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ahkuna

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Über ahkuna

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  1. Happy Birthday Troll

    Auch von Danjo und mir alles Gute zum Geburtstag. Schön, konntest Du Deinen Tag geniessen, das Wetter meinte es ja gut mit Dir (und Deine Familie auch)
  2. Tierinserate auf Ricardo usw.

    Das ist ja ein richtiger Puzzle-Hund, aus soooo vielen Rassen zusammengesetzt
  3. Kampfkühe - eure Meinung?

    Wieso muss denn die tragend sein um kämpfen zu dürfen???
  4. Schnappschuss des Tages

    @Kaethu Das muss an der Farbe der Katze liegen, dass die das lustig finden
  5. Ich find der hat was vom Rach, der Restauranttester rach der restauranttester - Google-Suche Nicht?
  6. Tierinserate auf Ricardo usw.

    WTF??? Was soll denn das? Der soll decken üben? Sonst gehts gut? Bengal katerli zum Deck üben - Katzen Gratis-Inserate Wieso muss man die immer in Tassen stopfen? http://www.gratis-inserate.ch/anzeige/hunde/30227057/ Ui, der gefällt mir http://www.gratis-inserate.ch/anzeige/hunde/30227106/
  7. Kalender-Contest Februar 2013

    Schön und gut, nur hat das für mich nichts mit betreuen zu tun Will nicht stänkern, aber solche Sachen verleiden einem das mitmachen. Hab Gestern noch Bilder geschickt, eigentlich wollt ichs sein lassen.
  8. Kalender-Contest Februar 2013

    Wie wärs, wenn Ihr Euch auch an die Abmachungen halten würd und auch mal ne Liste aufschaltet, wem sein Bild schon angekommen ist und welches nicht brauchbar ist? So wüsste man auch, ob man nochmals ein Neues einsenden müsste oder ob das Eingesendete ok ist. Find das nämlich auch nervig.
  9. Der Rettungshunde Sport / Flächensuche

    Bei uns bleiben die Leckerlis immer und ewig bestehen. Das heisst, in jedem Training werden die Hunde bestätigt. Ich sag immer: Meinen Hund "verarsch" ich nur an der Prüfung! Am Anfang natürlich, wie Malifreund schrieb, werden den Hunden die Leckerlis gezeigt, bevor der Helfer davon geht und man den Hund schickt. Aber auch später wird bei uns der Hund immer vom Helfer bestätigt. Entweder bringts der Hundeführer mit und gibt am Helfer die Leckerlis, damit es der dem Hund gibt, oder aber der Helfer nimmt die Leckerlis schon mit und versteckt sie, bis der Hundeführer auch beim Opfer ist und bestätigt dann. Somit verhindern wir das ablaufen vom Opfer, weil der Hund nicht weiss, kommt die Bestätigung nun mit meinem Chef, oder hats das Opfer schon bei sich? Auch an Einsätzen hab ich immer Bestätigung dabei. Zum Einen für den Fall, dass er tatsächlich mal ein Opfer finden sollte, soll er auch seine Belohnung erhalten und wenn er niemanden findet, legt sich am Schluss eines Einsatzes, entweder einer von der Staffel oder ein Polizist oder ein Feuerwehrmann kurz in die Büsche und wir schicken unsere Hunde um sie bestätigen zu können. Da ist die Gefahr, dass ein Hund irgendwann in einem Einsatz meint: "Such doch selber, ich find ja eh nix oder bekomm nix dafür" zu gross, als dass wir im Training nicht bestätigen würden. Man darf nicht vergessen, dass nicht selten ein Hund bis zu 1 Stunde am Stuck im Einsatz sucht und nichts findet, wenn er also mit Zwischenpause 2-3x draussen war, brauchts irgendwann wiedermal ne Bestätigung, damit die Motivation nicht flöten geht.
  10. Trümmersuche

    Unser Hauptgebiet ist hald schon die Flächensuche, da das einfach viel öfters im Einsatz gefordert wird, soviele Häuser stürzen ja zum Glück nicht ein. Weiss drum auch grad nicht, wann wir das nächste Mal Trümmertraining haben, aber Fläche eigentlich jeden Samstag. Denke nach der Prüfung (23. Feb.) sind wir jeden Samstag froh, wenn wir Fremdopfer trainieren dürfen, dann kannst Du gerne kommen, sobald Du möchtest.
  11. Trümmersuche

    @Ces Das wär toll, wenn Du mal kommst Trainiert wird in der Regel immer Dienstag Abend ab 18Uhr und Samstag Morgen 9Uhr, wo ist unterschiedlich, vielfach im Aargau, dort wo das Struppirennen stattfindet, dort ist auch unser Übungswald, den wir fast jederzet benutzen dürfen. Sonst sind wir auch im Deutschen anzutreffen oder wo grad keine Jagd ist. Trümmer trainieren wir Sonntags 9Uhr (nur wenn wir Samstags kein Training haben) entweder in Winterthur, Sempach oder sonst irgendwo in einer Zivilschutzanlage.
  12. Trümmersuche

    Cool, das war ja die Prüfung, an der ich nicht mit dabei war. Hab mich nämlich gefragt, was das für Hunde sind, die kenn ich ja gar nicht Naja, zu kommentieren gibts nicht viel, ausser dass es eine Trümmerprüfung war und die ersten Fotos die Prüfungsaufgabe "Geräte" zeigt und die andern Fotos von der Trümmersuche. Den Rest sieht man ja gut auf den Bildern
  13. Der Rettungshunde Sport / Flächensuche

    Wir trainien in etwa gleich. Auch wir trainieren mit gesunden "Opfern", sind es doch meistens die Staffelinternen Personen, die die Hunde suchen. Wenn mal Jemand ein Bekannten mitbringt, der evt gerne mal sehen möchte wie diese Arbeit geht, freut sich jeder drüber, denn die sind meistens auch zu haben, um Opfer zu spielen. Die Fremden haben Freude, dass sie so nah mit dabei sein dürfen und wir können Fremdopfer trainieren. Es ist sehr wichtig, das die Hunde Fremde Personen lernen anzuzeigen und nicht nur Staffelinterne oder Familienmitglieder, sonst beginnen sie nurnoch ihnen bekannte Menschen anzuzeigen. Also auch gleiche ein Aufruf, falls mal Jemand Lust hat, das hautnah mit zu erleben, Jeder ist herzlich willkommen Wir machen keine Unterschiede zwischen verletzten/verwirrten Personen und normalen Fussgängern, da unsere Hunde im Einsatz alle Personen anzeigen sollen, die sie finden (die Flächensucher). Darum bin ich auch der Überzeugung, dass man das einem Hund nicht beibringen kann, nur verletzte/verwirrte Personen anzuzeigen, weil man diese Möglichkeit nicht trainieren kann, sondern, dass man ihnen eher beibringen muss, verletzte und verwirrte Personen auch anzuzeigen. Diese riechen ganz anders, benehmen sich anders, der Hund ist irritiert und grad ein Hund der am Anfang steht, evt grad die Prüfung zum ersten mal bestanden hat, beeindruckt so ein Verhalten enorm und lässt sich evt von seiner Arbeit abbringen. Ein Hund, der schon länger mit dabei ist, Erfahrungen sammeln konnte, der beeindruckt das nicht mehr wirklich, der will nur seine Belohnung, für das bellt er und bleibt in der Nähe des Opfers, damit wir ihn finden und die Belohnung bringen, denn die gibt ihm ja das Opfer (so wie er es im Training gelernt hat, dass das im Einsatz dann nicht so ist, weiss er ja nicht.) Dass ein Hund auch mal "komische" Menschen verweist, trainieren wir so, dass das Opfer entweder davon läuft (Hund muss beim Opfer bleiben und weiter bellen) oder dass das "Opfer" den Hund angreift (geht mit erhobenen Stock auf den Hund zu und flucht und schreit), sobald der Hund sich beeindrucken lässt, nimmt man sofort Druck raus, wenn er verbellt, wird er sofort mit Futter belohnt. Auch Geruchlich gehen wir da dahinter. Leider ist es nicht selten, dass wir betrunkene Personen suchen müssen oder aber Kranke, die sich eingemacht haben. Natürlich besäuft sich jetzt keiner von uns, muss ja auch jeder noch nach Hause fahren , auch macht sich niemand in die Hosen, aber das sind beides Gerüche, die einen Hund irritieren können (und auch die Ausdünstung vom Alkohol), da haben wir auch schon das Opfer mit getränkten und beschmierten Türchern bedeckt (nicht zeitgleich). Ja es ist verd... eklig, aber lieber wir sehen im Training, dass der Hund wegen dem Geruch (nicht) weicht, als dass wir das Opfer nicht finden weil Hundi nicht anzeigt. (Wenn er weicht, kann man in Training schon daran arbeiten), zum Glück ist das nicht Trainingsalltag *stink* Behinderte sind auch so ein Thema, auch das ist nicht Hundealltag, wenn er das nicht kennengelernt hat. Oder aber Leichen. Es gibt Hunde, die zeigen an, andere gehen bei Toten nicht mal in die Nähe, man weiss nie, wie sich sein Hund bei einer Leiche verhält, wenn man das nie trainieren kann. Ich weiss es bis Heute nicht, wie sich Danjo verhalten wür, aber das ist nun wirklich was, was enorm schwierig ist zu trainieren. Tote findet man nur (wenn überhaupt) an Einsätzen und dort kann man nicht die Hunde mal kurz ran lassen um zu testen, immerhin gehts da um einen Menschen, deren Angehörigen und um Respekt, auch wenns die einzige Möglichkeit wär. Nochmals zurück zum Thema: Unsere Hunde zeigen alle Personen an, die ausserhalb vom Blickfels des Hundeführers sind. So können wir durch nachfragen ausschliessen, dass der Spaziergänger eben der Gesuchte ist, was der Hund alleine nicht unterscheiden kann.
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