Angst berechtigt ?? !! ??
170 Antworten13'561 AufrufeGestartet von clexi ·
Pumba
leute - tierarztrechnungen kann man abbezahlen !!!
jeblo
zb eine Freundin,derHabe noch nie in meinem Leben einen gemütlichen Labbi getroffen, die die ich kenne sind alles Powerpakete die beschäftigt werden möchten. Aber das ist ja nicht das Thema, sorry!
gefallen Labradore so gut.Hat dann einen Labi-Schäfer-mix bei sich
aufgenommen.Ein sehr nervöses Tier,also nichts mit gemütlicher guter
Labrador
Ich denke dir wäre geholfen, wenn du dir einen Mali in echt ansehen könntest.
Denn DAS sind ja mal richtige Powerpakete!
vielleicht möchtest du mal schreiebn wie du dir den Alltag mit deinem zukunftigen Hund vorstellst, was dir wichtig ist, welche Anforderungen du hast etc. Egal wie super ein Hund ist, passt er nicht zu dir, wirst weder du noch er glücklich!
zb eine Freundin,der gefallen Labradore so gut.Hat dann einen Labi-Schäfer-mix bei sich aufgenommen.Ein sehr nervöses Tier,also nichts mit gemütlicher guter Labrador
Sunny
Malis sind bestimmt keine Bestien, sondern wunderbare Hunde mit viel Trieb und Power.
Auch ich wurde teilweise in den Boden gestampft, weil ich mir ein Malinchen geholt habe, zudem noch papierlos ;(
Du solltest dir einfach nur im Klaren sein, was du mit dem Hund machen willst.
Mein Malinchen hat bestimmt keine 3 Stunden Bewegung am Tag.
Ich kann sie aber auch nicht einfach jemandem zum hüten geben, so wie ich es bei meinem Tervuren-Bernersenn Mix konnte. Bei Malinchen kann ich es nicht verantworten, deswegen geht sie in ein Hundehotel.
Wie ich dir im Vorstellungsthread schon vorgeschlagen habe, kannst du dich gerne auch bei mir melden. Dann könnten wir in Ruhe quasseln und wenn du möchtest, kannst du Sunny auch kennen lernen.
Auch ich wurde teilweise in den Boden gestampft, weil ich mir ein Malinchen geholt habe, zudem noch papierlos ;(
Du solltest dir einfach nur im Klaren sein, was du mit dem Hund machen willst.
Mein Malinchen hat bestimmt keine 3 Stunden Bewegung am Tag.
Ich kann sie aber auch nicht einfach jemandem zum hüten geben, so wie ich es bei meinem Tervuren-Bernersenn Mix konnte. Bei Malinchen kann ich es nicht verantworten, deswegen geht sie in ein Hundehotel.
Wie ich dir im Vorstellungsthread schon vorgeschlagen habe, kannst du dich gerne auch bei mir melden. Dann könnten wir in Ruhe quasseln und wenn du möchtest, kannst du Sunny auch kennen lernen.
Sunny
[QUOTE='Pumba]leute - tierarztrechnungen kann man abbezahlen !!!
[/QUOTE]"unterschreib"Uebrigens: Bei Whiskey hatte ich 16 Jahre lang lediglich Impfkosten, Kastrationskosten und 1 x eine kleine Bisswunde...
[/QUOTE]"unterschreib"Uebrigens: Bei Whiskey hatte ich 16 Jahre lang lediglich Impfkosten, Kastrationskosten und 1 x eine kleine Bisswunde...
Katrin Schuster
Hoi Clexi!
Ja, bei dieser Mischung steckt schon vieles drin, dessen man sich einfach bewusst sein sollte.
Ich persönlich kann zwar auch mit hochgedrehten Schäfern und Malis arbeiten, aber für mich würden diese Hunde nie in Frage kommen.
Es kommt aber halt einfach immer drauf an, WAS man denn von seinem Hund erwartet!
Gerade bei den Schäfern (und ich hoffe, hier niemandem auf die Füße zu treten) mache ich die Erfahrung dass viele als einfache "Familienhunde" im Alltag kaum noch zu gebrauchen sind. Warum? Weil sie wie man so schön sagt ständig "im Trieb stehen" und kaum noch runter kommen. Malis kenne ich nicht so viele persönlich, aber die "Triebigkeit" ist hier ja auch eine gefragt Charaktereigenschaft.
Was heißt das?
Es ist gewünscht, dass diese Hunde super einfach durch Spielobjekte zu motivieren sind, dass sie mit Begeisterung arbeiten wollen und super schnell lernen.
Im Grunde tolle Eigenschaften, solange sie nicht in Extreme rutschen und das ist leider häufig der Fall. Ich habe Schäferhunde und Mali-Mixe betreuen dürfen, die durch kleinste Bewegungen aus der Umwelt in der Erregungslage hochpuschen und kaum noch runter zu holen sind. Diese hatten enorme Schwierigkeiten mit Stress und Frustration umzugehen und reagierten teils bei jeder Bewegung des Halters mit erwartungsvollem Motivationskreischen.
Ganz klar hat hier in den meisten Fällen aber auch deren Vorgeschichte (also Erziehung und Haltung) zu der Entwicklung beigetragen und nicht nur deren Genetik!
Ich nehme an, dass mit überlegtem Training von Beginn an vieles weniger dramatisch verlaufen kann. Dabei wäre mir aber wichtig, dass die Hunde besser nicht von Welpenbeinen an gepuscht werden. Diese Hunde lassen sich SUPER motivieren, wichtiger ist es, dass sie lernen Ruhezeiten einzuhalten, sich zu entspannen und sich bei spannenden Reizen auch mal zurücknehmen zu können.
In Deutschland gilt leider oft noch die Deviese: "Jetzt puschen wir sie mal richtig hoch und schauen dass sie ihren Trieb voll ausleben, runter bringen kann man sie dann immer noch". Das "runter bringen" geschieht dann mit Zwangsmaßnahmen und nicht selten, mit gewaltsamen Eingriffen.
Auch in anderen Bereichen rechtfertigt der hohe Erregungslevel gerne den Einsatz von mehr oder weniger heftigen Strafmaßnahmen, die den Hund dann SCHEINBAR ruhiger machen. Das wird meines Erachtens dem Hund aber wenig gerecht.
Davor möchte ich einfach warnen.
Ja, diese Hunde brauchen sicherlich viel Kopfarbeit, ganz klar. Aber super wichtig ist einfach, dass sie lernen auch ruhig und souverän mit Situationen umzugehen. Bei diesen Hunden würde für mich jegliches Impulskontrolltraining von Beginn an im Vordergrund stehen, bevor ich da mit Hundesport beginne.
Ich bin mir sicher, dass damit viele "Horrorgeschichten" im Märchenbuch bleiben können ohne zur Realität auszuwachsen.
Bevor Du Dich zu so einer Rasse / Mischung entschließt, solltest Du Dir darüber bewusst sein wo die Anforderungen liegen und überlegen ob Du damit zurecht kommen kannst und willst.
Den Vorschlag, dass Du mal Mali-Halter und deren Hunde kennenlernst finde ich großartig, denn sicherlich wird einiges Mali-artige auch im Mischling ans Licht kommen. Wenn nicht, hast Du Dich zumindest gewappnet ;) .
Soviel meine Gedanken dazu.
Grüße,
Katrin
Ja, bei dieser Mischung steckt schon vieles drin, dessen man sich einfach bewusst sein sollte.
Ich persönlich kann zwar auch mit hochgedrehten Schäfern und Malis arbeiten, aber für mich würden diese Hunde nie in Frage kommen.
Es kommt aber halt einfach immer drauf an, WAS man denn von seinem Hund erwartet!
Gerade bei den Schäfern (und ich hoffe, hier niemandem auf die Füße zu treten) mache ich die Erfahrung dass viele als einfache "Familienhunde" im Alltag kaum noch zu gebrauchen sind. Warum? Weil sie wie man so schön sagt ständig "im Trieb stehen" und kaum noch runter kommen. Malis kenne ich nicht so viele persönlich, aber die "Triebigkeit" ist hier ja auch eine gefragt Charaktereigenschaft.
Was heißt das?
Es ist gewünscht, dass diese Hunde super einfach durch Spielobjekte zu motivieren sind, dass sie mit Begeisterung arbeiten wollen und super schnell lernen.
Im Grunde tolle Eigenschaften, solange sie nicht in Extreme rutschen und das ist leider häufig der Fall. Ich habe Schäferhunde und Mali-Mixe betreuen dürfen, die durch kleinste Bewegungen aus der Umwelt in der Erregungslage hochpuschen und kaum noch runter zu holen sind. Diese hatten enorme Schwierigkeiten mit Stress und Frustration umzugehen und reagierten teils bei jeder Bewegung des Halters mit erwartungsvollem Motivationskreischen.
Ganz klar hat hier in den meisten Fällen aber auch deren Vorgeschichte (also Erziehung und Haltung) zu der Entwicklung beigetragen und nicht nur deren Genetik!
Ich nehme an, dass mit überlegtem Training von Beginn an vieles weniger dramatisch verlaufen kann. Dabei wäre mir aber wichtig, dass die Hunde besser nicht von Welpenbeinen an gepuscht werden. Diese Hunde lassen sich SUPER motivieren, wichtiger ist es, dass sie lernen Ruhezeiten einzuhalten, sich zu entspannen und sich bei spannenden Reizen auch mal zurücknehmen zu können.
In Deutschland gilt leider oft noch die Deviese: "Jetzt puschen wir sie mal richtig hoch und schauen dass sie ihren Trieb voll ausleben, runter bringen kann man sie dann immer noch". Das "runter bringen" geschieht dann mit Zwangsmaßnahmen und nicht selten, mit gewaltsamen Eingriffen.
Auch in anderen Bereichen rechtfertigt der hohe Erregungslevel gerne den Einsatz von mehr oder weniger heftigen Strafmaßnahmen, die den Hund dann SCHEINBAR ruhiger machen. Das wird meines Erachtens dem Hund aber wenig gerecht.
Davor möchte ich einfach warnen.
Ja, diese Hunde brauchen sicherlich viel Kopfarbeit, ganz klar. Aber super wichtig ist einfach, dass sie lernen auch ruhig und souverän mit Situationen umzugehen. Bei diesen Hunden würde für mich jegliches Impulskontrolltraining von Beginn an im Vordergrund stehen, bevor ich da mit Hundesport beginne.
Ich bin mir sicher, dass damit viele "Horrorgeschichten" im Märchenbuch bleiben können ohne zur Realität auszuwachsen.
Bevor Du Dich zu so einer Rasse / Mischung entschließt, solltest Du Dir darüber bewusst sein wo die Anforderungen liegen und überlegen ob Du damit zurecht kommen kannst und willst.
Den Vorschlag, dass Du mal Mali-Halter und deren Hunde kennenlernst finde ich großartig, denn sicherlich wird einiges Mali-artige auch im Mischling ans Licht kommen. Wenn nicht, hast Du Dich zumindest gewappnet ;) .
Soviel meine Gedanken dazu.
Grüße,
Katrin
ylaika
Ich kenne einige Malis und bin auch von der Rasse recht angetan, genau einen Tag in der Woche denke ich mir, der nächste wird vielleicht auch einer.. einen Tag die Woche denk ich mir das.
Man muss sich fragen, was man von einem Hund will, der wohl am legitimste Grund für einen Mali ist, wenn man sich wünscht, dass man einen Partner für Sport oder sogar Arbeit im Dienst hat, der mit seiner ganzen Kraft, seiner ganzen Energie und noch mehr dabei ist. Das bedeutet aber, dass vom Menschen das Selbige abverlangt wird.
Ein Mali ist, wie ich ihn als Außenstehender einschätze, einfach diese geballte, konzentrierte Energie, kombiniert mit einem Triebverhalten wie es bei wohl keiner anderen Hunderasse so ist. Will man dieses Paket wirklich?
Natürlich kann ein geübter Hundemensch jegliches lästige Verhalten wie die Grobheiten, das oft nervöse Verhalten, den Jagdtrieb kontrolliern/abstellen aber das ist auch selten die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben.
Wie gesagt, ich glaube, man muss einfach dieses Paket wollen, dieses wirklich schöne, rehbraune explosive Paket, welches sich formen läßt, zum perfekten Sportler, zum loyalen Begleiter oder auch zum Monster.
Ich sehe es an meiner Hündin, die ist zwar kein Mali, aber es gibt einfach Rassen, die werden bei ein paar Fehlern so viel schneller unaustehlich als andere, und ich glaube, der Mali gehört defintiv zu denen.
Man muss sich fragen, was man von einem Hund will, der wohl am legitimste Grund für einen Mali ist, wenn man sich wünscht, dass man einen Partner für Sport oder sogar Arbeit im Dienst hat, der mit seiner ganzen Kraft, seiner ganzen Energie und noch mehr dabei ist. Das bedeutet aber, dass vom Menschen das Selbige abverlangt wird.
Ein Mali ist, wie ich ihn als Außenstehender einschätze, einfach diese geballte, konzentrierte Energie, kombiniert mit einem Triebverhalten wie es bei wohl keiner anderen Hunderasse so ist. Will man dieses Paket wirklich?
Natürlich kann ein geübter Hundemensch jegliches lästige Verhalten wie die Grobheiten, das oft nervöse Verhalten, den Jagdtrieb kontrolliern/abstellen aber das ist auch selten die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben.
Wie gesagt, ich glaube, man muss einfach dieses Paket wollen, dieses wirklich schöne, rehbraune explosive Paket, welches sich formen läßt, zum perfekten Sportler, zum loyalen Begleiter oder auch zum Monster.
Ich sehe es an meiner Hündin, die ist zwar kein Mali, aber es gibt einfach Rassen, die werden bei ein paar Fehlern so viel schneller unaustehlich als andere, und ich glaube, der Mali gehört defintiv zu denen.
ylaika
Anmerkung zum Kaufpreis. Ich hab da meine eigene Meinung, man solle sich doch bitte mal umsehen was für einen Gebrauchtwagen man für den Preis eines Rassehundes bekommt. ---> eine Schrottkarre, die höchstens 2 wenn man wirklich Glück hat, drei Jahre fährt. Und da soll ein Hund nicht mehr wert sein? Für mich persönlich ist der Wert eines Hundes nicht zu beziffern und für einen gesunden Hund aus guter Zucht bin auch bereit, einiges zu bezahlen, ich spare lieber länger und kaufe mir einen Hund, der auf Gesundheit, Leistung und Charakter gezüchtet wurde. Wenn man sich sogar als (nebenbei arbeitender) Student einen wirklich teuren Rassehund leisten kann, kann ich es nicht ganz verstehen, dass man den Kaufpreis nicht zusammenbekommt.
Man kann natürlich persönlich Präferenzen für einen Mischling oder Th-Hund haben, aber die Frage ob Rassehund oder nicht mit einem finanziellen Argument zu entscheiden finde ich nicht richtig.
Man kann natürlich persönlich Präferenzen für einen Mischling oder Th-Hund haben, aber die Frage ob Rassehund oder nicht mit einem finanziellen Argument zu entscheiden finde ich nicht richtig.
Katrin Schuster
@ylaika
Ich kenne einige Malis und bin auch von der Rasse recht angetan, genau einen Tag in der Woche denke ich mir, der nächste wird vielleicht auch einer.. einen Tag die Woche denk ich mir das.Schön geschrieben! Dem kann ich voll zustimmen!
Man muss sich fragen, was man von einem Hund will, der wohl am legitimste Grund für einen Mali ist, wenn man sich wünscht, dass man einen Partner für Sport oder sogar Arbeit im Dienst hat, der mit seiner ganzen Kraft, seiner ganzen Energie und noch mehr dabei ist. Das bedeutet aber, dass vom Menschen das Selbige abverlangt wird.
Ein Mali ist, wie ich ihn als Außenstehender einschätze, einfach diese geballte, konzentrierte Energie, kombiniert mit einem Triebverhalten wie es bei wohl keiner anderen Hunderasse so ist. Will man dieses Paket wirklich?
Natürlich kann ein geübter Hundemensch jegliches lästige Verhalten wie die Grobheiten, das oft nervöse Verhalten, den Jagdtrieb kontrolliern/abstellen aber das ist auch selten die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben.
Wie gesagt, ich glaube, man muss einfach dieses Paket wollen, dieses wirklich schöne, rehbraune explosive Paket, welches sich formen läßt, zum perfekten Sportler, zum loyalen Begleiter oder auch zum Monster.
Ich sehe es an meiner Hündin, die ist zwar kein Mali, aber es gibt einfach Rassen, die werden bei ein paar Fehlern so viel schneller unaustehlich als andere, und ich glaube, der Mali gehört defintiv zu denen.
Melodie
Ich finde Malis auch ganz tolle Hunde.
Mein Hund gehört auch einer Rasse an, da drehen die Leute am Rad wenn sie den Namen hören! Da bekommt man zu hören: der zerlegt ganze Küchen innert Minuten, ist unerziehbar, springt über den Balkon in den Tod, muss in der Nacht im Käfig gehalten werden da er sonst über den Besitzer herfällt, kann nicht von der Leine gelassen werden usw..
Ich meine, klar wenn so ein aktiver, intelligenter Hund nicht erzogen und beschäftigt wird, wird er seine Energie ins Negative umsetzen. Du musst einfach wissen, ein Mail braucht wirklich viel Zeit. Und damit meine ich nicht Gassi gehen, sondern tägliche Arbeit. Wenn du keine Lust auf intensiven Hundesport hast, dann lass es einfach. Ich wollte eigentlich auch keinen Sporthund und meiner wäre laut Rassebeschreib auch absolut nicht geeignet, doch er fordert Arbeit und Beschäftigung.
Also für Jemanden der einfach was zum knuddeln möchte und einen lieber Begleiter ist so ein arbeitsintensives Tier absolut nichts, da geht man die Wände hoch. Für einen richtigen Hundesportler aber ein ganz toller Hund! Dann würde ich auch den Mali nehmen :thumbsup: .
Mein Hund gehört auch einer Rasse an, da drehen die Leute am Rad wenn sie den Namen hören! Da bekommt man zu hören: der zerlegt ganze Küchen innert Minuten, ist unerziehbar, springt über den Balkon in den Tod, muss in der Nacht im Käfig gehalten werden da er sonst über den Besitzer herfällt, kann nicht von der Leine gelassen werden usw..
Ich meine, klar wenn so ein aktiver, intelligenter Hund nicht erzogen und beschäftigt wird, wird er seine Energie ins Negative umsetzen. Du musst einfach wissen, ein Mail braucht wirklich viel Zeit. Und damit meine ich nicht Gassi gehen, sondern tägliche Arbeit. Wenn du keine Lust auf intensiven Hundesport hast, dann lass es einfach. Ich wollte eigentlich auch keinen Sporthund und meiner wäre laut Rassebeschreib auch absolut nicht geeignet, doch er fordert Arbeit und Beschäftigung.
Also für Jemanden der einfach was zum knuddeln möchte und einen lieber Begleiter ist so ein arbeitsintensives Tier absolut nichts, da geht man die Wände hoch. Für einen richtigen Hundesportler aber ein ganz toller Hund! Dann würde ich auch den Mali nehmen :thumbsup: .
wunderkind
hallo
ich kenne drei super tolle, recht ruhige malis. alle drei haben ruhige, liebevolle und sehr erfahrene halterinnen. alle drei gehen im BH.
ich kenne etwa 10 hibbelige malis, die ich nicht geschenkt haben möchte. (wofür die hunde sicher nix können).
ich finde malis tolle hunde, die jedoch (wie jeder hund) zu ihrem halter passen müssen. dieser muss sich bewusst sein, was er sich da ins haus holt. malis sind nicht böse, aber anspruchsvoll. (das ist meine meinung)
ich würde dir ganz ehrlich auch von diesem welpen abraten. und zwar aus folgenden gründen:
in deinem post hast du zweifel. du kennst und liebst zwar deutsche schäferhunde, fragst aber, ob malis echt "so schlimm" sind. solange du du auch nur die kleinsten zweifel hast, würde ich mit dem hundekauf warten. nimm die angebote hier an und lerne malis kennen. besuch seriöse züchter (du musst den hund ja nicht unbedingt da kaufen, aber züchter oder rasseclubs können dir sicher viele fragen beantworten und du lernst verschiedene malis kennen).
wenn du so weit bis wie jade (nehme ich an?) und sagen kannst: "ja, ich habe mich mit dem thema beschäftigt und WILL einen mali weil dieser hund zu uns passt und es ist mir egal was der rest der welt dazu meint, dann bist du bereit für diese Rasse. aber nimm dir zeit. lieber jetzt ncoh ein halbes jahr warten als später probleme ausbügeln.
einen mix zu kaufen weil dir das erscheinungsbild (mali) gefällt und heimlich zu hoffen, dass der hund den charakter des deutschen schäferhundes erbt ist eine ganz schlechte idee.
die frage nach dem geld finde ich nicht soo abwegig. klar, TA kann man abbezahlen (musste ich auch schon), aber denk daran, was die ausbildung eines hundes und ev. der sport kostet. wenn du keinen sehr guten "günstigen" verein in deiner nähe hast (Zb SKG, wo man jährlich zahlt), dann musst du so mit 25.- bis 35.- franken für eine gruppenstunde rechnen und das ist eher günstig.
da du ja schon hunde hattest, weisst du ja was sonst so auf dich zukommt (und ein mali frisst eher weniger als eine dogge ;) ).. aber ich selber kam ehrlich auf die welt, wie viel geld man für schulen und kurse mit dem hund ausgeben kann/muss... (mein erster hund vor 14 jahren war in diesem punkt weit weniger aufwändig)..
wenn das alles kein problem ist und du dir wirklich (!) sicher bist betr. rasse: viel spass mit deinem neuen hund :)
ich kenne drei super tolle, recht ruhige malis. alle drei haben ruhige, liebevolle und sehr erfahrene halterinnen. alle drei gehen im BH.
ich kenne etwa 10 hibbelige malis, die ich nicht geschenkt haben möchte. (wofür die hunde sicher nix können).
ich finde malis tolle hunde, die jedoch (wie jeder hund) zu ihrem halter passen müssen. dieser muss sich bewusst sein, was er sich da ins haus holt. malis sind nicht böse, aber anspruchsvoll. (das ist meine meinung)
ich würde dir ganz ehrlich auch von diesem welpen abraten. und zwar aus folgenden gründen:
in deinem post hast du zweifel. du kennst und liebst zwar deutsche schäferhunde, fragst aber, ob malis echt "so schlimm" sind. solange du du auch nur die kleinsten zweifel hast, würde ich mit dem hundekauf warten. nimm die angebote hier an und lerne malis kennen. besuch seriöse züchter (du musst den hund ja nicht unbedingt da kaufen, aber züchter oder rasseclubs können dir sicher viele fragen beantworten und du lernst verschiedene malis kennen).
wenn du so weit bis wie jade (nehme ich an?) und sagen kannst: "ja, ich habe mich mit dem thema beschäftigt und WILL einen mali weil dieser hund zu uns passt und es ist mir egal was der rest der welt dazu meint, dann bist du bereit für diese Rasse. aber nimm dir zeit. lieber jetzt ncoh ein halbes jahr warten als später probleme ausbügeln.
einen mix zu kaufen weil dir das erscheinungsbild (mali) gefällt und heimlich zu hoffen, dass der hund den charakter des deutschen schäferhundes erbt ist eine ganz schlechte idee.
die frage nach dem geld finde ich nicht soo abwegig. klar, TA kann man abbezahlen (musste ich auch schon), aber denk daran, was die ausbildung eines hundes und ev. der sport kostet. wenn du keinen sehr guten "günstigen" verein in deiner nähe hast (Zb SKG, wo man jährlich zahlt), dann musst du so mit 25.- bis 35.- franken für eine gruppenstunde rechnen und das ist eher günstig.
da du ja schon hunde hattest, weisst du ja was sonst so auf dich zukommt (und ein mali frisst eher weniger als eine dogge ;) ).. aber ich selber kam ehrlich auf die welt, wie viel geld man für schulen und kurse mit dem hund ausgeben kann/muss... (mein erster hund vor 14 jahren war in diesem punkt weit weniger aufwändig)..
wenn das alles kein problem ist und du dir wirklich (!) sicher bist betr. rasse: viel spass mit deinem neuen hund :)
Findus
eigentlich ist es doch so:
- wenn man einen Hund will: dann muss man mal soviel Kleingeld haben, dass man den auch bezahlen kann und ein Polster auf der Seite hat für Notfälle... da kann man auch drauf sparen...
- dann informiert man sich, welche Rasse zu einem passt (nicht, welche einem am besten gefällt!)
- und schaut sich dann nach einem geeigneten Züchter um, den man öfters besucht und wo man viele Infos auch über die Rasse kriegt.
- man hört sich um bei Besitzern dieser Rasse und macht sich ein Bild von diesen Hunden...
- man weiss um seine Fähigkeiten und um seine Grenzen und holt sich einen Hund, der dazu passt
- man lässt die Finger von Hundeinseraten in ricardo, tierwelt usw...
wenn man das alles macht und bedenkt, dann ist man, wie es Wunderkind so schön schreibt, am Schluss überzeugt, das Richtige zu tun und wird es auch schaffen....
hier läuft einiges verkehrt und ich hoffe wirklich, dass Du die Notbremse ziehen kannst...
- wenn man einen Hund will: dann muss man mal soviel Kleingeld haben, dass man den auch bezahlen kann und ein Polster auf der Seite hat für Notfälle... da kann man auch drauf sparen...
- dann informiert man sich, welche Rasse zu einem passt (nicht, welche einem am besten gefällt!)
- und schaut sich dann nach einem geeigneten Züchter um, den man öfters besucht und wo man viele Infos auch über die Rasse kriegt.
- man hört sich um bei Besitzern dieser Rasse und macht sich ein Bild von diesen Hunden...
- man weiss um seine Fähigkeiten und um seine Grenzen und holt sich einen Hund, der dazu passt
- man lässt die Finger von Hundeinseraten in ricardo, tierwelt usw...
wenn man das alles macht und bedenkt, dann ist man, wie es Wunderkind so schön schreibt, am Schluss überzeugt, das Richtige zu tun und wird es auch schaffen....
hier läuft einiges verkehrt und ich hoffe wirklich, dass Du die Notbremse ziehen kannst...
TalkingAnimals
Finde es auch super, dass du dir Gedanken machst! Viele Leute holen sich erst einen Welpen und kommen dann "auf die Welt" :thumbsup:
Ich kenne einige Malis und von der "Turbo-Düse" bis zum eher ruhigen Exemplar ist da alles dabei. Du kannst bei keiner Rasse sagen, dass alle Exemplare gleich sind - wurde ja auch schon gesagt.
Was mich eher "belasten" würde, wäre die Mischung aus DSH x Mali, da man noch weniger sagen kann, was da dann das Resultat ist und warscheinlich wird dir ein Vermehrer auch einfach den Welpen in die Hand drücken, den du "am herzigsten" findest. Ein seriöser Züchter hört dich erst mal an, was du vom Hund erwartest, wie deine Lebenssituation ist, etc. und dir dann einen Welpen empfehlen (oder eben nicht... ich finde Realitätssinn diesbezüglich vernünftig).
Schäferhund ist nicht gleich Schäferhund, Malis und DSH sind unterschiedliche Rassen. Von daher würde ich mich für das eine oder das andere entscheiden.
Was den Preis betrifft: es lohnt sich wirklich, für einen Hund mit SKG/FCI-Papieren zu sparen! Da weisst du, was du hast und kannst dir den Züchter aussuchen, der dir auch später zur Seite stehen wird (klar, es gibt auch solche, die das nicht tun, aber man merkt dies relativ schnell, wie wichtig einem Züchter seine Welpen sind, kann sich auch bei Leuten, die bereits einen Hund aus dieser Zucht haben, umhören, etc.). Auch wichtig finde ich die Gesundheits-Tests, die bei den Vorfahren gemacht werden mussten. Das heisst nicht, dass der Welpe nie was haben wird, aber man hat so eine Grund-Sicherheit.
Klar, man kann Tierarztkosten auch abzahlen - jedoch halte ich es schon für besser, dass man wenigstens etwas finanzielle Sicherheiten hat. Es sind ja nicht nur TA-Kosten, auch ohne Krankheiten kosten Hunde Geld. Ich gebe pro Jahr für meine 2 locker 1000 - 2000 Franken aus - ohne Extrem-Luxus!
Was den Zeitaufwand betrifft, darf man eine arbeitsintensive Rasse nicht unterschätzen, man macht sich den Hund jedoch auch so, wie man ihn gerne hätte. Wichtig finde ich dabei, dass man dem Welpen von Beginn an beibringt, dass es Ruhephasen gibt und Powerphasen. So kannst du den Hund zB auch mal "platzieren", wenn du dich um die Kinder kümmern musst. Jedoch finde ich es auch schön, wenn du deine Kinder mit einem Hund aufwachsen lassen willst. Es sollten jedoch weder Kinder noch der Hund zu kurz kommen, aber das haben ja auch andere schon geschafft ;) das halte ich nicht für ein k.O.-Kriterium.
Ich kenne einige Malis und von der "Turbo-Düse" bis zum eher ruhigen Exemplar ist da alles dabei. Du kannst bei keiner Rasse sagen, dass alle Exemplare gleich sind - wurde ja auch schon gesagt.
Was mich eher "belasten" würde, wäre die Mischung aus DSH x Mali, da man noch weniger sagen kann, was da dann das Resultat ist und warscheinlich wird dir ein Vermehrer auch einfach den Welpen in die Hand drücken, den du "am herzigsten" findest. Ein seriöser Züchter hört dich erst mal an, was du vom Hund erwartest, wie deine Lebenssituation ist, etc. und dir dann einen Welpen empfehlen (oder eben nicht... ich finde Realitätssinn diesbezüglich vernünftig).
Schäferhund ist nicht gleich Schäferhund, Malis und DSH sind unterschiedliche Rassen. Von daher würde ich mich für das eine oder das andere entscheiden.
Was den Preis betrifft: es lohnt sich wirklich, für einen Hund mit SKG/FCI-Papieren zu sparen! Da weisst du, was du hast und kannst dir den Züchter aussuchen, der dir auch später zur Seite stehen wird (klar, es gibt auch solche, die das nicht tun, aber man merkt dies relativ schnell, wie wichtig einem Züchter seine Welpen sind, kann sich auch bei Leuten, die bereits einen Hund aus dieser Zucht haben, umhören, etc.). Auch wichtig finde ich die Gesundheits-Tests, die bei den Vorfahren gemacht werden mussten. Das heisst nicht, dass der Welpe nie was haben wird, aber man hat so eine Grund-Sicherheit.
Klar, man kann Tierarztkosten auch abzahlen - jedoch halte ich es schon für besser, dass man wenigstens etwas finanzielle Sicherheiten hat. Es sind ja nicht nur TA-Kosten, auch ohne Krankheiten kosten Hunde Geld. Ich gebe pro Jahr für meine 2 locker 1000 - 2000 Franken aus - ohne Extrem-Luxus!
Was den Zeitaufwand betrifft, darf man eine arbeitsintensive Rasse nicht unterschätzen, man macht sich den Hund jedoch auch so, wie man ihn gerne hätte. Wichtig finde ich dabei, dass man dem Welpen von Beginn an beibringt, dass es Ruhephasen gibt und Powerphasen. So kannst du den Hund zB auch mal "platzieren", wenn du dich um die Kinder kümmern musst. Jedoch finde ich es auch schön, wenn du deine Kinder mit einem Hund aufwachsen lassen willst. Es sollten jedoch weder Kinder noch der Hund zu kurz kommen, aber das haben ja auch andere schon geschafft ;) das halte ich nicht für ein k.O.-Kriterium.
Idesiree
Pumba, finde dein Angebot supertoll und würde das in jedem Fall in Anspruch nehmen wenn ich die Threadstellerin wäre!!!
Frau_D.
Ein Mali ist kein Hund, den man wegen seinem Aussehen auswählen sollte. Und man sollte sich darüber bewusst sein, dass man sich in den kommenden Jahren ein paar Argusaugen und -ohren wachsen lassen muss - egal, wie toll ein Mali-Energiebündel vom Charakter her ist und egal, wie super er ausgelastet wird: Sie haben eine extrem kurze Zündschnur. Meiner Erfahrung nach kann man einen Mali nicht mal so irgendwo an- oder ableinen, man kann ihn auch nicht einfach mal so jemandem zum Aufpassen geben.
Man bekommt dafür 120% Aufmerksamkeit und Will to Please (und es ist wirklich das absolute Verlangen zu gefallen!). Man bekommt viel Mut, aber auch einen Grobian. Ich weiss nicht, was für Horrorgeschichten dir erzählt wurden... mach dir einfach bewusst, dass es einen Grund hat, warum so viele Malis Polizei-, Militär- und Wachhunde sind.
Darüber hinaus bin ich aber auch der Meinung, dass sich Halter oft mit der scheinbar unerschöpflichen Energie ihrer Malis brutal verschätzen. Ich sehe Malis, die übel überfordert sind und gerade deswegen so wirken, als könnten sie nicht genug bekommen. Auch ein Mali ist nur ein Hund (naja, fast... :D ) und gerade ihn kann man wundervoll kopfbeschäftigen. Die Erbse im Schädel rotiert super bei allen möglichen Aufgaben und Rätseln. Draussen war Banouk total glücklich, mit mir auf Foto-Tour zu gehen - einfach dabei sein, rumwuseln, während ich über ein schwieriges Motiv fluche und dann mit viel Spass die von mir gestellten Aufgaben in Angriff nehmen: Auf Baumstämme, in Gräben, apportieren, wegräumen, herholen, allgemeine Übungen und Laien-UO im Mali-Stil (*explodier* *platz* *ras* *rempel*). Anderthalb Stunden waren da so in Ordnung wie vier Stunden - solange man aufpasste, dass der Mali auch mal Pause macht.
Gruss, Frau D. (die ihren Banouk gerade wie blöd vermisst
)
Man bekommt dafür 120% Aufmerksamkeit und Will to Please (und es ist wirklich das absolute Verlangen zu gefallen!). Man bekommt viel Mut, aber auch einen Grobian. Ich weiss nicht, was für Horrorgeschichten dir erzählt wurden... mach dir einfach bewusst, dass es einen Grund hat, warum so viele Malis Polizei-, Militär- und Wachhunde sind.
Darüber hinaus bin ich aber auch der Meinung, dass sich Halter oft mit der scheinbar unerschöpflichen Energie ihrer Malis brutal verschätzen. Ich sehe Malis, die übel überfordert sind und gerade deswegen so wirken, als könnten sie nicht genug bekommen. Auch ein Mali ist nur ein Hund (naja, fast... :D ) und gerade ihn kann man wundervoll kopfbeschäftigen. Die Erbse im Schädel rotiert super bei allen möglichen Aufgaben und Rätseln. Draussen war Banouk total glücklich, mit mir auf Foto-Tour zu gehen - einfach dabei sein, rumwuseln, während ich über ein schwieriges Motiv fluche und dann mit viel Spass die von mir gestellten Aufgaben in Angriff nehmen: Auf Baumstämme, in Gräben, apportieren, wegräumen, herholen, allgemeine Übungen und Laien-UO im Mali-Stil (*explodier* *platz* *ras* *rempel*). Anderthalb Stunden waren da so in Ordnung wie vier Stunden - solange man aufpasste, dass der Mali auch mal Pause macht.
Gruss, Frau D. (die ihren Banouk gerade wie blöd vermisst
)Kiss
Ich kenne auch ein paar Mixe, ruhigere und andere....
Nimm mal Kontakt auf mit folgender Person (sie hat beides zuhause, Belgier und Schäfer)
Christine Probst
Oberer Lebernweg 4
4208 Nunningen
Das ist ihre Hundeschule
http://www.christineprobst.ch/
Sie steht mit beiden Beinen auf dem Boden!
Nimm mal Kontakt auf mit folgender Person (sie hat beides zuhause, Belgier und Schäfer)
Christine Probst
Oberer Lebernweg 4
4208 Nunningen
Das ist ihre Hundeschule
http://www.christineprobst.ch/
Sie steht mit beiden Beinen auf dem Boden!
Silvie
Muss Fabienne, was die Finanzen angeht zustimmen... wenn man einen Hund sooo toll findet, und unbedingt diese eine Rasse möchte, dann kann man auch darauf sparen :rolleyes:
Was mich manchmal ärgert ist, das wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat, es am besten schon morgen umsetzten will.
Warum nicht 1 Jahr Sparen... man muss ja nicht "reich" sein oder so, aber sorry, wenn man die 200-300 CHF/Monat nicht auf die Seite legen kann, sollte man sich wirklich keinen Hund anschaffen- schon gar nicht einen Mali, der unbedingt eine gute HuSchu etc und braucht.
Wenn jemand sagt: "Mir ist die Rasse nicht so wichtig, ich hole einen Hund aus dem Tierheim..." ist es wieder etwas anderes.
Was mich manchmal ärgert ist, das wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat, es am besten schon morgen umsetzten will.
Warum nicht 1 Jahr Sparen... man muss ja nicht "reich" sein oder so, aber sorry, wenn man die 200-300 CHF/Monat nicht auf die Seite legen kann, sollte man sich wirklich keinen Hund anschaffen- schon gar nicht einen Mali, der unbedingt eine gute HuSchu etc und braucht.
Wenn jemand sagt: "Mir ist die Rasse nicht so wichtig, ich hole einen Hund aus dem Tierheim..." ist es wieder etwas anderes.
clexi
Ich meinte gerade JETZT,zum jetztigen Zeitpunkt,könnte ich nicht morgen 1500.- auf den Tisch knallen....Also das habe ich so gemeint,dass wenns ein "Reinrassiger" gewesen wäre,und so teuer,dann wäre ich ihn garnicht anschauen gegangen....Es ist nicht so,dass ich mir keinen Tierarzt leisten könnte :evil: Es geht einfach um den Zeitpunkt jetzt.Muss mal kurz weg,werde zu einem späteren Zeitpunkt alles beantworten.Könnte im moment gerade sehr viel schreiben :D
Bis später
Bis später
dsire
[QUOTE='Silvie]man muss ja nicht "reich" sein oder so, aber sorry, wenn man die 200-300 CHF/Monat nicht auf die Seite legen kann, sollte man sich wirklich keinen Hund anschaffen- schon gar nicht einen Mali, der unbedingt eine gute HuSchu etc und braucht.
[/QUOTE]Vielleicht verstehe ich dich ja falsch- aber ich kann das auch nicht, dann sollte ich keinen Hund haben, schon gar nicht zwei :ugly:
[/QUOTE]Vielleicht verstehe ich dich ja falsch- aber ich kann das auch nicht, dann sollte ich keinen Hund haben, schon gar nicht zwei :ugly:
Silvie
Es ist halt meine persönliche Meinung- die muss man nicht teilen ;)
Aber wie man das finanziell managed ist mir schon schleierhaft- ich brauche alleine 200-300 CHF/ Monat für Futter ?(
Aber wie man das finanziell managed ist mir schon schleierhaft- ich brauche alleine 200-300 CHF/ Monat für Futter ?(
ylaika
Silvie, so viel brauchen meine für Futter seltsamerweise nicht. Wir kaufen meist ProPlan über den Verein, das kostet 47 Euro (Sparpreis :) ) und das haben sie schon einen guten Monat.
Aber ich weiß echt nicht, wie das mit der Finanzierung bei mir hingehaut hat, wenn ich das alles so lese. Ich ging mit 19 studieren, Konto auf Null, gehe nebenbei arbeiten (1x geringfügig und noch Auftragsarbeiten), habe laufend neue Dinge wie Auto, iMac, Kamera, Urlaub etc gekauft und trotzdem nach 2 Jahren einen Importköter um 2.500 Euro erstanden. Ich dachte immer, ihr Leutchen da drüben in der Schweiz verdienen so viel mehr als wir hier in Österreich? :)
Aber ganz ehrlich, ich finde es auch nicht schlimm, zwei Jahre oder so auf den richtigen Hund zu warten... Find ich besser als solche Affektkäufe
Aber ich weiß echt nicht, wie das mit der Finanzierung bei mir hingehaut hat, wenn ich das alles so lese. Ich ging mit 19 studieren, Konto auf Null, gehe nebenbei arbeiten (1x geringfügig und noch Auftragsarbeiten), habe laufend neue Dinge wie Auto, iMac, Kamera, Urlaub etc gekauft und trotzdem nach 2 Jahren einen Importköter um 2.500 Euro erstanden. Ich dachte immer, ihr Leutchen da drüben in der Schweiz verdienen so viel mehr als wir hier in Österreich? :)
Aber ganz ehrlich, ich finde es auch nicht schlimm, zwei Jahre oder so auf den richtigen Hund zu warten... Find ich besser als solche Affektkäufe
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