433 Beiträge in diesem Thema

Gratulation an euch 2 :)
Unser erstes Baby kommt auch im April :)
Bei mir ist es so dass meine Hunde (3 Jahre alt) Kinder sehr gerne mögen, sie kennen zum Glück vom Säugling bis wackligem Läufer und hibbeligen älteren Kindern alles.

Sherlock verbraucht aber sehr viel Energie wenn er mit Kindern zusammen ist, ihm muss ich viel mehr Ruhe gönnen. Einerseits neigt er zum Kontrollieren, andrerseits braucht er einen grösseren Radius seiner Individualdistanz. Das heisst zB wenn ich ihn auf dem Schoss habe und ein Kind kommt von vorne, kann es sein dass er knurrt. Ich beordere dann das Kind weg (Wort und Geste) und je nachdem muss er dann anschliessend runter.
Er macht das nicht um die Weltherrschaft an sich zu reissen, er bekundet nur ganz klar dass es ihm zu eng ist und das ist gut!

Auch bei Kausachen dürfen Kinder nicht zu ihm hin, wobei ich glaube es wäre kein Thema mehr. Aber ich bin lieber vorsichtig.

Ansonsten sind meine Hunde sehr geduldig und v.a. Chumani liebt alles an ihnen :D Sie ist der geborene Kinderhund. Zum Glück, denn manches Mal hängt plötzlich ein wildfremdes Kind an ihr wegen 101 Dalmatinern O.o. Sie darf auch immer gestreichelt werden, bei Sherlock entscheide ich nach Tagesform.

Wenn ich nach der Mutterschaft wieder ca 50% arbeiten gehe werde ich die Hunde vorerst mitnehmen und das Kind geht zu den Schwiegereltern. Die haben eh unseren 3jährigen Neffen mit aufgezogen und schauen auch oft zu unseren Hunden. Dadurch denke ich wenn alles eingespielt ist bringe ich ihnen Hunde und Kind.

Tabu sein wird bei uns:
- Kinderzimmer
- Krabbeldecke
- Kopf ablecken
- während dem Essen unter dem Triptrap herumlungern (sie sind dann eh immer in ihrem Bett). Sie dürfen einfach zuletzt staubsaugen
- Kind verteidigen (nimmt mich wunder ob einer oder beide das dann anfangen)...
- für das Kind sind Näpfe und Hundebetten tabu

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vor einer Stunde, Romaine und Harley sagte:







- Kind verteidigen (nimmt mich wunder ob einer oder beide das dann anfangen)...
 

 

ich war auch mehr als erstaunt, als mein sanftes muusi, mein dawnchen, das keiner fliege was zuleide tun konnte auf einmal einen hund anknurrte als der sich "ihrem" baby nähern wollte... und schon mehrere leute haben mir erzählt, ihr hund würde die kinder verteidigen, bei herrchen und frauchen oder seinem zuhause etc. habe er nicht die spur von schutz- oder wachtrieb gezeigt. kenne auch zwei whippets die auf einmal solche anwandlungen hatten als ein baby geboren wurde. bei dawn war es zum glück rein auf andere hunde bezogen, gegen menschen verteidigte sie zeitlebens nie etwas. sie hätte sich von kindern wohl alles gefallen lassen. ihre sanftheit im umgang mit babies war echt berührend und ich freue mich für eure babies, dass sie mit hunden aufwachsen dürfen. obwohl ich wirklich kein kinderfan bin, find ich es immer wieder etwas besonderes wenn ich (meine) hunde mit kindern zusammen sehe.

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Auch dir Gratulation Romaine

Laika kennt meine Nichten von Baby an. Inzwischen sind die beiden 2 und 4. Sie können streicheln und die Ältere auch die Leine halten. Laika fühlt sich auch durch ihr rumgerenne nicht gestört. Allerdings muss ich sagen, dass ich eher streng bin und Laika hauptsächlich auf ihrer Decke liegen muss, wenn wir zu Besuch sind oder sie bei uns. Sie nimmt gerne alle Spielsachen in der Mund und würde am liebsten auf dem Spielteppich schlafen. Das geht einfach nicht. Bei unserem Kind wird Laika natürlich mehr Freiheiten haben. Abgeleckt hat sie die Kinder auch schon, finde ich nicht weiter tragisch. Macht sie halt, wenn man sich nicht schnell genug wegdreht. Wenn Laika frisst dürfen die Kinder nicht ran, das wird auch hier so sein. Knochen müssen eh auf ihrer Decke gegessen werden.

Laika ist kein perfekter Kinderhund. Kinder verunsichern sie und fremde Kinder, die sie anstarren, würden ohne Management von uns verbellt werde.

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Wir sind ja nun schon 15 Monate zu 4t unterwegs. Bei uns gab es auch Regeln, Das Babybett ist Tabu, umgekehrt ist Chiccas Bettli im Wohnzimmer für Nevio Sperrzone. Wir wollten nicht, dass Chicca auf seine Decke ging wo er noch klein war. Abschlabbern durfte sie ihn, aber einfach nicht im Gesicht.

Und mittlerweile ist alles anders. Hihi.

Das einzige was wir wirklich, wirklich durchziehen, dass Chicca ir Plätzi im Wohnzimmer hat, wo Nevio nicht drauf darf.

Das mit nicht auf Nevios Decke haben wir schnell aufgegeben, da sie immer seine Nähe suchte und als er mobil wurde haben wir auch nicht mehr darauf geachtet.

Das abschlabern ist für beide auch der Hit. Nevio sucht es manchmal richtig. Und dann "guggelet" und quitscht er vor freude. Aber wenn ich es sehe, unterbinde ich es nach paar Sekunden. Aber wir sehen es nicht mer so tragisch.

Was wir auch machen, wärend dem Essen ist Ch auf ihrem Plätzi. Weil Nevio ihr sonst sein Mittagessen runter gibt zum teilen. Nach dem Essen darf sie aber aufräumen kommen. Das klappt mittlerweile eigentlich von selbst. Wenn wir essen geht sie aufs Plätzi und wenn sies mal nicht macht, weisst Nevio sie mit "gang" darauf aufmerksam. Und das klappt meistens ohne das ich was sagen muss.

Nevio ist auch schon mit eingebunden, er darf z.b Chicca jeden Abend das Futter in den Napf kippen und sie dann zum Essen schicken.



Eigentlich kann ich sagen, dass sich bei uns nicht gross etwas verändert hat. Wir sind einfach einer mehr.

Aber wir hatten auch Glück mit Chicca und wirklich nie gross Probleme bis jetzt.


Thema betreuen:
Wir haben ein "Hüetimeitschi" das ebenfalls einen Hund hat. Chicca bleibt da auch immer zu Hause. Und das klappt super. Wir haben am Anfang gesagt auf was sie achten muss und so ist das wunderbar.
Die drei gehen sogar zusammen spazieren.


Auch bei der Anderen Betreuungsperson ist sie meistens mit dabei. Ausser Donnerstag morgen. Da darf Nevio mit in den Stall, da nehme ich Ch mit. Weil es dann schwierig ist die auch noch im Auge zu haben.

Aber z.b meiner SchwiMu würde ich Chicca nie anvertrauen. Ok wenn ich ehrlich bin, würde ich ihr Nevio auch nicht geben.

Was ich sagen will, ich entscheide das nach Gefühl. Wem ich beide zur selben Zeit anvertraue.

Ich wünsche euch noch eine tolle Kugelzeit und macht euch nicht zu viel Gedanken, dass wird klappen und ihr werdet für euch den richtigen Weg Finden. Ihr seit ja alle keine Anfänger in Sachen Hunde.

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Wurdet ihr auch schon gefragt ob ihr die Hunde denn behaltet? Mich hats fast aus den Socken gehauen... Früher war das halt noch oft so dass man die Hunde/Tiere weggegeben hat.
Ich mache mir fast mehr Sorgen wegen den Katzen. ZB die Hunde würden "nie" in den Stubenwagen springen oder zB wenn ich irgendwo ein Kindergitter installiere halten sie diese Grenze ein. Die Katzen?! Pfffff. Sie mögen beide Kinder, das ist nicht das Problem. Aber als wir klein waren hat sich unsere damalige Katze einmal auf das Gesicht des Babys gelegt... und einmal hat sie auf der Brust gesessen und es wegen der bewegenden Augen im Gesicht gekratzt. Da werde ich mehr aufpassen müssen, va weil beide Katzen noch jung und verspielt sind (1 und 4 Jahre).

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Nein, das wurde ich noch nicht gefragt!!

Es wird nur gefragt, wie es dann mit Laika laufen würde, weil viele wissen, dass sie früher nicht so einfach war.

 

Meine Eltern hatten auch vor uns einen Hund und wir sind normal damit aufgewachsen. Nie wären sie auf die Idee gekommen, diesen wegzugeben. Wir hatten ein Laufgitter und wenn unsere Mutter mal nicht schauen konnte kamen wir da rein und gut war. So wird es auch hier sein. Erst Stubenwagen und dann Laufgitter.

bearbeitet von MyLaika

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Gratuliere auch euch zwei! :)

Ob wir die Hunde weggeben, wurden wir zum Glück noch nicht gefragt. Das kommt sowieso nicht in die Tüte (ausser, was ich aber nicht erwarte, einer der Hunde hätte wirklich massiv ein Problem, das sich sonst nicht lösen lässt).
Wir werden auch ein Stubenwagen und dann ein Laufgitter haben. Das Kinderzimmer wird nicht tabu sein, aber mit Kindergitter abgesperrt, so dass die Hunde nicht einfach rein können.
Das mit dem Betteln am Tisch sollten wir wirklich in Angriff nehmen. Also nicht, dass sie sabbernd nebem Teller stehen, aber sie sind halt in der Nähe und kommen auch mal hin (Nikky liegt jeweils auf meinen Füssen). Hinterher staubsaugen ist eine gute Idee.
Ich denke, es ist gut, dass Babies am Anfang noch nicht mobil sind. So können sich alle langsam an das Neue gewöhnen, ohne dass schon sehr viel Hektik dabei ist.


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Mein Plan wäre eben das Kind direkt ins Kinderzimmer zu tun. Und Sherlock ist ja ein extemes Chläbi, der kommt mit mir meist sogar nachts aufs Klo (Hunde sind bei uns im Schlafzimmer).
Und wenn ich dann nachts 1000 Mal aufmuss und er weiss dass er eh nicht mit darf ist er mir auch weniger unter den Füssen... Tagsüber wärs mir egal. Und sobald das Baby durchschläft störts mich auch weniger.
Lieber zu Beginn streng... und das Kinderzimmer wird schon vor dem Kind tabu sein.
Ach die lieben Pläne. Toll welche zu haben, aber wie es dann wird; who knows

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Wie ist es bei euch mit der Kondition? Ich schaue dass ich jeden Tag 1-2 Stunden laufe (der Rest oder wenn ich mal nicht so mag macht zum Glück mein Mann).
Rauf geht mittlerweile fast wie früher. Aber runter ist so mühsam geworden. Der Bauch zieht schon so nach unten, dass ich ihn mir manchmal mit den Händen stütze .
Aber es tut halt trotzdem gut draussen zu sein...

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