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Biggy

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Über Biggy

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  1. Welche Rassen sind hier drin? ;-)

    könnte auch ein Magyar Viszla drin sein ......... auf jeden Fall ist dein Hund ein Mix aus Süß und Schnuffig
  2. Schnappschuss des Tages

    besser liegt es sich sowieso so
  3. Schnappschuss des Tages

    mein Schnappschuss des Tages
  4. oh, wie süß er guckt ich wünsche dem schnuffigen Wellensittichopi noch ein langes glückliches und zufriedenes Wellensittichleben und das er sich rundum wohlfühlt in seinem neuen Endzuhause
  5. Warum ist der Welpe überfordert?

    sehr gute Idee ! Vor Ort, möglichst in der eindeutigen Situation, visuell, kann der Hundetrainer mehr erreichen als hier virtuell geraten wird.
  6. Hallo, ich bin in deinem Alter mit einer Schäferhündin einer älteren Dame Gassi gegangen. Meine Eltern konnten keinen eigenen Hund halten, weil wir immer in Miete wohnten und Haustiere nicht erlaubt waren. Zudem wollten meine Eltern keinen eigenen Hund, wer hätte denn auf den aufgepasst, wenn wir in Urlaub gefahren wären ? Oder einer von uns krank wurde oder alle 3 mit Grippe im Bett lagen ? So eine Lösung ist für alle Beteiligte gut. Als mein Gassigeh-Hund gestorben war, bin ich durch eine Schulkameradin zu einem Ehepaar gekommen, das keine Zeit für ihre Schäferhündin hatte und mich als Gassigeherin "adoptierten". Diese Leute nahmen auch ab und zu eine Schäferhündin in Pflege auf, so bin ich dann mit 2 Schäferhunde spazieren gegangen. Ich lernte viel über Hunde allgemein und bin auch in brenzlige Situationen gekommen. Heute bereue ich nicht, dass ich nie ! einen eigenen Hund in diesem Alter (bis 24 Jahre) haben durfte. Als ich geheiratet hatte und unser eigenes Haus bezogen war, holten mein Mann und ich uns einen Riesenschnauzer aus dem Tierheim. Mein Mann wollte schon als Kind immer einen eigenen Hund und ich auch. Gemeinsam beschlossen wir dann, uns unseren Traum zu erfüllen.
  7. Warum ist der Welpe überfordert?

    Uff, das mit der Katze habe ich glatt überlesen. Da hat "Rottiherz" Recht, wenn dein Terrier jetzt schon die Katze an der Kehle packt und durch die Wohnung schleift, dann ist das schon m.M.n. ein Zeichen von Jagdtrieb. Stell dir vor, er wird älter und schleift einen jungen Hasen auf dem Feld an........ Also der Kleine ist schon aktiv mitten in seinen angeborenen Genen.
  8. amma, ich finde es klasse, dass es so Wellensittich Volierenbesitzer wie dich (auch) gibt. Die meisten Sittiche sitzen immer noch in viel zu kleinen Käfigen ohne Gesellschaft (Simi, damit meine ich nicht dich !) und vegetieren dahin. Aufklärungsarbeit ist auch da immer noch von Nöten und wichtig ! So eine Sittich-Voliere ist schon was Feines zum Wohle der kleinen Piepmätze. Vielen Dank
  9. Warum ist der Welpe überfordert?

    Hallo Cleopatra, was ich so lese, prima. Ihr macht es richtig. Aus dem Spiel nehmen, wenn Django zu frech wird ist sehr gut. In unserer Hundeschule geht der Hundehalter auch dazwischen, wenn ein kleiner Junghund zu nervig wird und die älteren Hunde nicht in Ruhe lässt. Wenn der große Hund weg geht und seine Ruhe möchte, man sieht es seinem Hund an, wenn er die Schnauze voll hat vom Rumgehupfe des Jungspunds. Knurren ist ja immer ein Warnsignal beim Hund, wenn das nicht hilft, zeigen Hunde auch gerne ihre Zähne, das ist dann aber die Alarmstufe 2, nicht jeder selbstbewusste Hund knurrt, es gibt welche, die packen gleich zu. (meistens unsoziale Hunde, die kaum bis gar keinen Kontakt zu anderen Hunde hatten und haben). Also wenn dein Django mal an so einen Hund kommt, weia, dann wird's heftig für den Kleinen. Spielen mit verschiedenen Hunden unterschiedlichen Alters ist für deinen Django auch wichtig, denn er lernt von den älteren Hunden sich zu benehmen. Ältere Hunde spielen fast nicht mehr, sie weisen dann den Kleinen zurecht, was wiederum gut für sein Sozialverhalten ist. Aber bitte bedenke, ein Berner Sennenhund z.B. hat Gewicht und Größe und manche Hunde überrennen auch einen Welpen (Junghund) und so ein Pfotenhieb kann schon Verletzungen hinterlassen. Auch da sollte man dazwischen gehen, damit dem Kleinen nichts passiert. Da sind beide Hundebesitzer gefragt, nicht nur ihr. Meine Hündin spielt mit kleinen Hunden gaaanz sanft und sie überrennt sie nicht, weicht vorher aus. Sie hat einen besten Freund, das ist ein Zwergrauhaardackelrüde. Wenn 56 Kilo auf ein Leichtgewicht treffen, könnte das für das Leichtgewicht nicht gut ausgehen, deshalb bin ich immer mit den Augen bei beiden Hunden. Und gebe Kommando: "Lass ihn !" oder "Stop!" .......wenn Leni Tempo drauf hat kann sie fast nicht mehr stoppen also ruf ich das vorher, bevor sie los legt im Tempo. .........im Übrigen sind die Kleinen, wenn sie erwachsen sind auch nicht immer so charmant gegenüber großen Hunden. Der kleine Rauhaardackel knurrt und verteidigt sein Spielzeug schon heftig, wenn Leni dem zu nahe kommt. Leni geht dann weg und geht Streit aus dem Weg. Aber nicht jeder Große Hund geht da weg, wenn so ein Knirps ihm die Zähne zeigt ....also das Miteinander immer als Hundehalter im Blick haben. Ihr seid alle auf einem sehr guten Weg
  10. Hallo Simi, meine beiden älteren Wellis musste ich damals auch in eine große Voliere abgeben, als ich beruflich keine Zeit mehr für sie hatte. Und ich kann nur sagen, wenn "amma" dir das anbietet, nimm es an. Ich hatte damals meine Wellis immer mal besucht und war so froh, dass ich sie zu ihren Artgenossen in die Voliere gab, sie waren sooo unendlich glücklich und zufrieden. Das ist schon was anderes als nur zu zweit gehalten. Wellis sind und bleiben nun mal Schwarmvögel. Meine "Bonnie" lachte sich sogar einen Schwarm im Schwarm an und beide waren in der Voliere fortan unzerrtrennlich, so der Volierenbesitzer. Da er mehrere gelbe Sittiche in der Voliere hatte, war "Bonnie" keine Ausnahme mehr
  11. Was passiert mit hund nach hundebiss

    dann hätte er doch nicht vermittelt werden dürfen, wenn er in einer Tierschutzorga war. In D arbeitet man z.B. in einem Tierheim oder einer ähnlichen Tierschutzorga mit so einem "schwer vermittelbaren" Hund noch so lange, bis er abgabebereit ist. Und man beschreibt den Hund dann entweder mit Texten wie: "Mag keine Kinder" "Soll zu einer Einzelperson" "Hat Angst vor Männern" "Hat Angst vor Menschen" usw. Wenn man ihn aus dem Ausland so mitgenommen hat und man versucht es ohne erfahrene fachmännische Hilfe allein, besteht das Problem weiterhin, dass er beisst. Wenn ein misshandelter Hund (z.B. aus dem Ausland) ein Trauma in sich trägt, muss er in fachmännische Hände, die versuchen dem Trauma, das der Hund erleben musste, umzulenken. Das Training kann langwierig sein, je nachdem was der Hund erleben musste. Aber so ein traumatisierter Hund gehört in Hände, die sich mit misshandelten Hunden auskennen. Ich denke in der CH wird das nicht anders sein mit Hunden, die im Wesen auffällig sind ? Der Hund muss vor weiteren Beißattacken geschützt werden und in Obhut gebracht werden, so man ihm hilft, seine Angst und Unsicherheit abzutrainieren. Hol dir bitte Hilfe.
  12. Eifersüchtiger Neuhund

    Sali, hatte auch schon so ein Problem, als unser GSS Welpe zum 4jährigen Mittelschnauzer zu uns kam. Unsere Hundetrainerin damals gab uns den Rat, dass wir immer zuerst dem älteren Hund den Vorrang geben sollen und zwar vor Toni, sowohl beim Streicheln, wer zuerst ins Auto darf, beim Goodie geben und auch draußen an der Leine, zuerst den älteren ableinen und dem älteren auch beim Spielen den Vorrang geben vor dem jüngeren. Bis der Zweithund dann akzeptieren musste, dass der Ältere eben ältere Rechte bei uns hatte. In einem Rudel klären die Hunde das meistens selbst, allerdings gibt es auch in einem Rudel immer mal Schwierigkeiten, wenn ein älterer Hund regelrecht gemobbt wird von einem jüngeren Hund oder einem dazukommenden Hund. Wenn wir im Garten waren und Pablo wälzte sich genüsslich vor uns, kam Toni an und legte sich zwischen Pablo und uns. Er drängte förmlich den Pablo weg. Also hatten wir uns dann zu Pablo gesetzt und Pablo vor Toni gestreichelt und gelobt. Wenn der Lütte wieder ankam und störte, schoben wir ihn weg und sagten ruhig, "Pablo ist dran" und wandten uns Pablo wieder zu. Es verging eine Zeit bis bei unseren 2-en klargestellt wurde, dass Pablo vor Toni da war und Pablo immer vor Toni gestreichelt und bespaßt wurde von uns. Zuerst bekam Pablo sein Fressnapf hingestellt und Toni musste warten bis er dran war. Natürlich immer beaufsichtigt. Und immer mit Ruhe und Gelassenheit. Wenn Pablo fraß, stellte ich Toni´s Napf weiter weg von Pablo auf seinen Fressplatz und gab Kommando: "Jetzt du Toni" .........wenn Toni rüber schielte zu Pablo und schon Tendenz hatte, hinzulaufen, gab ich Kommando: "Nein !" Und zeigte auf seinen Napf mit "Da fressen !" So ordnete sich Toni dann auch allmählich unter. Die Tendenz zum Dominieren zeigte Toni schon mit 14 Wochen. Früh übt sich, sagte unsere Hundetrainerin damals. Der kleine Toni war ja herzallerliebst, süß und knuffig aber Mobben von Pablo hatten wir früh unterbunden. Die Züchterin meinte damals, dass Toni immer zuerst am Napf seiner Geschwister war und diese auch bedrängte. Ich häng mal ein Bild an von den Welpen beim Züchter, der ganz rechts, also vorne der Gnitze, dass war unser Toni. Der sah doch echt listig aus (gestorben Januar 2012) Ein weiteres Bild zusammen mit unserem Pablo (gestorben Juli 2011) Man sieht auf dem Bild Toni´s Versuch Pablo abzudrängen......
  13. Warum ist der Welpe überfordert?

    dann hast du einen guten Züchter an der Hand Wir hatten 2 Schnauzer vom selben Züchter hintereinander, die außer ihrem Welpenzimmer und der Welpenbox im Wohnzimmer, wo sie geboren wurden, außer zu allen möglichen Menschen und Kindern noch keine Berührung gehabt. Die Bande war halt im Garten und dort wurde auch ein Spielparcour aufgebaut mit Tunnel, Bällebad, Wasser etc. Die Züchter hatten zwar alles was im Haus zu finden war, den Welpen näher gebracht, von Staubsauger bis Wischmopp, von Haarfön bis Küche aber leider nichts was außerhalb des Hauses statt fand. Weil sie keine Zeit für die 2 Hündinnen mit ihren Welpen hatten und die Meute mit 17 Welpen ins Auto packen und auf Feld/Wald und Flur bringen waren ihnen zu stressig. Da wurden wir halt schon gefordert, unser 2. Schnauzer von dort übernahmen wir mit 16 Wochen und der hatte draußen immer nur Bammel. Er erschrak sich vor Blätter, die ihm vor die Füße fielen und lauten Geräuschen etc. Da war ich lange Zeit nur mit nachträglichem Prägen beschäftigt und bekam es auch gut hin. Irgendwann war er so mit allem vertraut, dass er sich selbst gerne beschäftigte draußen er hatte leider einen sehr stark ausgeprägten Jagdtrieb. Also man bekommt ein Fellpaket und weiß oft nicht, was im Fellpaket steckt wir wurden damals oft überrascht, sowohl angenehm als auch nicht so angenehm. Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter und jeder Hund unterscheidet sich von einem anderen Hund. Sprich, jeder Hund ist ein Original. Ich denke, mit der Prägung und Handhabung eines Welpen kann jeder Hundehalter so halten wie er meint, es ist richtig, Fay. Verallgemeinern also pauschalisieren möchte ich in Bezug auf den DJT vermeiden. Er hat seine eigene Persönlichkeit, diese ist ihm angeboren. Und dazu hatte ich meine Meinung geschrieben, ich habe versucht mich in den Kleinen hinein zu versetzen. Ob er Jogger etc vom Züchter bereits kennt, weiß ich nicht, das stimmt, ich nehme gerne das Geschriebene wieder zurück @Cleopatra es wird schon gut. Ihr habt den kleinen "Mann" auch vor euch und lernt ihn immer besser kennen. So wie er sich euch auch anpassen wird im Laufe der Zeit. Wichtig ist nur eine positive Bindung zu euch, damit er Vertrauen zu euch hat und euch vertraut, wenn ihr ihn an Neues langsam gewöhnt.
  14. Warum ist der Welpe überfordert?

    ja, du meinst die Prägephase. Was ein Welpe in den ersten 4 Monaten nicht kennen lernt, damit hat er später Probleme. Das stimmt. Irgendwie höre ich aus deinem Geschriebenen heraus, dass ihr euch, du und dein Mann, schon bewusst seid, dass ihr einen Jagdterrier habt. bitte bedenke, dass ein Welpe, der erst 10 Wochen auf der Welt ist, sozusagen noch absolut jungfräulich, also unbedarft ist. Er kennt bisher nur die Wärme seiner Hundemutter, seine Geschwister, den Zwinger vielleicht noch, wo sie lebten und Menschen, die ihnen Wasser und Futter hinstellten. Sprache und vielleicht auch Kinder, welche die kleinen Purzel betüdelt hatten. Und verschiedene Geräusche. Bezug zu diesen Geräuschen hat ein 10-wöchiger Welpe noch nicht. Er kennt noch kein Auto. Er kennt auch keinen Jogger, keinen Wald, keine Wiese, er riecht seine Welt und vieles, was dir bekannt ist, vor dem hat ein Welpe Angst. Du musst dich ein wenig in das kleine Bübchen hinein versetzen und seine Welt, die er da unten von dir aus gesehen erlebt, bildlich vorstellen. Was siehst du ? Oder besser gesagt, was kannst du erahnen, was du siehst ? Eine völlig fremde Welt oder ? Liebevoll erziehen ist das Schlüsselwort und nicht aufgrund der Hunderasse bereits strenge "Maßnahmen" anwenden, schließlich will er jagdtauglich werden. Klar braucht ein jagdlich geführter Hund ein bestimmtes Training. Lieber eine jagdliche Ausbildung für einen Jagdhund als eine verzärtelte nachsichtige Ausbildung bei einem Hund mit angeborenem Jagdtrieb. Meine Anregung ist immer, erziehen ja, durch Strenge nein, sondern durch positives Bestärken und positiver Konsequenz. Meine Worte zum Nachdenken. Dem kleinen Bübchen zum Wohle
  15. Einen Hund 2-3 Stunden alleine zu lassen ist kein Problem, wenn er früh gelernt bekommen hat, dass ihm nichts passiert, wenn er alleine ist. Auch muss man als Hundehalter vor dem Alleine lassen des Hundes mit dem Hund eine Auslastungsrunde vorher drehen, also dass sich Lösen (Erleichtern) können ist wichtig und das sich Auspowern dürfen, je nach Hunderasse und Hundecharakter. Es gibt Hunde, die brauchen kein Powerprogramm vorher um 2-3 Stunden alleine bleiben zu können, ihnen reicht ein ca. 1 stündiger Spaziergang völlig aus. (unsere Hündin z.B.) Unser Hund weiß, dass wir wieder kommen und wir wissen inzwischen, dass sie dann Herrchens Socken moppst und darauf ihren Kopf legt. Und ja, sie winselt auch mal zwischen durch, (unser Sohn erzählte uns das, er wohnt ab und zu im EG) wenn sich ihr Alleinsein nach ihrem Eindruck länger zieht. Wir lassen unsere Hündin maximal 2-4 Stunden alleine. Wenn wir länger weg sind, kommt der Schwiegervater zu ihr und lässt sie in den Garten raus, gibt ihr Fressen und oft nimmt er sie auch mit zu sich nach Hause. Wenn wir wissen, wir sind länger als 5 Stunden weg, kommt Leni sowieso zu den Schwiegereltern in deren Zuhause. Am Anfang trainierten wir von 10 Minuten, kurz mal zum Bäcker fahren etc. bis ca. 1 Stunde, dann 1 1/2 Stunden und dehnten das bis zu 4 Stunden "Leni allein zuhause" aus. Und es klappt. Sofa und Möbel kaputt beissen bis zum wütenden Tobsuchtsanfall wie so viele andere Hunde, hatten wir nie. Nichts war kaputt, nichts angebissen, nichts zernagt und wir haben jetzt unseren 5. Hund. Es kommt immer auf die vorherige Auslastung des Hundes an. Leni verschläft in ihrer Kudde unsere Abwesenheit, mit ihren Kuscheltieren und dem Socken von Herrchen und guckt uns, wenn wir dann wieder kommen mit müden Augen verdutzt an, als wenn sie sagt: "Hä ? wart ihr weg ?" Wohl dem, der einen anständigen Hund alleine zu Hause lassen kann. Es gibt durchaus Exemplare, die randalieren wenn sie alleine sind. Und nicht immer liegt es am Hundehalter, es gibt Hunde, die machen das aus Trotz ggü ihres Besitzers um nicht alleine gelassen zu werden. MEine Bekannte hat einen Jack Russell und jedes Mal, wenn sie nur die Mülltüte runter bringt, fängt dieser an wild zu werden, wenn er nicht mit darf. Und jedes Mal nimmt Frauchen dann den Hund auf den Arm und tröstet ihn liebevoll. Der Hund hat gelernt, sofern ich randaliere, macht mein Frauchen was ich will
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