen zwingt. da frag ich mich ohnehin, was ökologisch sein soll. wenn fünf autos bremsen und dann auch wieder beschleunigen müssen?? danke, nein...
dasselbe auf der autobahn. lieber einmal anständig aufs gas und dann tempo halten statt mit schleich-einfahrt den verkehr abbremsen und die leute zum überholen nötigen. das ganze links vorbei fahren braucht am ende sicher auch mehr most als wenn betreffender autofahrer noch auf der einspurstrecke auf 120 beschleunigt hätte!
genau das meine ich mit der richtigen mischung zw. offensivem und defensivem fahren!
ökologisches fahren ja, aber nicht dass man zum verkehrshindernis wird!
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peppermintkea
boah, bei so was krieg ich pickel!! ich hasse nichts mehr als wenn so eine schnecke vor mich hinfährt und mich mit der schnecken-beschleunigung zum bremsen zwingt. da frag ich mich ohnehin, was ökologisch sein soll. wenn fünf autos bremsen und dann auch wieder beschleunigen müssen?? danke, nein...Naja, wenn du nicht so viel PS hast, kannst du beim auf die Autobahn einfahren nicht einfach mal recht beschleunigen :-D ... da nerv ich mich, als wenig PS Fahrerin eher, dass die anderen von hinten drängeln, kann ja auch nichts machen :-) Und der Sinn vom ökologischen Fahren ist nicht die "Schnecken"-Beschleunigung, sondern ein vorausschauendes Fahren und bspw. auch einfach mal ausrollen lassen, statt ständig Gas zu geben, abzubremsen, Gas geben, abbremsen.
dasselbe auf der autobahn. lieber einmal anständig aufs gas und dann tempo halten statt mit schleich-einfahrt den verkehr abbremsen und die leute zum überholen nötigen. das ganze links vorbei fahren braucht am ende sicher auch mehr most als wenn betreffender autofahrer noch auf der einspurstrecke auf 120 beschleunigt hätte!
genau das meine ich mit der richtigen mischung zw. offensivem und defensivem fahren!
ökologisches fahren ja, aber nicht dass man zum verkehrshindernis wird!
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Nevada
Naja, wenn du nicht so viel PS hast, kannst du beim auf die Autobahn einfahren nicht einfach mal recht beschleunigen :-D ... da nerv ich mich, als wenig PS Fahrerin eher, dass die anderen von hinten drängeln, kann ja auch nichts machen :-) Und der Sinn vom ökologischen Fahren ist nicht die "Schnecken"-Beschleunigung, sondern ein vorausschauendes Fahren und bspw. auch einfach mal ausrollen lassen, statt ständig Gas zu geben, abzubremsen, Gas geben, abbremsen.mein auto hat einen 1-liter-motor und 3 (drei!!!) zylinder. also von ps kann bei mir auch gar keine rede sein. und trotzdem schaff ich es meist (wenn die einfahrt nicht gerade bergauf geht) ein angemessenes tempo zu erreichen. alles eine frage der taktik :-)
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peppermintkea
Du ja, dann hab ich einfach die richtige Taktik noch nicht gefunden. Mir ist das eigentlich wurscht, mir ist es auch wurscht wenn vor mir dann einer noch langsamer ist als ich. Von den 3 Sekunden die ich da einsparen würde habe ich auch nichts :) Und Hundchen ist auch dankbar wenn ich nicht so beschleunige wie mit dem vorherigen Auto mit Turbo :)
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Nevada
ist nicht schlimm, so geht jeder seines weges ;)
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Sabe
Oje - ich bin nicht gerade die geborene Autofahrerin. Ich hatte gut 30 Fahrstunden, die ersten 2 auf dem Übungsplatz der Fahrschule. Ich hab mich schlicht geweigert früher auf die Strasse zu gehen, mein Fahrlehrer brauchte ganz schön viel überredungskunst dass ichs dann doch gewagt habe.
Ich komme aber auch aus einer Autofreien Familie und hatte absolut keine Ahnung von Autos - ehrlichgesagt weiss ich jetzt aber auch noch nicht viiel mehr :D
Die Prüfung war dann - für mich zumindest- der absolute Horror, der Experte fands halb so schlimm. Nachdem das einparken seitwärts nicht klappte und ich auf einen anderen PP auswich und dann auch noch über rot gefahren wäre hätte der Experte nichts gesagt, dachte ich es wäre vorbei. Hab aber komischerweise bestanden, der Experte meinte er hätte ja nicht eingreiffen müssen und er würde also wieder mit mir fahren :ugly:
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Ich komme aber auch aus einer Autofreien Familie und hatte absolut keine Ahnung von Autos - ehrlichgesagt weiss ich jetzt aber auch noch nicht viiel mehr :D
Die Prüfung war dann - für mich zumindest- der absolute Horror, der Experte fands halb so schlimm. Nachdem das einparken seitwärts nicht klappte und ich auf einen anderen PP auswich und dann auch noch über rot gefahren wäre hätte der Experte nichts gesagt, dachte ich es wäre vorbei. Hab aber komischerweise bestanden, der Experte meinte er hätte ja nicht eingreiffen müssen und er würde also wieder mit mir fahren :ugly:
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