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tabasco

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tabasco hat zuletzt am 6. April 2016 gewonnen

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Über tabasco

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    ???
  1. Forum lebendiger machen

    Da muss ich jetzt doch ein paar Dinge dazu schreiben. Ich lese nirgends, dass es zwingend "chlöpfen" muss im Forum. Aber dass es gerne auch Diskussionen geben darf, wo die Meinungen unterschiedlich sind, und wo dann auch hart diskutiert wird. Ich selber schreibe auch viel weniger gern, wenn ich mich immer zurück halten muss, um ja niemanden irgendwie zu nahe zu treten. Ich selber fühle mich nicht so schnell angegriffen oder beleidigt (von Menschen, die ich persönlich nicht kenne eh noch weniger), so dass ich eben lieber so schreibe, wie ich es auch selber gerne lesen würde. Auch habe ich nirgends gelesen, dass sich gewisse User nicht mehr wohl fühlen. Nur dass für sie zuwenig interessante Themen und Diskussionen statt finden, bei denen sie sich beteiligen würden. Und dieses Gruppendenken, das hier von manchen erwähnt wird. Gerade die "alten Hasen" haben so viele Änderungen hier im Forum mitgemacht, dass man gegen Gruppendenken wahrscheinlich mehr als immun geworden ist. In diesen Beiträgen lese ich dieses Gruppendenken im Gegenteil eher bei der neueren Generation User aus dem Geschriebenen raus. Nur so meine Empfindungen beim Lesen. Was das Weltgeschehen mit einem Forum und dessen Inhalt zu tun haben sollte, kann ich nicht vestehen. Abgesehen davon, dass ich das Weltgeschehen heute nicht bedenklicher oder schlimmer finde als vor ein oder zwei Jahrzehnten. Oder noch früher. Es gibt und gab auf der Welt leider schon immer unglaubliches Leid und himmelschreiende Ungerechtigkeit. Das ist doch kein Grund, deswegen hier auf auch mal hitzige Diskussionen zu verzichten. Ausserdem muss sich an diesen hitzigen Diskussionen niemand beteiligen, dem das zu viel wird. So wie sich eben manche nicht am "Jöh, wie nett, alles so schön harmonisch, etc." beteiligen wollen. So, und nun wechsle ich wieder in den Mitleser-Status. Das nur Mitlesen gibt übrigens auch Klicks und nützt somit dem Forum.
  2. Forum lebendiger machen

    Ich bin auch eine, die nur noch mitliest, obschon ich früher aktiv war. (Die Gründe dazu wären OT) Um ein Forum lebendig zu machen/zu erhalten, braucht es engagierte User, die interessante Beiträge zum Forumsthema schreiben. Nur damit kann man mMn heutzutage Leute in einem Forum halten oder neue User dazu gewinnen. Für mich ist fb kein Ersatz zu einem guten Forum, aber vielen Menschen reicht fb mit den unzähligen Gruppen. Da muss ein Forum eben mehr bieten, bzw. auf seine Stärken setzen, um nicht zu verschwinden.
  3. Schnappschuss des Tages

    Mit Vipern kenne ich mich nicht aus. Aber die Schlange auf dem Foto ist für mich klar eine Ringelnatter. Wir haben praktisch jedes Jahr eine an/in unserem Gartenteich.
  4. Vestibularsyndrom

    Gute Besserung dem Pablo!
  5. Urlaubsprophylaxe Hund

    Das würde mich auch interessieren. Meine TA meinte, direkt nach der Rückkehr und dann zur Sicherheit nochmals nach 4 Wochen. Wobei ich sagen muss, dass ich nur nach der Rückkehr entwurmt habe. Weil ja die Sandmücken offenbar nur nachts schlafende Tieren/Menschen stechen, und mein Hund geschützt bei uns im Wohnmobil schläft (wo ich zu meinem eigenen Schutz sicher stelle, dass keine Stechdinger drin sind), habe ich auf die zweite Ladung verzichtet.
  6. twilight stars out of my dreams norik

    Das tut mir sehr leid. Ich wünsche dir viel Kraft!
  7. Wie seit ihr auf euren Hund gekommen?

    Beim Einzug des ersten Hundes - eines Irish Setters - war ich 13jährig. Natürlich freute ich mich darüber, aber in meiner patriarchischen Familie war es mein Vater, der sich für die Anschaffung eines Hundes entschieden hatte. So nach dem Motto: Familie, Haus, Hund. Chico war für mich ein toller Kumpel in einer Zeit, in der ein Hund noch von Kindern ausgeführt werden durfte. Wo ich ab und zu nur mit Leine und ohne Hund nach Hause zurück kam. Wo mein Vater auch mal dem Bauern ein Nötli vorbei bringen musste, weil ein Huhn zu Schaden kam. Auf meiner ersten grossen Reise hatte ich zweimal beinahe mein Herz an einen Hund verloren. Einmal in Algerien und einmal in Thailand. Aber als Vernunftsmensch hielt ich mich zurück. Nach mehreren Jahren im hundeuntauglichen Sigapore war es dann endlich soweit: Wir bereiteten uns auf die nächste lange Reise vor. Diesmal aber von Beginn weg mit Hund. In den zwei Monaten, in denen wir in der Schweiz waren, suchten wir ein Reisefahrzeug, und als das gefunden war, einen Hund. Wir begannen, die Tierheime abzuklappern. Unser Wunsch war: Nicht zu jung, mittelgross, kurzhaarig und sollte gewohnt sein, im Auto mitzufahren. Im zweiten Tierheim präsentierten sie uns einen vierjährigen Appenzellermix. Nach einem Spaziergang und einem Probetag zog er bei uns ein. Vier Wochen später reisten wir gemeinsam los. 11 Jahre und viele schöne Reisen und Erlebnisse später starb er, und wir wollten ein paar hundelose Jahre "geniessen". Es wurde aber nur gerade ein solches Jahr. Noch bevor wir für ein halbes Jahr nach Australien abflogen, hatten wir einen Züchter gefunden, von dem wir danach einen Welpen kaufen konnten.
  8. Wenn es wirklich nur um diese eine Hündin geht, würde ich mich mit ihr anfreunden. Heisst, ab sofort ist diese Hündin eine ganz tolle. Kannst du sie denn sehen? Ich würde sie jeweils freundlich begrüssen - wie auch die Nachbarin. Wenn du eine Antipathie gegen die Hündin hast, wird Luna ihre eigene nicht ablegen. Ausserdem würde ich den Garten als mein Reich festlegen. Also ich gehe zuerst raus (auch zum Zaun) und rufe meinen Hund dann zu mir. Damit Luna danach nicht gleich auf Angriff geht, könntest du zuerst etwas kleines mit ihr machen. So könnte das "als erstes brüllend zum Zaun rennen"-Ritual durchbrochen werden. Kauen baut Stress ab. Im Garten liegt bei uns immer ein Spielzeug, das Tabasco nach einer aufregenden Situation am Zaun im Eiltempo holen geht, drauf rum kaut und mir zum mitspielen bringt. In schwierigen Situationen muss ich ihn manchmal verbal dazu auffordern. Vielleicht kannst du mit Luna auch ein Alternativverhalten einspielen. Am einfachsten geht das mit etwas, was sie gerne macht. In Situationen, wo Tabasco stark erregt oder gestresst ist, funktioniert bei uns das Abbruchkommando übrigens meist auch nicht. Mittlerweile setze ich es deshalb in diesen Fällen gar nicht mehr ein. So wie der Rückruf ja auch keinen Sinn macht, wenn man genau weiss, dass er nicht befolgt wird.
  9. Das hätte ich bis vor 9 Jahren auch geschrieben auf Jessys Beitrag. Und auch wie Jovia gesagt "zwischendurch muss er da einfach durch". Aber wenn man selber einen entsprechenden Hund hat, dann fällt das "ich könnte das nicht" in sich zusammen.
  10. Oh je! Armer Pablo! Ich wünsche ihm gute Besserung.
  11. Damit du bei diesem interessanten Thema noch deine Fragen beantwortet bekommst, melde ich mich nochmals zu Wort. Wenn bei Tabasco das Fass voll ist, zeigt er das, indem es noch weniger als sonst braucht, dass er reagiert. Zum Beispiel auf dem Spaziergang: Wenn uns zu Beginn ein Traktor entgegen kommt, will er den meist nicht angreifen. Sind wir bereits länger unterwegs, ist derselbe Traktor viel gefährlicher. Da muss es nichtmal ein entgegen kommender sein; einer der von hinten kommt, löst diesen Reiz ev. auch schon aus. Ich sehe ihm mittlerweile gut an, wie er drauf ist, was es verträgt. So können wir manchmal, wenn er absolut zwäg ist - um bei obigem Beispiel zu bleiben - den Traktor gar laufend kreuzen. Meist bleiben wir jedoch stehen. Häufig braucht er noch zusätzlich Hilfe, indem ich ihn am HB halte und mein Bein an ihn drücke. So spürt er mich und löst weniger aus. Dann gibt es aber Momente, wo ich weiss, er ist so schlecht zwäg, dass er trotz allem auslösen wird. Aufgedreht, bzw. überdreht wird er auch manchmal. Das ist aber immer nur ganz kurz und kann jederzeit passieren. Habe ich aber immer gleich mit Ruhe quittiert. Also er überdreht, ich werde umso ruhiger. Seinen Stresslevel sieht man ihm auch an: Wenn's schlimm ist, hat er ausgeprägte "Stressbacken". Ich weiss nicht, wie die richtig heissen, aber es sieht ähnlich aus wie beim Hecheln und aber noch etwas anders. Schwierig zu beschreiben. Und natürlich merkt man es noch an anderen Dingen: Bellt eher mal bei Geräuschen, schreckt aus dem Schlaf hoch, sucht vermehrt meine Nähe, will weniger lang alleine im Garten bleiben, usw. Beim früheren Hund hatte ich mir zum Zeitmanagement nie Gedanken gemacht. Der war überall dort mit dabei, wo ich ihn dabei haben wollte. Es gab so lange Spaziergänge, wie ich Lust hatte. Ihm merkte man nie, dass er damit über- oder unterfordert gewesen wäre. Er war einfach ein "normaler" Hund - ein glücklicher Hund, wie mir schien. Ausser im Alter, in den letzten beiden Jahren wurde er empfindlicher und bedurfte gewisses Management.
  12. Jessy, ich kann dir so gut nachfühlen. Gerade auch die Gedanken, ob es dem Hund andernorts nicht besser gehen könnte, waren mir in früheren Jahren öfters gekommen. Manchmal auch die "Erleichterung", dass ein Hund nicht so alt wird wie ein Mensch. Mit Tabasco habe ich einen Hund, der bestimmt nicht so unsicher und ängstlich wie deine Luna ist. Mit dem manche Dinge problemlos machbar sind (Auto fahren, fremde Spaziergebiete, z.B.). Aber das ganze Stressmanagement kenne ich. Jeden Tag schauen, was man ihm zumuten kann. Mit einbeziehen, dass am nächsten Tag etwas Grösseres ansteht, usw. Und auch dieses Fass, das so schnell voll ist und dann überläuft, und es lange dauert, bis wieder Aufnahmekapazität da ist. Das kann man nicht trainieren. Man kann sich nur dem Hund anpassen und ihm ein möglichst zufriedenes Leben bieten.
  13. Kochideen/Haushaltstipps

    Mache ich auch gerne. Aber sie haben einen ganz anderen Geschmack als die braunen/grünen/schwarzen Linsen.
  14. Kochideen/Haushaltstipps

    @Sabe Für schnelle Linsen finde ich die Dosenlinsen toll. Lange haltbar, also auch eine gute Reserve. Oder als Vorrat fürs Wohnmobil, falls mal kein Restaurant gefunden werden kann.
  15. Ja, das hatte ich bei meinem früheren Hund auch bemerkt. Er war ein souveräner Hund, den man meist einfach machen lassen konnte. Im Alter (so ab 13) wurde er etwas unsicherer. Am Abend war er häufig unruhig und zeigte dies durch extrem Nähe suchen, wobei er uns auch abzulecken versuchte. Er wurde empfindlich auf Geräusche. Dies könnte aber mit dem Nachlassen seiner Hörleistung zusammen hängen. Auf einem Spaziergang in fremder Umgebung benötigte er manchmal eine Viertelstunde, um 200-300m vorwärts zu kommen. Retour zum Auto war es dann kein Problem mehr. Er wurde einfach in allem viel weniger belastbar. Aber ich denke, dies ist eine normale Alterserscheinung.
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