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Rbxa

Eltern zu einem Hund überreden?

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Hey

Ich möchte erstmal sagen , dass ich weiß , dass "Eltern zum hund überreden" nicht die passende "Frage" für ein Lebewesen ist.

---------

Also...

ich liebe Hunde wirklich über alles,

sie sind WIRKLICH schon immer meine Lieblingstiere bzw. Lieblingslebewesen gewesen.

Ich bin mir auch der Verantwortung bewusst, dass sie mind. 3× am tag Gassi müssen , dass sie viel Aufmerksamkeit brauchen und erzogen werden müssen

Aber ich glaube , ich erkläre euch erstmal die ganze Situation:

Wir wohnen in einer 4 - Zimmer Wohnung mit 100 qm2 .

Außerdem hat meine Mutter noch eine Katze.

Wir haben auch einen Balkon , der schon eher wie eine Terasse wirkt

Ich bin momentan in der 7. Klasse (Ich bin 12 , werde aber Ende Oktober 13).

Wir wohnen auch an der Nordsee.

Mit dem Gassi gehen wäre es auch überhaupt kein Problem.

Bei dem Haus, in dem wir wohnen , ist sozusagen auf der einen Seite die Einkaufsstraße mit einem Einkaufszentrum und ganz vielen Läden.

Auf der anderen Seite ist es eher ewas ruhiger und viel gras , halt eher was für ruhigere Spaziergänge.

Das mit der Zeit müsste eigentlich auch gehen.

Ich kann euch ja mal die Zeit , wo wir weg sind , sagen:

Bei meiner Mutter:

Montag:8.00Uhr - 13.Uhr

Dienstag: frei

Mittwoch: 10.00Uhr- 13.00Uhr

Donnerstag:10.00Uhr-15.00Uhr

Freitag:10.00uhr-15.00Uhr

(30 Minuten Fahrt)

Bei meinem Vater:

Montag - Donnerstag:

6.00Uhr-17.00 oder 18.00Uhr

Freitag: 6.00 Uhr - 14.00 oder 15.00Uhr

(60 Minuten Fahrt)

Bei mir:

Montag:7.55Uhr-14.15Uhr

Dienstag:7.55Uhr-13.20Uhr

Mittwoch:7.55Uhr-13.20Uhr

Donnerstag:7.55Uhr-13.20Uhr

Freitag:7.55Uhr-13.20Uhr

(10 Minuten zu Fuß)

-----

Ich finde , dass geht eigentlich noch,

es gibt ja auch Hundebesitzer,

die sind 9 Stunden (Mo.-Fr.) arbeiten , und der Hund ist ja trotzdem ganz glücklich

Wegen dem Geld:

Ich habe meine Eltern mal gefragt, sie haben gesagt , dass das Geld überhaupt keine Rolle spielt.

Urlaub? Kein Problem!:

Wir fahren eh nie spontan im Urlaub und so könnte der Hund auch aufjedenfall mit

Mein späteres Leben?

Ich möchte später in eine WG mit meiner BFF ziehen , da wird er bestimmt such nie länger als 6 Stunden alleine sein :D

Am Wochenende hätte ich auch echt Lust , sowas wie agility oder sowas zu machen .

Mein Vater sagt auch immer ,

dass ich faul bin .

Was soll ich denn machen , wenn ich nichts zu tun habe?

Ich langweile mich sowieso immer.

Es gibt da aber immer noch DAS Problem für meine Eltern.

Sie sagen , es sind keine Hunde erlaubt , mh komisch,

er hat mal ZU MIR gesagt , dass man die Einverständniserklärung des Vermieters braucht,

nur wenn ich ihnen das sage , gibt es keine Antwort.

Ich sollte sie mal lieber dazu überreden , dass sie mal den Vermieter fragen

Wenn ihr euch jetzt denkt , dass meine Eltern keine Hunde mögen ,

liegt ihr auch falsch.

Von meinem Vater sind Hunde die Lieblingstiere und meine Mutter mag Sir eigentlich auch.

Vor meiner Geburt , hatten sie auch einen Schäferhund .

Da haben sie aber noch in einem Haus gelebt

Und ich habe auch schon einen genauen Plan

Wenn die Herbstferien sind ,

könnten wir auch einen kleinen süßen Fratz zu uns holen ( )

Wenn die Herbstferien zu ende sind , könnte die kleine ja zu meiner Oma (sie wohnt 7 Minuten zu Fuß weg)

nehmen.

Ode halt ein Hundesitter , aber die und ganz schön teuer , ich will's ja auch nicht übertreiben.

Ich kann den Hund ja frühs , wenn ich zur schule gehen , ihn zu meiner Oma geben , und ihm nach der schule wieder abholen.

Und Platz hätten wir auch genug.

Ich bekomme nächste Woche eine Schlafcouch , und dann kommen mein jetziges Bett und mein Couch sowieso raus , da ist dann genug platz für Hundekörbchen .

Ich glaube , dass reicht erstmal ,

ich schreibe hier schon ca. 30 Min.

Wenn noch irgendwas fehlt , schreibt es mir doch bitte :)

Und falls ihr die Frage wieder vergessen habt , hier ist sie nochmal:

wi überrede ich meine Eltern zu einem Hund?

----

>Wunschhund♡||

: pomeranian

Danke im vorraus!

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ich kann dir keinen rat dazu geben, weil deine eltern damit einverstanden sein müssen. das ist das oberste gebot.

einen welpen kann man nicht alleine lassen..das zweite. die arbeitszeiten deiner eltern, sowie deine eigenen stunden auswärts sprechen hier dagegen.

aber einen tipp kann ich dir trotzdem geben...

beweise deinen eltern dass es dir ernst ist mit deinem wunsch und dass du auch etwas dafür TUST !!

nämlich..

melde dich beim nächsten tierheim bei euch an und werde ehrenamtliche gassigängerin (ab 12 sollte es möglich sein)...und /oder bringe dich sonst dort ein wenig ein. sie brauchen immer hilfe.

so ist deine langeweile sicher schnell weg, du tust etwas gutes und deine eltern bekommen einen anderen eindruck von dir, weil du verantwortung bereit bist zu übernehmen.

du wirst wohl erst selbst an dir arbeiten müssen..und das wäre eine möglichkeit.

 

bearbeitet von andi+rudel
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Meine erste Hündin bekam ich mit 12/13, also ziemlich in deinem Alter. Meine Eltern hatten davor bzw. auch dann noch einen Hund. Somit waren sie ebenfalls nicht komplett unerfahren was ein Hund halten betrifft.

Jedenfalls, hab ich mich in einen Welpen hier im Dorf verliebt und meine Eltern förmlich dazu überredet, meinen Liebling von den Welpen zu übernehmen. Meine Eltern waren aber selber von Bella sehr angetan.

Das ist nun doch schon einige Jahre her, deswegen erzähl ich mal wie es die 10 Jahre verlief, die Bella lebte.

 

Die ersten beiden Jahre, ging ich noch hier im Dorf zur Schule, Bella war überall mit dabei. Mit Freunden wenn wir auf dem Spielplatz rumsitzten und "blödelten". Wenn wir durchs Dorf schlenderten, vor dem Dorfladen Icetea tranken und so weiter. Was man in dem Alter so draussen macht. Sie war meistens dabei und sehr beliebt bei allen. Später wurde es bei mir Schulisch plötzlich sehr sehr schwierig. Ich wechselte schlussentlich auf eine Privatschule in einer entlegenen Stadt. Mein Freundeskreis im Dorf hat sich aufgelöst und alle meine (neuen) Freunde wohnten weiter weg. Ich verbrachte mit Bella noch so viel Zeit wie es ging, aber Schule, Freunde, neue Hobbys.. es war einfach viel. Zu dem Zeitpunkt war der Familienhund verstorben und mein Vater übernahm die volle Verwantwortung für Bella. Er ging jeweils mit ihr Spazieren und meine Mutter lies sie mehrmals am Tag in Garten. Nach der Schule, war es wieder ähnlich. Mein Freundeskreis löste sich wieder auf und ein neuer entstand. Dazu kamen einige Praktikas wo ich auch zum teil übernachten musste weil ich mit dem Zug/Bus kaum dahin kam. Bella sah ich zu der Zeit noch weniger. Nur dank meinen Eltern musste ich mich nie für etwas entscheiden Hund oder Freunde und nur dank meinem Vater, kam Bella nie zu kurz. 

 

Auch ich, hab mir damals vorgenommen IMMER UND ALLES für Bella zu geben. Doch für mein eigenes Seelenheil und die Phase vom Erwachsen werden, war es wirklich super, haben meine Eltern mir da mit Bella so viel geholfen.

Sei dir also sicher, dass deine Eltern 200% hinter dem Hund stehen. Denn nur dank dem, konnte ich sehen wie Bella bei uns älter werden durfte und sie niemals weggeben. Nach der Pupertät hab ich mich wieder mehr um sie gekümmert, ging wieder wandern und so weiter. 

Es wäre wohl auch gegangen, wenn meine Eltern nicht so viel gemacht hätten, aber ich weiss nicht, wie das dann geklappt hätte. Und andere Eltern hätten definitiv den Hund einfach ins Tierheim gebracht. Deswegen finde ich es wirklich sehr wichtig, dass Eltern den Hund wollen. Auch wenn du jetzt planst mit deiner BFF eine WG zu Gründen (hatte den selben Plan ;) seit wir 16 sind, reden wir nicht mehr miteinander, nichts mehr von BFF.. ) oder fixe Jobvorstellungen hast. Es gibt ein Spruch der einfach bei jedem ins Leben passt "es kommt immer anders als man denkt"

 

Wenn dem nichts im Wege steht, werdet ihr sicher als Familie! einen Weg finden wie ihr einen Hund halten könnt. 

(Obwohl mir persönlich deine Mama teilweise bisschen zu lange am Stück ausser Haus ist ;) Meine Eltern lassen ihre Hunde nicht länger als 4 Stunden alleine und andere Berufstätige die ich kenne ebenfalls nicht oder nehmen den Hund mit)

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finde den text von magi super, nimm dir den zu herzen! die kommenden jahre werden wohl die wechselhaftesten jahre deines lebens sein mit vielen ungewissen komponenten. mag sein, dass du den hund jetzt irgendwie einrichten kannst, aber das kann in zwei jahren schon wieder ganz anders aussehen! daher ist es unentbehrlich, dass deine eltern notfalls bereit wären, die verantwortung für den hund zu übernehmen. der hund kann 15 jahre leben, bis dahin hat sich dein leben komplett geändert! vernünftiger wäre sicher, auf den hund noch ein paar jahre zu warten. was für eine grosse verantwortung ein hund ist, merkt man aber eh erst, wenn man einen hat, und ich sage dir, es ist eine riesen verantwortung für eine 12-jährige. wenn deine eltern nicht 200% dahinter stehen und sich der folgen bewusst sind, dann lass es, dem hund zu liebe!

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vor einer Stunde, Nevada sagte:

es ist eine riesen verantwortung für eine 12-jährige. wenn deine eltern nicht 200% dahinter stehen

 

ich war in der gleichen Situation,wünschte mir einen Welpen und bekam mit 12 einen Schäferwelpen, es war aber von Anfang an klar, dass mein Vater den Schäfer erzog und er der Rudelführer war. Ich war jedoch verantwortlich für das Essen und die Nachmittagsrunden und liess ihn trotz Warnung der Eltern in meinem Bett schlafen.:wub:................. er liebte mich über alles und beschützte mich auch vor allem, was ich im Teeniealter auch auszunutzen wusste.

 

Sei dir bewusst, die Aufgaben genau mit deinen Eltern zu besprechen, ansonsten wird der Hund irgendwann der Leidtragende sein.

 

 

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ich war 13 als ich meinen eigenen hund, einen belgischen schäferrüden bekam. ja, damals war man noch etwas unkomplizierter, heute würd da wohl jeder aufschreien. mein vater (hatte selber immer hunde) ging am morgen auf die erste runde, alles andere hab ich gemacht. hundeschule inklusive prüfungsmässig sport, sämtliche spaziergänge ausser eben den ersten am morgen während der schulzeit. in den ferien machte ich sogar den selber. ich ging aber dann aufs gymi, war also bis fast 20 jahre in der schule und lebte somit zuhause, hatte also auch genügend zeit. da gab es halt nix mit ausgang, kino, shoppingnachmittage... da kannten meine eltern dann nix. sie übernahmen auch mal für mich, wenn ich sie danach fragte, aber grundsätzlich war es mein ding und er kam immer zuerst. wichtiger für sie war nun noch die schule. er hat mich viel gelehrt mein bubi. wenn ein kind das wirklich will und dann auch dabei bleibt, warum nicht? ich finde aber nicht, dass von anfang an gedacht wird, hat das kind keine lust, müssen halt wir eltern übernehmen. ne, bei uns hätten sie den hund weggegeben in so einem fall (oder mir dies zumindest vermittelt, damit ich erst gar nicht auf solche ideen komme, kam ich auch nie). ich wollte aber schon jahrelang vorher einen hund und musste lange warten bis ich endlich 13 war...;)

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Vielleicht gibt es ja in der Nähe auch so eine Altersiedlung, wo Tiere erlaubt sind. Da findet sich sicher Bewohner, die für Gassigänge mit Hund froh wären. Oder ein Inserat im Coop oder so.

 

Die Planung im Kopf oder auf dem Papier sieht immer ganz gut aus. Nur so ein Lebewesen hält sich nicht an gemachte Pläne. Sie werden auch mal krank oder können/wollen schlichtweg nicht die geplanten Stunden alleine bleiben. Wenn da nicht die ganze Familie mitzieht leidet schlussendlich das Tier darunter.

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vor 6 Stunden, sighthound sagte:

ich finde aber nicht, dass von anfang an gedacht wird, hat das kind keine lust, müssen halt wir eltern übernehmen. ne, bei uns hätten sie den hund weggegeben in so einem fall (oder mir dies zumindest vermittelt, damit ich erst gar nicht auf solche ideen komme, kam ich auch nie). 

Mir geht es ja nicht um "keine Lust". Ich hätte sehr gern mehr Zeit mit Bella verbracht, nur verlief mein Leben zu kompliziert und ich fand schlichtweg keine Zeit. Für mich waren meine Freunde nicht oberste Priorität aber denk jeder kann es verstehen wenn man als Teenager noch gewisse Sozialkontakte pflegt ;) 

"Keine Lust" ist für mich auch keine Option bei einem Haustier. Entweder entscheide ich mich dafür oder dagegen. Wechselnde Umstände im Alter von 12, finde ich aber normal, bzw unvorhersehbar wie die nächsten 10 Jahre wirklich werden.

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Hallo,

 

ich bin in deinem Alter mit einer Schäferhündin einer älteren Dame Gassi gegangen. Meine Eltern konnten keinen eigenen Hund halten, weil wir immer in Miete wohnten und Haustiere nicht erlaubt waren. Zudem wollten meine Eltern keinen eigenen Hund, wer hätte denn auf den aufgepasst, wenn wir in Urlaub gefahren wären ? Oder einer von uns krank wurde oder alle 3 mit Grippe im Bett lagen ?

 

So eine Lösung ist für alle Beteiligte gut. Als mein Gassigeh-Hund gestorben war, bin ich durch eine Schulkameradin zu einem Ehepaar gekommen, das keine Zeit für ihre Schäferhündin hatte und mich als Gassigeherin "adoptierten". Diese Leute nahmen auch ab und zu eine Schäferhündin in Pflege auf, so bin ich dann mit 2 Schäferhunde spazieren gegangen. Ich lernte viel über Hunde allgemein und bin auch in brenzlige Situationen gekommen. Heute bereue ich nicht, dass ich nie ! einen eigenen Hund in diesem Alter (bis 24 Jahre) haben durfte. Als ich geheiratet hatte und unser eigenes Haus bezogen war, holten mein Mann und ich uns einen Riesenschnauzer aus dem Tierheim. Mein Mann wollte schon als Kind immer einen eigenen Hund und ich auch. Gemeinsam beschlossen wir dann, uns unseren Traum zu erfüllen. :)

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Ich hatte als Kind + Teenie auch immer Spazierhunde. Manchmal findet man auch Hunde, die nicht so viel raus kommen, vielleicht von einem Bauernhof oder ähnlich. Ich war damals fast täglich mit "meinen" Hunden ein paar Stunden unterwegs und sie haben wirklich gut auf mich gehört. Einen eigenen habe ich trotz bitten und betteln nie bekommen, meine Eltern wollten einfach nicht.

 

Ich würde dir auch empfehlen, dass du dir erstmal Spazierhunde suchst oder dich in einem Tierheim meldest. Wenn du das 1-2 Jahre durchziehst, werden deine Eltern auch sehen, dass du die Sache ernst meinst.

bearbeitet von Tagtraum

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