358 Beiträge in diesem Thema

@magi
Gleiche Regeln für alle finde ich total sinnvoll. Stelle es mir schon so genügend anspruchsvoll vor...
Spielen wird vorerst wohl auch nur mit Nikky möglich sein. Chrissy spielt nicht mehr und Hermes ist einfach zu gross. Ich bin gespannt, wie er sich zeigen wird. Man sagt, Bulldogs seien sehr liebevoll mit kleinen Kindern. Ich hoffe, er hat das auch gehört. ;)
@Tulipane
Ich würde sagen von neutral bis freundlich zeigen sich die Hunde bisher. Leider haben wir nicht viel Kinderkontakt. Eine gute Freundin von mir hat einen anderthalbjährigen Sohn, den meine Hunde seit Baby kennen. Da sind alle Hunde sehr freundlich.
Dass das Kind ignoriert wird, kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke eher, es wird fast zu viel Neugierde sein am Anfang.



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Hatte einfach so den Plan, lieber zu streng als zu harmlos anfangen, lockern geht immer bei beiden Seiten, nachkorrigieren finde ich viel schwieriger :)

Ich denke, wenn man das Kind immer um sich hat, wird es nach dem alles neue und ungewohnte "alltag" wird, sich auch das mit den Hunden von alleine klären und lösen. Soweit ich dich erlebt habe, machst du dir eh eher zu viel als zu wenig Gedanken und auch eher lieber mal streng als zu larifari. Kenne zwar Hermes kaum, aber von dem wie ich ihn erlebte, schätz ich ihn wie Laila ein, sehr gutmütig/liebevoll aber ein kleiner Tollpatsch :D 

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Das ist so, lieber zuerst streng und dann lockerer. Und ja, ich mache mir sicher eher zu viel als zu wenig Gedanken.
Hermes kann sehr liebevoll und gutmütig sein, vor allem zu allen, die zum "inneren" Kreis gehören. Bei fremden aber grundsätzlich freundlich gestimmten Menschen testet er sehr schnell, wie weit er gehen kann. Die Leute finden das immer lustig, weil er es sehr charmant macht. ;) Wer ihn kennt bzw genau liest, merkt sofort, da testet jemand brutal die Grenzen. ;)

@alle
Wie macht ihr das mit sonstigen Betreuungspersonen? Bleibt der Hund da dabei, kommt der Hund weg oder wird das Kind weggebracht und der Hund bleibt zuhause? Ich denke, nicht alle Betreuungspersonen sind gut im Managen von Hund und Kind, da braucht es sicher klare Abmachungen und allenfalls Grenzen.


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Meinst du mit Betreuungsperson Hunde- oder Babysitter?

Oder "allgemeine" wie Partner und Eltern?

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Leute, die das Kind bei unserer Abwesenheit hüten meine ich damit.


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ich bin ja eine betreuungsperson.

dabei hatte ich anfangs eine familie mit hund.

regelmässig 1 tag in der woche tagsüber oder mal abends.

es wurde sehr geschätzt, dass ich nebst den zwei jungs (1 und 4 jahre alt) auch die hündin (schäferhündin, noch kein jahr alt) betreut hatte - das war noch bevor ich meine hunde hatte.

versuche mich gerade daran zu erinnern, was es da speziell zu beachten gab. während dem essen war die hündin auf ihrer decke. beim spielen drinnen/garten dabei oder nicht (manchmal zwangspause auf der decke), die jungs liessen sie da auch in ruhe. die tiere (hund und katzen) durften nicht in den 1. stock, wo sich die schlafzimmer und das grosse bad befanden.

mittlerweile nehm ich ja meine hunde teilweise mit. allerdings sind die kinder mittlerweile auch schon älter.

die hunde dürfen erst unter den tisch, wenn wir fertig mit essen sind. die hunde werden nicht bedrängt. ich lasse hund und kind auch mal zusammen im selben raum - wenn ich den kindern vertraue. für die hunde gelten die selben regeln wie bei mir zu hause

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hab ja keine kinder aber kinderfans als hunde und eine nichte und ein neffe (fast 7 und 4 jahre alt, also jünger als meine hunde). tabu war babybett, tragekorb, babydecke also alles wo ein säugling liegt. schlicht und ergreifend weil ich bei einem 30 kg barsoi angst hätte, er erdrückt das kind. das mit "keine sekunde aus den augen lassen" funzt nämlich nur in der theorie...

 

ansonsten bin ich recht entspannt, meine schwägerin (die mutter der kids) auch. beide kinder lieben hunde und tun alles was kinder mit hunden nicht tun sollen. aber da ich ja nicht die mutter bin... meinen eigenen kindern würd ich wohl schon regeln beibringen.

 

das wichtigste find ich einfach, die hunde zu lesen, vor allem zu beginn wenn man noch nicht so weiss, wie die grundstimmung gegenüber dem winzling sein wird.

was ich bei meinen hunden nicht  täte, ist, sie auszuschliessen. meine hunde durften schon immer aufs sofa. ergo durften sie auch wenn ich mit einem baby dort sass. sie wollen dabei sein. ignorieren kann ich bei meinen auch komplett vergessen. übertriebenes interesse hätte ich unterbunden, das kann meiner meinung nach schnell umschlagen.

hundebett sollte tabu sein, funzt bei uns leider  so gar nicht, ist jetzt aber bei meinen hunden auch kein problem. aber grundsätzlich fände ich es besser, wenn das eingehalten würde.

 

dawn verteidigte babys vor andern hunden und zwar jedes baby, auch ein völlig fremdes. sie duldete keinen andern hund beim baby. auch das würde ich, hätte ich selber ein baby, unterbinden. sie müsste lernen, dass ICH das baby beschütze und ihre hilfe nicht benötige. allerdings hab ich grad als mein neffe klein war, den einen oder andern unangenehmen zusammenstoss mit fremden hunden, wo es dann nicht so verkehrt war, dass dawn die vertreiben wollte vom kiwa (buggy, wo der fremde hund als leicht zugriff hatte).

 

ich glaube, ich würd kind und hund mind. zu beginn, separat betreuen lassen, ausser die betreuungsperson hat mit beidem viel erfahrung. aber mir wäre irgendwie nicht so wohl.

 

bei uns war noch das thema abschlabbern: dawn schlabberte alles ab was zwei beine hatte und sich abschlabbern liess  und ein baby sowieso. es ihr komplett zu verbieten hätte ich falsch gefunden. sie musste lernen, dass man füsse abschlabbern darf, aber keine hände und kein gesicht. ist einfach jetzt mein weg, muss nicht für jeden andern stimmen.

grundsätzlich wär die hygiene mein grösstes problem. ich putze wirklich täglich, aber wenn ich meinen boden so angucke. hier möchte ich kein kind kriechen lassen manchmal. deshalb würd ich wohl solche massnahmen irgendwie zu treffen versuchen, aber du hast ja kurzhaarige hunde und ich weiss nicht ob sie selbständig in den garten können, das ist hier nämlich ein hauptproblem und die katzen, denn die lassen sich so schlecht davon abhalten irgendwo zu liegen wo sie liegen wollen.

bearbeitet von sighthound

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Danke sh!

Ja, das mit dem Haaren ist wirklich eine Sache. Meine Hunde haaren 365 Tage... Seufz... Selbstständig rein und raus können sie nicht, aber ich könnte (tu es aber nicht, da schlicht keine Zeit) jeden Tag saugen. Evtl muss ich mir angewöhnen, pro Tag einen Stock zu saugen. Solange ich nicht arbeite, geht das vermutlich.
Das was du mit fremden Hunden beschreibst, kann ich mir bei unseren auch gut vorstellen. Sie zeigen heute schon gewisse Beschützertendenzen, das könnte durchaus zunehmen.
Ich denke auch, dass ich Hund und Kind von nicht hundegewohnten Leuten (wie meine Eltern und Schwiegereltern) separat betreuen lasse. Ist mir einfach wohler so.


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Herzlich Gratulation!

Mir geht es zur Zeit gleich, unser Kleiner kommt im April. Wir richten gerade das Kinderzimner ein. Laika dürfte dabei sein, aber es interessiert sie nicht. Sobald der Kleine da ist, wird ein Gitter an die Kinderzimmertür montiert. Laika soll nicht selbstständig rein können. Wenn aber jemand dabei ist, wird sie auch mitkommen dürfen. Sie darf auch beim Stillen etc dabei sein.
Decken am Boden für das Baby werden für Laika tabu sein (ebenso Laikas Decken und Box für das Baby). Sie hat genug eigene Plätze und sie liegt auch fast nie woanders.

Beim Essen liegt Laika eh an ihrem Platz und darf nicht betteln.
Beim Spaziergang werde ich versuchen so viel wie möglich das Baby zu tragen. Mit Kinderwagen und Leine stelle ich mir etwas mühsam vor. Und du hast ja gleich 3 Hunde. Beschützen wird Laika bestimmt auch. Das müssen wir dann üben. Wird sich bestimmt einspielen. Wichtig ist mir vor allem keine Eifersucht von Laika zum Baby. Aber ich denke, das sollte bei Laika gut zu händeln sein.

Vom Spital wird mein Mann ihr einen benutzen Body bringen und sie so auf den Geruch des Kleinen vorbereiten. Aber ich denke, Laika weiss eh schon was los ist. Aber sie darf den Body dann haben und ihn beschnüffeln.

bearbeitet von MyLaika
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da gratuliere ich den werdenden Mami's.

 

Ich lese da gespannt weiter mit.

 

Ihr beide habt eure Hunde ja bereits einige Zeit, nehme ich mal an. Als kennt ihr die Charakter ziemlich gut und könnt sie auch bei Bedarf händeln.

 

Bei 3 Hunden gibt es sicher mehr zu managen um Kind und Hunde betreuen zu lassen.

 

War auch schon öfter Betreuungsperson von Fremdhund und auch Kind, welches nicht mein eigenes ist. Da habe ich gute Tipps vom Hundehalter bekommen und mit dem Kind (3 J) ging es auch so gut. Wegen den Haaren am Boden, verhindern lässt sich nicht alles, ich hab jetzt mit dem Kleinen ein Wasserspiel gemacht, jedes Mal wenn er den Hund streichelte oder er am Boden spielte, durfte er zum Zimmerbrunnen und dort die Hände waschen. OK, ist schon grösser aber es klappte auf Anhieb sehr gut. Zu sagen ist auch noch, er hat sonst sehr oft den Daumen im Mund als Ersatz zum Nuggi.

 

 

Das ist aber ein anderes Problem, welches sich hoffentlich mit der Zeit legen wird.

 

Hund miteinbeziehen so gut es geht, dann habe ich keine Bedenken, dass es nicht klappt.

 

 

 

 

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