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Thema: Hunde aus Spanien etc.

  1. #1
    Benutzer
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    Olten
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    71

    Standard Hunde aus Spanien etc.

    Bestimmt hat es schon so nen Thread aber ich hab nichts anständiges finden können.

    Wie ist das mit diesen Tierheim Hunden z.B. aus Spanien oder Ägypten, gibt ja div. (auch CH) Internetseiten wo so aufgegriffene Hunde vermittelt werden. Ist das eine gute Sache (einen armen Hund aus dem Tierheim zu holen ist natürlich immer eine gute Sache) oder wird man da eher übers Ohr gehauen?
    Welche Seiten bzw. Organisationen könnt ihr mir da empfehlen?
    Oder seit Ihr der man sollte sich wenn dann eher einen heimatlosen Hund in der CH nehmen?
    „Wir werden füreinander einzig sein in der Welt.“


  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Ghiro (Lagotto) 2006
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    14.831

    Standard

    Ich finde es hat genug arme Hunde in der CH, würde also zuerst mal in der Heimat nach einem Tier ausschau halten =)


  3. #3
    Murmi
    Gast

    Standard

    ja da bin ich gleicher meinung wie catba.


  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Bones, Malinois '12 Jade, Appenzeller '07 Nikky, Strakö '05
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    Standard

    Irgendwo gabs schon mal so einen Thread aber macht ja nix.

    Ich finde ja dass man zuerst lieber vor der eigenen Tür kehren sollte wenn man einen Tierheimhund holen will. Es gibt hier genug arme Seelen die schon lange auf ein Zuhause warten und da muss man nicht noch welche einführen. Ich finde einfach man sollte den Hunden hier zuerst ein schönes Zuhause schenken als welche zu importieren. Es gibt wirklich genug

    Ich finds zwar schön dass man denen da unten hilft aber absolut nicht fair den Hunden hier gegenüber...



  5. #5
    Benutzer
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    13.05.2009
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    Olten
    Beiträge
    71

    Standard

    oke danke für eure Meinungen =)

    ich finds einfach sehr krass, auf welcher Seite im Netz ich auch gucke sind da immer viele die aus Spanien und so importiert wurden/werden... bei der suche nach Hunden aus CH auch recht nervig :S
    „Wir werden füreinander einzig sein in der Welt.“


  6. #6
    Administrator
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    Windi-Mix Matti (*2008) Katerchen Mithras (*1998)
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    9.146

    Standard

    Ich bin mittlerweile auch dafür, zuerst in den heimischen Tierheimen zu schauen. Matti ist zwar ein Strassenhund, aber er kam direkt von der Strasse zu mir ohne Umweg über eine Organisation oder Tierheim. Ich habe allerdings schon ein sehr grosses Herz für Strassenhunde, denn in den Tierheimen hier, haben sie es schon VIEL besser wie im Ausland. Aber die anderen haben mich mittlerweile auch ein bisschen "überzeugt" (mir fehlt da gerade das richtige Wort): Warum in die Ferne schweifen... doch ich habe absolut nichts dagegen, wenn man direkt für Strassenhunde schaut, ich könnte auch nicht versprechen, dass ichs anders machen würde.
    Es gibt verschiedene seriöse Organisationen. Die Tierstation Esperanza zum Beispiel. Sie sind für spanische Strassenhunde tätig, für Hunde aus Tötungsstationen und glaube ich auch noch für Hunde aus anderen Ländern. Es gibt noch andere seriöse Organisationen, aber viele arbeiten dann im Endeffekt auch mit Esperanza zusammen. Das Internet ist hier schon einmal eine gute Infoquelle, wobei man darauf achten sollte, dass die Tiere nur mit Schutzvertrag abgegeben werden und die Preise ok sind. Wenn man das will, kann man sich das auch vorrechnen lassen. Ich habe auch schon mit einigen Organisationen telefoniert, das hilft manchmal auch viel.


    Behandle jedes Problem so, wie es ein Hund tun würde: Wenn du es nicht essen oder damit spielen kannst, dann pinkle drauf und gehe weiter.


  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    Bones, Malinois '12 Jade, Appenzeller '07 Nikky, Strakö '05
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    Sevelen
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    Standard

    Ja das stimmt. Es werden wirklich sehr viele in ein hiesiges TH gebracht oder an Pflegestellen. Vorallem bei Pflegestellen find ich es schade. Denn es sitzen genug pflegeintensive Hunde oder auch Arbeitshunde im TH und versauern da. Wäre doch viel besser wenn sich eine Pflegestelle liebe da drum kümmern würde. Hier sitzt zb. ein Border Collie im TH 8o Das arme Tier, die lasten den da niemals aus... So wie ich die Leute da kenne wird er abends noch wurch den Freilauf mit nem Spielzeug gehetzt und gut wars

    Edit: Ok, der Border ist zum Glück weg aber der arme Torros, ein Kangal sitzt jetzt schon bald 3 Jahre dort!!! Ein TH ist doch nix für solch einen Hund

    http://www.tierschutzhaus.li/Tiersch...3/Default.aspx



  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    137

    Standard

    Für mich ist Tierschutz grenzenlos. Ich habe eine Schweizerin aus dem Tierheim und eine Spanierin, ebenfalls aus einem Schweizer Tierheim. Für mich kommen nur Tierschutzhunde in Frage. Dabei ist mir in erster Linie wichtig, dass Hund und ich zusammen passen, ich ihm gerecht werden kann und die Vermittlung seriös ist.

    Was ich mir nicht vorstellen kann, ist, einen Hund, den ich nur per Foto und anhand von Beschreibungen kenne, importieren zu lassen. Mir ist es wichtig, dass wir uns erst kennen lernen und "beschnuppern" können und wenn die Chemie gegenseitig stimmt, spielt mir die "Nationalität" des Hundes absolut keine Rolle.

    Man sollte sich aber bewusst sein, dass manche Auslandshunde einige Verhaltensweisen mitbringen können, die wir von "unseren" Hunden nicht so sehr gewohnt sind. Deshalb, gut informieren vorher und nicht einfach aus Mitleid blauäugig einen armen Hund retten.

    Ist es unseren Tierheimhunden gegenüber fair, wenn ich mir einen Hund vom Züchter, vom Bauernhof, vom netten Nachbarn, der gerade einen Unfallwurf hat, hole? Wenn man so argumentiert, müsste JEDER einen hiesigen Hund aus dem Tierheim adoptieren. Für mich ist das wie Wasser predigen und Wein trinken, wenn Leute so reden, die selbst keinen Tierheimhund haben.

    Ich finde es jedenfalls toll, dass du einen Tierschutzhund adoptieren willst und wenn du spürst, dass du den richtigen Hund gefunden hast, dann ist es doch unwichtig, aus welchem Land er stammt.


  9. #9
    Erfahrener Benutzer
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    Salmsach
    Beiträge
    1.096

    Standard

    Original von Jade
    Ja das stimmt. Es werden wirklich sehr viele in ein hiesiges TH gebracht Edit: Ok, der Border ist zum Glück weg aber der arme Torros, ein Kangal sitzt jetzt schon bald 3 Jahre dort!!! Ein TH ist doch nix für solch einen Hund [/URL]
    Ein TH ist ja eigentlich nichts für KEINEN Hund.... ;(

    @Susanne: Bin absolut Deiner Meinung.

    Für mein Gewissen ist es einfach noch wichtig, dass ich in irgend einer Form den armen Tieren da unten (oder oben oder wo auch immer...) helfen kann. Oder zumindest einem kleinen Bruchteil davon. Wie Ihr wa wisst mit Sachspenden... Ich hole die Hunde nicht hierher.
    Herzliche Grüsse

    Fabienne


  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    427

    Standard

    susanne: bin absolut deiner meinung!

    meine kleine ist auch direkt nach der beschlagnahmung in basel ins tierheim bei uns im liechtenstein gebracht worden (die arbeiten da zusammen) und ich hab sie da am zweiten tag gesehen, als ich die Hundesachen von meinem ersten Hund vorbeibringen wollte. Da wars um mich geschehen. kurz mit chefin gesprochen, und ich durfte meine mittagspause um zwei stunden verlegen, damit ich sie jeden nachmittag für einen spaziergang und kontakt/bindung aufbauen holen konnte

    schlumpf87: du kannst ja auch mal bei claudias webseite reinschauen, www.animal.ch
    sie unterstützen diverse projekte im ausland, aber nicht um die hunde zu importieren, sondern helfen dort vor ort. denn auch sie weiss, dass es genug schlimme und arme fälle in der schweiz gibt.
    [align=center][/align]
    [align=center]
    http://shilaswelt.jimdo.com/[/align]


  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    8.803

    Standard

    es bleibt jedem selber überlassen, wo er seinen hund herholt. für mich kommt nur ein welpe vom züchter in frage, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

    allerdings hab ich wenig verständnis für solche, die hunde wahllos in die CH bringen von irgend einem, meist südlichen, land. ich bin der meinung, es hat hier genug tierheimhunde.
    herzliche grüsse von conny und sighties, cats, chins and bunnies
    http://snowhite-symphony.de.tl


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  12. #12
    TalkingAnimals
    Gast

    Standard

    Klar hat es hier "genügend Tierheimhunde", aber so einfach ist es leider nicht.

    Als ich bewusst einen Hund aus dem TH haben wollte, machte ich einige ziemlich negative Erlebnisse. Ich wusste genau, dass ich einen kleinen, maximal mittelgrossen Hund haben wollte, weiblich kastriert und musste soweit einigermassen Alltagstauglich sein (ok mit den Normalo-Menschen und anderen Tieren).

    Als ich in CH-Tierheimen nachfragte, resp. auch Hunde anschauen ging, machte ich folgende Erlebnisse:

    - es sind nur selten kleine Hunde im TH und wenn, dann gibt es 1000 Interessenten für sie, Chance gleich 0

    - es werden keine Hunde an Berufstätige gegeben

    - wenn man denn Chancen eingeräumt bekam, wurde man nach 2-3 Tagen und Nachfrage, ob man denn Bescheid haben könnte, plötzlich runtergekanzelt, von wegen "man habe doch das Gefühl, dass es nicht passe, bla bla"

    - einmal hatte ich schon fast die Zusage für einen Hund, da schnappte mir irgendeiner aus Deutschland den Hund vor der Nase weg und man entschuldigte sich "der ist eben Schüler von Christiane Rohn"..... na toll und ich bin eine miese Hundehalterin, nur weil ich das nicht bin, oder was?

    - man wollte mir ständig irgendwelche Schäferhunde, Bordermischlinge oder Labradors andrehen.....

    Und dann kam der Lichtblick: die Tierstation Esperanza in Würenlos. Chery auf der Homepage, sprang mich gleich an da habe ich angerufen, ein sehr gutes Gespräch mit der Leiterin gehabt und bin vorbeigegangen. Ich durfte Zeit mit Chery verbringen, mit ihr spazieren gehen und auch noch all die anderen tollen Hundis anschauen, aber nein - Chery musste es sein

    Die Tierheimleiterin will Vieles wissen über den neuen Platz und die neuen Besitzer und ist eine sehr ehrliche Person, was ich auch absolut super finde und sie bringt einem den Hund nach Hause, damit sie gleich auch die Platzkontrolle machen kann. Natürlich wird ein Schutzvertrag gemacht und die Hundis sind geimpft, kastriert, entwurmt und mit Attesten vom Tierarzt ausgestattet, dass sie keine Mittelmeerkrankheiten haben, sowie natürlich die Zollpapiere/Verzollung vom Flughafen ist im Impfbüchlein drin.

    Die Tierstation Esperanza macht in Spanien (Region Malaga, Andalusien) primär Kastrations-Aktionen und holt einzelne vermittelbare Hunde aus den Tötungsstationen raus, jedoch nicht massenhaft. Keine "Hundehilfe-Zustände" also, mit dutzenden Hunden, die in LKWs in die Schweiz gekarrt werden.

    Ich kann diese Organisation von Herzen empfehlen. Und wer sich interessiert dafür, kann gerne am Sonntag, 23. August 2009 nach Würenlos AG zur Reithalle bei der Huba Control kommen, es findet an diesem Tag der "Esperanza Treff" statt, ein gemütliches Fest, wo sich Leute treffen, die einen Esperanza-Hund haben, oder sich für einen Interessieren, oder generell mal reinschnuppern wollen

    www.tierstationesperanza.ch


  13. #13
    Shorty
    Gast

    Standard

    @TalkinAnimal


    Ich kann dir da nur Beipflichten ich bin ja aus Würenlos und kenne das
    Tierheim Esperanca

    auch die Leiterin kenne ich gut und es ist so man kann viele mal mit dem
    Hund Spazieren gehen kann in Ihrem grossen Garten spielen und Sie bringt den
    Hund nach Hause.


    So nun zu unserem Tierhem in Winkel bei Büllach das Tierweisenhaus also bei
    uns ist es auch so

    dass Menschen die Arbeiten auch einen Hund Bekommen er darf einfach nicht
    den ganzen Tag Zuhause sein das wird Kontrolliert , Warum soll man keinen
    Hund haben wenn man Arbeitet ?


    Grüsse Shorty und Nelly



    http://www.tierambulanz-verein.ch


  14. #14
    Erfahrener Benutzer
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    Standard also

    ich hab jeany von spanien, www.ayuda-tierschutz.de.vu und ich bin so happy hab ich sie von da weggeholt. ich hab lange hier in der schweiz nach dem passenden hund gesucht aber nichts gefunden. und sie ist das tüpfelchen auf dem i. natürlich es gibt überall arme hunde die ein zuhause suchen, aber ich werde, falls ich irgendwann mal einen zweithund hole nur noch von ayuda nehmen.


  15. #15
    Erfahrener Benutzer
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    Ich finds auch sinnlos wenn einer der Arbeitet keinen Hund bekommt. Ist hier auch so. Dass es auch andere Lösungen gibt als den Hund dann alleine Zuhause zu lassen kapieren die wohl nicht. Ich würde eher einem Arbeitslosen keinen Hund geben da dieser wohl kaum teure Operationen oder so bezahlen kann wenn das ma der Fall wäre



  16. #16
    Erfahrener Benutzer
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    @jade: das können offenbar auch andere nicht... oder wollen es nicht können...
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  17. #17
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    Stimmt auch wieder. Diese sollten sich besser ein Stofftier kaufen. Diese brauchen kein Futter, keinen TA und keine Beschäftigung



  18. #18
    Erfahrener Benutzer
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    ich arbeite ja auch nicht im moment, denn ich habe zwei babies und noch ne erwachsene. aber das soll meine entscheidung sein... man kann arbeiten mit hund UND arbeiten mit hund... es kommt halt schon drauf an was für arbeitszeiten man hat. früher nahm ich meine ja mit zur arbeit, da war auch ein pensum von 80% kein thema. jetzt werde ich ab 1. september wieder arbeiten aber nur 40% und das auch nur nachtschicht. so hab ich genügend zeit. würde ich jetzt aber dauernd in den ausgang wollen, mit kollegen rumhängen, shoppen, etc. dann wäre ich weniger geeignet als jemand, der vielleicht mehr arbeitet aber für den hund jemand hat und seine freizeit dann auch wirklich mit dem hund verbringt. ich finde, so generell kann man das ja wirklich nicht sagen. aber ich versteh auch, wenn tierheime strenge masstäbe setzen. es soll ja möglichst ein lebensplatz sein, gerade für diese hunde. bei hunden aus einer zucht besteht ja meist ein vertrag der dies regelt.
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  19. #19
    Erfahrener Benutzer
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    Könnte ich meine nicht mitnehmen hätte ich auch keinen Hund gekauft. Denn ich kann sie nicht von morgens bis abends alleine lassen. Klar ich könnte sie als Tageshund in der Pension vorbeibringen aber ich denke eher dass das besonders einen Welpen irritieren würde und dieser dann keine Ahnung hat zu wem er gehört. Das wäre bei meiner zwar nicht der Fall aber trotzdem... Auch jetzt wo ich nur 50% arbeite nehme ich sie mit obwohl sie die 4 1/2 Stunden alleine sein locker wegstecken würde



  20. #20
    TalkingAnimals
    Gast

    Standard

    Als ich Single war und 100% gearbeitet habe, habe ich meine zwei immer dabei gehabt.

    Jetzt ist es so, seit ich mit meinem Schatz zusammenwohne, dass sie nie lange allein sind, weil er Schicht arbeitet und unregelmässig.

    zB heute bin ich gegangen um 07:00 Uhr und er kam um 06:50 nach Hause und hat heute und morgen frei. Es gibt nur zwischendurch Tage, wenn er Flex-Dienst hat, der 12 Stunden dauert, wo ich sie dann natürlich mit ins Büro nehme, wenn es nicht auf ein Weekend fällt.

    Und wenn sie mal 2-3 Stunden allein sein müssen, ist es nicht tragisch. Chery pennt dann auf dem Sofa und Speedy zwatzelt mit Katze Lilu herum.


 

 
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