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Sabe

Hundebetreuung - privat oder Tier(Ferien-)heim?

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Ich glaube es kommt extrem auf den Hund drauf an. Luna könnte ich nie in eine Tierpension/Tierheim geben, sie würde absolut überfordert sein. Kenne aber auch Hunde die damit problemlos umgehen können.

Wenn es irgendwie geht würde ich für mich und meinen Hund (auch wenn er verträglicher wäre) auf jeden Fall einen privaten Sitter bevorzugen.


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Ich könnte Dasty nicht in ein TH oder Hundepension geben. Ich habe es zu Beginn 2-3 Einzeltage versucht, aber sie kam nicht zur Ruhe da. Bei meiner Schwester und Mutter hingegen fühlt sie sich pudelwohl. Und auch wenn da nicht alles genau gleich läuft, ist das auch der einzige Ort, wo ich beruhigt wegfahren kann.

 

 

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Ich weiss was du meinst mit "auf der Nase rumtanzen". Hör auf dein Bauchgefühl. Wenn noch genug Zeit bleibt versuch doch beides. Je eine Nacht bei den Eltern und eine in einer Pension.

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten (Pension, Sitter, Tierheim...). Mir war/ist immer wichtig, dass sie Erfahrung mit Malis haben. Und Zimmer wo die Hunde höchstens zu Zweit gehalten werden. Dafür fahre ich auch gerne ein Stück. Asta hat es bis jetzt immer gut überstanden.

Für mich klingt es so als könntest du nicht wirklich entspannt weggehen wenn Tito privat betreut wird. Probier es aus und sonst wird er die Tage auch in einer Pension überstehen.

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Einige Pensionen machen ja super eindruck, würd da wohl mal einen Probetag machen und schauen.

Ich habe privat für Lilo auch niemanden, dem ich sie geben möchte/könnte (unterschiedliche Gründe).
Und solange ein Hund mit anderen verträglich ist, ist die Auswahl an guten Pensionen relativ gross.

Hast du dir mal die angesehen, über die wir geschrieben haben? Sabberlatz oder so.

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Ich gebe Hermes nur in eine Pension oder zu meinem Trainer. Bei der Pension war mir wichtig, dass er nicht zu anderen Hunden getan wird (sie hält alle einzeln, was für meinen Hund super ist) und dass er nicht ausgeführt wird (die Hunde sind tagsüber in den Ausläufen). Privat gebe ich ihn nur meinem Trainer, dem ich voll und ganz vertraue. Ansonsten hätte ich bei privater Unterbringung keine ruhige Minute und könnte Ferien etc gar nicht geniessen.


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meine hundesitterin hält die hunde auch einzeln (also die aus demselben haushalt natürlich zusammen) und spaziergänge gibt es zwar (oft von älteren leuten, die selber keinen hund mehr wollen aber noch gerne mit hunden spazieren gehen) aber sehr oft auch einfach in ausläufen. für mich ist das ok bis zu einer woche. aber 3 wochen lang würd ich das jetzt nicht wollen, daher eben mein vater für die grosse und die border homeless für die kleine.

eigentlich weiss meine sitterin, dass ich nastassja max mit einem grossen, am besten unkastrierten aber nicht aufdringlichen, rüden im selben auslauf haben möchte. sie hält sich aber, wie ich so feststelle, nicht so sehr dran... manchmal. sie traut ihr einfach mehr als ich... und erstaunlicherweise klappt es. ich stelle immer wieder fest, dass woanders auch die hunde manchmal anders sind. 

ich zb. lasse die grosse im quartier frei, es käme ihr nicht in den sinn, die katzen zu jagen. mein vater leint an und sagt, wenn sie eine katze sehe, dann reagiere sie bei ihm. wir hatten früher belgier und das waren allesamt katzenjäger vor dem herrn (damals hatten wir selber keine). er hat das wohl noch im hinterkopf und unbewusst verhält er sich bei katzen anders als vermutlich ich und promt steigt der hund drauf ein.

was ich sagen will: manchmal muss man einfach etwas probieren, natürlich nur wenn es einem richtig erscheint und staunt dann, dass sich der eigene hund anders verhält, anpasst, wie auch immer. aber ein gutes gefühl muss man natürlich dabei haben. 

 

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 Für mich klingt es so als könntest du nicht wirklich entspannt weggehen wenn Tito privat betreut wird. Probier es aus und sonst wird er die Tage auch in einer Pension überstehen.

 

Damit bringst du es wohl ziemlich auf den Punkt.

Ich glaube ich habe mich schon darauf „fixiert“ das es bei beiden privaten nicht klappen kann.

 

Meine absolute Wunschvorstellung wäre wenn meine Huschu-leiterin ihn nehmen würde. Sie bietet das nicht an, aber vielleicht traue ich mich doch sie zu fragen. Tito liebt sie und sie findet ihn auch toll...

 

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Nein, da war ich nicht. Sie bietet aber soweit ich weiss nur Tagesbetreuung Mo-Fr an.

 

Edit: Aaaargh, irgendwie kriege ich den Beitrag nicht so hin wie gewünscht. Zur Erklärung: erster Abschnitt ist ein Zitat von chnopf

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Na los dann frag sie Wichtig ist das du mit einem guten Gefühl weg kannst, sonst kannst du auch gleich zu Hause bleiben. Und mehr als nein sagen kann sie nicht. Drücke dir die Daumen.

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Ich gebe Charlie seit Längerem immer direkt in ein Tierheim. Ich hatte es privat mehrmals ausprobiert, aber er kommt dort nicht zur Ruhe, tigert pausenlos durch das Haus und sucht nach mir. Zudem hatte ich dort eher Respekt, dass vielleicht einmal irgendwie was passieren könnte, wenn Besuch kommt der ihm nicht geheuer ist, oder er irgendwas umwirft in seiner Tollpatschigkeit.

In der Pension ist er den Pflegern gegenüber etwas zurückhaltend, lässt aber alles mit sich machen und ist offenbar ein gerne gesehener Gast. Er hat dort auch immer Spielkameraden und ist somitsch beschäftigt

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Dann frag doch deine Trainerin unverbindlich...
Wenn du die Kehrseite des Tierpension Alltags erfahren möchtest dann nur zu. Ich weis wie der Alltag aussieht, ist nicht nur mein Beruf sondern meine Leidenschaft.

Ich kann 2 meiner Hunde nur auserwählten bekannten anvertrauen, wo ich weis das sie mit ihnen zurecht kommen. Sonst gebe ich sie natürlich in meinen Betrieb, den kennen sie und gehen freudig hin. Sogar Pallina frisst da

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