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Unsere kleine Schwarze ist mittlerweile 10jährig und sehr gut drauf. Ihr Hängebäuchlein wird zwar nie verschwinden, aber das Gewicht konnten wir trotz ihrer Verfressenheit auf momentan 3,8 kg runter bringen. Dank Tabasco's grossen Fortschritten kann sich Tschüt-Tschüt recht frei im Haus bewegen. Sie kann von einem Liegeplatz runter springen und weglaufen, ohne dass der ein Meter entfernte Australier aufsteht. Er hebt den Kopf und schaut ihr verdutzt nach. Oder wenn's um füttern geht, und ich Tabasco vorher in den Garten fürs Vor-dem-Fressen-Bisi schicke, kommt Tschüti bis zur Terrassentür mit und läuft dann mit Hundi zusammen in die Küche. Vor ein paar Tagen wagte sie sich morgens gar unter unsere Bettdecke, und nach einem rauf springen und dafür Rüffel kassieren, legte er sich, wenn auch nicht total entspannt, wieder auf seinen Platz. Hütehundi hat am meisten Probleme, wenn er nicht sieht, wo seine Katze ist, dann wird er ganz hibbelig. Früher, wenn wir in den Ferien waren, zeigte sich Tschüt-Tschüt nie, wenn die Nachbarin zum Füttern kam. Vor zwei Wochen als wir wieder weg waren, tauchte sie jedes Mal in der Küche auf und forderte laut ihr Futter ein. Auch in diesem Fall hat sie ihre Scheu abgelegt. Und da ich heute mal wieder die Kamera zur Hand hatte, gibt's noch ein paar Bilder: post-3686-1399385251,3056_thumb.jpg post-3686-1399385251,3394_thumb.jpg post-3686-1399385251,37_thumb.jpg Einer ihrer Lieblingsplätze: Der Flipperkasten im Wohnzimmer. Vielleicht sollten wir ihn mal bespielen, wenn sie drauf ist! PS: Ich möchte noch erwähnen, dass eine schwarze Katze, fototechnisch ziemlich frustrierend ist.

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Wie konnte ich diesen Thread bis jetzt nur übersehen? Unverständlich! Süss ist sie, die kleine Tschüt-Tschüt und genialer Name :love: Mehr Fotos von Deiner Süssen! Übrigens, das hüten-wollen-Problem hab ich auch mit Danjo und Shushu. Die beiden andern Katzen sind ihm egal, aber wehe, er weiss mal nicht, wo seine Shushu ist :grumpy: Hat auch sein gutes, ich kann ihn Fragen: Wo ist Shushu und dann gafft er in die Richtung wo sie liegt/sich versteckt, so hab ich sie oft gefunden, wo ich Angst hatte, dass sie abgehauen sei. Aber das in den Weg stellen, fixieren und hinter her laufen nervt ganz schön und wird von mir auch verboten. Shushu selber nimmt es nicht so ernst, im Gegenteil. Sie schmiegt sich dann immer an Danjos Beine, was er widerum doof findet, dass sein Schäfchen so Körperkontakt sucht :D

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Das Tschüt-Tschüt ist draussen viel zu scheu, so dass es nur Innenfotos von ihr gibt. Heute hat sie den Sonnenplatz auf dem Sofa genossen, und ich habe mich beeilt, die Kamera zu holen. Wenn ich das Kleine schon mal im Sonnenlicht vor die Linse kriege! "Wer kommt da?" post-3686-1399385571,7985_thumb.jpg "Ach, Du bist's" post-3686-1399385571,8263_thumb.jpg " Könntest mich gleich ein wenig streicheln!" post-3686-1399385571,8537_thumb.jpg Ganz nah und im Gegenlicht post-3686-1399385571,8812_thumb.jpg post-3686-1399385571,9077_thumb.jpg "So, jetzt lass mich wieder in Ruhe!" post-3686-1399385571,9342_thumb.jpg Tabasco, der Brave, lag während der ganzen Zeit entspannt ein paar Meter entfernt am Boden. :love:

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Wunderschön. Tschüt-Tschüt hat eine ganz tolle Farbe Und die Bilder in der Sonne sind ja ganz was Besonderes - Tschüt-Tschüt scheint richtig von innen heraus zu leuchten. Moni

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Ich habe zwar keine neuen Bilder von Tschüt-Tschüt, dafür aber eine Badezimmergeschichte. Wie üblich, sind wir morgens alle vier zusammen im Bad: Die Katze streicht uns um die Beine, der Hund schnuppert an der Katze, ein Mensch streichelt die Katze. Nach einer Minute begibt sich Tschüti normalerweise aufs Sofa und macht wie wir die Morgentoilette, sprich sie putzt sich. Und Tabasco legt sich davor auf den Boden. Heute morgen war Tschüt-Tschüt aber offenbar bereits sauber und hat sich auf dem Sofa auf dem Rücken geräkelt und laut den Hund angemiaut. Darauf stand dieser auf und beschnupperte dieses auf dem Rücken liegende Vieh ausgiebig. Sie stand dann auf, er stupste sie zart an, legte ihr vorsichtig den Kopf auf den Rücken, stupste sie erneut an. Als sie sich abwendete, legte er sich wieder hin. Daraufhin hat sie begonnen, meine auf dem Sofa liegenden Kleider mit den Vorderpfoten zu massieren, dabei immer den Hund anschauend. Irgendwann stand der wieder auf und legte seinen Kopf aufs Sofa, worauf sie ihn anspielte. Also einen Satz zu ihm hin und gleich wieder weg, es war eindeutig ein anspielen, nur wusste das der Grosse nicht und hat auch nicht darauf reagiert. Er schaute verdutzt und legte erneut seinen Kopf aufs Sofa. Ich bin ja schon sehr froh, will Tabasco die Katze nicht mehr fressen. Dass aber die zwei irgendwann zusammen spielen würden, übersteigt meine Vorstellungskraft. Aber süss waren sie heute. :love:

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Ich mache mal wieder ein Tschüt-Tschüt-Update. Um es gleich verweg zu nehmen: Die kleine Schwarze ist umgezogen. Das kam so: Letzten Herbst ist mein Schwiegervater verstorben, seither wohnt die Schwiegermutter alleine und fühlte sich einsam. Weil sie früher auch schon zweimal eine Katze hatten, wünschte sie sich ein Büsi. Zuerst dachte sie an ein Junges, was wir ihr aber ausreden konnten. Wir machten sie auf die vielen TH-Katzen, die ein neues Zuhause suchen, aufmerksam. Sie freundete sich mit dem Gedanken an eine schon ältere Katze aus dem TH an, vor allem wenn es denn eine so liebe wie die unsere wäre. Da kamen GöGa und ich auf die Idee, dass unser Tschüt-Tschüt die perfekte Katze für sie wäre. Sie ist schon älter aber gesund, sie ist sehr menschenbezogen und verschmust, geht zwar gerne raus, bleibt aber eigentlich auf dem Grundstück. Und falls es doch nicht klappen würde, käme sie zu uns zurück. Im Frühling zog Tschüti um. Die ersten 4 Tage musste sie im Haus bleiben, dann durfte sie raus. Bereits nach einer Woche war sie vollständig eingelebt - wie wenn sie ihr ganzes Leben dort verbracht hätte. Sie wird geliebt und beschmust und gibt ebenso viel an Liebe und Aufmerksamkeit zurück. Sie ist zwar gerne draussen, aber wirklich nur gerade direkt ums Haus und am liebsten natürlich zusammen mit Schwiegermutter im Garten. Aber ebenso gerne liegt sie im Wohnzimmer und geniesst das Zusammensein mit ihrem Frauchen. Zwar vermissen wir sie schon ab und zu, aber eigentlich ist mit dem Umzug allen gedient: Uns, weil wir wissen, dass wir die zwei glücklich gemacht haben, der Katze, die am neuen Ort nicht mehr durch Tabasco eingeschränkt wird und sich total frei und unbeschwert bewegen kann, Tabasco, der nichts mehr hüten und kontrollieren muss und natürlich der Schwiegermutter, die sich fühlt, als wäre sie bereits seit ewig Tschütis Besitzerin. Fazit: Tschüt-Tschüt ist einfach die Beste! Sie meistert alles mit Bravour. Sei es das schwierige Zusammenleben mit einem verrückten Hund oder einen Umzug. Sie nimmt alles, wie es kommt und bleibt immer eine fröhliche, freundliche und liebenswerte Katze.:love:

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