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Sabe

Hundebetreuung - privat oder Tier(Ferien-)heim?

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Ihr lieben...

 

Nach langen Jahren der Abstinenz gehe ich dieses Jahr mal wider an ein Festival. Klar, dass Tito da nicht mitkann.

 

Sowohl meine Eltern wie auch Freundchens Mutter haben angeboten das Tier in den 3 Tagen zu hüten. Nur glaube ich, dass der ihnen auf der Nase tanzen würde wie er es in den ersten Monaten ja auch bei uns gemacht hat.

 

Ich würde ihn deshalb lieber die Tage in ein Tierheim geben. Mein Freund empfindet dies aber als „Verrat“ Tito gegenüber wenn der in ein Tierheim muss...

 

Wie seht ihr das?

 

 

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probiert es doch mal vorher aus wenn ihr zuhause seit, wie tito sich verhaltet bei deinen eltern oder bei der mutter deines partners. dann könntet ihr ihn wieder abholen, wenns nicht klappt.

ich persönlich finde das tierheim grundsätzlich nicht schlecht, wenn es für den hund stimmt.
es gibt hunde die gehen wirklich gerne ins tierheim in die ferien und es gibt solche die sind überfordert, zu gestresst und fühlen sich nicht wohl. für mein hund wäre es nichts, er kommt mit der tierheimsituation nicht klar.


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Ich würde es auch zuerst privat probieren wenn ihr daheim seid.

Ich musste meine Hunde noch nie in ein Heim geben, das wäre für sie glaube ich nix.

Zumal Tito ja im Tierheim (?) war und da evtl vorbelastet ist.

Ich habe da aber wohl auch eine vermenschlichende Ader


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meine grosse wird während meiner jährlichen afrikaferien von meinem vater betreut. ich bin sicher, dass dort auch "ein anderer wind weht" als zuhause. so what... selbst während 3 wochen passiert da nichts nachteiliges, während 3 tagen sowieso nicht. hunde kommen gut klar, dass woanders ein anderer ablauf, andere regeln herrschen. wenn sie den hund wollen und er ihnen auf der nase tanzt... gut, vielleicht wollen sie dann ein nächstes mal nicht mehr...:rofl: vielleicht täuscht du dich aber auch und er verhält sich tadellos oder aber sie wollen gewisse dinge nicht und tun was dagegen. 

wenn meine wählen könnten, würden sie lieber privat betreut, auch die kleine. sie können aber nicht wählen und müssen im normalfall zu einer professionellen sitterin, einfach weil die bei mir um die ecke ist. sie gehen da nicht mehr so gerne hin aber sind sie einmal da, ist es dann ok.

 

ich denke, beide varianten sind möglich, privat ist halt individueller und du kannst zwischendurch mal nachfragen wie es so läuft. wenn ich es richtig verstanden habe, wird er ja nicht regelmässig fremdbetreut. 

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Meine beiden waren immer wieder im Tierheim. Obwohl sie jedesmal Freude zeigten, wenn sie checkten, wohin es geht, gab es immer eine mega Begrüssung wenn wir sie wieder abgeholt hatten.

Auch waren sie schon bei meinem Bruder in den Ferien. Hier war die Aufregung weniger gross.

Diesmal blieben die Hunde zuhause. Tochter und Freund sind für 4 Wochen bei uns eingezogen. Bei unserer Rückkehr haben uns die Hunde so begrüsst wie wenn wir nur kurz einkaufen waren

Also wenn du die Möglichkeit hast, würde ich ihn privat geben. Sie haben ja auch Hundeerfahrung.




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Zero geht ca. alle vier Wochen für einen tag in eine tierpension (das wort Tierheim finde ich dafür nicht passend) und er geht wahnsinnig gern dahin. wenn ich mit ihm in den Vorraum trete hat er keine augen mehr für mich, denn da warten eine menge Hunde in versch. ausläufen mit denen er den ganzen tag spielen kann.

 

wir haben erst die Pension zusammen angesehen, dann war Zero für einige stunden dort, dann wurde er über nacht betreut und anschliessend noch etwas länger, so hat er gelernt, dass er auch mal woanders sein kann ohne dass etwas passiert.

 

wiir hatten die ganzen jahre immer zwei Hunde und bei uns gingen immer alle beide zusammen in die tierpension, auch über nacht oder bei einem spitalaufenthalt von mir wo sie bestens versorgt werden. da die Besitzer der Pension wissen, dass ich meine Hunde über alles liebe, erhalte ich auch regelmässig bescheid, wie es ihnen geht, oder ich kann selber nach ihrem befinden fragen. ich würde "meine" tierpension und deren besitzer nicht hergeben wollen und meine Hunde vermutlich auch nicht! wenn ich zero abhole, freut er sich sehr darüber, aber Heimweh kennt er dort nicht.

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Danke euch für eure Beiträge!

Ausprobieren müsste man es sowieso zuerst mal wenn wir noch da sind - ich weiß aber eben wirklich nicht ob das bei meinen Eltern oder der Mutter vom Freund gut geht. Meine Eltern neigen dazu ihn zu verharmlosen und bei der Mutter vom Freund sind da auch noch die Katzen

Mein Freund meint dass ich übertreibe, aber Tito ist nun wirklich kein „einfacher“ Hund. „Auf der Nase rumtanzen“ ist hier nicht nett gemeint. Ich bin mir sicher er wird sich durchzusetzen versuchen.

@Romaine
Tito war in einer Tierpension untergebracht und kam dort eigentlich nicht schlecht zurecht, war aber halt sehr lange dort. Könnte durchaus sein das er Mühe hat wenn er wieder in diese Situation kommt. Da er vorher mehr oder weniger isoliert war, war der Wechsel in die Pension halt auch nicht wirklich ein Rückschritt, das wäre jetzt natürlich anders.




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Ob er eine Katze töten würde - keine Ahnung. Er würde sie auf jeden Fall jagen, würde sich eine Katze ihm stellen und ihn angreiffen würde er wohl weichen, wie er das auch bei Hunden (jeder Größe) macht.



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Naja Sabe
Es ist halt nun mal so, dass wir abgeben müssen, wenn wir selber nicht da sind.
Unser Ersthund war regelmässig im Tierheim unseres Vertrauens, wenn wir in die Familienferien geflogen sind. Ab und an tageweise bei einem Hundesitter. Wir hatten nie Probleme, weder der Hund noch wir Menschen.
Bei klein Ebony ist das schon ordeli anders. Unser Tierheim gibt es nicht mehr. Sie geht regelmässig tageweise zum weltbesten Hundesitter. Für mich ist es immer wieder komisch, sie abzugeben und sie fremdbetreuen zu lassen, obwohl ich weiss, es geht ihr da tiptop. Aber ins Tierheim, kann ich mir für sie nicht vorstellen.

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